Veröffentlichungen

CulturBeutel_Cottbus

Hrsg.: Martina Voser, Hanne Sommer, FH-Lausitz; 2008; 102 Seiten
ISBN 978-3-00-025577-9

Dieser außergewöhnliche Reiseführer für Cottbus und die nähere Umgebung im Format 10 x 20 cm trägt den Namen CulturBeutel_Cottbus und ist in einem eigens angefertigten Stoffbeutel verpackt, der an einen Kulturbeutel erinnert.

Der CulturBeutel_Cottbus beginnt mit einer kurzen historischen Einführung, stellt reizvolle Orte am Wasser vor, vermittelt einen Eindruck vom Potential vorhandener und dennoch ungenutzter Industrieareale, wirft Schlaglichter auf den Wandel der Stadt in den letzten 20 Jahren, entdeckt städtische Oasen, schlägt eindrucksvolle Touren zu Highlights in Stadt und Umgebung vor und enthält nicht zuletzt natürlich eine Auswahl von Unterkünften, Restaurants und Bars, Unterhaltungsangeboten und Kultur in der Stadt, die einen Besuch lohnen.

Der CulturBeutel_Cottbus ist für 12,95 € (zuzüglich Versandgebühr) zu erhalten bei:

Hanne Sommer
Studiengang Architektur
Lipezker Straße 4703048 Cottbus
h.sommer@fhl-architektur.de


Die unbekannte Moderne

Hrsg.: L. Scharnholz
Beiträge: B. Ingenweyen, R. Fein
Philo & Philo Fine Arts, Berlin 2004
ISBN 3-86572-389-6 

Von Luckenwalde nach Löbau
Die verhältnismäßig kurze Zeit industrieller Blüte in den 1920/30er Jahren hat in der Lausitz eine Reihe von bemerkenswerten Bauten der frühen Moderne hinterlassen. Sie verdienen weit mehr Aufmerksamkeit, als man ihnen bisher geschenkt hat. Wesentliche Impulse baulicher und sozialreformerischer Utopien in Architektur und Städtebau lieferten Berlin und Breslau, die in den 1920er Jahren zu bedeutenden europäischen Kulturmetropolen aufstiegen. Die elf in dem Buch vorgestellten Gebäude und Siedlungen zwischen dem brandenburgischen Geltow und dem sächsischen Löbau sind weitgehend unbekannte Zeitzeugen der 1920er Jahre, welche die Umbrüche und das Fortschrittsdenken der Weimarer Republik bis heute eindrucksvoll dokumentieren. Neben herausragenden Einzelbauten wurden vor allem die experimentellen Siedlungsmodelle der Lausitz in dieses Buch aufgenommen. Mit dem Architektur-Reisehandbuch wird erstmalig der Versuch unternommen, auf die modernen Siedlungsprojekte und Einzelbauten der Lausitz zu verweisen, sie neu zu bewerten und zu ihrer Betrachtung einzuladen. Dabei gilt es auch, über den einfachen Rückblick hinaus, die Architekturreform der Weimarer Zeit im gegenwärtigen Kontext zu diskutieren.

Die »Unbekannte Moderne« ist in Kooperation mit dem Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg entstanden.


Die Siedlung Freie Scholle in Trebbin

Hrsg.: R. Fein, M. Otto, L. Scharnholz
Institut f. Neue Industriekultur, Cottbus 2002
ISBN 3-00-010779-7

Im Unterschied zu den großen Wohnungsbauprojekten Bruno Tauts in Berlin ist die von ihm 1924 entworfene Siedlung in Trebbin nach wie vor recht unbekannt. Um auf diese Bauten Tauts in Trebbin hinzuweisen, die 2002 abgeschlossenen Instandsetzungsarbeiten vorzustellen und gleichzeitig die Zukunft der Genossenschaft »Freie Scholle« zu diskutieren, wurde im Juni 2002 gemeinsam mit dem Studiengang Architektur der Fachhochschule Lausitz zur Tagung »Die Siedlung ›Freie Scholle‹ in Trebbin - Ein Symposium zu Siedlungsstrategien im ländlichen Raum« eingeladen. Der Initiative des Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg sind die Ideen der Tagung und des Architekturworkshops zu verdanken, der vorher an der Fachhochschule Lausitz (Leitung: Prof. Dr. (I) Raimund Fein) stattgefunden hatte.

Ziel der durch Lottomittel des Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr finanzierten Tagung war es, die umfangreichen Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten auszuwerten und den Genossenschaftsgedanken als bewährtes Konzept des Zusammenlebens ins Blickfeld zu rücken. Im Anschluss an die Tagung wurden die Beiträge der Referenten und die Entwurfsarbeiten des Workshops in der vorliegenden Publikation dokumentiert.


Deutsch-Polnische und andere Grenzstädte - Die Grenze als Chance

Dokumentation zur Konferenz Internationale Bauausstellung
Westermann Druck Zwickau 2001 ISBN 3-9806704-2-2

Guben - Gubin
Neben den unmittelbar auf den Bergbau bezogenen Vorhaben betreut die Internationale Bauausstellung »IBA Fürst-Pückler-Land« auch Projekte im deutsch-polnischen Grenzraum. Mit dem Projekt »Europainsel Guben-Gubin« soll ein binationales Modellvorhaben im Grenzraum zweier Länder entwickelt. Zentrales Ziel ist, über den Erfahrungsaustausch hinaus eine Struktur des grenzüberschreitenden Dialoges zu entwickeln. Im Sinne einer informellen Planung konnten durch Workshops und Stegreifentwürfe zwei Konzepte entwickelt werden, die die Idee eines bipolaren, deutsch-polnischen Zentrums verfolgen. Besondere Bedeutung kommt dabei dem Vorhaben »Gubener Wolle – Neißeinsel – Wolf House Project« zu. Das Projekt vernetzt die alte Textilfabrik »Gubener Wolle Werk 1« auf deutscher Seite mit der Neißeinsel und dem am polnischen Ufer liegenden Grundstück des ehemaligen Landhauses Wolf von Mies van der Rohe. Die Ergebnisse dieses Workshops und die den Workshop begleitenden Vorträge wurden in dem nun vorliegenden Tagungsband publiziert.


Schwarze Pumpe

Hrsg.: Vattenfall
Redaktion: Prof. M. Otto, L. Scharnholz
Institut für Neue Industriekultur, Cottbus 2005
ISBN 3-00-016230-5

Biographie eines Zukunftsstandortes
Das Energiekombinat Schwarze Pumpe, unweit der polnischen Grenze, versorgte einst fast die ganze DDR mit Stadtgas, Strom und Briketts - ein Industrieriese, der eindrucksvoll die wirtschafts- und baupolitischen Ziele der sozialistischen Republik dokumentiert.

Bis heute ist das Werk aktiv - und bis heute ist es eng mit der Region Lausitz und ihren Menschen verbunden. Der vorliegende Band diskutiert dieses bisher wenig beleuchtete Kapitel der jüngeren Industriegeschichte aus verschiedenen Blickwinkeln.

In eindrucksvoller Weise präsentiert er historische Fakten über die planerische Aufbauleistung des Werkes, macht auf technische Innovationen in der Kohleveredlung und chemischen Industrie aufmerksam und berichtet von architektonischen Potentialen des Standortes. Und er erzählt von den Menschen in Schwarze Pumpe, von ihren Pionierleistungen zwischen Ideologie und Alltag, von ihren Erinnerungen, Sehnsüchten und Zukunftschancen.


Die Jüdischen Friedhöfe in Cottbus

Stadtgeschichtliche Sammlungen, Cottbuser Blätter 2004
Hrsg.: Steffen Krestin
Beitrag: B. Ingenweyen:
Die Feierhalle auf dem jüdischen Friedhof


Nachkriegsarchitektur 

Umgang mit Bauten der Nachkriegsarchitektur in den postsozialistischen Ländern Europas 1945-1965
Hrsg.: M. Otto, L. Scharnholz, N. Wichote
Institut für Neue Industriekultur, 2006
ISBN 3-00-017979-8

Umgang mit Bauten der Nachkriegsarchitektur in den postsozialistischen Ländern Europas 1945-1965
Die erst in jüngster Zeit wiederentdeckte Nachkriegsarchitektur Europas unterliegt gegenwärtig einem beachtlichen Veränderungsdruck. Im Ergebnis von flächendeckendem Abrissen, Verfall und Umbaumaßnahmen erfahren die Zeugnisse der jüngeren Moderne einen Transformationsprozess, der die Frage nach ihrem kulturellen Wert aufwirft. Bedingt durch die andauernden sozioökonomischen Umbrüche und deren Folgen trifft dies insbesondere auf die postsozialistischen Länder Europas zu. Ziel der Publikation ist es, Erfahrungen anhand konkreter Beispiele in Ostdeutschland, Polen, Tschechien, der Slowakei, Lettland und Rumänien vorzustellen und angemessene, die jeweiligen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigende Verfahrensweise beim Dokumentieren, Erhalten und Nachnutzen zu diskutieren. Autoren aus den planerischen und gestalterischen Disziplinen erörtern in der Publikation die aktuellen Fragen zum Umgang mit der Nachkriegsmoderne in einem Dialog von Wissenschaft und Praxis. Dabei werden die komplexen Interessenlagen der Architektur, Denkmalpflege und Bauwirtschaft in gleicher Weise berücksichtigt. Die Tagung war ein Kooperationsvorhaben der Fachhochschule Lausitz und des Institutes für Neue Industriekultur INIK.

Das Projekt entstand in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

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