Ateliers

Einen großen Vorteil an unser Hochschule bieten die zahlreichen Arbeitsplätze in den Ateliers der Gebäude 9 und 15. Ausgestattet mit Tischen, Stühlen, Spinden und Internetzugängen ermöglichen sie optimale Arbeitsbedingungen an der Hochschule und fördern den Erfahrungsaustausch zwischen den Studierenden.

Die ca. 40 bis 60 Studentinnen und Studenten, die jährlich das Architekturstudium an der Hochschule Lausitz aufnehmen, werden in den ersten zwei Semestern in einem großen Atelier im Laborgebäude (Haus 15) untergebracht und arbeiten gemeinsam an ersten Übungen und Projekten. Im weiteren Studienverlauf bestimmt jeder Student/jede Studentin selbst, in welchem der kleineren Ateliers er/sie zukünftig studieren möchte. Leben und Arbeiten vermischen sich miteinander und die Studierenden unterstützen sich gegenseitig, insbesondere vor Projektpräsentationen, und im Anschluss daran wird gefeiert. Aus dieser Zeit ergeben sich Freundschaften, die oft über das Studium hinaus Bestand haben.

Lehrräume

Die Lehrveranstaltungen finden in den ersten Semestern häufig in einem der Hörsäle statt. Diese verfügen neben der Grundausstattung alle über einen Beamer, Audioanlage, Videorecorder, Polylux und Diaprojektoren. Für größere Veranstaltungen wird der Hörsaal des Laborgebäudes, der ca. 200 Personen Platz bietet, genutzt.

Im Verlauf des Studiums verlagern sich die Lehrveranstaltungen auf unsere Seminarräume, wo in kleineren Gruppen gelehrt und studiert wird. 

Die Fakultät für Bauen verfügt über einen PC-Pool, der außerhalb der Lehrveranstaltungen allen Studierenden zugänglich ist. Die CAD Ausbildung vermittelt vorrangig Kenntnisse in ArchiCad, im Fach »Digitale Medien« wird die Grafikbearbeitung gelehrt. Plotter (HP-Design Jet), A3-Drucker und A3-Scanner können nach Absprache genutzt werden und stehen in der Bibliothek zur freien Verfügung. Alle Studierenden sollten über einen eigenen Rechner verfügen. 

Laborgebäude

Präsentationen - insbesondere der Abschlussarbeiten- finden im Laborgebäude statt. Ob Raumlabor oder Foyer - hier findet sich genügend Platz: für Ausstellungen der Semesterarbeiten, Präsentation von Bachelor- und Masterthesen oder auch für die regelmäßigen Semesterparties. Weiterhin beherbergt das Gebäude neben zwei großen Architektenateliers den großen Hörsaal, das Erstsemesteratelier, die Werkstatt und wie der Name schon andeutet, viele unterschiedliche Labore, die von der Fakultät für Bauen genutzt werden. Im »Baustofflabor« gibt es die Gelegenheit, Eigenschaften unterschiedlicher Materialien, insbesondere von Beton, zu untersuchen.

Laser und CNC-Werkstatt

Der konkrete Einsatz "Digitaler Medien" findet im neu eingerichteten CNC- und Laserlabor statt. Hier werden fachübergreifend computergesteuerte Basistechnologien eingeübt und angewendet. Somit wird eine Lücke zwischen der Entwurfstheorie im Bereich Digitale Medien sowie Tragwerkskonstruktion und den Anforderungen der Praxis geschlossen. Ein wichtiger Bestandteil ist die Vermittlung von Kenntnissen der Präfabrikation. Hierbei geht es um materialspezifisches elementiertes Bauen, materialkombiniertes, modulares Bauen, sowie um parametrische Tragwerk- und Hüllenmodule.

Die digitale Werkstatt ist mit folgenden Geräten ausgestattet:

  • Laser Cutter, computergesteuertes Gerät zum Schneiden von 2D-Material in der Größe bis DIN A2 inkl. Rechner und Software,
  • 3D Drucker, Gerät zur Herstellung dreidimensionaler computergenerierter Objekte aus ABS-Kunststoff im Format bis zu 15*25*20 cm mit iMac und Prozess-Software,
  • CNC-Fräse zur computergestützten Bearbeitung flächiger Objekte im Format DIN A3 incl. Absauganlage,
  • CNC-Fräse zur 3-dimensionalen Bearbeitung von Material bis zu einer Höhe von 25 cm und Abmessungen von 70*120 cm mit dazugehörigem Rechner und Software,

sowie 10 Arbeitsplätze für Studierende.

Werkstatt

Täglich von 8-16 Uhr steht die Modellbauwerkstatt zur Verfügung. Unter der Aufsicht und mit dem Rat von Werkstattleiter K.-H. Hille können hier vielfältige Arbeiten durchgeführt werden.

Ein umfangreiches Angebot an Werkzeugen und Maschinen ermöglicht die Bearbeitung von Werkstoffen wie Holz, Kunststoffen oder Kartonagen. Die Studierenden können ihre Materialien natürlich selbst mitbringen, es kann aber auch Material aus dem Bestand der Werkstatt günstig erworben werden. In der Werkstatt können bis zu vierzehn Studentinnen und Studenten gleichzeitig arbeiten. 

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