Das Fachgebiet „Management regionaler Energieversorgungsstrukturen“ beschäftigt sich auf regionaler und nationaler Ebene mit den Herausforderungen der Energiewende und reflektiert, bewertet und entwickelt innovative Ansätze und Pfade für die Gestaltung einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Energieversorgung.

Der Fokus liegt dabei auf dezentralen Energieerzeugungstechnologien sowie auf systemischen und interdisziplinären Betrachtungen der Transformation des Energiesystems. So sollen die an der BTU C-S bereits gut vertretenen technischen Kompetenzen um soziale, ökologische und ökonomische Perspektiven in Lehre und Forschung ergänzt werden. Eine solche interdisziplinäre und ganzheitliche Betrachtung des komplexen Themenfeldes der Transformation hin zu einem nachhaltigen Energiesystem sind nicht nur Voraussetzungen für ihr Gelingen, sondern sollten auch integraler Ausbildungsbestandteil für heutige und zukünftige Absolventen im Energiebereich sein.

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Aktuelles

Strukturwandel durch die Energiewende – Fachgebiet unterstützt Beratungsvorhaben für das Bundeswirtschaftsministerium

Der Klimaschutzplan 2050 hält fest, dass die Klimaschutzziele nur erreicht werden können, wenn die Kohleverstromung schrittweise verringert wird. Für die Gestaltung dieser Entwicklung müssen wirtschaftliche Perspektiven und Arbeitsplätze in den betroffenen Regionen berücksichtigt und Zukunftsperspektiven aufgezeigt werden.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), bei dem die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Regionalentwicklung“ angesiedelt sein wird, hat in Absprache mit den betroffenen Ländern ein Gutachten in Auftrag gegeben, das sich mit den Potenzialen der Tagebauregionen für Erneuerbare Energien auseinandersetzen soll. Dabei wird auch ermittelt, in welcher Weise Erneuerbare-Energien-Vorhaben durch Beschäftigungs- und Wertschöpfungseffekte zum Strukturwandel beitragen können und welche Empfehlungen und Maßnahmen sich daraus ableiten lassen.

Untersucht werden die Tagebauregionen Rheinisches Revier, Helmstedter Revier, Mittel-deutsches Revier und Lausitzer Revier, d.h. die Tagebauflächen sowie die angrenzenden Kreise. Für alle vier werden flächenspezifische Potenziale erhoben. Zunächst werden im Rahmen einer Grobanalyse mögliche Flächen auf Regionalplanebene abgeschätzt. Die Flächenverfügbarkeit sowie bisherige Strom- und Wärmeerzeugungskapazitäten werden erhoben.

Für das Lausitzer Revier wird eine vertiefte Fallanalyse erstellt. Hier werden verfügbare Flächen im Detail untersucht und mögliche Nutzungskonflikte aufgezeigt. Zudem werden spezifische Potenziale für erneuerbare Großkraftwerke, für PtX-Nutzungen und andere Speichertechnologien sowie deren jeweilige regionalökonomische Effekte untersucht.

Die Ergebnisse der Fallanalyse werden im Anschluss auf die Potenzialabschätzungen der anderen Tagebauregionen übertragen und Optionen für die rechtliche Umsetzung zur Erschließung der Potentiale mit einem möglichst großen positiven Einfluss auf den Struktur-wandel aufgezeigt.

Das Fachgebiet ist in das Vorhaben im Rahmen eines Unterauftrags des IÖW eingebunden. Weitere Projektpartner sind IFOK, Deutsche WindGuard, Solarpraxis Neue Energiewelt AG, Becker Büttner Held und Prognos.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Podiumsdiskussion zur Brandenburger Energiestrategie und Strukturwandel in der Lausitz

Am 4. September 2017 diskutierte Prof. Hirschl zusammen mit Vertretern der Braunkohleindustrie, der Erneuerbaren Energien-Branche und dem Brandenburger Energieministerium auf dem "19. Brandenburger Energietag" an der BTU am Standort Cottbus. Der Brandenburger Energietag ist die alljährliche Veranstaltung des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg. Zum Link zu einer externen Seite Programm

Interviews zu Kohleausstieg und Strukturwandel mit Prof. Hirschl

Prof. Hirschl hat in einem Telefoninterview mit dem Hessischen Rundfunk über die wesentlichen Ergebnisse der jüngsten IÖW-Studie (s.u.), über die Chancen der Energiewende im Strukturwandel von Braunkohleregionen und die sozialen Effekte gesprochen. Der gesamte Beitrag, in den das Interview eingebaut ist, steht als Link zu einer externen Seite Podcast zur Verfügung und wurde im Radio bei HR info am 7. Juli 2017 ausgestraht.

Zum gleichen Thema gab es anlässlich der Studie auch Interviews in einigen Print- und Onlinemedien, siehe beispielhaft unter Link zu einer externen Seite Klimaretter.info 

Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte durch Erneuerbare in der Lausitz

Grafik: Greenpeace Energy

9. Mai 2017

Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet ausreichendes Potenzial, um die Braunkohlearbeitsplätze in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen vollständig zu ersetzen. Dies zeigt die neue Studie „Mehrwert einer regionalen Energiewende im Lausitzer und im Rheinischen Revier“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace Energy.

Wie das IÖW berechnet hat, geht es dabei um den Ersatz für 3.900 Braunkohlearbeitsplätze im Lausitzer Revier (Brandenburg und Sachsen) und 4.500 Jobs im Rheinischen Revier, die es dort im Jahr 2030 bei einer Fortsetzung der Braunkohleverstromung noch geben würde. Bezieht man die aktuellen Pläne der LEAG in der Lausitz mit ein, können diese Beschäftigungszahlen sogar noch niedriger ausfallen. Diese Arbeitsplätze können in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen alleine durch den Ausbau der Wind- und der Solarenergie vollständig ersetzt werden, ermittelten die Berliner Forscher um Prof. Bernd Hirschl, die notwendigen Potenziale dafür sind vorhanden.

Zudem hat das Institut in seiner Studie untersucht, wie hoch die Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzeffekte durch den Ausbau von Wind- und Solarenergie direkt in den Tagebaurevieren ausfallen. „Es macht einen großen Unterschied, wie man diesen Ausbau angeht“, sagt Prof. Hirschl vom IÖW. „Wenn er durch regional verwurzelte Akteure und im Bürgerenergie-Rahmen vorangetrieben wird, entstehen durch den Ausbau von Windenergie und Photovoltaik deutlich mehr Arbeitsplätze und Teilhabe vor Ort“, fasst Hirschl ein zentrales Studienergebnis zusammen. Auch die regionale Wertschöpfung liegt dann deutlich höher, zum Beispiel durch dort anfallende Steuereinnahmen und durch die Stärkung der lokalen Wirtschaft aufgrund dort gezahlter Gehälter.

Hintergrund und Motivation für die Studie ist ein neuer Stromtarif, den Greenpeace Energy ab Mai 2017 bundesweit anbietet: Mit Solarstrom plus finanzieren die Kunden durch einen im Strompreis enthaltenen Förderbetrag den Bau neuer Photovoltaikanlagen direkt in den Braunkohlerevieren. „Unser Tarif ist ein völlig neues Stromangebot. Denn es erzielt eine spürbare Wirkung für den Ausbau der Erneuerbaren genau dort, wo die Braunkohlejobs verloren gehen“, sagt Nils Müller von Greenpeace Energy. „So wollen wir dazu beitragen, dass die Menschen in diesen Regionen eine Perspektive für die Zeit nach der Braunkohle haben. Sonst wird der Strukturwandel nicht gelingen.“

Diese PV-Anlagen werden von lokalen Akteuren zu möglichst hohen Anteilen installiert, betrieben und finanziert. Eine der ersten im Tarif vertraglich gebundenen Anlagen ist die des PV-Stromlieferanten Günter Jurischka, dessen Dorf Proschim vom Abbaggern durch den geplanten Tagebau Welzow-Süd II bedroht ist. „Für uns ist es wichtig, dass uns durch den neuen Stromtarif nun Menschen in ganz Deutschland einfach und direkt unterstützen können“, sagt Jurischka. „Das ist echtes Bürgerengagement, das hier positive Zeichen setzt.“ Allerdings, fügt er hinzu, müsse auch die Politik endlich Pläne für einen Braunkohle-Ausstieg bis 2030 vorlegen. „Wir wollen wissen, wie es hier weitergeht.“

weitere Link zu einer externen Seite Informationen und link zur Portables Dokumentenformat Studie, Interviews und Berichte u.a. in der Sendung Link zu einer externen Seite nano auf 3sat, Link zu einer externen Seite info-radio des rbb.

Vorträge und Podiumsbeiträge von Prof. Hirschl auf den Berliner Energietagen

Foto: Rolf Schulten

4. und 5. Mai 2017

Am 4. Mai 2017 führte das IÖW im Rahmen der Berliner Energietage, dem mit fast 9.000 Besuchern größten Kongreß mit über 50 Fachveranstaltungen, zusammen mit dem Berliner ImpulsE-Programm des Landes Berlin eine Veranstaltung zum Thema urbane Wärmewende durch. Eingebettet war die Veranstaltung in den Kontext des BMBF-Forschungsprojekts „Urbane Wärmwende“, in dem das IÖW und das Land Berlin mit den Verbundpartner TU Berlin und Universität Bremen explizit Lösungsansätze in Berlin in dem inter- und transdisziplinären Vorhaben untersucht. Auf der Verstaltung wurde eine Vielzahl innovativer Bausteine für eine umwelt- und klimaschonende Wärmeversorgung in urbanen Räumen vorgestellt und diskutiert. Einführung gab Projektleiter Prof. Bernd Hirschl einen Überblick zu Herausforderungen und Lösungsoptionen für eine urbane Wärmewende.

Am 5. Mai 2017 diskutierte Prof. Hirschl auf den Berliner Energietagen unter anderem mit dem Berliner Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen und der energiepolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/die Grünen Julia Verlinden darüber, wie die Energiewende als Baustein für eine nachhaltige Entwicklung dienen kann. Einführend gab Prof. Hirschl einen Überblick darüber, welche sozial-ökologischen Aspekte und Dimensionen bei der Energie- und insbesondere der Wärmewende zu beachten sind. Die anschließende Link zu einer externen Seite Podiumsdiskussion griff das Thema auf und suchte Antworten darauf, wie insbesondere die soziale Dimension, aber auch andere Rahmenbedingungen in Bund und in Berlin für den Erfolg der Energiewende gestaltet werden müssten.

weitere Informationen siehe Link zu einer externen Seite hier

Prof. Hirschl diskutiert EEG-Reformvorschlag mit Parlamentariern

Foto: DKB AG

25. April 2017

Auf einem parlamentarischen Abend, organisiert vom bne (Bundesverband Neuer Energieanbieter), diskutierte Prof. Hirschl neue Finanzierungsmechanismen für die Energiewende mit Abgenordneten aller Bundestagsfraktionen sowie mit Prof. Klaus Töpfer. Hintergrund war eine Studie, die das IÖW im Auftrag des bne erstellt hat, die eine EEG-Reform skizziert, mit der die EEG-Umlage anteilig weg vom Strom auch in die anderen Energiesektoren Wärme und Verkehr gewälzt wird.

mehr Informationen zur Link zu einer externen Seite Veranstaltung und zur Portables Dokumentenformat Studie

Ab März 2017: Prof. Hirschl entfristet

Die Zeit der Stiftungsprofessur, die für 5 Jahre – bis zum Februar 2017 – finanziert wurde, ging erfolgreich zu Ende. Prof. Hirschl wurde vom Land Brandenburg und der BTU C-S entfristet, so dass das damals neu gegründete Fachgebiet „Management regionaler Energieversorgungsstrukturen“ mit seinen spezifischen Vorlesungen im Bachelor und Master der Wirtschaftsingenieure am Standort Senftenberg sowie mit den erworbenen Forschungskompetenzen fortbestehen wird. Prof. Hirschl wird weiterhin in enger Kooperation mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung in Berlin, an dem er weiterhin ebenfalls tätig bleiben wird, forschen und dadurch die Lehre anreichern können.

 
Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Stiftern der Lausitz Energie Bergbau AG (ehemals Vattenfall Europe Mining AG), der Lausitz Energie Kraftwerk AG (ehemals Vattenfall Europe Generation AG), der EMIS Electrics GmbH, der Vestas Blades Deutschland GmbH, der Sparkasse Niederlausitz, der Stadt Cottbus, der Stadt Senftenberg, der Stadtwerke Spremberg und der Energieregion Lausitz für die Ermöglichung, das Fachgebiet in den zurückliegenden 5 Jahren aufzubauen und zu etablieren, bei der BTU C-S und dem Land Brandenburg für das entgegengebrachte Vertrauen – und bei den Studierenden, Kolleginnen und Kollegen für die angenehme Zusammenarbeit. Auf eine gemeinsame Zukunft und das Gelingen der Energiewende in der Region! 

Projektabschlussbericht veröffentlicht: Quantifizierung von Rebound-Effekten bei der energetischen Sanierung von Nichtwohngebäuden / Bundesliegenschaften

Ziel des Projektes war die Quantifizierung von Rebound-Effekten bei der energetischen Sanierung von Nichtwohngebäuden/ Bundesliegenschaften.  Die im Rahmen der Sondierungsstudie entwickelte Methodik wurde an acht Fallstudienobjekten, die vor einer energetischen Sanierung stehen, angewendet. Dazu wurden die Energiekennwerte für die untersuchten Gebäude ermittelt,  das Lüftungsverhalten und die Raumlufttemperatur ermittelt. Durch persönliche, qualitative halbstrukturierte Interviews mit ausgewählten Nutzer/innen und einer quantitativen Panelerhebung wurde das Nutzerverhalten erfasst. Link zu einer externen Seite Dokument

Vortrag zur energetischen Biomassenutzung

Am 9.3.2017 hat Prof. Hirschl vor Pressevertretern einen Vortrag zum Stand und Perspektiven der energetischen Biomassenutzung, mit einem Fokus auf die Situation in Berlin gehalten. Der Vortrag fand im Rahmen  eines Pressefrühstücks der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) statt beim Heizkraftwerk Märkisches Viertel in Berlin statt.

Vortrag zur Wärmewende vor Stadtwerken

Am 7.3.2017 eröffnete Prof. Hirschl mit einem fachlichen Input einen zweitägigen Stadtwerke-Workshop zum Thema Wärmewende, der vom VKU (Verband kommunaler Unternehmen) in Berlin veranstaltet wurde. Der Vortrag speiste sich aus laufenden Vorhaben zur Wärmewende und zur urbanen Energiewende, insbesondere im Land Berlin.

Prof. Hirschl im Berliner Abgeordnetenhaus

Am 13. Februar 2017 hat Prof. Hirschl als Experte für die Berliner Energie- und Klimaschutzpolitik im Ausschuss für Wirtschaft, Energie, Betriebe des Berliner Abgeordnetenhaus zur Rolle des Stadtwerks vorgetragen, dessen Aufgaben und Finanzierung nach dem Willen der Regierungskoalition erweitert werden sollen. Die Präsentation von Prof. Hirschl ist Portables Dokumentenformat hier einzusehen das Wortprotokoll der Sitzung Portables Dokumentenformat hier.

Fachtagung Gebäude-Energiewende

Zum Abschluss des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts „Gebäude-Energiewende“ organisierte das IÖW am 14. Oktober 2016 eine Fachtagung. Im Rahmen der Veranstaltung wurden regionale Strategien für energetische Sanierung kleinerer Wohngebäude vorgestellt und verschiedene Fragestellungen diskutiert. Die Diskussionsbeiträge befassten sich mit Sanierungsstrategien für private Hauseigentümer/innen und regionale Sanierungsszenarien, neue Argumenten für eine Gebäudesanierung und deren regionalen Angeboten sowie Ansätzen zur Gebäude-Energiewende in Regionen sowie Kommunen.

Ergebnisse des Projektes Gebäude-Energiewende regionalen Akteuren vorgestellt

Am 06.10.16 und am 12.10.16 stellten Fr. Dr. Weiß vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH und Fr. Großmann in Kleinmachnow und Cottbus vor regionalen Akteuren die Ergebnisse des Projekts Gebäude-Energiewende vor. Fr. Großmann berichtete über die Untersuchungsregionen, die energetischen Sanierungsaktivitäten beider Regionen und Anlässe, Treiber/ Hemmnisse bei der Sanierungsentscheidung sowie die unterschiedliche Höhe der ermittelten Sanierungsrücklage. Fr. Dr. Weiß sprach über die Ökobilanzierung verschiedener Sanierungsmaßnahmen und stellte die Ergebnisse der Szenarienberechnung für die energetische Sanierungsaktivität von EZFH- und kleinen MFH-Besitzern in beiden Regionen vor. Dabei wurde deutlich unter welchen Annahmen die Zielstellung eines klimaneutralen Gebäudebestandes bis 2050 erreicht werden kann.

Prof. Hirschl arbeitet an Studie zur Änderung der EEG-Umlagebasis mit

Studie belegt: Eine Änderung der EEG-Umlagebasis würde Sektorkopplung voranbringen

Die hohe Belastung allein des Strompreises mit Abgaben und Umlagen ist ein wesentliches Hemmnis für die Ausweitung der Energiewende auf den Wärme- und Verkehrssektor. Ein Gutachten des IÖW im Auftrag des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft zeigt, dass die EEG-Umlage auf dem Strompreis deutlich sinken könnte, wenn der Ausbau der Erneuerbaren auch über den Verbrauch fossiler Energieträger mitfinanziert wird. „Wenn wir die Basis der EEG-Umlage verbreitern, könnten wir einen deutlichen Impuls für die Sektorkopplung und damit für das Gelingen der Energiewende geben“, sagt bne-Geschäftsführer Robert Busch.

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