HBSC-Studie Brandenburg Gesundheit und Gesundheitsverhalten von Schülerinnen und Schülern im Land Brandenburg

Informationsmaterialien für teilnehmende Schulen, Lehkräfte, Schülerinnen und Schüler und Eltern

An der schriftlichen Befragung sollen alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5, 7 und 9 sowie alle Lehrkräfte an den gezogenen allgemeinbildenden Schulen teilnehmen. Nach einem positiven Votum der Schulkonferenz für die Studienteilnahme erfolgt die Befragung der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte an der teilnehmenden Schule auf freiwilliger Basis. Zudem ist die Teilnahme an der Schülerbefragung nur möglich, wenn neben der Einverständniserklärung der Kinder und Jugendlichen selbst auch die Einverständniserklärung der Eltern bis zum Befragungstag vorliegt.

Nur wenn sich möglichst viele Schülerinnen und Schüler an der Befragung beteiligen, können aussagekräftige Informationen über die gesundheitliche Lage von Heranwachsenden in Brandenburg gewonnen werden. Alle Angabe in den Fragebögen werden anonym erhoben und streng vertraulich behandelt. Namen oder Adressangaben werden nicht erfasst.

Vor der Befragungsdurchführung können Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern Einsicht in den Schülerfragebogen nehmen. Nutzen Sie hierfür bitte das Passwort, welches im entsprechenden Informationsflyer mitgeteilt wurde. Das schulische Personal der gezogenen Schulen kann ebenfalls vor der Befragungsdurchführung im Sekretariat oder online Einsicht in den Schülerfragebogen und Lehrerfragebogen nehmen (s. Downloadbereich). Nutzen Sie hierfür bitte die in der Studieneinladung mitgeteilten Passwörter. Detaillierte Informationen zu den Themen und der Durchführung der Befragung sind in den entsprechenden Informationsflyern zu finden, welche zusammen mit den weiteren Befragungsmaterialien den teilnehmenden Schulen kostenfrei und in ausreichender Anzahl zur Verfügung gestellt werden. Die Informationsflyer können Sie ebenfalls online einsehen (s. Downloadbereich). Die Kosten für den Hin- und Rückversand der Befragungsmaterialien übernimmt selbstverständlich das Institut für Gesundheit.