Kooperation

Kooperation mit der Fachhochschule Münster

Seit 2005 besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Labor für Kunststofftechnologie und Makromolekulare Chemie des Fachbereichs Chemieingenieurwesen der Fachhochschule Münster unter der Leitung von Prof. Dr. Reinhard Lorenz. Hier sind zunächst die vielfältigen Forschungsaktivitäten zu radikalisch-härtenden Thermosets und den Verarbeitungstechnologien Sheet-Molding-Compound (SMC) und Bulk-Molding-Compound (BMC) zu nennen.

Weiterhin nutzen die Studenten der FH Münster die enge Verbindung zur BTU Cottbus – Senftenberg. Besonders seit Umsetzung des Bologna-Prozesses und der Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge an Fachhochschulen und die damit einhergehende Möglichkeit der Promotion ist eine große Nachfrage seitens der Studenten entstanden, nach dem Studium den akademischen Grad eines Doktors zu erlangen.

Kooperation mit der Fraunhofer PYCO

Ziel dieses Kooperationsvertrages ist die Regelung der Zusammenarbeit zwischen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus - Senftenberg und der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. für ihre Forschungseinheit Polymermaterialien und Composite in Teltow auf den Gebieten Materialforschung und Materialentwicklung.

Entsprechend der Aufgabenstellung der BTU betreibt die Fakultät 2 vorwiegend die Ausbildung von Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie grundlagenorientierte Forschung.
Die satzungsgemäße Aufgabe der Fraunhofer-Gesellschaft und damit ihrer Forschungseinheit ist die angewandte Forschung und die Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Praxis.
Auf dieser Grundlage wollen Partner in Forschung, Lehre und Technologietransfer unter Berücksichtigung und Nutzung ihrer jeweiligen sich ergänzenden Aufgaben und Ressourcen zusammenarbeiten.
Die Zusammenarbeit soll insbesondere auf materialwissenschaftliche Fragen gerichtet sein und darüber hinaus eine enge Verknüpfung mit den Ingenieurwissenschaften wie Maschinenbau, Elektronik etc. beinhalten. Durch die Zusammenarbeit der Vertragspartner soll dieses Potential genutzt und damit dazu beigetragen werden, dass

  • eine leistungs- und wettbewerbsfähige Plattform für Lehre, Forschung und Technologietransfer geschaffen,
  • eine Verbesserung des Wissensstandes in den jeweiligen Fachgebieten und die anwendungsorientierte Ausbildung qualifizierter Wissenschaftler und Ingenieure erreicht,
  • und die optimale Nutzung der personellen Kapazitäten, der Geräte und sonstigen Einrichtungen gewährleistet wird.