WLAN im Studentenwohnheim - Anleitung zur Selbsthilfe

Diese Webseite beschreibt häufig beobachtete Probleme bei der Nutzung des eduroam-Netzwerkes in den Wohnheimen (in der Universitätsstraße und in der Erich-Weinert-Straße) und wie Abhilfe geschaffen werden kann.

1. WLAN-Engeräte konfigurieren
Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre WLAN-Endgeräte (falls nicht schon geschehen) nach den hier: www.b-tu.de/it-services/zugangsdienste/wireless-lan/konfigurationsanleitungen bereitgestellten Konfigurationsanleitungen für den Zugang zum eduroam-Netzwerk konfiguriert haben.

2. Störquellen (nutzereigene WLAN-Hotspots) beseitigen
Nach wie vor fällt in den Wohnheimen in der Universitätsstraße und in der Erich-Weinert-Straße auf, dass pro Wohnheim bis zu 150(!) nutzereigene WLAN-Hotspots betrieben werden, die die dortige Infrastruktur teilweise erheblich stören. Laut: www.b-tu.de/it-services/zugangsdienste/wireless-lan/studentenwohnheime ist das jedoch untersagt. Das führt u. a. auch dazu, dass die Datenkommunikation in Bereichen mit schwächerem Empfang gestört wird, in denen - ohne diese Störquellen - das Arbeiten problemlos möglich wäre.

  • Bitte schalten Sie Ihre eigenen WLAN-Hotspots ab, um den WLAN-Empfang des eduroam-Netzes für sich und für andere nicht zu beeinträchtigen!
  • Bitte sensibilisieren Sie auch Ihre Zimmernachbarn/Kommilitonen für dieses Thema!

3. Nicht vorhandenes Empfangssignal (eduroam-Netzwerk)
Die WLAN-Infrastruktur in den Wohnheimen in der Universitätsstraße und in der Erich-Weinert-Straße ist Eigentum des Studentenwerkes Frankfurt/Oder. Der Aufbau dieser WLAN-Infrastruktur wie auch die Messungen zur WLAN-Ausleuchtung erfolgte unter der Hoheit des Studentenwerkes. Das Rechenzentrum der BTU C-S kann diese WLAN-Infrastruktur nur so betreiben, wie sie ist. Veränderungen können ausschließlich durch das Studentenwerk Frankfurt/Oder initiiert werden.

Sollte in Ihrer Wohneinheit kein Signal für das eduroam-Netzwerk empfangen werden, kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprechpartner beim Studentenwerk Frankfurt/Oder.

Hinweis: Alle WLAN-Sendestationen (Access-Points) in den Wohnheimen arbeiten bereits mit dem max. für Europa zulässigen Sendepegel.

Hinweis(2): Eine Verbesserung des Empfangssignal-Pegels des eduroam-Netzwerkes kann ggf. dadurch erreicht werden, indem Sie eine USB-WLAN-Karte an Ihren Rechner anschließen, die mit einem langen USB-Kabel im Eingangsbereich Ihrer Wohneinheit positioniert wird.

4. Ausweichen in das 5-GHz-Frequenzband
Störquellen (vgl. Punkt 2) fallen in den Wohnheimen zurzeit meist im 2,4-GHz-Band auf. Das ist insofern besonders problematisch, da im 2,4-GHz-Band nur 3 überlappungsfreie Funk-Kanäle zur Verfügung stehen (ein WLAN-Endgerät, das beispielsweise auf dem Kanal 6 sendet, belegt zusätzlich auch Kanal 4, 5, 7 und 8). Diese 3 überlappungsfreien Kanäle werden durch die WLAN-Infrastruktur des Studentenwerkes (eduroam-Netzwerk) bereits vollständig ausgenutzt.

Um besonders hartnäckigen Störern im 2,4-GHz-Band (802.11 g/n) zu entgehen, können Sie versuchen Ihre WLAN-Endgeräte im Wohnheim ausschließlich im 5-GHz-Band (802.11a/n) zu betreiben (bitte beachten Sie dabei jedoch, dass die maximale Signal-Reichweite im 5-GHz-Band etwas geringer ausfällt als im 2,4-GHz-Band).

Hinweis: Diese Einstellmöglichkeit ist nicht in jedem Betriebssystem verfügbar.

5. E-Mail an den WLAN-Support der BTU C-S
Sollten Ihnen die oben genannten Hinweise nicht weiter helfen, so können Sie den WLAN-Support der BTU C-S unter der folgenden E-Mail-Adresse (wlan@b-tu.de) erreichen.

Bitte bei Supportanfragen immer folgende Informationen zum fehlerhaften Login-Versuch/Problemfall beifügen:

  • genauer Zeitpunkt (Tag, Stunde, Minute),
  • Standort (Gebäude, Etage, Raum),
  • MAC-Adresse (physikalische Adresse) der WLAN-Karte im betroffenen Rechner,
  • Typ des Betriebssystems, das auf dem betreffenden Rechner läuft,
  • Stärke des Empfangs-Pegels (in % oder dBm),
  • kurze Fehler-/Problembeschreibung.

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