Allgemeines

Maschinenbau zur Wertschöpfung

In einem Land, das keine Rohstoffvorkommen besitzt, sind Kreativität und Intelligenz seiner Bewohner der Reichtum. Während Dienstleistung und Wirtschaft nur das Vorhandene verwalten und verteilen, stellt sich der Ingenieur den Herausforderungen der Arbeitswelt und den Ansprüchen des Menschen. Er entwickelt neue Lösungen und schafft mit neuen Produkten neue Werte. Die Miniaturisierung von Computern und Handys wird erst durch neue Produktionstechniken ermöglicht, der Vorstoß in den Mikrokosmos und die Nanowelt ist unaufhaltsam. Am anderen Ende der Skala fordert die Erforschung des Makrokosmos den Ingenieur ebenso mit neuen Materialien und Berechnungsmethoden. Traditionelle Branchen wie Verbrennungskraftmaschinen, Kraftfahrzeugbau, Werkzeugmaschinen und Kraftwerkstechnik sind genauso zu nennen wie Produktionstechnik, Feinwerk- und Mikrotechnik, Luft- und Raumfahrtechnik sowie Medizintechnik.

Master-Studium im Maschinenbau

Die Hochschulausbildung in Deutschland wurde auf die Abschlüsse Bachelor und Master umgestellt. Dieses gestufte System bietet den Studierenden ganz neue Perspektiven und Möglichkeiten, den persönlichen Ausbildungs- und Berufsweg zu gestalten. Ein Master-Studiengang schließt dabei an einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss (Bachelor, Diplom, auch FH-Diplom) an und bereitet die Studierenden auf eine verantwortliche, leitende Tätigkeit in Unternehmen und in Forschung und Entwicklung vor. Ein Master-Abschluss ist Voraussetzung für eine Promotion, die den Zugang zu Spitzenstellungen in Wissenschaft und Industrie eröffnet. An der BTU sind die Master-Studiengänge eng an den Forschungsthemen ausgerichtet. Die Studierenden erhalten die Möglichkeit, sich zunehmend auch selbständig Problemstellungen in Forschung und Entwicklung zu nähern. Sie erfahren und erproben so die damit verbundenen Arbeitsschritte. Der Master-Abschluss an der BTU ist damit dem teilweise noch bestehenden Universitätsdiplom mindestens äquivalent.

Ziele

Das Master-Studium vermittelt den Studierenden, aufbauend auf einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss und eventueller Berufspraxis, die Fähigkeit zur Anwendung von Instrumenten und Methoden des Fachgebietes, zur wissenschaftlichen Arbeit, zur kritischen Einordnung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie zur selbständigen Erarbeitung eigener wissenschaftlicher Beiträge. Je nach Ausrichtung des Studiengangs kann dies in einer Verbreiterung der Wissens- und Kompetenzbasis bestehen oder aber auch in einer gezielten Spezialisierung. Der Master-Abschluss ist formale Voraussetzung für die Promotion.

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