Made in Lausitz - Neue Herstellungstechnologien für Komponenten und Systeme der Energietechnik

Der Lausitzbeauftragte des Landes Brandenburg Dr. Klaus Freytag informierte sich zusammen mit Industrievertretern über den Wissens- und Technologietransfer an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg

Vor allem die Erforschung von zukunftsweisenden Verarbeitungstechnologien in Kombination mit hybriden Werkstoffkombinationen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung am Freitag den 24. Juli 2020: Zur Bewältigung des Strukturwandels und zum Ausbau des Technologietransfers in der Lausitz hat sich der interdisziplinäre Forschungsverbund „SpreeTec NeXt“ als Schnittstelle zwischen der metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie und der Wissenschaft organisiert.

Die ganzheitliche Betrachtung der Wertschöpfungskette – angefangen von der maßgeschneiderten Werkstoffentwicklung für photonische und polymerbasierte Produktionstechnologien über die Auslegung von Komponenten der Energietechnik mit zugehörigen digitalen Werkzeugen bis zur Herstellung und dem Recycling nach der Nutzungsdauer – steht im Mittelpunkt des beabsichtigten Forschungsclusters.

Gemeinsam mit zunächst mehr als 40 Unternehmen sollen in den kommenden Jahren innovative Herstellungstechnologien für Systeme der Energiewandlung, -speicherung und -verwertung erforscht, bis zur Serienreife entwickelt und in neue Geschäftsfelder bei den Unternehmen umgesetzt werden.

Stellvertretend durch Prof. Vesselin Michailov (Fachgebiet: Füge- und Schweißtechnik) und Prof. Holger Seidlitz (Fachgebiet: Polymerbasierter Leichtbau) wurde den Gästen die Motivation und Ausgestaltung des SpreeTec NeXt Clusters erläutert und an einigen „Best-Practice“-Beispielen erfolgreicher Technologietransfer zwischen Industrie und Wissenschaft aufgezeigt. Die Gäste zeigten sich dabei begeistert von der regionalen und überregionalen Vernetzung zwischen Industrie und Wissenschaft, „Das ist genau der richtige Weg“, äußerte sich Dr. Klaus Freytag.

Verstetigt werden sollen die Ergebnisse an der BTU in dem in Gründung befindlichen Institut für Leichtbau und Wertschöpfungsmanagement der Fakultät für Maschinenbau, Elektro- und Energiesysteme. Von den mittel- und langfristigen Forschungsinhalten sowie Organisation konnten sich die Gäste ebenfalls informieren.

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Holger Seidlitz
Polymerbasierter Leichtbau
T +49 (0) 355 69-2344
Holger.Seidlitz(at)B-TU.De

Dr.-Ing. Lars Ulke-Winter
Polymerbasierter Leichtbau
T +49 (0) 355 69-2556
lars.ulke-winter(at)b-tu.de
Studierende betrachten die präzise, automatische Ablage von Verstärkungsfasern der AFP-Anlage (Automated Fiber Placement) zur Herstellung von Leichtbaustrukturen am Fachgebiet Polymerbasierter Leichtbau (Foto: BTU)

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