Eröffnung des Cottbuser Rolls-Royce-Entwicklungsbüros

Der Triebwerkshersteller Rolls-Royce forscht und produziert seit 30 Jahren am Standort Dahlewitz, im Landkreis Teltow-Fläming (Brandenburg). Rolls-Royce, das BMWi und das brandenburgische MWAE haben sich nun darauf verständigt, die Forschung und Entwicklung hybrid-elektrischer Antriebssysteme der nächsten Luftfahrt-Generation in Brandenburg voranzutreiben.

Am Freitag, 8. Oktober 2021 eröffnet Rolls-Royce eine Betriebsstätte in Cottbus. Bereits 2021 sollen rund 50 hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Region entstehen. Die BTU Cottbus-Senftenberg, das DLR und die Fraunhofer-Gesellschaft sind wissenschaftliche Projektpartner.

Seit 15 Jahren arbeiten die BTU Cottbus-Senftenberg und Rolls-Royce im Bereich des Triebwerksbaus eng zusammen. Die BTU wurde 2005 als erste deutsche Universität in das exklusive Forschungsnetzwerk der University Technology Center (UTC) von Rolls-Royce aufgenommen. Neben der Unterstützung bei der Entwicklung von Flugzeugantrieben der nächsten Generation, werden innerhalb des Vorhabens Center for Hybrid Electric Systems Cottbus (CHESCO) auch Prototypen zukünftiger hybrid-elektrischer Antriebssysteme entwickelt, gebaut und getestet. CHESCO stellt ein einzigartiges Zentrum zur Erforschung und Fertigung (hybrid-)elektrischer Systeme dar, welches auf dem TIP-Gelände entstehen soll.

Dr. Jörg Au (Geschäftsführer Rolls-Royce Deutschland), Rob Watson (Direktor Electric Rolls-Royce plc.), Herr Hendrik Fischer (Brandenburger Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie) unterzeichneten die Absichtserklärung bei der feierlichen Eröffnung und schnitten gemeinsam mit Dr. Riedel (Geschäftsstelle des Koordinators für Luft- und Raumfahrt) das Eröffnungsband durch.

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Klaus Höschler
Flug-Triebwerksdesign
T +49 (0) 355 69-4332
Klaus.Hoeschler(at)b-tu.de
Die BTU Cottbus-Senftenberg und Rolls-Royce kooperieren seit 15 Jahren im Bereich des Triebwerksbaus. Gemeinsam mit dem Projektteam des CHESCO werden künftig Prototypen hybrid-elektrischer Antriebssysteme entwickelt, gebaut und getestet: v.l.n.r. Hendrik Holling (Access e.V.), Marco Lubosch, Prof. Georg Möhlenkamp, Dr. André Schievenbusch (Access e.V.), Prof. Klaus Höschler, Dylana-Chiara Stein, Hendrik Hammann, Sascha Böcking (Foto: Marc Gebauer)

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