Gesundheitsmanagement

Wir verstehen das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) als strukturierten und koordinierten Prozess, um die Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit von Beschäftigten und Studierenden nachhaltig zu erhalten.

Das BGM der BTU Cottbus–Senftenberg zielt auf den Aufbau gesundheitsförderlicher Arbeits-, Studien- und Lebensbedingungen für alle Mitglieder der Hochschule. Basis bildet ein nachhaltiges Gesundheitsmanagementkonzept, welches im gesamten Hochschulkontext umgesetzt wird.

Zentrale Komponenten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bildet an der BTU Cottbus-Senftenberg der Arbeits- und Gesundheitsschutz, das Betriebliche Eingliederungsmanagement, die Gesundheitsförderung sowie unsere Beratungs- und Präventionskultur.

Die Komponenten des BGM: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Betriebliche Gesundheitsförderung, Beratungs- und Unterstützungssystem

Neben den zentralen Bestandteilen des BGM spielen zahlreiche Akteure und Akteurinnen in der Betriebsgesundheit unserer Universität eine wichtige Rolle, wie beispielsweise der Hochschulsport, das Link zu einer externen Seite Weiterbildungszentrum, die Schwerbehindertenvertretung, der Personalrat und das Familienbüro. Aber auch externe Partner und Partnerinnen wie Rehabilitationsträger, Netzwerke zur Betriebsgesundheit und Gewerkschaften. Die Hochschulleitung unterstützt die Gesundheitsförderung innerhalb der BTU aktiv.

Das BGM bündelt die zahlreichen Angebote, die von Sport und Bewegung über psychologische Beratung bis hin zum Eltern-Kind-Zimmer reichen, und fungiert als Knotenpunkt, der sowohl Anlaufpunkt, als auch Orientierungshilfe für Interessierte ist.