Informationen zu Umgang und Auswirkungen der Corona-Pandemie Fragen und Antworten für Mitglieder der BTU Cottbus-Senftenberg

Die BTU Cottbus-Senftenberg orientiert sich im Umgang mit dem Coronavirus (SARS—CoV-2) an den allgemeinen Handlungsempfehlungen des Bundes, des Landes sowie der örtlichen Gesundheitsämter und trifft entsprechende Entscheidungen für die BTU. Dabei steht der Schutz der Beschäftigten, Studierenden und Gäste der BTU im Vordergrund.
Für eine stetige Lagebeurteilung  wurde ein Krisenstab an der BTU eingerichtet. Der Krisenstab informiert die Beschäftigten und Studierenden fortlaufend über aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen.

Neueste Informationen

26. März: Achtung!!! Es sind vermehrt Phishing-Mails mit schädlichen Inhalten unterwegs.

Bitte öffnen Sie auf keinen Fall E-Mails mit dem Absender: „RZ-Benutzerberatung, BTU“ und dem Betreff: "[RZ] Universität Postfach-Quota Überschritten!" Bei diesen Nachrichten handelt es sich offensichtlich um einen Versuch, Zugangsdaten zu den Systemen der BTU zu erlangen. Die Anmeldeseite zum BTU-Account ist sehr gut nachgeahmt. Beantworten Sie diese Mail keinesfalls und folgen Sie nicht dem Link in der Mail! Sollten Sie das doch bereits getan haben, ändern Sie bitte Ihr Passwort umgehend.

23. März: BTU-Kommunikationszentrum gibt Antworten auf Ihre Fragen rund um die aktuelle Corona-Situation

Für die Beantwortung Ihrer Fragen, die sich aus der aktuellen Situation ergeben, ist an der BTU ein Krisenkommunikations-Zentrum (im Senatssaal) eingerichtet worden. Beginnend am Dienstag, 24. März 2020 werden hier Ihre konkreten Fragen beantwortet. Kommunikationszeiten sind montags bis freitags in der Zeit von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Zu den Themenschwerpunkten stehen folgende E-Mail-Adressen und Telefonnummern zur Verfügung:

Alle Informationen und FAQ

23. März: Neue FAQs zum Umgang mit Studienarbeiten, Abgabe in elektronischer Fassung, Modulanmeldungen und noch nicht stattgefundenen Prüfungsleistungen

Für die Abgabe der Abschlussarbeiten (Bachelor und Master) wurde die Abgabefrist um zwei Monate verlängert. Gilt dies auch für Haus- und Studienarbeiten?
Die Abgabefrist für Haus- und Studienarbeiten und vergleichbar umfangreiche andere Ausarbeitungen wird ebenfalls um 2 Monate verlängert.
So lange sich die BTU im Online-Modus befindet, erfolgt die Abgabe elektronisch an das Fachgebiet. Studierende sollten darauf achten, das Dateivolumen zu begrenzen bzw. ggf. die Arbeit über eine Cloud oder Dropbox zur Verfügung zu stellen. Sie sollten sich zudem rechtzeitig mit den Lehrenden über die genauen Modalitäten abstimmen. Für kleinere Teilleistungen im Rahmen des Continuous Assessment entscheiden jeweils die Lehrenden, ob eine Fristverlängerung für die Einreichung gewährt wird.

Die Abgabe von Abschlussarbeiten erfolgt normalerweise in gedruckten Exemplaren sowie einer elektronischen Fassung. Gilt das auch in der Zeit, in der die BTU im Online-Modus ist?
So lange sich die BTU im Online-Modus befindet, reichen Studierende die elektronische Fassung per Email beim Prüfer und gleichzeitig Studierendenservice ein. Der elektronische Eingang reicht, um ggf. die Frist zu wahren. Die gedruckten Exemplare werden per Post übersandt, dies kann auch nachträglich erfolgen, wenn ein Druck zeitnah nicht möglich ist.
Studierende sollten darauf achten, das Dateivolumen zu begrenzen bzw. ggf. die Arbeit über eine Cloud oder Dropbox zur Verfügung zu stellen. Sie sollten sich zudem rechtzeitig mit den Lehrenden über die genauen Modalitäten abstimmen.

Die Module des Sommersemesters sollen zunächst Online angeboten werden. Wo erfahre ich, welche Module das sind und wie sie ablaufen werden?
Die Lehrenden arbeiten derzeit daran, Module und Lehrveranstaltungen auf Online-Formate umzustellen. Informationen zum konkreten Lehrangebot werden von den Fachgebieten nach und nach auf ihren Homepages bekannt gemacht. Dort wird auch bekannt gemacht, wie Studierende diese Angebote belegen können (z.B. Anmeldung im Moodlekurs, Email an den Lehrenden mit dem Wunsch der Teilnahme). Die formale Anmeldung zum Modul im Online-Portal ist wie bisher auch trotzdem erforderlich.

Da Prüfungen nicht stattgefunden haben bzw. ich nicht teilnehmen konnte, habe ich eine zwingende Voraussetzung noch nicht erbracht? Kann ich mich für ein Modul des Sommersemesters anmelden, auch die notwendige Prüfungsleistung noch nicht erbracht habe?
Wenn Sie wegen der besonderen Prüfungsumstände im März eine zwingende Voraussetzung für die Teilnahme an einem Modul im Sommersemester nicht erbringen konnten, wenden Sie sich bitte an den Studierendenservice. Die Anmeldung zum Modul erfolgt dann durch die/den Studiengangsbearbeiter*in.

21. März: Neue Informationen zur Arbeit der DFG während der Corona-Pandemie

Welche Auswirkungen hat die Coronavirus-Pandemie auf die Arbeit der DFG?

Seit Mittwoch, dem 18. März, arbeitet der weit überwiegende Teil der Beschäftigten der DFG-Geschäftsstelle im Home Office. Das Förderhandeln der DFG soll möglichst uneingeschränkt fortgeführt werden.

Die DFG hat in einem Schreiben an die Geförderten erste Informationen über den Fortgang der Projektarbeit und der Förderungen angesichts der Coronavirus-Pandemie gegeben. Das Schreiben finden Sie hier.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in DFG-geförderten Projekten sowie an Begutachtungen und anderen Abläufen des Fördergeschäfts beteiligte Personen werden gebeten, sich bei Fragen direkt an die jeweiligen Betreuerinnen und Betreuer in der DFG-Geschäftsstelle zu wenden: www.dfg.de/dfg_profil/geschaeftsstelle.

Ansonsten beantwortet die Projektbearbeiterin des Referates Drittmittelmanagement, Frau Tina Bandow, gern Fragen zu Ihrem laufenden DFG-Projekt (Anfragen bitte vorzugsweise per E-Mail an tina.bandow(at)b-tu.de).

Fortlaufend aktualisierte Informationen finden Sie ab sofort auf der Internetseite der DFG.

19. März: Aktualisierung der FAQ zu besonderen Regelungen der Arbeitszeit (Kinderbeteuung, Telearbeit etc.)

Eine neue FAQ gibt Auskunft zum Verhalten, wenn eine Kinderbetreuung bei Kita- oder Schulschließung wegen des Coronavirus sicherzustellen ist.

Für alle Beschäftigten (insbesondere Eltern mit betreuungsbedürftigen Kindern, Angehörige von Risikogruppen etc.) gelten bis auf weiteres unten aufgeführte Arbeitszeitregelungen.

Die BTU würdigt die aktuelle dynamische Lage zum Umgang mit dem Coronavirus und ist bestrebt, die bestehenden Empfehlungen der Landesregierung im Rahmen der gesetzlichen und tarifrechtlichen Möglichkeiten und Vorgaben bestmöglich für die Beschäftigten der BTU umzusetzen.

Die BTU bietet folgende Lösungsalternativen zum Umgang mit der aktuellen Situation an:

1. Flexibilisierung der Arbeitszeit

Gemeinsam mit dem NPR wurde eine Ausweitung des bestehenden Gleitzeitrahmens während der aktuellen Situation beschlossen. So können Sie Ihre Arbeitszeit in folgendem Zeitraum erbringen:

Montag – Freitag: 6:00 Uhr – 22:00 Uhr

Sprechen Sie mit Ihren Vorgesetzten die Art der Nutzung dieses Rahmens und eine flexible Arbeitszeitgestaltung ab. So ist es bspw. möglich, die Arbeitsleistung auch erst am Nachmittag zu beginnen und somit die Dienstaufgaben zu verrichten. Die Vorgesetzten  werden angehalten, hier eine größtmögliche Flexibilisierung zu ermöglichen und dadurch den Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten.

Darüber hinaus kann in Einzelfällen auch mit Ihren Vorgesetzten abgestimmt werden, dass auch zu weiteren Zeiten eine Arbeitsaufnahme erfolgen kann. Achten Sie auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die Einhaltung von Ruhezeiten.

2. Inanspruchnahme von Tele-/Wohnraumarbeit

Des Weiteren wird eine Inanspruchnahme von Home-Office (Tele-/Wohnraumarbeit) unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen ermöglicht. Stimmen Sie sich hierzu bitte mit Ihren Vorgesetzten ab. Die Vorgesetzten genehmigen die Tele-/Wohnraumarbeit und informieren den Krisenstab (krisenstab+personal(at)b-tu.de) über die Entscheidung.

Hinweis zur Gewährung von Tele-/Wohnraumarbeit: Die Gewährung ist jeweils für zwei Wochen möglich, ebenso wie wiederholte Gewährungen.

3. Nutzung von Gleitzeit

Ebenso ist im Einvernehmen mit dem Vorgesetzten ein Abbau von Gleitzeitguthaben möglich.

In Abstimmung dem Personalrat wird zudem eine Ausweitung des Gleitzeitrahmens ermöglicht. Daher gilt ab sofort, dass ein Zeitdefizit bis zu 100 Stunden möglich ist.

4. Kurzfristige Arbeits- und Dienstbefreiung

Stehen keine alternativen Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung, ist eine Gewährung von 10 Tagen Arbeits- bzw. Dienstbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts bzw. der Besoldung möglich, sofern folgende Voraussetzungen gegeben sind:

  • Tele-/Wohnraumarbeit nicht möglich
  • Arbeitszeitflexibilisierung nicht möglich
  • Inanspruchnahme von Ausgleichstagen oder Gleitzeitguthaben
  • tatsächliche Schließung einer Kindetagesstätte oder Schule
  • die von der Schließung betroffenen Kinder sind unter 12 Jahre alt,
  • eine alternative Betreuung des Kindes bzw. der Kinder kann ansonsten nicht sichergestellt werden und
  • es stehen der Gewährung keine dienstlichen Gründe entgegen.

Über die Gewährung entscheiden die jeweiligen Vorgesetzten und teilen Ihre Entscheidung dem Krisenstab (krisenstab+personal(at)b-tu.de) mit. Sofern die wöchentliche Arbeitszeit auf weniger als auf 5 Arbeitstage verteilt ist, verringert sich der Anteil entsprechend.

Diese Regelung ergibt sich unmittelbar aus den Vorgaben des Ministeriums für Inneres und Kommunales (MIK).

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich die aktuelle Lage sehr dynamisch entwickelt und die BTU schnellstmöglich auf Lageänderungen reagiert.

19. März: Was passiert, wenn ich zum Sommersemester nicht anreisen kann/mich nicht immatrikulieren kann?

Wenn Sie weiterhin Interesse an einem Studium an der BTU Cottbus-Senftenberg haben, erneuern Sie bitte Ihre Bewerbung für das Wintersemester 2020/21 ab Mai 2020 direkt über das BTU-Bewerberportal myBTU:

  • neuen Bewerbungsantrag für das aktuelle Semester über myBTU anlegen
  • letzten Zulassungsbescheid bei der Frage zur “Masterzugangsberechtigung” hochladen
  • Ihre Bewerbungsunterlagen sind bei uni-assist (wo Sie sich ursprünglich beworben haben) noch bis zu zwei Jahre hinterlegt! Falls noch zusätzliche Unterlagen einreichen müssen, werden wir Sie darüber mit der Zulassung benachrichtigen.

Fragen: internationaladmission(at)b-tu.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

19. März: Informationen zum Umgang mit dem Semesterticket

Für Studierende, die aufgrund der geschlossenen Universitäten ihre Semestertickets nicht zum 1. April 2020, erneuern bzw. den Aufdruck aktualisieren können, gilt folgende Verfahrensweise:

Sofern die Studierenden ein bis zum 31. März 2020 gültiges Semesterticket vorweisen können, wird Kulanz bei etwaigen Kontrollen bis 30. April 2020 gewährt. Sollten Studierende das Ticket verloren haben, so können sie sich mit einer Immatrikulationsbescheinigung und dem Personalausweis ausweisen. Alternativ können die Studierenden eine Zeitkarte (bspw. Monatskarte) erwerben, die bei einem nachträglichen Nachweis des Studentenstatus wieder erstattet wird.

19. März: Gibt es Informationen zu COVID-19 auf Englisch?

Die Stadt Cottbus richtet derzeit eine Hotline ein, bei der sich potenzielle Coronavirus-Opfer, die kein Deutsch sprechen, melden können. Arabisch, Persisch, Russisch und Englisch sind verfügbar.
Dieser Dienst steht montags und mittwochs von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr sowie freitags von 14 bis 16 Uhr zur Verfügung.
Die Nummer der Hotline lautet 0355 / 612 4000.

Dringende Hinweise für Rückkehrer*innen aus Risikogebieten

Alle Studierenden und Mitarbeitenden der BTU, die aus Risikogebieten zurückkehren, werden aufgefordert, sich umgehend beim Gesundheitsamt telefonisch zu melden.

Das Cottbuser Gesundheitsamt hat uns gebeten, Sie über folgende Maßnahmen im Umgang mit dem Corona-Virus zu informieren: Alle Studierenden und Mitarbeitenden der BTU, die aus Risikogebieten zurückkehren, werden aufgefordert, sich umgehend beim Gesundheitsamt telefonisch zu melden. Bitte kommen Sie nicht an die BTU, sondern verbleiben Sie vorerst im häuslichen Umfeld!

Telefonnummern des Gesundheitsamtes Cottbus:

+49(0)355/612-3288, +49(0)355/612-3287, +49(0)355/612-3286, +49(0)355/612-3219, +49 (0)355/612-3206

Es gilt entsprechend der Aufforderung des Gesundheitsamtes, möglichen Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden. In der telefonischen Rücksprache mit dem Gesundheitsamt Cottbus erfolgen dann die weiteren Absprachen und Anordnungen. Alle Vorgesetzten sind angehalten, die aus dem Urlaub, von Dienstreisen etc. an die BTU zurückkehrenden Beschäftigten zu befragen, ob ein Aufenthalt in einem der Risikogebiete stattgefunden hat.

Weitere Vorsichtsmaßnahmen

Bis auf weiteres hat der Krisenstab der BTU beschlossen, dass Dienstreisen und Exkursionen in Risikogebiete nicht genehmigt werden. Der derzeitige Prüfungsbetrieb kann normal verlaufen. Das Sommersemester wird wie geplant zum Termin formal beginnen. Bitte stellen Sie sich darauf ein, Ihren Lehrbetrieb in der ersten Woche nach Möglichkeit auf Online-Formate und Selbststudium umzustellen. Damit wird der reguläre Lehr-, Forschungs- und Prüfungsbetrieb an der BTU aufrechterhalten.

Alle Ihre Anfragen zum Thema „Umgang mit dem Corona-Virus an der BTU“ richten Sie bitte per Email an:

krisenstab(at)b-tu.de

Wir werden Sie weiterhin auf unserer Website auf dem Laufenden halten.

Meldekette in Quarantäne-Fällen

Zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen sind im Falle einer Quarantäne-Anordnung Maßnahmen zu prüfen, ob und welche Tätigkeiten von zuhause ausgeführt werden können. Alle Vorgesetzten melden bitte etwaige Quarantäne-Fälle an das Personalwesen:

krisenstab+personal(at)b-tu.de (T. 0355/69-2166)

Das Robert-Koch-Institut aktualisiert fortlaufend die internationalen Risikogebiete und Handlungsempfehlungen. Aktuelle Hinweise entnehmen Sie bitte auch den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de

BTU-Hotlines

Montag bis Freitag, 9 bis 15 Uhr

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