Informationen zu Umgang und Auswirkungen der Corona-Pandemie Fragen und Antworten für Mitglieder der BTU Cottbus-Senftenberg

Die BTU Cottbus-Senftenberg orientiert sich im Umgang mit dem Coronavirus (SARS—CoV-2) an den allgemeinen Handlungsempfehlungen des Bundes, des Landes sowie der örtlichen Gesundheitsämter und trifft entsprechende Entscheidungen für die BTU. Dabei steht der Schutz der Beschäftigten, Studierenden und Gäste der BTU im Vordergrund.
Für eine stetige Lagebeurteilung  wurde ein Krisenstab an der BTU eingerichtet. Der Krisenstab informiert die Beschäftigten und Studierenden fortlaufend über aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen.

Pandemie-Handlungsrichtlinien der BTU

Neueste Informationen

12. Oktober 2020: Information zur neuen SARS-COV-2-Umgangsverordnung

Seit 11. Oktober 2020 ist die neue SARS-CoV-2-Umgangsverordnung in Kraft getreten. Diese gilt in Brandenburg zunächst bis zum 8. November 2020.

Risikogebiete
Neben denen vom RKI als Risikogebiete eingestuften Ländern entwickeln sich bedauerlicherweise weitere Regionen zu Corona-Hotspots. Diese Situation ist leider unverändert.

Für die Bewertungen der Risikogebiete gelten weiterhin die Einschätzung durch das RKI. Für innerdeutsche „Hotspots“ gilt die aktuelle Umgangsverordnung des Landes Brandenburg, ergänzt um mögliche kommunale Anordnungen. Das bedeutet beispielsweise, dass Berufspendelverkehr momentan zwischen Berlin bzw. Sachsen und Brandenburg weiterhin möglich ist.

Um das Corona-Risikopotential aus Reisetätigkeiten ins Ausland (privat und dienstlich) so gut wie möglich zu minimieren, bittet der Krisenstab weiterhin alle zurückkehrenden Personen ihre Arbeit nach Rückkehr in Abstimmung mit dem Vorgesetzten mobil zu gestalten. Bitte prüfen Sie die Notwendigkeit Ihrer geplanten Dienstreisen und nehmen Angebote des virtuellen Austauschs wahr. Eine besondere Bedeutung kommt damit der Abstimmung zwischen Vorgesetzten und Beschäftigten zu, um gleichzeitig die Arbeitsfähigkeit des Bereiches abzusichern.

Regelungen an der BTU
In Brandenburg gilt seit dem 11.10.2020, dass ab einer 7-Tage Inzidenz von 35 Neuinfektionen eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) verpflichtend in Büro- und Verwaltungsgebäuden zu tragen ist. Das Tragen einer MNB an der BTU ergibt sich bereits aus der geltenden BTU-Pandemiehandlungsleitlinie – unabhängig von einer 7-Tage Inzidenz.

Damit beinhaltet unsere Pandemiehandlungsleitlinie (gültig seit 08. August 2020) alle notwendigen Maßnahmen, die ein Infektionsrisiko minimieren und uns dennoch arbeitsfähig halten.

Zusammengefasst bedeutet dies:

  • Mindestabstand einhalten (1,5 Meter oder auch mehr)
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in allen BTU-Gebäuden
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung überall dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (z.B. gemeinsame Laborarbeiten)
  • Einhaltung der Hygienestandards (regelmäßiges Hände waschen, Husten und Nießen in die Armbeuge)
  • Regelmäßiges Stoßlüften
  • Einhaltung der BTU-Präsenzwechselregelungen in Abstimmung mit den Vorgesetzten. Nutzen Sie dabei die Möglichkeit des mobilen Arbeitens
  • Personen mit Krankheitssymptomen, insbesondere Atemwegssymptome und Fieber, dürfen die Räume der BTU nicht betreten

In Brandenburg (z.B. Cottbus) steigen die Fallzahlen aktuell stark an. Dieses dynamische Infektionsgeschehen kann im Alltag zu kurzfristigen Einschränkungen (Quarantäne, Kita-Schließungen, Schulschließungen etc.) führen. Unser dringender Appell an dieser Stelle: bitte ermöglichen Sie uns gemeinsam, dass wir hier regelkonforme Lösungen durch mobiles Arbeiten finden, die unsere Gesundheit und gleichzeitig unsere Gestaltungs- und Handlungsfähigkeiten aufrechterhalten. Wir wiederholen nochmal: Eine besondere Bedeutung kommt damit der Abstimmung zwischen Vorgesetzten und Beschäftigten zu.

Über die letzten Monate wurde eine eigene Webseite sowie eine Liste von FAQs erarbeitet, die fortlaufend aktualisiert wird. Auch unsere BTU-Hotline steht weiterhin von Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr telefonisch zu allen Fragen rund um die Corona-Pandemie bereit.

BTU-Hotlines
Montag bis Freitag, 9 bis 15 Uhr

Lehre und Studium
T +49(0)355 69 1302
krisenstab+studium(at)b-tu.de

Infrastruktur und Bibliothek
T +49(0)355 69 1306
krisenstab+infrastruktur(at)b-tu.de

Verwaltung
T +49(0)355 69 1303
krisenstab+verwaltung(at)b-tu.de

Forschung
T +49(0)355 69 1304
krisenstab+forschung(at)b-tu.de

für personenbezogene (vertrauliche) Anfragen
krisenstab+personal(at)b-tu.de

Meldung von SARS-CoV-2 Infektionsverdachtsfällen an der BTU

Die BTU wird im Regelfall durch das Gesundheitsamt über positiv bestätigte SARS-CoV-2-infizierte Personen informiert, die direkten Kontakt zu BTU-Angehörigen am Arbeitsort hatten. Um jedoch als Arbeitgeber schnell reagieren zu können, bitten wir sowohl im Verdachtsfall als auch im positiv bestätigten Fall um diese vertrauliche Information. Die Kolleginnen und Kollegen in der Personalabteilung kümmern sich dann in Abstimmung und individuell um die weiteren Schritte.

Bitte nutzen Sie hierfür ausschließlich die folgende Mailadresse: krisenstab+personal(at)b-tu.de.

Um im nun kommenden Herbst und Winter gesund und als Universität arbeitsfähig zu bleiben, ist jeder und jede einzelne aufgefordert, die notwendigen Regeln einzuhalten und sich verantwortungsvoll zu verhalten. Ihr verantwortungsvoller Umgang in den letzten Monaten stimmt uns zuversichtlich, dass wir weiterhin gute Gestaltungsmöglichkeiten finden werden.

Uns ist wichtig, den Schutz der Beschäftigten zu sichern und gleichzeitig einen erneuten „Lock-down“ abzuwenden.

Bleiben Sie gesund!

Ihr „kleiner“ BTU-Krisenstab

Alexander Bobusch, Birgit Meinel, Christiane Hipp, Torben Schwope

www.b-tu.de

krisenstab(at)b-tu.de

28. Juli 2020: Information zu Urlaubs- und Dienstreiserückkehrenden

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sommerzeit ist Reisezeit. Viele von Ihnen genießen bzw. planen Ihren wohlverdienten Urlaub. Aufmerksam und zum Teil mit Sorge beobachtet der Krisenstab das Corona-Infektionsgeschehen im Ausland. Neben den vom RKI als Risikogebiete eingestuften Ländern entwickeln sich bedauerlicherweise weitere Regionen zu Corona-Hotspots.

Der Präsenzwechselbetrieb der BTU hat sich bewährt und erlaubt es auch weiterhin flexibel mit neuen Situationen im Rahmen des Pandemiegeschehens umzugehen. Die Basis des Präsenzwechselbetriebs ist die Arbeit im Homeoffice. Damit wird die Arbeitsfähigkeit an den Campusstandorten aufrechterhalten.

Um das Corona-Risikopotential aus Reisetätigkeiten so gut wie möglich zu minimieren, bittet der Krisenstab alle ab sofort aus dem Ausland zurückkehrenden Personen, ihre Arbeit für die Dauer von zwei Wochen im Homeoffice zu gestalten.Dies gilt auch für Rückkehrende von Dienstreisen aus dem Ausland. Eine besondere Bedeutung kommt damit der Abstimmung zwischen Vorgesetzten und Beschäftigten zu, um gleichzeitig die Arbeitsfähigkeit des Bereiches abzusichern und den Verbleib im Homeoffice zu gewährleisten. Ihr verantwortungsvoller Umgang mit den Besonderheiten im Online-Betrieb in den letzten Monaten stimmt mich zuversichtlich, dass Sie auch hier gute Gestaltungsmöglichkeiten finden werden.

Corona-Tests sind dann erforderlich, wenn sie durch das zuständige Gesundheitsamt oder andere Bundes-/Landesregelungen vorgesehen sind.

Mir ist wichtig an der BTU einen Weg zu gehen, der sowohl Reisetätigkeiten ermöglicht als auch den Schutz der Beschäftigten sichert. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine erholsame Urlaubszeit.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Christiane Hipp

Meldekette in Quarantäne-Fällen

Zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen sind im Falle einer Quarantäne-Anordnung Maßnahmen zu prüfen, ob und welche Tätigkeiten von zuhause ausgeführt werden können. Alle Vorgesetzten melden bitte etwaige Quarantäne-Fälle an das Personalwesen:

krisenstab+personal(at)b-tu.de (T. 0355/69-2166)

Weiterhin befinden wir uns im Präsenzwechselbetrieb und wir bitten Sie, die Regularien zu beachten

Präsenzwechselbetrieb

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Geduld, Ihre Umsicht und Ihr Verantwortungsbewusstsein. Nach nunmehr zwei Wochen des begrenzten Präsenzwechselbetriebs und einem günstigen Verlauf des Infektionsgeschehens in Südbrandenburg sind ab dem 1. Juni Dienstreisen innerhalb Deutschlands möglich und ab dem 15. Juni wird beabsichtigt, den Präsenzwechselbetrieb nun BTU-weit auszudehnen. Grundlage dieser und etwaiger weiterer Schritte in Richtung eines Normalbetriebs ist die konsequente Kontaktminimierung und Einhaltung der Schutzmaßnahmen sich selbst und anderen gegenüber, um Infektionen zu vermeiden. Dazu zählt auch das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung in den öffentlich zugänglichen Bereichen innerhalb der Gebäuden der BTU.

Im BTU-weiten Präsenzwechselbetrieb bleibt Homeoffice weiterhin die erste Wahl, wo ein sinnvolles Arbeiten zu Hause möglich und wünschenswert ist. Insgesamt soll ab dem 15.06. Ihnen allen - neben der Telearbeit - auch die Möglichkeit gegeben werden, nach einem in Ihrem Bereich abgestimmten Belegungsplan an der BTU tätig zu werden. Auch weil Kitas und Schulen noch eingeschränkt geöffnet sind, wird auf die Belange von Menschen mit Familienaufgaben weiterhin Rücksicht genommen. Die Vorgesetzten sind aufgefordert, gemeinsam mit den Mitarbeitenden Belegungspläne im Schichtbetrieb zu erstellen. Hinweise hierzu und zum Verhalten vor Ort finden Sie in der aktuellen Pandemie-Handlungsleitlinie der BTU. Diese müssen Sie zu Kenntnis nehmen und gegenüber Ihrer Vorgesetzten bzw. Ihrem Vorgesetzten via Mail bestätigen.

Neu ermöglicht wird bereits ab 1. Juni:

  • Notwendige Dienstreisen innerhalb Deutschlands sind grundsätzlich nach Dienstreiserichtlinie erlaubt. Eine Freigabe durch den Krisenstab ist nicht erforderlich. Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind zu beachten. Die Genehmigungen der Dienstreisen können auch elektronisch, z. B. per E-Mail, erteilt werden. Diese elektronischen Genehmigungen sind bei der Abrechnung jeweils beizulegen.
  • Erforderliche internationale Dienstreisen bedürfen der Genehmigung durch die Vorgesetzte bzw. den Vorgesetzten anschließend ist die Freigabe durch den Krisenstab einzuholen.

Ab dem 15. Juni gilt (weiterhin):

  • Grundsatz Homeoffice auf Basis der Vertrauensarbeitszeit.
  • Alle Mitarbeitenden haben auf Basis eines abgestimmten Belegungsplans die Möglichkeit, ihre Arbeit an der BTU zu erledigen. Dabei sind die Handlungsleitlinien und Dokumentationspflichten von jedem Mitarbeitenden vor Ort an der BTU einzuhalten.
  • Der Zugang zu den Gebäuden der BTU wird weiterhin über den Wachschutz ermöglicht. Die Ateliers und PC-Pools müssen leider noch geschlossen bleiben.
  • Persönliche Beratung und Sitzungen finden weiterhin online statt.
  • Die BTU-Hotlines bleiben weiterhin geschaltet.
  • Die Öffnung und Dienste der Bibliothek stehen weiterhin unverändert bereit.
  • Grundsatz ist weiterhin der elektronische Postverkehr. Über die Aufnahme eines begrenzten physischen Postbetriebs wird im Laufe der kommenden Woche entschieden.

Weitere aktuelle Informationen:

Seit 25. Mai hat die Mensa am Zentralcampus in Cottbus wieder geöffnet. Es werden ein Mittagessen und ein Imbiss angeboten. Aktuelle Informationen, gegebenenfalls auch zu den anderen Standorten, erhalten Sie dazu auf der Homepage des Studentenwerks.

Nicht nur bei der Online-Lehre sondern auch bei der Erfüllung der Aufgaben in Forschung und Verwaltung sind Tools für Web- und Videokonferenzen nun ein fester Bestandteil unserer Arbeit geworden. Dafür hat das IKMZ für Sie eine Übersicht der nun verfügbaren Werkzeuge zusammengestellt anhand derer Sie für Ihre Zwecke richtige Tool auswählen können.

Um die Einhaltung der Maskenpflicht in den Gebäuden der BTU praktisch zu unterstützen, hat der Krisenstab Masken mit BTU-Logo beschafft. Die Verteilung erfolgt bedarfsgerecht zentral über die Fakultäten und Abteilungen.

Das Präsidium und der Krisenstab gehen davon aus, dass mit diesen angepassten Rahmenbedingungen Ihnen eine neue Flexibilität im Arbeitsalltag ermöglicht wird. Bevor es für Sie in die wohlverdiente Sommerurlaubszeit gehen wird, wünschen wir Ihnen einen erfolgreichen Semesterendspurt.

Herzlichen Dank für Ihren großen Gestaltungswillen! Diesen nehmen wir jeden Tag aufs Neue wahr und sind sehr dankbar dafür.

Im Namen des gesamten Präsidiums wünsche ich weiterhin eine gute Gesundheit

Ihre

Christiane Hipp

Das Robert-Koch-Institut aktualisiert fortlaufend die internationalen Risikogebiete und Handlungsempfehlungen. Aktuelle Hinweise entnehmen Sie bitte auch den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de

Aktuelle Informationen und Verordnungen des Landes Brandenburg in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie: neue Corona-Verordnung (Fassung vom 8. Oktober 2020)

BTU-Hotlines

Montag bis Freitag, 9 bis 15 Uhr

Studium & Studierendenservice
krisenstab+studium(at)b-tu.de
T 0355 69-1302
FAQs Lehre & Studium

Infrastruktur & Bibliothek
krisenstab+infrastruktur(at)b-tu.de
T 0355 69-1306
FAQs Infrastruktur & Bibliothek​​​​​​​

Digitale Lehre
elearning(at)b-tu.de
T 355 69-3939
eLearning-Portal

Mitarbeitende / Verwaltung
krisenstab+verwaltung(at)b-tu.de
T 0355 69-1303
FAQs Verwaltung

Homeoffice Telefonsprechstunde
Hotlines für BTU-Mitarbeitende auf der Webseite
Unterstützung im Homeoffice

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