Aufbau und Ablauf

Voraussetzungen

Um an der Brückenmaßnahme für Akademiker/-innen teilnehmen zu können, benötigen Sie:

  • akademischer Abschluss im Ausland (Ingenieur-./Naturwiss.)
  • Wohnsitz in Deutschland/Brandenburg
  • (gewünscht) mind. B1/B2 Sprachniveau

Zusammensetzung

Die Qualifizierungsmaßnahme setzt sich aus den folgenden Komponenten zusammen, zu denen jeweils ein breites Auswahlspektrum besteht:

  • Universitäre Qualifizierung mit dualem Charakter (Theorie und Praxis):
  • Intensivsprachkurs
  • Berufsbezogenes Deutsch
  • Reguläre Vorlesungen der BTU (Fachwissen und Management)
  • Soft Skills Seminare

Optional

Praktikum
Im Rahmen der Brückenqualifikation ist ein Praktikum in einem regionalen Unternehmen geplant.

Netzwerktreffen "Meet & Greet"
Ein Netzwerk-Treffen "meet&greet" ist eine Kennenlernrunde mit regionalen Unternehmen, Arbeitsagenturen bzw. Jobcenter und Teilnehmenden. Ziel des Treffens: die oben genannten Akteure stellen sich gegenseitig vor, führen ein persönliches/gemeinsames Erstgespräch und nutzen einen interaktiven Austausch vor Ort, um persönliche Ziele, Erwartungen, Ideen und mögliche Hindernisse zu erwähnen oder diskutieren.

  • Eine Kennenlernrunde mit Austauschmöglichkeiten zwischen regionalen Unternehmen bzw. Jobcenter und unseren Teilnehmenden
  • Eine Unterstützung der Unternehmen durch Fachanwälte für Migrationsrecht
  • ein interkulturelles Training für die Unternehmen zusammen mit dem IQ Teilprojekt “Beratungsstelle für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber”

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit an unserem individuellen und optionalen Einzelcoaching teilzunehmen: 

  • Sprachcoach
  • Persönlichkeitscoach 
  • Praktikumscoach

Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung" zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Daran arbeiten bundesweit Landesnetzwerke, die von Fachstellen zu migrationsspezifischen Schwerpunktthemen unterstützt werden. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).