Patentexposés der BTU Cottbus-Senftenberg

Die Patentexposés umfassen eine kurze Beschreibung der neuartigen Technologie bzw. des neuartigen Verfahrens, geben einen Ausblick auf die Einsatzbereiche, den Entwicklungsstand, den Patentstatus sowie über Ansprechpartner und den angebotenen Verwertungsmöglichkeiten.

Leichtbau
Leichtbauelement/Halbzeug aus zwei oder mehreren gefügten strukturierten Blechen bzw. Kombination aus strukturierten und glatten Blechen

Die Erfindung betrifft ein flächenausgedehntes Leichtbauelement/Halbzeug, das wenigstens aus zwei Schichten von Blechen und mindestens einem strukturierten Blech besteht. Charakteristisch für das strukturierte Blech sind eingebrachte Makro-Versteifungselemente, die keine größer flächigen ebenen Abschnitte aufweisen und einer wabenförmigen Form entsprechen. Die einzelnen Bleche sind übereinander liegend angeordnet und werden durch Fügen verbunden. Neben geradlinigen können auch gekrümmte Bauteile hergestellt werden.

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Tailored Blank aus strukturierten Blechen "Structured Tailored Blank"

Die Erfindung beschreibt ein Structured Tailored Blank als Halbzeug, das durch Fügen von ebenen und strukturierten Blechen oder ausschließlich durch verschiedene strukturierte Bleche generiert wird.

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Strukturierter Mehrschichtverbund mit porösem Kern

Die Erfindung beschreibt eine Kombinationen von strukturierten Schichten mit Versteifungselementen sowie Schichten aus porösen und glatten Werkstoffen aus denen unterschiedliche Variationen eines Halbzeuges generiert werden können.

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Fügetechnologie für Mischbauweisen aus Metall und Faser-Kunststoff-Verbunden

Die ausgewiesene Erfindung beschreibt ein neues Fügeverfahren, um hybride Verbindungen zwischen metallischen und nichtmetallischen Fügepartnern zu erzeugen.

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Elektroden für das Rollennahtschweißen mit nichtlinearem Schweißpfad

Die Erfindung beschreibt zwei neuartige Elektrodengeometrien für das Fügen strukturierter Bleche.

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Biotechnologie
6-Elektroden-Chemoresistor

Die Erfindung beschreibt „Solid-State“-Sensoren mit elektrischer Kontrolle der Affinität chemosensitiver Materialien. Diese Konfiguration ermöglicht eine schnelle Regeneration des Sensors nach der Analyt-Bindung und erhöht die Selektivität. Der Sensor wurde als 6-Elektroden-Chemoresistor realisiert.

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Wasserfreie Immobilisierung von Enzymen

Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zur Immobilisierung von Enzymen auf festen Oberflächen ohne die Anforderung besonderer funktioneller Gruppen bereit.

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Verfahren zur Herstellung von biogenen Stoffen

In der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren für die einfache und kostengünstige Synthese von Fein- und Spezialchemikalien, wie z.B. Arzneimittelwirkstoff-Metaboliten, beschrieben.

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Mikrobielle Konversion von Palmöl

Das vorliegende Verfahren stellt eine einfach zu handhabende Kultivierungsplattform für Mikroorganismen mit geringen Investitions- und Betriebskosten zur Verfügung, sodass ein weltweiter Einsatz des Verfahrens möglich wird.

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Informations- und Kommunikationstechnik
Dynamische Echtzeit-Skalierung

Die vorliegende Erfindung nutzt eine neue Technologie der nichtlinearen Signalverarbeitung, um beliebige Bildskalierungen zu ermöglichen, und gleichzeitig die subjektive Bildqualität signifikant steigern. Dabei können sowohl einzelne Bilder (z.B. Fotos) hochauflösend dargestellt, als auch Bildfolgen (z.B. Videos, Filme) in Echtzeit bearbeitet werden.

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Energietechnik
Behältnis zum Betrieb von Hochtemperaturbrennstoffzellen

Mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich, zukünftige sehr kompakte Hochtemperaturbrennstoffzellensysteme zu erstellen. Idealerweise findet die Erfindung ihre Anwendung bei der hybriden Kombination von luftgelagerten Mikrogasturbinenprozessen mit eingebetteten SOFC-Stack' s (gestapelte Festoxid-Hochtemperaturbrennstoffzellen).

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Verbindungselement für Brennstoffzellenstapel

Hochtemperaturbrennstoffzellen verwenden keramische Elektrolyte zur Leitung von Sauerstoffionen, um durch die Übertragung von Sauerstoffionen von einem oxidierenden Gasstrom an der Kathode der Hochtemperaturbrennstoffzelle zu einem reduzierenden Gasstrom an der Anode der Hochtemperaturbrennstoffzelle einen elektrischen Strom zu produzieren. Um sie effizient nutzen zu können, sind mehrere Zellen zu Stapeln Verbunden. Erfindungsgemäß sind die Stapel ringförmig angeordnet und somit selbsttragend und selbststabilisierend.

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