Allgemeines

Alle 2 Jahre findet in Deutschland eine studentische Betonkanu-Regatta statt. Organisiert und gesponsort wird diese Veranstaltung von der deutschen Zement- und Betonindustrie. Teilnahmeberechtigt sind Teams mit Studenten von Universitäten, Fachhochschulen und berufsbildenden Schulen.

Hintergrund der Betonkanuregatta ist es, die Betontechnologie kreativ und innovativ einzusetzen. Dabei werden die Projekte von studentischen Gruppen bearbeitet, von der ersten Idee bis zur Umsetzung, betreut vom erfahrenen und hoch motivierten Professoren und Mitarbeitern.
Die Herausforderung bei diesem Projekt besteht in der Auseinandersetzung mit statisch-konstruktiven Grundlagen in Zusammenhang mit der Betontechnologie und Bootsbautechnik sowie deren Umsetzung in kreativer Form im Team.

Bei all der Wissenschaftlichkeit soll aber auch der Spaß an der Teamarbeit im Fordergrund stehen.

Gebaut werden dabei Wasserfahrzeuge innerhalb von 2 Kategorien:

"Wettkampfklasse"

In der Wettkampfklasse werden Kanus gebaut, die von 2 Personen mit Stechpaddeln bedient werden. Die einzuhaltenden Randbedingungen sind in den Ausschreibungsunterlagen festgelegt.
Preise gibt es neben dem sportlichen Wettkampf auf dem Regattasee auch für die Konstruktion und Gestaltung. Weitere Preise gibt es für das schwerste und das leichteste Kanu.

"Offene Klasse"

Hier ist das Motto "Ist aus Beton und schwimmt doch!"
In der offenen Klasse sind der Kreativität (fast) keine Grenzen gesetzt. Hier sind die Beurteilungskriterien Originalität, Konstruktion, Gestaltung, Ausstattung/Antrieb, Teamarbeit und Präsentation.

Einen extra Preis erhält die Mannschaft mit dem am besten gestalteten T-Shirt.