Robert Rode

Akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl Interkulturalität der BTU Cottbus-Senftenberg

Robert Rode studierte Sozialwissenschaften und Non-Profit-Management in Berlin, Madrid und Melbourne. Von 2008 bis 2010 arbeitete er als Projektreferent bei verschiedenen Nicht-Regierungsorganisationen und Stiftungen in Madrid. Bevor er an die BTU Cottbus-Senftenberg kam, war er als "Blue Book"-Trainee bei der EU-Kommission in Brüssel beschäftigt.

Nach Cottbus führte ihn sein Interesse für Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung. In seiner Doppel-Funktion als Koordinator der International Graduate School: Heritage Studies sowie als Koordinator der Internationalen Graduiertenschule (IGS) der BTU Cottbus-Senftenberg unterstützt er die beteiligten Wissenschaftler/innen in der Weiterentwicklung innovativer Forschungskonzepte, fachlich mit einem Schwerpunkt im Feld der Heritage Studies. 

An der BTU Cottbus-Senftenberg promoviert er zum Thema "Native Heritage Protection and Self-Determination: From Indigenous Consent to Cultural Human Rights Networks in World Society" (Arbeitstitel). In diesem Vorhaben untersucht er den Einfluss der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker auf Prozesse des Schutzes, Erhalts und Managements indigenen Erbes mit einem Fokus auf das Prinzip von freier, frühzeitiger und informierter Zustimmung (free, prior and informed consent). 

Er lehrt sozialwissenschaftliche Inhalte in den Masterstudiengängen World Heritage Studies und Kultur und Technik.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Lehrstuhls Interkulturalität.