Prof. Dr. Magdalena Droste

Inhaberin des Lehrstuhls Link zu einer externen Seite Kunstgeschichte, Fakultät 6, BTU Cottbus-Senftenberg

Magdalena Droste studierte an der der RWTH Aachen und der Philipps-Universität Marburg Kunstgeschichte und Germanistik.

Sie wurde 1977 in Marburg mit der Dissertationsschrift "Das Fresko als Idee: Probleme deutscher Wandmalerei im 19. Jahrhundert" bei Prof. Dr. Martin Warnke und Prof. Dr. Heinrich Klotz promoviert.

Ihre berufliche Tätigkeit begann sie 1977 an der Staatsgalerie Stuttgart und wechselte darauf als Gastkuratorin für kurze Zeit an das Lenbachhaus München.

Von 1980 an war Magdalena Droste als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bauhaus-Archiv Berlin, Museum für Gestaltung tätig, von 1991 bis 1997 dann als stellvertretende Direktorin.

In diesen Jahren entstanden zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen zum Bauhaus sowie darüber hinaus zum Design und der modernen Kunst im allgemeinen.

Ihre Publikation "Das Bauhaus 1919–1933" aus dem Jahre 1990 wurde in elf Sprachen übersetzt.

Im Oktober 1997 nahm sie den Ruf der BTU Cottbus auf den Lehrstuhl Kunstgeschichte an.

Zu ihren Schwerpunkten in der Lehre zählt die Vermittlung der modernen Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart sowie die Geschichte des Wohnens von der Aufklärung bis heute.

Forschungsschwerpunkte sind das Bauhaus, die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, die Kunst der Weimarer Republik, Kunst und Gender, Paul Klee, die Geschichte des Wohnens sowie Kunst und Design im NS-Staat.

Mitgliedschaften: Comité International d'Histoire de l'Art (Membre suppléant, Comites Nationaux Allemagne), Verband Deutscher Kunsthistoriker.
 
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