Felix Richter

Foto: Roland Wieczorek

Jahrgang 1983, Magister Artium (M.A.), Studium von Geschichts- und Politikwissenschaften an der Technischen Universität Dresden, anschließend Werkvertragstätigkeit an der Technischen Universität Dresden, seit 2013 freie Tätigkeit als Lektor und Autor, seit April 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Stadt- und Regionalentwicklung an der BTU Cottbus-Senftenberg und zugleich Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs.

Forschungsschwerpunkte: Architektur und Stadtplanung der Moderne, sozialistische Planungs- und Baugeschichte, Epochentheorie – Moderne, Postmoderne, Zweite Moderne.

 

Forschungsprojekt:

Die Planstadt Hoyerswerda-Neustadt. Ideal, Realisierung und Transformation einer sozialistischen Stadtanlage

 

Publikationen:

Richter, Felix: Von Zukunftsträumen und Geborgenheitsversprechen. Zum Verlust des Utopischen in der medialen Repräsentation der „zweiten sozialistischen Stadt“ Hoyerswerda. In: Tino Mager/Bianka Trötschel-Daniels (Hrsg.): BetonSalon – Neue Positionen zur Architektur der späten Moderne. Berlin 2017, S. 239–250.

Richter, Felix/Pfeiffer-Kloss, Verena: Bridges, Locks and Love. Most Tumski in Wroclaw and Thousands of Love Bridges Worldwide: New Secular Sanctuaries in Today 's Public Space?. In: Maciej Kowalewski / Anna Malgorzata Krolikowska (Eds.): Transforming Urban Sacred Places in Poland and Germany, Baden-Baden 2016, S. 187–202.

 

Vorträge:

Felix Richter: Planstadt Hoyerswerda. Ideal, Realisierung und Transformation einer sozialistischen Stadtanlage, BetonSalon des BMBF-Forschungsverbunds "Welche Denkmale welcher Moderne?", Berlin, 2. Juni 2016.

Felix Richter/Katharina Sebold: Vom Prestige ins Abseits? Die Experimental- und Referenzobjekte Hoyerswerda und Greifswald zwischen Bedeutungsprojektion und Bedeutungsverlust im DDR-Städtebau, Querschnittskolloquium GROSS BAUEN. Großbaustellen von der Antike bis zur Gegenwart, Berlin/Cottbus, 30. Oktober 2015.

Felix Richter: Ein Forschungsdesign für den Stadttypus Sozialistische Stadt, Kolloquium der historischen Forschungsabteilung des IRS, Leibniz Institut für Raumbezogene Sozialforschung, Erkner/Berlin, 17. März 2015.