Jenny Wiese

Jahrgang 1986, M.A., Studium der Altertumswissenschaften und der Prähistorischen Archäologie an der Freien Universität und der Humboldt-Universität Berlin, seit 2013 freiberufliche Tätigkeit als Archäologin und Mitarbeiterin am BLDAM, seit April 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Baugeschichte an der BTU Cottbus-Senftenberg und zugleich Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs.

Forschungsgebiete: Archäologie des Mittelalters, Stadtgründung und Stadtentwicklung im Mittelalter.

 

Forschungsprojekt:

Hausbau und Hausnutzung im mittelalterlichen Eberswalde – Wege zu einer Sozialtopographie des Hauses in der norddeutschen Tiefebene und den südlichen Küstengebieten von Nord- und Ostsee

 

Publikationen:

Wiese, Jenny: Hausbau im mittelalterlichen Eberswalde – Gegenstand eines interdisziplinären Forschungsprojektes an der BTU Cottbus-Senftenberg. In: Eberswalder Jahrbuch 2015. Herausgegeben vom Verein für Heimatkunde zu Eberswalde e.V., S. 6–17.

Wiese, Jenny/Krauskopf, Christof: Altholz oder Stapelholz? Wiederverwendung und Lagerung von Bauholz im Mittelalter am Beispiel der Holzbefunde aus Eberswalde. In: Ulrich Klein/Matthias Untermann (Hrsg.), Vom Schicksal der Dinge. Spolien – Wiederverwendung – Recycling. Paderborn 2014, S. 131–142. (= Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit; 26)

Jenny Wiese (2013): Knüppeldamm 4 – Eine mittelalterliche Adresse in der Altstadt Eberswaldes. In: Verein für Heimatkunde zu Eberswalde e.V. (Hrsg.), Eberswalder Jahrbuch 2013, Eberswalde 2013, S. 22–29.

Jenny Wiese (2012): Haus und Hof. Eine mittelalterliche Parzelle im Stadtkern von Eberswalde, Lkr. Barnim. In: Archäologie in Berlin und Brandenburg, Jg. 2012, S. 125–127.


Vorträge:

"Housebuilding and house utilization in medieval Eberswalde"
Vortrag im Rahmen des Art Research Programme "Materials, Culture & Heritage" an der Universität Aarhus, 20.3.2015

"Hausbau und Hausnutzung im mittelalterlichen Eberswalde - Wege zu einer Sozialtopographie des Hauses in der norddeutschen Tiefebene und den südlichen Küstengebieten von Nord- und Ostsee"
Vortrag im Rahmen der Internationalen Doktorandentagung Mittelalterarchäologie in Lüneburg, 08.–10.8.2015