Kolja Missal

Jahrgang 1986, M.A., Studium der Kunstgeschichte und Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (B.A.) und der Kunstwissenschaft und Kunsttechnologie an der TU Berlin (M.A.)., seit April 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Kunstgeschichte an der BTU Cottbus-Senftenberg und zugleich Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs, Mitglied im Link zu einer externen Seite Zentrum Jüdischer Studien Berlin Brandenburg und im Link zu einer externen Seite Netzwerk Weiße Stadt Tel Aviv, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Forschungsschwerpunkte: Kunst und Architektur vom 19. und 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart, Denkmalpflege, Exil-Architektur und architektonische Netzwerke

Forschungsprojekt:

(K)Ein jüdischer Ring – Die Architektenvereinigung Chug im Tel Aviv der 1930er-Jahre als Motor der White City

Publikationen:

Kolja Missal, Eduardo Paolozzi: The End of the Dream, in: Schwalm, Hans-Jürgen (Hg.): Zum Sterben schön? Der Tod in der Kunst des 20. Jahrhunderts, Recklinghausen 2007, S. 38–39.

Vortrag:

„Vermittlungswege der Moderne. Neues Bauen in Palästina (1923–1948)“, Internationale Tagung an der Bauhaus-Universität Weimar vom 19. bis 20. Juni 2015 in Weimar.
Titel des Vortrags: Bauten und Bauherren. Die Histadrut als Auftraggeberin von Bauten der im Chug vereinten Architekten.