Marina Budnitskaya

Dipl.-Arch. (Russ.), M.Sc.; Architekturstudium an der Staatlichen Universität für Architektur und Bauwesen in Sankt Petersburg; anschließend Tätigkeit in einem Staatlichen Forschungs- und Projektinstitut sowie in privaten Architekturbüros mit Spezialisierung auf Sanierung und Umbau von Wohn- und öffentlichen Gebäuden in Sankt Petersburg; postgraduales Masterstudium Bauen & Erhalten an der BTU Cottbus, zugleich freiberufliche Tätigkeit als Architektin sowie (ehrenamtlich) bei der Cottbuser Unteren Denkmalschutzbehörde; seit November 2010 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Kunstgeschichte; seit Juli 2010 Promotionsstudium an der BTU Cottbus.

Forschungsschwerpunkte: Architektur des Neuen Bauens; Architektur am Bauhaus.

 

Forschungsprojekt:

Walter Gropius’ Architekturbüro 1910–1933. Mitarbeiter, Prozesse, Öffentlichkeit

 

Publikationen:

Budnitskaya, Marina: Schülerbiografien. In: Magdalena Droste (Hrsg.): Wassily Kandinsky – Lehrer am Bauhaus. Berlin 2014, S. 178–183. [Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung, Berlin, 25. Juni bis 8. September 2014]

Budnitskaya, Marina: Typisieren – Vorfabrizieren – Rationalisieren. Bauten von Walter Gropius am Weißenhof, Stuttgart. In: Leo Schmidt / Anne Bantelmann-Betz (Hrsg.): Forschen, Bauen & Erhalten. Jahrbuch 2012/2013 (Berlin / Bonn 2013) S. 32–40.

 

Unveröffentlichte Arbeiten:

Budnitskaya, Marina: Eine Stadtvilla in Sankt Petersburg. Ambitionen, Kompromisse, Schicksal. Abschlussarbeit an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, April 2010, 103 Seiten.

 

Vortrag:

„un|planbar. Mensch und Maschine. Technik als Mittel der Transzendenzerfahrung“. Tagung im Rahmen des SFB 804 „Transzendenz und Gemeinsinn“, Teilprojekt L: Baugeschichte, TU Dresden vom 21. bis 22. Juni 2012 in Dresden. Titel des Vortrags: Zwischen Kreativität und Technik: Gropius’ vorfabrizierte Bauten am Weißenhof, eine Kompromisslösung?