Zofia Durda

Jahrgang 1986, M.A., M.Sc.; Architekturstudium an der Technischen Universität in Berlin, Beuth Hochschule für Technik in Berlin sowie an der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem, Israel. Postgraduales Masterstudium der Denkmalpflege an der Technischen Universität in Berlin. Freiberufliche Tätigkeit im Bereich Immissionsschutz und als Ausstellungsbegleiterin. Seit Oktober 2014 Promotionsstipendiatin des Landes Brandenburg. Im Rahmen des Dissertationsprojektes jeweils im Frühjahr und Herbst 2015 und 2016 mehrwöchige Forschungsaufenthalte in Israel.

Forschungsschwerpunkt: deutsche Bautätigkeit in Palästina.

Forschungsprojekt:

Die Siedlungen der Tempelgesellschaft in Palästina/Israel. Baugeschichte und Kulturhistorische Bedeutung

Publikationen:

Durda, Zofia / Sehic, Sanda: Berlin-Friedrichshagen, Bölschestr. 136. Historische und städtebauliche Entwicklung Friedrichshagens und der Bölschestraße, in: Sack, Dorothée u.a. (Hg.): Masterstudium Denkmalpflege an der TU Berlin. Jahrbuch 2012–14, Berlin 2014, S. 72.

Durda, Zofia: Jerusalem, Auguste Victoria-Stiftung, ehem. Gärtnerhaus. Bestandsdokumentation – Archivrecherche – Einordnung, in: Sack, Dorothée u. a. (Hg.): Masterstudium Denkmalpflege an der TU Berlin. Jahrbuch 2012–14, Berlin 2014, S. 104.

Durda, Zofia / Goldammer-Brill, Luisa: Die Amulettsammlung von Lydia Einsler. Ausstellungskatalog des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes in Jerusalem, Jerusalem 2013.


Vorträge:

Vortragsreihe FORUM für Baugeschichte des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin e. V. am 25. Januar 2016 in Berlin.
Titel des Vortrags: Von der Deutschen Kolonie zur Shopping Village – Sarona, Tel Aviv.

„Migration und Baukultur von der Antike bis zur Gegenwart“, Querschnittskolloquium des DFG-Graduiertenkollegs 1913 am 24. November 2016 in Erkner.
Titel des Vortrags: Dorfhäuser und Stadtvillen: Die Siedlung der württembergischen Tempelgesellschaft bei/in Haifa, Palästina (1869–1939).

Museum für Völkerkunde am 19. Oktober 2014 in Dresden
Titel des Vortrags: Medizin, Bibel und Amulette – Aus dem Leben von Lydia Einsler in Jerusalem (gemeinsam mit Tobias Mörike und Dr. Ronald Grobe-Einsler).