Zofia Durda

Jahrgang 1986, M.A., M.Sc.; Architekturstudium an der Technischen Universität in Berlin, Beuth Hochschule für Technik in Berlin sowie an der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem, Israel. Postgraduales Masterstudium der Denkmalpflege an der Technischen Universität in Berlin. Freiberufliche Tätigkeit im Bereich Immissionsschutz und als Ausstellungsbegleiterin. 2014–2017 Promotionsstipendiatin des Landes Brandenburg. Im Rahmen des Dissertationsprojektes jeweils im Frühjahr und Herbst 2015 und 2016 mehrwöchige Forschungsaufenthalte in Israel. Im Wintersemester 2015/16 und Sommersemester 2016 Lehraufträge am Fachgebiet Baugeschichte der BTU Cottbus-Senftenberg. Seit 2018 im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Rosengarten-Ehestorf tätig, zunächst als wissenschaftliche Volontärin, derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Forschungsschwerpunkt: deutsche Bautätigkeit in Palästina, Bauen im ländlichen Raum nach 1945.

  

Forschungsprojekt:

Die Siedlungen der Tempelgesellschaft in Palästina/Israel. Baugeschichte und Kulturhistorische Bedeutung

  

Publikationen:

Durda, Zofia: Eine neue Siedlung für Tostedt, in: Tagungsband „Bauen und Wohnen nach Plan. Siedlungsbau zwischen 1945 und 1975“ (in Vorbereitung).

Durda, Zofia: „Dass der Herr uns gebe einen Nagel an seiner heiligen Stätte“ Die Anfänge der Siedlung der württembergischen Tempelgesellschaft bei Haifa, in: Heiderose Kilper (Hrsg.), Migration und Baukultur – Transformation des Bauens durch individuelle und kollektive Einwanderung, Basel 2019, S. 97–113.

Durda, Zofia / Sehic, Sanda: Berlin-Friedrichshagen, Bölschestr. 136. Historische und städtebauliche Entwicklung Friedrichshagens und der Bölschestraße, in: Sack, Dorothée u.a. (Hg.): Masterstudium Denkmalpflege an der TU Berlin. Jahrbuch 2012–14, Berlin 2014, S. 72.

Durda, Zofia: Jerusalem, Auguste Victoria-Stiftung, ehem. Gärtnerhaus. Bestandsdokumentation – Archivrecherche – Einordnung, in: Sack, Dorothée u. a. (Hg.): Masterstudium Denkmalpflege an der TU Berlin. Jahrbuch 2012–14, Berlin 2014, S. 104.

Durda, Zofia / Goldammer-Brill, Luisa: Die Amulettsammlung von Lydia Einsler. Ausstellungskatalog des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes in Jerusalem, Jerusalem 2013.

   

Vorträge:

Tagung des Arbeitskreises für ländliche Hausforschung, Regionalgruppe Nordwestdeutschland vom 6. bis 8. März 2020 in Warendorf-Freckenhorst
Titel des Vortrags: „Zelt Gottes“ in Hittfeld. Die katholische Kirche St. Ansgar.

Vortragsreihe FORUM für Baugeschichte des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin e. V. am 25. Januar 2016 in Berlin.
Titel des Vortrags: Von der Deutschen Kolonie zur Shopping Village – Sarona, Tel Aviv.

„Migration und Baukultur von der Antike bis zur Gegenwart“, Querschnittskolloquium des DFG-Graduiertenkollegs 1913 am 24. November 2016 in Erkner.
Titel des Vortrags: Dorfhäuser und Stadtvillen: Die Siedlung der württembergischen Tempelgesellschaft bei/in Haifa, Palästina (1869–1939).

Museum für Völkerkunde am 19. Oktober 2014 in Dresden
Titel des Vortrags: Medizin, Bibel und Amulette – Aus dem Leben von Lydia Einsler in Jerusalem (gemeinsam mit Tobias Mörike und Dr. Ronald Grobe-Einsler).

    

Kuration Ausstellungen:

Dauerausstellung im QUELLE-Fertighaus aus Winsen (Luhe), Freilichtmuseum am Kiekeberg, in Vorbereitung.

Dauerausstellung „Haus der Geschichte“ im Siedlungsdoppelhaus, Freilichtmuseum am Kiekeberg (mit Alexander Eggert).

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