Lehre online durchführen Letzte Aktualisierung: 30.10.2020

Das eLearning-Team des IKMZ/Multimediazentrums unterstützt Sie gerne bei allen mediendidaktischen und technologischen Fragen zur Umsetzung digitaler Lehr- und Lernformate, um einen Online-Lehrbetrieb zu ermöglichen.

Sie erreichen uns auf folgenden Wegen:

Mailsupport: elearning(at)b-tu.de

Die Anfragen werden an die verfügbaren Mitarbeiter*innen verteilt und somit schnellstmöglich bearbeitet.

Telefonhotline "Digitale Lehre"  +49 355 69 39 39 

Dienstag bis Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr 

Weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf den Webseiten des eLearning-Teams.

Die folgenden Ausführungen, welche als Unterstützung bei der Gestaltung Ihrer Lehre mit digitalen Lehr- und Lernformate dienen sollen, werden von uns kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. Gern beraten wir Sie auch zu komplexeren didaktischen Szenarien.

Aktuelle Informationen zu den Plattformen und Tools finden Sie auf der Webseite: Tools für Web- und Videokonferenzen

Grundlegendes

Für einen schnellen Einstieg in die Arbeit mit Moodle und die Möglichkeiten der digitalen Lehre haben wir Ihnen einen Moodle Selbstlernkurs erstellt. In handlichen Lektionen können Sie alles rund um die Erstellung Ihres eigenen Kurses und den Umgang damit lernen.
Wenn Sie bereits mit Moodle arbeiten und Fragen zu einer bestimmten Aktivität haben oder eine bestimmte Anleitung benötigen, können Sie in unserem Moodle Glossar nachschlagen. 

Was sind die grundlegenden Schritte, um Online-Lehre unter Einsatz der Lernplattform Moodle durchzuführen?

Wir empfehlen - falls noch nicht erfolgt – möglichst für jede Lehrveranstaltung einen Kursraum auf der Lernplattform Moodle anzulegen. Informationen zur Kurserstellung finden Sie hier.

In den Kursräumen können Sie Lernmaterialien und Lehrveranstaltungsunterlagen (außer Videodateien und anderen großen Dateien) hochladen und so Ihren Studierenden bereitstellen. Videodateien können Sie auf das Medienportal der BTU hochladen und anschließend in Moodle einbinden.

Mehr Informationen finden Sie unter:

  • Wie kann ich ein Video/eine Audiodatei auf das Medienportal der BTU hochladen und anschließend im Moodle-Kurs bereitstellen?

Die Kursräume in Moodle können von den Lehrenden selbst administriert werden. Falls Sie Moodle bisher noch nicht genutzt haben, empfehlen wir Ihnen den Moodle Selbstlernkurs, der Ihnen alles zeigt, was Sie wissen müssen, um Ihren Studierenden online Lehre zur Verfügung zu stellen. Sollten Sie BTU-spezifische Tutorials benötigen oder eine Frage zu einer der Moodle-Aktivitäten haben, finden Sie entsprechende Informationen im Moodle Help-Kurs.

Wir unterstützen Sie gern bei Fragen und der Implementierung von verschiedenen Lernaktivitäten (z.B. Forum, Aufgaben, Chaträume, etc.), die Sie für Ihre Lehre nutzen können.  

In den folgenden Abschnitten finden Sie weitere Informationen darüber, wie Sie auf dieser Grundlage Ihre Lehre mit asynchronen (bevorzugt) und synchronen Szenarien gestalten können.

Kann die Lernplattform Moodle, wie gewohnt, genutzt werden oder muss mit Überlastung gerechnet werden?

Aktuell sehen wir keine Kapazitätsprobleme bei der regulären Nutzung der Kurse in Moodle

Einschränkungen gibt es bei der Nutzung der in Moodle integrierten Adobe Connect-Funktionalität. Das DFN bittet darum, die Adobe Connect-Meetingräume nicht mehr in Moodle zu erstellen, da dies zu einer zusätzlichen Überlastung des Dienstes führt.

Weiterhin möchten wir Sie bitten, sparsam mit den Speicherkapazitäten umzugehen. Insbesondere Videos sollen nicht direkt auf Moodle, sondern auf dem Medienportal der BTU abgelegt und in Moodle-Kursen verlinkt werden.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter:

  • Wie kann ich ein Video/eine Audiodatei auf das Medienportal der BTU hochladen und anschließend im Moodle-Kurs bereitstellen? (Wissensvermittlung: Asynchrone Szenarien)

Andere große Dateien können in der OwnCloud abgelegt und ggf. geteilt oder auch auf dem Dokumenten-Server abgelegt und verlinkt werden.

Wie erhalten Studierende Zugang zu ihren Moodle-Kursen?

Alle Studierende mit BTU-Account haben Zugriff auf die Lernplattform Moodle, sie müssen sich allerdings in die Kurse einschreiben.

Um den Studierenden einen möglichst problemlosen Zugang zu ihren Moodle-Kursen zu ermöglichen, empfehlen wir die Einschreibemethode „Selbsteinschreibung“ zu wählen. Da aktuell nur in Ausnahmefällen Präsenzveranstaltungen stattfinden, sollte von der Vergabe eines Einschreibeschlüssels (Passwort zur Einschreibung) bei der Selbsteinschreibung abgesehen werden. Dieser Schlüssel wurde den Studierenden meist in der ersten Präsenzveranstaltung mitgeteilt und diente dem erhöhten Schutz der Kursinhalte vor unbefugtem Zugriff.

Empfehlenswert ist jedoch die Vergabe eines Zeitfensters bei der Selbsteinschreibung (Einschreibebeginn, Einschreibeende). Auf Grund des fehlenden Einschreibeschlüssels bitten wir alle Kursverantwortlichen selbstständig zu prüfen (insofern möglich), ob die eingeschriebenen Teilnehmenden auch wirklich berechtigt sind, den Kursinhalt einzusehen. Sollte dies nicht der Fall sein, sind die betreffenden Teilnehmenden manuell aus dem Kurs zu entfernen.

Informationen und eine Anleitung zur Einschreibung, den Einschreibemethoden sowie dem Einschreibeschlüssel finden Sie hier im Moodle Help-Kurs.

Wie kann die Anwesenheit von Studierenden in der Online-Lehre belegt werden?

Die Erfassung der Anwesenheit Studierender ist insbesondere bei asynchronen Lernszenarien eher unpraktikabel. Da der Vorteil dieses Online-Angebots in der zeitlich flexiblen Bearbeitung der Inhalte liegt, empfehlen wir die Beteiligung der Studierenden über die Lösung regelmäßiger Aufgaben oder eTests zu realisieren.

Bei synchronen Veranstaltungen sehen Sie alle anwesenden Studierenden als Teilnehmende in einer Liste angezeigt. Des Weiteren können Sie bei festen Lehrveranstaltungsterminen die Aktivität „Anwesenheit“ in Moodle zur Verwaltung nutzen. Sind die Teilnehmenden zu der eingestellten Zeit im Moodle-Kurs online, wird vom System eine Anwesenheit erfasst.

Mehr dazu finden Sie unter:

  • Wie kann ich meine Studierenden zur Reflexion der Lerninhalte anregen? (Lernphase)
  • Wie kann ich meinen Studierenden Feedback geben bzw. wie können sich die Studierenden gegenseitig Rückmeldungen geben? (Lernphase)
Wie kann ich die Kommunikation mit meinen Studierenden gestalten?

Auch in der reinen virtuellen Lehre sollte ein kurzfristiger, spontaner Austausch möglich sein – sowohl zwischen dem/der Lehrenden und den Studierenden als auch unter den Studierenden.  

Begleiten Sie als Lehrende/r Ihre Studierenden in der Online-Lehre.
Wenn Sie die Studierenden per E-Mail erreichen möchten, steht Ihnen natürlich das E-Mail-System der BTU uneingeschränkt zur Verfügung. Alternativ können Sie die Benachrichtigung über den Quickmail-Block im jeweiligen Moodle-Kurs nutzen. Auf diese Weise können Sie entweder alle in die Lerngruppe einer Veranstaltung eingeschriebenen Studierenden gleichzeitig kontaktieren oder einzelne Studierende separat auswählen. Den Quickmail-Block fügen Sie einem Kurs über "Zahnrad > Bearbeiten einschalten" hinzu. In der Navigation unten links finden Sie die Schaltfläche "Blöcke hinzufügen". Hier wählen Sie den Block "Quickmail"aus.
Standardmäßig ist in jedem Moodle-Kursraum ein Nachrichtenforum angelegt, welches zur Kommunikation von Lehrenden mit ihren Studierenden genutzt wird. Die Kommunikation über ein Forum bietet sich z. B. dann an, wenn Sie davon ausgehen, dass mehrere Studierende dieselben Fragen stellen. Sie können diese dann offen über das Forum beantworten und die Informationen so allen Studierenden verfügbar machen. Somit zeigen Sie Interesse daran, ob und wie sich Ihre Studierenden (auch untereinander) mit Ihrer Lehre auseinandersetzten.
Außerdem sollte jede Dozentin bzw. jeder Dozent im Kursraum Kontaktwege und -zeiten angeben. Ergänzend dazu können Sie auch einen Online-Termin bzw. eine Sprechstunde mit Hilfe einer Web-, Videokonferenzplattform oder Chatsoftware anbieten. Geeignete Tools dafür finden Sie hier.

Sorgen Sie zudem dafür, dass sich auch Ihre Studierenden barrierearm untereinander austauschen können, sodass auch in der virtuellen Lernumgebung eine kooperative Atmosphäre entsteht. Stellen Sie Ihnen Kommunikationskanäle zur Verfügung und weisen Sie Ihre Studierenden auf diese hin.

Bieten Sie Ihnen niedrigschwellige Tools an:

  • Moodle-Chat
  • Moodle-(Open) Forum für den (anonymen), themenbezogenen Austausch
  • An der BTU genutzte Videokonferenzsysteme, die Ihren Studierenden als Kaffee-Pausen-Räume oder als gemeinsamer Lernort dienen: (1) Geben Sie bspw. einen BigBlueButton-Raum in Moodle frei, den die Studierenden zeitunabhängig mit vollen Rechten (alle Teilnehmenden zu Moderatoren hochstufen) nutzen können. (2) Stellen Sie Ihnen einen Webex-Raum als Link in Ihrem Moodle-Kurs zur Verfügung, in welchem Sie mit allen Rechten u. a. auch auf Whiteboards gemeinsam arbeiten können. (3) Weisen Sie auf meet.btu (jitsi) hin. Hier können sich die Studierenden schnell und eigenständig Räume anlegen.
Was muss ich zur Digitaletikette wissen und wie berücksichtige ich diese mit meinen Studierenden in meiner Online-Lehre?

Ebenso wie beim Lehren und Lernen in Präsenz bedarf es im digitalen Raum (der) Regeln des respektvollen Miteinanders.

  • Kurz und knapp folgen einige Hinweise für Ihre video-gestützte, synchrone Online-Lehre mittels Diensten wie BigBlueButton oder Webex:
  • Machen Sie sich vor Beginn der Veranstaltung mit dem jeweiligen digitalen Dienst vertraut. Melden Sie sich spätestens 5 Min. vor Beginn der Veranstaltung an.
  • Weisen Sie Ihre Teilnehmenden darauf hin, wenn Sie die Veranstaltung aufzeichnen und achten Sie auf die Einverständniserklärung.
  • Tragen Sie beim Beitritt zu einer digitalen Lehrveranstaltung Ihren Namen im Format [Vorname Nachname] ein.
  • Hinterlegen Sie (in Webex) ein Profilbild von sich (das wäre schön!) oder ein anderes Symbolbild. Dieses erscheint, wenn Ihre Kamera einmal ausgeschaltet ist.
  • Sofern keine besonderen Gründe vorliegen (Überlastung des Systems, technische Probleme, etc.), schalten Sie in Online-Veranstaltungen immer Ihre Kamera ein.
  • Achten Sie bei der Einrichtung Ihres Lehr- und Lernortes auf einen möglichst neutralen Hintergrund.
  • Sie schalten Ihr Mikrofon ein, wenn Sie sprechen, aber aus, wenn Sie nicht sprechen. Damit werden störende Rückkopplungen vermieden. Wenn möglich Headset benutzen.

(entlehnt: TU Dresden (3. November, 2020). Digitale Etikette)

In dem Dokument [PDF] „(N)Etikette für Onlinelehre“ der Hochschule Kaiserslautern werden Ihnen Empfehlungen für das digitale Miteinander in virtuellen Lehr-/Lernszenarien gegeben. Übersichtlich zusammengefasst, finden Sie Hinweise, die Sie vor, während und nach der virtuellen Lehrveranstaltung berücksichtigen sollten.
Achtung: In dem Dokument wird sich bei technischen Einstellungen auf den Videokonferenzdienst „Zoom“ bezogen. All diese Punkte können auch auf den von der BTU- genutzten Dienst „Webex“ angewandt werden.

Um eine gemeinsame Etikette mit Ihren Studierenden zu konzipieren, können Sie das Dokument [PDF] „Code of Conduct: Spielregeln für synchrone digitale Lehrveranstaltungen“ der LMU München als Anregung nutzen. Vereinbaren Sie gern selbst Spielregeln für das gemeinsame Miteinander im digitalen Raum mit Ihren Studierenden und lassen Sie diese Vereinbarung von allen gegenzeichnen.

Kann ich externe Tools nutzen? Was ist dabei zu beachten?

Wenn Sie kostenlose externe Webdienste (Videokonferenzsysteme, Plattformen wie MS Office 365, WhatsApp etc.) nutzen, ergeben sich leider datenschutzrechtliche Probleme (z.B. Profiling, welches nach der bisherigen Auslegung des Datenschutzes beim dienstlichen Einsatz untersagt ist). Daher können wir - nach aktuellem Stand - für diese Dienste leider keine Empfehlung aussprechen. Wenn ein externer Dienst keine E-Mailadresse prüft, besteht dieses Problem nicht. Dennoch müssen hier datenschutzrechtliche Aspekte entsprechend berücksichtigen werden (z.B. bei der Verwendung von Namen, Kontaktdaten, etc.). Darüber hinaus können wir für externe Dienste keinen zentralen Support anbieten. Weiterhin ist zu beachten, dass beim Einsatz aller digitalen Plattformen und Tools auch urheberrechtliche Aspekte berücksichtigt werden müssen.

Wo finde ich noch weitere Informationen?

Hier finden Sie weitere didaktische Tipps und an der BTU realisierte digital gestützte Szenarien.

Unterstützung finden Sie auch im Selbstlernkurs des IKMZ/MMZ „Fit für das digitale Semester".

Auch der Tag der Lehre 2020 befasste sich eingehend mit der Auswertung des Online-Sommersemesters. Die aufgezeichnete Keynote zu „Chancen und Nebenwirkungen im Digitalen Semester“ von PD Dr. Malte Persike sowie eine Borschüre mit Vorreiter-Beispielen digitaler Lehre an der BTU finden sie hier.

Für weitergehende Informationen empfehlen wir die Seiten des Hochschulforums Digitalisierung. Des Weiteren finden Sie auf den Webseiten von e-teaching.org eine Übersicht an Best-Practice-Beispielen für die Online-Lehre an der BTU und deutschlandweit.

Über die Webseite Pattern Pool können Sie sich von erprobten Lehr-Lernszenarien anderer Lehrender inspirieren lassen und didaktische Lösungen direkt für Ihren Anwendungsbereich generieren lassen.

Wissensvermittlung Asynchrone Szenarien

In den folgenden Abschnitten möchten wir Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie die Wissensvermittlung asynchron gestalten können. Die Vorteile dabei sind u.a., dass sich die Studierenden orts- und zeitunabhängig sowie in ihrem eigenen Tempo mit den Lerninhalten auseinandersetzen können.

Wie kann ich meine Videos ansprechend und interaktiv gestalten?

Ihre Videos sollten die Studierenden stets motivieren, weiterzumachen.

Allgemein gilt folgender Prozess zur Interaktivierung Ihrer Lehr-/Lernvideos:

  1. Planung der Online-Lehrveranstaltung bzw. des Drehbuchs bei asynchroner Produktion
  2. Produktion synchron (Live-Session), asynchron
  3. Umwandlung Ihre Videos in eine MP4-Datei und Hochladen in das Medienportal der BTU, [Video-Tutorial] und [Text-Tutorial]
  4. Video aus Medienportal über Inhaltsspeicher (Tutorial [PDF] „Interactive Video“) einbinden und anreichern
  5. Video über Aktivität „H5P“ oder Material „Textfeld“ (Editor: H5P) im Kurs einbinden

Ausführliche Informationen und Anregungen zur Vorbereitung Ihrer Online-Lehrveranstaltung (synchron, asynchron) finden Sie im Handout „Lehrveranstaltung im Online-Format“.


Bitte beachten Sie:

  • Bei längeren Videos: Erstellen Sie unbedingt ein Inhaltsverzeichnis und geben Sie dem Video damit eine – für die Studierenden sofort erkennbare – Struktur. So können sich Ihre Studierenden leichter durch das Video navigieren und für Sie wichtige Sequenzen schneller (wieder-)finden.
  • Aber: Statt einem großen Video, erstellen Sie lieber eine Serie mit kurzen Videos als „Microlearning“-Einheiten. Damit präsentieren Sie Informationshappen und die Studierenden werden nicht überfordert.
  • Halten Sie Ihr Video kurz und knapp.
  • Erstellen Sie sich ein kleines Skript/Storyboard, um Ihre Inhalte zu planen. So bleiben Sie fokussiert und behalten den roten Faden.
  • Bearbeiten Sie in Ihrem Video nur ein Thema mit einem konkreten Ziel.

Mit diesen Tipps gestalten Sie Ihre Videos ansprechend:

  • Fassen Sie mit einem Intro-Clip oder einer einfachen Titelkarte wichtige Informationen für Ihre Studierenden zusammen, sodass diese wissen, was sie im Video erwartet.
  • Ist der/die Dozierende zusätzlich im Bild zu sehen (Talking Head) wirkt dies lebendig und authentisch.
  • Verwenden Sie eine natürliche Sprache. Das wirkt bodenständig und sympathisch.
  • Bearbeiten Sie Ihr Thema gern anhand einer Geschichte (Storytelling). Bauen Sie Charaktere oder eine Handlung in das Lehr-/Lerngeschehen ein.
  • Erklären Sie anhand praxisnaher Beispiele.
  • Arbeiten Sie mit visuellen Elementen, wie Bildern und Symbolen, um Lehr-/Lerninhalte anschaulich darzustellen.
  • Wiederholungen sorgen für Denkpausen und festigen das zu Erlernende.
  • Erklären Sie Fachbegriffe.
  • Stärken Sie das Engagement Ihrer Studierenden durch Quizfragen und interaktive Elemente. [PDF] „Interaktive Lerninhalte mit H5P in Moodle“
  • Fordern Sie Ihre Studierenden aktiv dazu auf, Ihrem Video zu folgen, und stellen Sie Fragen, die zum Nachdenken anregen. Bitten Sie um Kommentare / Feedback.
  • Arbeiten Sie mit Untertiteln, um möglichst barrierefreie Lehr-/Lerninhalte zur Verfügung zu stellen.
  • Verweisen Sie auf weitere Informationsquellen.


Tipp:
Abhängig von Ihrem Lehrkonzept können Ihre Studierenden aktiv werden:
Es wird an Hochschulen immer beliebter, dass Lernende eigenständig Erklärvideos für ihre Peers produzieren. Damit setzen sie sich intensiver mit einem ihnen zugetragenen Themenfeld auseinander und haben Freiräume, um im Studienalltag kreativ tätig zu werden. Wenn sie darüber hinaus Interaktivitäten entwickeln, setzen sie sich erneut mit den Inhalten auseinander und definieren für sich Schwerpunkte. Zusätzlicher Vorteil der Erklärvideos ist der mögliche Einsatz für nachfolgende Studienjahrgänge, um Themen aus studentischer Perspektive zu visualisieren. Als Online-Gruppenarbeit bietet sich hier die Erarbeitung eines Screencasts (z. B. in Form einer Desktop-Dokumentation oder eines digitalen Whiteboards) an.
Hier ein Video dazu.
Doch Achtung: Vergessen Sie nicht, den Workload entsprechend zu berücksichtigen – sonst sinkt schnell die Motivation!

Wie kann ich meine Vorlesung aufnehmen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Vorlesungen aufzuzeichnen und bereitzustellen. Es empfiehlt sich, keine 90-minütigen Vorlesungen aufzuzeichnen, sondern diese in kleinere Einheiten bis ca. 15 Minuten zu teilen. Kürzere Videos erzielen nicht nur bessere Lerneffekte, sondern ersparen Ihnen auch Bearbeitungsaufwand. Die Erfahrung zeigt, dass bei längeren Aufzeichnungen mehr Fehler passieren und diese dann überarbeitet werden müssen.

Eine sehr einfache und empfehlenswerte Methode zur Vorlesungsaufzeichnung ist die Nutzung von PowerPoint. Hier haben Sie die Möglichkeit einzelne Folien/Präsentationen inkl. Audiospur direkt aufzunehmen. Testen Sie vor der Aufnahme Ihr Mikrofon. Wir empfehlen zudem, die Videos kurz und lebendig zu gestalten, da es oft schwieriger ist, die Aufmerksamkeit zu halten, wenn nur die Präsentation und nicht der/die Vortragende zu sehen ist. Bitte bedenken Sie auch die speziellen Bedürfnisse von Studierenden mit Seheinschränkungen, indem Sie das gezeigte Material stärker kommentieren.

Bitte beachten Sie, dass falls die mit PowerPoint erzeugte Vorlesungsaufzeichnung auf das Medienportal hochgeladen und dort bereitgestellt werden sollte, muss diese zunächst im MP4-Format abgespeichert werden.

Weiterführende Hinweise finden Sie unter:Anregungen zur Vorbereitung der Online-Lehrveranstaltungsaufzeichnung

Sie können Ihre Vorlesung oder Teile davon auch als Podcast, Screencast oder mit der Aufnahmefunktion in Videokonferenzsystemen aufnehmen und später auf Moodle einbinden. Eine Übersicht über dafür nutzbare Tools finden Sie hier.

Achtung: Bitte stellen Sie Videos und Audioaufnahmen nicht direkt in Ihren Moodle-Kurs ein. Laden Sie diese Aufzeichnungen bitte vorzugsweise auf das Medienportal der BTU hoch. Binden oder betten Sie Ihr Medium anschließend von diesem Dienst aus in Moodle ein, oder teilen Sie den Link Ihren Studierenden per E-Mail mit.

Mehr dazu unter:

  • Wie kann ich eine Video-/eine Audiodatei auf das Medienportal der BTU hochladen und anschließend im Moodle-Kurs bereitstellen? (Wissensvermittlung: Asynchrone Szenarien)
Wie kann ich eine Video-/eine Audiodatei auf das Medienportal der BTU hochladen und anschließend im Moodle-Kurs bereitstellen?

Um ein Video hochzuladen benötigen Sie einen Zugang zu dem Medienportal der BTU. Sollten Sie noch nicht für die Hochladeberechtigung auf der Plattform freigeschaltet sein, wenden Sie sich bitte an elearning(at)b-tu.de. Nach Erhalt des Zugangs können Sie sich auf der Plattform einloggen und Videos hochladen. Die genaue Beschreibung dazu inkl. der Einbettung in Moodle finden Sie hier als Video oder Text.

Bitte melden Sie sich VOR der Beantragung Ihres Zugangs einmalig mit Ihrem BTU-Account auf der Plattform unter https://www.b-tu.de/media an.

Die Plattform akzeptiert die folgenden Formate mit einer max. Dateigröße von 2000MB (wir bitten Sie aber dringend darum, die Dateigröße möglichst gering zu halten):

Video: avi, wmv, mov, flv, mpeg, mpg, m4v, mp4
Audio: mp3, ogg, oga, wma, m4a

Bitte beachten Sie, dass die mit PowerPoint erzeugte Vorlesungsaufzeichnung vor dem Hochladen auf das Medienportal im MP4-Format abgespeichert werden muss. Sie können das freie Tool HandBrake (https://handbrake.fr) verwenden, um Videodateien zu verkleinern oder in ein MP4-Format zu konvertieren. Wenn das Video vorrangig aus unbeweglichen Folien besteht, sollten Sie unter 'Video' die Einstellungen 'Mittlere Bitrate (kbps:) 100' wählen sowie 'Encodierung in zwei Durchgängen' und 'Ersten Durchgang beschleunigen'. Auf diese Weise erreichen Sie deutlich kleinere Dateien. Überprüfen Sie nach der Konvertierung das Ergebnis und erhöhen Sie bei zu geringer Qualität den Wert für die Bitrate. Eine kurze Anleitung für die grundsätzliche Konvertierung eines Videos findet sich hier.

Wir empfehlen, auf der Medienplattform für jedes Video einen Lizenzhinweis zu hinterlegen (z. B. "Darf frei genutzt werden"). Diesen können Sie direkt im Video oder in der Videobeschreibung platzieren. Hinweise zu Lizenzen finden Sie hier.

Um Ihnen Ihre Videos in der Medienplattform zuzuordnen, empfehlen wir die Nutzung von Kanälen (Channels). Diese können von uns angelegt werden. Senden Sie dazu bitte eine E-Mail an elearning(at)b-tu.de. Anschließend erhalten Sie Adminrechte für Ihren Channel und können dort jederzeit eigene kursübergreifende Videos hochladen und verwalten. Ebenso können Sie wählen, ob der Channel auf der Plattform öffentlich sichtbar oder versteckt sein soll. 

Ich habe ein Video auf das Medienportal hochgeladen und einen Link auf Moodle gestellt. Wie kann ich das Video für alle sichtbar machen?

Beim Hochladen eines Videos auf das Medienportal haben Sie die Möglichkeit unter "Medien-Berechtigungen" den Zugriff auf "inkl. Nutzer, die im Medienportal eingeloggt sind" (auf b-tu.de/media eingeloggte Nutzer) zu beschränken oder den Zugriff "für alle Nutzer" freizugeben. Wenn Sie lediglich "inkl. Nutzer, die im Medienportal eingeloggt sind" ausgewählt haben, kann das Video nur auf dem Medienportal von angemeldeten Nutzern betrachtet werden.
Alternativ können Sie zusätzlich auch ein Passwort für das Video vergeben.

Als Moodle-Nutzer ist man nicht automatisch in b-tu.de/media angemeldet. Wird ein Video in Moodle eingebunden, muss der Zugriff auf dem Medienportal als „für alle Nutzer" +  "inkl. Nutzer, die im Medienportal eingeloggt sind“ freigegeben werden. Achtung: Setzen Sie bei „inkl. Nutzer, die im Medienportal eingeloggt sind“ zwingend das Häkchen, sonst können Nutzer das Video nicht auf Plattformen, wie Moodle oder der BTU-Webseite, sehen, wenn sie gleichzeitig im Medienportal angemeldet sind.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit in Moodle einen Link auf das Medienportal zu hinterlegen. So gelangen die Studierenden direkt auf b-tu.de/media und können sich dort authentifizieren. In diesem Fall reicht die Einstellung „inkl. Nutzer, die im Medienportal eingeloggt sind“ - die Einstellung „für alle Nutzer“ ist nicht notwendig.

In den meisten Fällen ist der praktikabelste Weg ein Video "versteckt" und "für alle Nutzer" + "inkl. Nutzer, die im Medienportal eingeloggt sind" hochzuladen. So kann es problemlos in andere Dienste, wie z.B. Moodle, eingebettet werden.

Wie kann ich die Nutzung meiner Online-Materialien einschränken (z.B. Download von Videos verhindern)?

Beim Hochladen von Videos auf das Medienportal der BTU können Sie den Download unterbinden und die Videos versteckt anbieten. Details entnehmen Sie bitte dem Tutorial.

Eine Downloadbeschränkung von weiteren Materialien in Moodle ist nicht möglich. Hier haben Sie lediglich die Möglichkeit für z.B. in LibreOffice oder Acrobat DC erstellte PDFs, direkt beim Export den Druck und das Kopieren aus Dokumenten (kennwortgeschützt) in den Sicherheitseinstellungen zu untersagen.

Darf ich Fremdmaterial (Youtube-Videos, Dokumente, UrhG-geschütztes Material) in meinen Moodle-Kurs einbinden?

Beachten Sie vor der Verwendung von Fremdmaterialien, falls vorhanden, die jeweiligen Lizenzbedingungen des Materials. Stellen Sie sicher, dass Sie grundsätzlich Quellen angeben.

Außerdem dürfen die PDF-Dateien der Verlage nicht bearbeitet bzw. verändert und Copyright-Vermerke nicht entfernt werden.

Die Universitätsbibliothek hat eine Vielzahl an elektronischen Medien lizenziert. Diese können mittels Verlinkung in den Kurs eingebunden werden, wodurch Sie Ihren Studierenden den Zugriff auf das gesamte E-Book, den gesamten Zeitschriftenartikel und weitere Materialien ermöglichen können. Bitte beachten Sie, dass der Zugriff in der Regel aus dem Campusnetz (bzw. über VPN) erfolgen muss.

Nach § 60a UrhG dürfen Sie ferner Fremdmaterialien in Ihren Kurs einbinden, insofern die folgenden Bedingungen erfüllt sind:

  • Die geteilten Werke dienen der Veranschaulichung der Lehrinhalte (also nicht nur dekorativen oder Unterhaltungszwecken).
  • Zugriff haben nur Lehrende, Prüfende und Teilnehmende der jeweiligen Lehrveranstaltung (berechtigter Personenkreis). In Moodle sollten Sie also dafür Sorge tragen, dass nur der o.g. berechtigte Personenkreis in Ihrem Kurs eingeschrieben ist.
  • Die Lehre dient ausschließlich nicht-kommerziellen Zwecken.

Sobald die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, gilt nach § 60a UrhG ganz allgemein, dass Sie bis zu 15% eines veröffentlichten Werkes (z.B. ein Buch, Film, Musikstück, Zeitungsartikel) pro Lehrveranstaltung teilen dürfen. Vollständig geteilt werden, dürfen zu Lehrzwecken:

  • Abbildungen
  • Einzelne Artikel aus Fachzeitschriften oder wissenschaftlichen Zeitschriften (jeweils aber nur ein Artikel pro Ausgabe)
  • Werke geringen Umfangs (bis max. 25 Seiten bzw. bei Filmen bis max. 5 Minuten)
  • Vergriffene Werke
  • Filme als Streaming (dabei ist die Wiedergabe erlaubt, das Kopieren oder Verteilen jedoch nicht)

Weitere Informationen zu Urheber-, Datenschutz- und Prüfungsrecht, finden Sie in unserem Online-Kurs „Rechtliche Aspekte der Hochschullehre, insbesondere des E-Learnings“ in Moodle.

Bitte beachten Sie, dass diese Information von uns zwar sogfältig recherchiert und zusammengestellt wurde - für die rechtsverbindliche Korrektheit können wir aber leider keine Gewähr übernehmen. 

Wie kann ich Open Educational Resources (OER) in meiner Lehrveranstaltung einsetzen?

Statt alle Ihre Inhalte selbst zu produzieren, können Sie auch aus dem großen Pool an freien Lern- und Lehrmaterialien schöpfen. Diese können je nach Lizenz direkt in der vorliegenden Form in Ihre Veranstaltung eingebunden, oder mit einer Einführung, ergänzenden Grafiken oder einem Wissensquiz weiter angereichert werden. Eine Liste an Links zu allgemeinen Informationen und konkreten OER-Sammlungen haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Wissensvermittlung Synchrone Szenarien

Wie kann ich mit Studierenden eine Vorlesung online abhalten?

Die Realisierung von Online-Vorlesungen ist mit didaktischen Anpassungen und unter Einsatz von geeigneten Web- und Videokonferenzplattformen möglich. Die Zusammenstellung der verfügbaren Plattformen für Videokonferenz, Webkonferenz und Video-Streaming als auch wichtige Hinweise zur Nutzung finden Sie hier.

Beachten Sie dabei, dass die Bandbreite bei einem Teil der Studierenden eingeschränkt verfügbar sein kann. In diesem Fall empfiehlt sich der Einsatz asynchroner Szenarien und/oder die Aufzeichnung und anschließende Bereitstellung der Veranstaltung über das Medienportal der BTU.

Eine Checkliste für virtuelle Präsenzlehre finden Sie auch auf der Seite von hochschuldidaktik-online.

Mehr Informationen dazu unter:

  • Wie kann ich meine Vorlesung aufnehmen? (Wissensvermittlung: Asynchrone Szenarien)
  • Wie kann ich eine Video-/eine Audiodatei auf das Medienportal der BTU hochladen und anschließend im Moodle-Kurs bereitstellen? (Wissensvermittlung: Asynchrone Szenarien)
Welche Interaktionsmethoden und -tools bieten sich in der Online-Lehre an?

Denken Sie daran, ein Tool nie um seiner selbst willen einzusetzen. Ihr Lehr-/Lernziel steht im Vordergrund. Passend zu diesem wählen Sie die Methode und wiederum diese bestimmt das Tool, dessen Einsatz die Lehr-/Lernmethode unterstützt.
Informieren Sie sich zum Aufbau Ihres Lehr-/Lernkonzeptes gern in dem Video „Einführungsmodul: Einsatz digitaler Medien in der Lehre“ (Claudia Bremer) der Quickstarter-Reihe von e-teaching.org. (Anmeldung in Moodle-Projekte mit BTU-Account erforderlich, da das Video Teil des Online-Selbstlernkurses "Fit für das digitale Semester" ist.)

Um die Kooperation in allen Lernphasen, virtuell genauso aktivierend zu gestalten wie in Ihrer Präsenzlehre, hat die Lerngruppe "Von Analog zu Digital" (MOOCamp 2020) Lernphasen-abhängig verschiedene interaktive Formte zur gemeinsamen synchronen Arbeit im digitalen Raum zusammengetragen. Entstanden ist ein eBook mit anschaulich bebilderten Kurzbeschreibungen. Neugierig geworden? Hier geht`s zum eBook!

Die Universität St. Gallen hat eine Auswahl an Methoden zusammengestellt, welche die Interaktion in Ihrer Videokonferenz fördern können, wie Sie Impulse setzen und welche Gestaltungsprinzipien dabei unterstützen. Hier erfahren Sie mehr!

Nachfolgend finden Sie verschiedene Methoden und entsprechende Online-Tools, um die Interaktion zwischen Ihren Studierenden in der virtuellen Lehre zu unterstützen.

In der Regel sind diese Tools als Basisversion kostenlos und es genügt sich mit einer E-Mailadresse anzumelden, teilweise sind die Programme völlig frei verfügbar.
Auf Seiten der Studierenden ist keine Anmeldung nötig, diese brauchen nur einen Link von Ihnen, den Sie z. B. im Chat Ihres genutzten Videokonferenzsystems senden oder via Ankündigung in Moodle teilen können.

Die Programme sind meist sehr intuitiv bedienbar, trotzdem sollten Sie sich vor der Veranstaltung damit auseinandersetzen. In den Einstellungen müssen die Rechte der Teilnehmenden gelegentlich noch erweitert werden, um ein unabhängiges Arbeiten zu ermöglichen.

Lassen Sie Ihre Studierenden gemeinsam auf Whiteboards arbeiten.Webex (Whiteboard-Feature), BigBlueButton (leere Präsentationsfolie einfügen + Kommentierungsfunktion freigeben), draw.chat (browserbasiert; Open Source-Anwendung und an die europäische Datenschutzgrundverordnung gebunden)

Auf einer Pinnwand lassen sich Mindmaps gestalten, Prozessabläufe darstellen oder Daten sammeln.Miro Educational Lizenz (aus Datenschutzgründen keine Arbeit mit personenbezogenen Daten)

Gestalten Sie Echtzeit-Umfragen, wie Multiple-Choice-, Skalen- oder Sortierfragen. Lassen Sie Ihre Studierenden auch Fragen an Sie als Dozierenden richten. - ars.particify, (Ausgründung TH Mittelhessen), invote (TU Dresden), Pingo (Universität Paderborn ), ARSnovaRUB (Ruhr-Universität Bochum)

Für mehr Quiz-Charakter, lassen Sie Ihre Studierenden gegeneinander antreten.Mentimeter (schwedisches Unternehmen), Kahoot (norwegisches Unternehmen),

Legen Sie Wert auf das Feedback Ihrer Studierenden. – Moodle-Aktivität Feedbackbox, Moodle-Aktivität Feedback

Mehr Informationen unter:

  • Wie kann ich Live-Feedback und semesterbegleitende Evaluationen in meine Online-Lehrveranstaltung einbinden? (Lernphase)
Wie kann ich eine Lehrveranstaltung oder Besprechung mit einer kleineren Gruppe online durchführen?

Lehrveranstaltungen in kleinen Gruppen oder auch Besprechungen mit Studierenden, Kolleg/innen oder Externen können mit Hilfe von Videokonferenzplattformen online durchgeführt werden. Sie können i.d.R. Ihre Inhalte per Bildschirmfreigabe teilen bzw. zu besprechende Dokumente (z.B. als PPT oder PDF) hochladen.

Die Zusammenstellung der verfügbaren Plattformen für Videokonferenz, Webkonferenz und Video-Streaming als auch wichtige Hinweise zur Nutzung finden Sie hier.

Was mache ich bei technischen Problemen während einer Videokonferenz?

Was mache ich, wenn ich keine Verbindung zur Videokonferenz aufbauen kann?

  • Das liegt wahrscheinlich an einer übermäßigen Auslastung des Systems. Nutzen Sie, wenn möglich, andere Kommunikationswege wie E-Mail, Telefon, Chat oder Forum, um so Kontakt mit den Videokonferenzteilnehmenden aufzubauen und die Situation aufzuklären.
  • Alternativ könnten Sie die zu besprechenden Inhalte auch anderweitig bereitstellen (z.B. als aufgezeichnetes Video) und die Diskussion auf einen späteren Zeitraum verlegen.

Was mache ich, wenn mein Mikrofon und/oder meine Kamera nicht funktionieren?

  • Allgemein: 
    • in der Systemsteuerung prüfen, ob Mikrofon/Kamera aktiv sind
  • Windows10:
    • in den Windows-Einstellungen unter "Datenschutz" die App-Berechtigungen für Kamera und Mikrofon freigeben

Was mache ich bei schlechter Soundqualität oder Rückkopplungen?

  • Nutzen Sie als aktive/r Sprecher/in immer Kopfhörer, besser noch ein Headset!
  • Überprüfen Sie zunächst Ihre Audio-Einstellungen über Meeting → Assistent für die Audio-Einrichtung.
  • Alle Teilnehmenden sollten ihre Mikrofone auf lautlos schalten, wenn sie nicht sprechen.

Was mache ich bei stockender Übertragung?

  • Schalten Sie Ihre Kamera, wenn möglich, aus. Umso weniger Daten übertragen werden müssen, desto besser sollte auch die Qualität sein.
  • Versuchen Sie einen anderen Webbrowser einzusetzen – einige Systeme arbeiten mit bestimmten Webbrowsern besser. Bei dem Einsatz von meet.btu wird beispielsweise die Nutzung vom Chrome-Browser empfohlen.
  • Verwenden Sie während der Videokonferenz keine VPN-Verbindung.

 Weitere Hinweise zur Nutzung der Videokonferenzplattformen finden Sie hier.

Wie kann ich meine synchrone Online-Lehrveranstaltung aufzeichnen und den Studierenden später zur Verfügung stellen?

Wir haben für Sie ein Tutorial zusammengestellt, in welchem Ihnen das Aufzeichnen Ihrer Lehrveranstaltungsinhalte in den Videokonferenzsystemen „Cisco Webex“ und „BigBlueButton“ als auch dem browserbasierten Tool „Opencast Studio“ Schritt für Schritt dargestellt wird.

Des Weiteren erhalten Sie in der Anleitung Informationen zu rechtlichen Aspekten und erfahren, wie Sie diese bei der Aufzeichnung berücksichtigen. Wir verweisen Sie auf das Muster-Formular zur „Einwilligungserklärung zur Anfertigung und Veröffentlichung von Aufnahmen der Online-Lehrveranstaltungen“, wenn Sie vorhaben, Studierende mit ihrem Bild und ihren Wortbeiträgen aufzuzeichnen.

Hier können Sie das Tutorial "Aufzeichnung von Online-Lehrveranstaltungen" einsehen!

Wie sichere ich die Aufzeichnung meiner Studierenden mit ihren Bild- und Tonbeiträgen datenschutzrechtlich ab?

In unserem Tutorial "Aufzeichnung von Online-Lehrveranstaltungen" Informationen zu rechtlichen Aspekten und erfahren, wie Sie diese bei der Aufzeichnung berücksichtigen.
Wir verweisen Sie weiterhin auf das Muster-Formular zur Einwilligungserklärung zur Anfertigung und Veröffentlichung von Aufnahmen der Online-Lehrveranstaltungen, wenn Sie vorhaben, Studierende mit ihrem Bild und ihren Wortbeiträgen aufzuzeichnen.

Lernphase

Für Anregungen zur Ausgestaltung Ihrer digitalen Lehre haben wir didaktische Tipps zusammengestellt. Darüber hinaus finden Sie auf unserer eLearning-Webseite bereits umgesetzte digital gestützte Szenarien.

Wie kann ich die asynchrone Kommunikation unter meinen Studierenden gestalten?

Studierende können untereinander über die Moodle-Funktion "Mitteilung" (Sprechblase ganz oben rechts) kommunizieren.

Für eine asynchrone Zusammenarbeit von Studierenden bieten sich in Moodle darüber hinaus Lernaktivitäten, wie z.B. ForenWikis oder Glossare an:

Sie können in Moodle ein separates Forum innerhalb Ihres Kursbereichs anlegen, in welchem die Studierenden untereinander Fragen beantworten und diskutieren können.

Das Moodle Wiki eignet sich beispielsweise für eine Komplexaufgabe, in der jeder Studierende einen Teil der Aufgabenstellung für sich definiert und den anderen Studierenden in einem eigenen Wiki-Artikel bereitstellt. Gemeinsames Arbeiten an Artikeln sowie deren Verknüpfung und Diskussion sind möglich. 

Das Moodle Glossar bietet die Möglichkeit, dass Studierende Fachbegriffe aufarbeiten und gemeinsam in einer Übersicht zusammentragen. Weitere Hinweise zur Nutzung dieser Lernaktivitäten finden sie unter: 

Wie kann ich die synchrone Kommunikation unter meinen Studierenden gestalten?

Zur synchronen Kommunikation der Studierenden untereinander kann die Lernaktivität Chat angelegt werden. Hier können Studierende untereinander kommunizieren und so die Arbeit an den Dokumenten koordinieren.

Sie können ebenso einen Videokonferenzraum, z.B. BigBlueButton, direkt im Moodle-Kurs anlegen. Hier können sich die Studierenden synchron mit Ton und Video austauschen.

Wie kann ich die Kollaboration mit und unter den Studierenden gestalten?

Um die Kollaboration mit und unter den Studierenden zu ermöglichen, gilt es zunächst, genügend Zeit dafür einzuräumen. Der Austausch und die Zusammenarbeit sollten mit einem guten Zeitpuffer fest einplant und mit konkreten Aufgabenstellungen und ggf. Rollenzuweisungen kommuniziert werden. So wird es für die Studierenden leichter, sich zu organisieren. Hinsichtlich der Werkzeuge, bieten sich insbesondere sogenannte interaktive Whiteboards an. Wir empfehlen grundsätzlich, Tools zu verwenden, die sowohl Online- als auch in Präsenz einsetzbar sind und ggf. sogar einen nahtlosen Übergang zwischen den "Welten" schaffen.

Eine Auflistung BTU-interner Möglichkeiten, vorrangig zum Erstellen gemeinsamer Texte, finden Sie nachstehend:

  • Moodle-Wiki
  • ownCloud – Textdokument: Dieses kann über die Cloud geteilt werden, allerdings können nicht mehrere Personen zeitgleich in dem Dokument arbeiten.
  • Derzeit wird an der Implementierung eines Etherpads in Moodle gearbeitet. Wir halten Sie auf dem Laufenden!


Darüber hinaus gibt es auch einige BTU-externe Möglichkeiten. Hier jedoch der Hinweis, dass es Ihnen und den Studierenden frei überlassen ist, diese einzusetzen, insbesondere mit Blick auf Datenschutz. Sammeln Sie in den Tools keine personenbezogenen Daten!
Wir empfehlen in jedem Fall, mit den Studierenden dazu in den Austausch zu treten und auch zu externen Optionen immer eine BTU-interne Alternative der Zusammenarbeit anzubieten:

  • Draw.Chat – Hiermit können Sie browserbasiert und kostenlos interaktive Whiteboards erstellen. Das Tool ist durch sein übersichtliches Layout besonders anwenderfreundlich. Draw.Chat ist eine Open Source-Anwendung und an die europäische Datenschutzgrundverordnung gebunden.
  • Miro – Dieses Tool ermöglicht kollaboratives Arbeiten, wie mit einem Whiteboard bzw. einer Moderationstafel. Nutzen Sie es zum gemeinsamen Erstellen, Verknüpfen und Sortieren von Notizen. Beantragen Sie bei Miro eine kostenfreie Educational License. Achten Sie hier besonders auf den Datenschutz!
Wie motiviere ich meine Studierenden in Gruppenprojekten aktiv miteinander zu arbeiten?
  1. Nutzen Sie insbesondere die ersten synchronen Phasen, um das WIR-Gefühl zu stärken, welches für ein kooperatives Lernen unerlässlich ist. Beispielsweise können Sie
  • Kennlernspiele einbauen, die das Entwickeln der sozialen Kontakte als Voraussetzung für erfolgreiches Kommunizieren und Arbeiten fördern.
  • private Austauschkanäle, z.B. Foren oder Konferenzräume einrichten.
  1. Stellen Sie geeignete Aufgaben, z. B. projektartig, problemorientiert.
  2. Gestalten Sie Regeln für die virtuelle Gruppenarbeit gemeinsam mit den Lernenden.
  3. Arbeiten Sie mit klaren Rollenverteilungen.
  4. Richten Sie private Gruppenarbeitsbereiche ein, die Kooperation, Kollaboration und Austausch ermöglichen.

Eine ausführliche Darstellung finden Sie im Dokument „Virtuelle Gruppenarbeit lernförderlich & motivierend gestalten“.

Wie kann ich meine Studierenden zur Reflexion der Lerninhalte anregen?

Videotutorials/Erklärvideos: Beauftragen Sie Ihre Studierenden mit der Erstellung eigener Videos mit Hilfe von PowerPoint oder ihrem eigenen Smartphone. Das regt nicht nur die eigene Reflexion des Gelernten an, sondern kann gleichzeitig als Wissensweitergabe an Dritte genutzt werden.
Hier finden Sie Hinweise für Ihre Studierenden [Gestaltungstipps] & [Videoerstellung].

Über die individuelle oder gemeinsame Erarbeitung von Inhalten in Form von beispielsweise Mindmaps (Moodle Mindmap) oder Lernjournals (Moodle Aufgabe) können Studierende das Gelernte zusammenfassend darstellen.

Zur Vertiefung der Inhalte können Sie in Moodle auch Übungsaufgaben, kleine Lern-Challenges oder Gamification-Elemente anlegen. Das geht u.a. mit Hilfe des Moodle-PlugIn "H5P". In dem Online-Seminar des eLearning-Teams der BTU sehen Sie Beispiele und erfahren mehr zu einzelnen H5P-Anwendungen, um interaktive Inhalte zu erstellen. Auf der H5P-Webseite finden Sie übersichtlich viele Beispiele!

Auch kurze formative Assessments können den Studierenden helfen, ihr neu erworbenes Know-How zu reflektieren und noch vorhandene Wissenslücken zu identifizieren. Das Online-Seminar des eLerning-Teams der BTU gibt Ihnen für das Erstellen studienbegleitender eTests in Moodle einen ersten Einblick.

Wie und warum Sie Ihren Studierenden nach erfolgreichem Beenden von Lernaufgaben Abzeichen (Badges) verleihen können, wird Ihnen in diesem Online-Seminar nahegebracht.

Wie kann ich Live-Feedback und semesterbegleitende Evaluationen in meine Online-Lehrveranstaltung einbinden?

Sie können sich semesterbegleitend live (synchron) sowie asynchron oder am Semesterende über die Lehrevaluation Rückmeldung von Ihren Lehrenden einholen.

Semesterbegleitend, synchron in einer Online-Lehrveranstaltung:

Nutzen Sie in den Videokonferenzsystemen Webex und BigBlueButton die eingebauten Features, wie den Chat oder die Reaktionssymbole. Beide Rückmeldekanäle sind nicht anonym. Für anonyme Rückmeldungen bauen Sie eine Abstimmung, z.B. in Form einer Umfrage, in ihre digitale Lehrveranstaltung ein.

Externe Audience Response Systeme (ARS) bieten sich ebenfalls an, um live Feedback einzuholen und Studierende zu aktivieren. Achten Sie in jedem Fall auf den Datenschutz. Stellen Sie keine sensiblen, personenbezogenen Fragen. Generell sind ARS anonym, dies gibt Ihren Studierenden Sicherheit und Sie erhalten ggf.  mehr und ehrlicheres Feedback.

  • Mit ars.particify (Ausgründung der TH Mittelhessen) können Sie Live-Umfragen, Live-Quizzes, Skalenfragen, Sortierfragen und Smiley-Schnellumfragen starten. Gleichzeitig können in diesem System auch Ihre Studierenden Fragen und Kommentare an Sie, als Dozierende/n, richten lassen.
  • Ähnliche Systeme, die von deutschen Hochschulen gehostet werden, sind invote (TU Dresden) und Pingo (Universität Paderborn ).
  • Für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge ist ARSnovaRUB interessant. Als lizenzfreies Open-Source-Angebot der Ruhr-Universität Bochum, sind hier LaTeX-Antworten als Eingabe möglich. Nutzen Sie hierfür die Installation der TUB als Gast.
  • In Mentimeter, angeboten von einem schwedischen Unternehmen, steht Ihnen die Basisversion gratis zur Verfügung. Das optisch ansprechende, intuitive Tool bietet über die Features der zuvor genannten Tools auch das Erstellen von Wortwolken und stufenlosen Skalen an.

Die zuvor benannten ARS eignen sich primär für virtuelle Live-Settings, können aber auch in der asynchronen digitalen Lehre eingesetzt werden. Schauen Sie sich hierfür am besten im Video „Studierende aktivieren“ (Malte Persike, Quickstarter) den Abschnitt „Audience Responce System“ (22:06min) an. (Anmeldung in Moodle-Projekte mit BTU-Account erforderlich, da das Video Teil des Online-Selbstlernkurses "Fit für das digitale Semester" ist.)


Semesterbegleitendes, asynchrones Feedback und/oder Lehrevaluation am Semesterende:

Für asynchrones, regelmäßiges Feedback bietet Moodle folgende Aktivitäten:
Feedbackbox:  

  • Diese beinhaltet ein visuell ansprechendes, festgelegtes Fragenset.
  • Hier finden Sie eine einfache Anleitung zu der Feedbackbox.
  • Geben Sie Ihren Studierenden eine schnelle Einführung in die intuitive Bedienung der Feedbackbox. Nutzen Sie hierfür das Video „Gestalte mit! Die Feedback Box“.

Feedback:

  • Diese bietet Ihnen die Möglichkeit, eine eigene Umfrage zu erstellen und damit Fragen für Ihre gewünschte Rückmeldung gezielt anzulegen.

(Open) Forum:

  • Im Forum sowie im Open Forum können Sie sich mit Ihren Studierenden austauschen und um Rückmeldung bitten.
  • Sie können die Einstellungen für das Open Forum so vornehmen, dass in diesem anonyme Beiträge verfasst und veröffentlicht werden können. Dies könnte bei den Studierenden Hemmnisse abbauen, und dazu führen, dass Sie ehrliches, statt sozial erwünschtes Feedback abgeben.
Wie kann ich meinen Studierenden Feedback geben bzw. wie können sich die Studierenden gegenseitig Rückmeldungen geben?

Um Studierenden auch weiterhin Rückmeldungen zu ihrem individuellen Lernprozess zu geben, gibt es verschiedene Möglichkeiten des Online-Feedbacks. Neben einfachen E-Mail-Rückmeldungen können Sie auch die Chat- oder Nachrichtenfunktion von Moodle nutzen oder eine Online-Sprechstunde über eine Videokonferenzplattform anbieten.

Ergebnisse von Übungsaufgaben können von den Studierenden zur Kontrolle in Moodle über die Lernaktivität Aufgabe (für andere Studierende nicht einsehbar) oder im Forum (für alle einsehbar) hochgeladen und direkt kommentiert werden. Darüber hinaus können Sie Studierende auch dazu anregen, sich gegenseitiges Peer-Feedback zu geben. Das funktioniert über die Moodle Funktion Gegenseitige Beurteilung

Eine Zusammenstellung unserer Handlungsempfehlungen finden Sie hier.

Wie können Laborübungen online gestaltet werden?

Das praktische Experimentieren in einem realen Labor ist schwer zu ersetzen. Jedoch gibt es auch in der Online-Lehre Möglichkeiten, den Studierenden wesentliche Aspekte zu veranschaulichen und durch Virtualisierung und Interaktion in Ansätzen den Aufbau von Methodenkompetenz zu ermöglichen.

Insbesondere die Vor- und Nachbereitungen praktischer Laborübungen lassen sich durch Online-Szenarien gut abdecken und können so ressourcenschonend, orts- und zeitunabhängig beliebig oft durch die Studierenden erprobt werden. Hier finden Sie zwei Beispiele der BTU zur Vorbereitung auf ein Laborpraktikum sowie zur Laboreinweisung mit interaktiven Onlineelementen.

In den letzten beiden Semestern konnten Lehrende erste Erfahrungen in der Arbeit mit Online-Laboren sammeln.

Lehrende geben Ihnen erste Einblicke:

  • Tatjana Radowitz (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg): "Wir haben die Praktika insofern digitalisiert, als dass wir die Versuchsanleitungen für die Studierenden um die Fakten und Ergebnisse, die man normalerweise im Praktikum erlernt, ergänzt haben. Die Studierenden bekamen die Ergebnisse also vorgegeben, haben aber die Auswertung übernommen. (…) [Sie] waren gefordert, selbstständiger zu recherchieren und mit Quellen zu arbeiten. (…) Natürlich hat gefehlt, dass die Studierenden die Proben und das Gerät anfassen und die Einstellungen selbst vornehmen konnten. (…) Ansonsten fand ich einiges sogar deutlich besser.“ Weiter zum ganzen Interview!
  • Dr. Antje Havemeyer (CAU Kiel):„Eine weitere Übung sind die „Gruppennachweise“, bei denen Salzmischungen identifiziert werden müssen. Anstatt im Praktikum selbst die dazu nötigen Versuche durchzuführen und richtig zu interpretieren, erhalten die Studierenden „Labornotizen“ von fiktiv durchgeführten Experimenten. Anhand dieser Experimente sollen die Salze identifiziert werden. Häufig sind die Studierenden dabei aber auch gefordert, die Notizen kritisch zu reflektieren und Vorschläge für weitere Experimente zu machen.“ Weiter zum Beitrag!
  • Nico Laur und Attila Duyar (Hochschule Furtwangen): „(…) die Studierenden [erstellten] eine Art „Kochrezept“, d. h. sie sagen uns anhand einer Checkliste, was zu tun ist und welche Geräteeinstellungen wir vornehmen müssen. Diese Einstellungen übertragen wir auf die Testgeräte in unserer Firma und starten anschließend den Lauf. Das Ergebnis bekommen die Studierenden über unser Learning Management System mitgeteilt. Anschließend folgt eine Online-Diskussion (…) die Studierenden erarbeiten wiederum ein Optimierungsprogramm, welches anschließend auf die Geräte übertragen wird. Den Studierenden wird anschließend das Ergebnis online mitgeteilt.“ Hier finden Sie den vollständigen Bericht!

Des Weiteren empfehlen wir die Nutzung von OER Materialien zur Einbindung von interaktiven Simulationen (z.B. PhET oder Walter Fendt oder Geogebra).

Für die Erstellung eigener Simulationen und interaktiver Materialien können Sie in Moodle den Inhaltsspeicher nutzen und über diesen mit der Aktivität „H5P“ Ihre Lehr-/Lernmaterialien interaktiv anreichern („Interaktive Lerninhalte mit H5P in Moodle“). Beispiele für Interaktionen finden Sie auf der H5P-Webseite oder in der Aufzeichnung unseres Online-Seminars. Gut geeignet für den Kontext der Laborübungen sind beispielsweise interaktive Videos, Branching Szenarios oder virtuelle 360° Touren mit Hotspots.

Weitere Beispiele für gut aufbereitete Laborprozesse mit Bild, Text, Anwendungsbeispielen und Möglichkeiten des virtuellen Experimentierens durch Simulationen finden Sie bei e-teaching.org, im Projekt openMINTlabs der Hochschulen Kaiserslautern, Koblenz und Trier, und auf der Webseite der Beuth Hochschule.

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