Projekte

Projekte mit Fach- und Arbeitsgebieten:

ECO-Campus

ECO-Campus

  • Vollständiger Projekttitel: ECO-Campus
  • Laufzeit: 2014 - und fortlaufend
  • Drittmittelgeber: GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
  • Projektleitung: Prof. Dr. Michael Schmidt, Fachgebiet Umweltplanung
  • Projektkoordination: Eva Leptien
  • Projektmitarbeit:Christian Steinert

Kurzbeschreibung

Ziel des Projektes ist die Etablierung eines universitären Wissenschafts- und Bildungsnetzwerkes, das von der GIZ und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU CS) getragen wird. Ausgewählte Partneruniversitäten aus der Ukraine, Kamerun, Vietnam, Libanon und Peru werden zu den Gründungsmitgliedern des Netzwerkes zählen.

Der ECO-Campus verfolgt das Ziel, das Konzept eines nachhaltigen Ressourcenmanagements in den Lernzielen und Lehrplänen von Universitäten und Bildungseinrichtungen fächerübergreifend als Querschnittsthema im Sinne eines Green Curriculum zu verankern. Neben grundlegenden Instrumenten wie projektbezogener Umweltver- träglichkeitsprüfung und Strategischer Umweltprüfung für Pläne und Programme, die ja mittlerweile zum umweltrechtlichen Standardrepertoire vieler Länder zählen, sind Konzepte und methodische Ansätze wie Liefe Cycle Assessment, private Nachhaltigkeitsstandards (Voluntary Sustainability Standards) oder Corporate Social Responsibilty (CSR) immer wichtiger werdende Bausteine einer nachhaltigen Entwicklung.


ECO-Campus bildet die technische Plattform für den Zusammenschluss und die Kooperation mit Universitäten, die als gemeinsames Ziel das Thema Nachhaltigkeit stärker in ihre Curricula integrieren wollen. Basierend auf einer international verbreiteten Open Source Softwarelösung (Moodle) werden die Inhalte der E-Learning- Plattform servergestützt jederzeit verfügbar bereitgestellt. ECO-Campus fungiert somit als zentrale Kommunikations- und Lernplattform, über die die verschiedenen Inhalte bereitgestellt werden. Darüber hinaus legt Eco-Campus damit die Basis für ein Green Curriculum, in dem sich andere Disziplinen, die ökologisch und sozial nachhaltiges Denken, Planen, Handeln und Entscheiden verfolgen, in den Lehrplan integrieren können.

interne Projekte:

Exzellenz von Studium und Lehre – Individueller Studieneinstieg, innovative Studienmodelle, Forschendes Lernen.

Exzellenz von Studium und Lehre – Individueller Studieneinstieg, innovative Studienmodelle, forschendes Lernen.

Mit dem Bund-Länder-Programm Qualitätspakt Lehre unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Verbesserung der Studienbedingungen und der Lehrqualität an deutschen Hochschulen. Das BTU-Projekt »Exzellenz von Studium und Lehre: Individueller Studieneinstieg, innovative Studienmodelle, Forschendes Lernen« unter der Leitung des Vizepräsidenten für Lehre und Studium Prof. Matthias Koziol wird im zweiten Förderzeitraum (2017 bis 2020) mit mehr als fünf Millionen Euro gefördert. Angesichts der heterogener werdenden Studierendenschaft der BTU zielt das Projekt auf eine individuellere Begleitung der Studierenden: In drei Maßnahmenpaketen werden die mathematisch/naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Studierenden gefördert, innovative Studienmodelle weiterentwickelt sowie Lehr- und Lernprozesse durch digitale Lehrkonzepte und -formate unterstützt.

Projektflyer


Maßnahmenpaket II - Digitale Lehre: Unterstützung, Beratung und Qualifizierung

  • Laufzeit: 01/2017 bis 12/2020
  • Drittmittelgeber: BMBF
  • Teilprojektleitung: Boguslaw Malys
  • wissenschaftliche Betreuung: Dr. Claudia Börner (IKMZ-Leiterin)
  • Teilprojektkoordination: Tobias Falke
  • Mitarbeiter im Teilprojekt: Marie Theres Augsten, Marie Troike, Andreas Brandt, Tobias Falke, Tobias Kutzner, Mathias Schulze, Steffen Schulze

Kurzbeschreibung

Die Digitalisierung der Lehre an der BTU wird durch ein umfassendes Angebot an Beratung, Betreuung und Qualifizierung für Lehrende und Studierende unterstützt, mit dem Ziel der Sicherung und Weiterentwicklung einer qualitativ hochwertigen Hochschullehre.

Zu dem Unterstützungsangebot gehören die mediendidaktische Beratung und Qualifizierung, die praxisnahe E-Learning- und E-Prüfungsunterstützung, die Weiterentwicklung der technischen Plattformen und Tools, insbesondere die Entwicklung einer persönlichen Lernumgebung (PLE), sowie die Unterstützung der Lehrenden bei der Entwicklung von digitalen Lernmaterialien.

Die Grundlage der Aktivitäten bildet die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Fragestellungen in den Bereichen Mediendidaktik als auch zur Bildungstechnologie. Die erarbeiteten innovativen Konzepte und Szenarien für digitale Lehre werden in der Praxis erprobt und evaluiert. Dabei wird besonderer Schwerpunkt auf Kooperationen mit den beiden anderen Maßnahmenpaketen des Projektes gelegt.

Das Maßnahmenpaket II: Digitale Lehre - Unterstützung, Beratung und Qualifizierung ist im IKMZ/ Multimediazentrum verortet.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung  unter dem Förderkennzeichen 01PL17029 gefördert.

Anfangshürden erkennen und überwinden: Blended Lerning …

Anfangshürden erkennen und überwinden: Blended Learning zur Unterstützung der fachspezifischen Studienvorbereitung und des Lernerfolges im ersten Studienjahr

  • Vollständiger Projekttitel: Anfangshürden erkennen und überwinden: Blended Learning zur Unterstützung der fachspezifischen Studienvorbereitung und des Lernerfolges im ersten Studienjahr
  • Laufzeit: 03/2012 bis 12/2016
  • Drittmittelgeber: BMBF
  • Projektleitung: Prof. Dr. Annemarie Jost
  • Projektkoordination: Tobias Falke
  • Projektmitarbeit: Tobias Kutzner, Christian Steinert
  • Publikationsliste

Kurzbeschreibung

Bezogen auf die stark heterogene Struktur der Studienanfänger setzt das Projekt einen besonderen Schwerpunkt in die Überwindung mangelnder Mathematikkenntnisse. Im Rahmen von fächerspezifischen Vortests, die über eine Informationsplattform angeboten werden, soll es Studieninteressierten im Teilprojekt 1 ermöglicht werden, abzuschätzen, ob ihnen wichtige Vorkenntnisse im Bereich Mathematik fehlen (Selbst-Assessment).

Zugleich sollen Potenziale und Hindernisse im Bereich der eigenständigen Wissensaneignung und des Selbstmanagements ermittelt und die Studierwilligen angeregt werden, bei Bedarf Vorkurse zu besuchen. Das bestehende Vorkursangebot wird von einer auf drei Wochen vor dem Semesterbegin erweitert. Die modularen Vorkurse werden curricular so weiterentwickelt, dass mangelnde Kenntnisse mathematischer Grundlagen (Oberstufe) auch im ersten und zweiten Studiensemester in studienbegleitenden Auffrischungskursen ausgeglichen werden können.Publikationsliste: in Bearbeitung

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung  unter dem Förderkennzeichen 01PL12027 gefördert.

Exzellenz von Studium und Lehre im Reallabor

Exzellenz von Studium und Lehre im Reallabor

  • Vollständiger Projekttitel: Exzellenz von Studium und Lehre im Reallabor
  • Laufzeit: 03/2012 bis 12/2016
  • Drittmittelgeber: BMBF
  • Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Matthias Koziol
  • Projektkoordination: Dr. Friederike Schulz
  • Projektmitarbeit: Mathias Schulz

Kurzbeschreibung

Ziel des Vorhabens ist es, die erreichte Ausbildungsqualität bei steigenden Studierendenzahlen zu sichern und auszubauen. Das Projekt gliedert sich in drei Maßnahmepakete. Das erste hat seinen Schwerpunkt in der Sicherung einer guten Betreuungs- und Ausbildungssituation in stark nachgefragten Fächern. Die Studiensituation ist hier durch hohe Teilnehmerzahlen in Vorlesungen und die Notwendigkeit zur Sicherstellung einer ausreichenden Zahl von Übungsgruppen und Tutorien insbesondere in der Studieneingangsphase gekennzeichnet.

Weiterhin wird angestrebt, die Qualität der Lehre durch den Ausbau integrativer, projektorientierter Lehrformen weiter zu verbessern. Diese spielen in vielen Studiengängen in unterschiedlicher Weise eine wichtige Rolle. Sie tragen zur Erhöhung des Praxisbezuges und des Studienerfolgs bei. Erfolgreich erprobte Modelle projektorientierten Lehrens und Lernens sollen verstetigt, weiterentwickelt und auf weitere Studiengänge übertragen werden.

Mit dem dritten Maßnahmepaket wird die erforderliche Unterstützung und Beratung der Lehrenden beim Einsatz innovativer Lehrmethoden und Prüfungsformen sowie beim Einsatz IT-basierter Lehr- und Lernszenarien bereit gestellt. Beispielhaft sei hier die Ergänzung der Übungsgruppen und Tutorien wie sie z.B. im Maßnahmepaket 1 zum Einsatz kommen, durch onlinebasierte Angebote genannt.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung  unter dem Förderkennzeichen 01PL12029 gefördert.

Zentrum für Studierendengewinnung und Studienvorbereitung

Zentrum für Studierendengewinnung und Studienvorbereitung – College

  • Vollständiger Projekttitel: Zentrum für Studierendengewinnung und Studienvorbereitung – College
  • Laufzeit: 2013 bis 03/2018
  • Drittmittelgeber: Europäischer Sozialfond
  • Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Matthias Koziol
  • Projektkoordination: Kathrin Erdmann
  • Projektmitarbeit: Andreas Brandt

Kurzbeschreibung: Das College der BTU Cottbus-Senftenberg bietet ein einmaliges und umfangreiches Angebot zum Einstieg in ein erfolgreiches Studium an. Durch die Orientierungsangebote des Colleges, wie Selbsttests, Schüler-Labore und Beratungstermine sollen Studieninteressierte auf dem Weg zur richtigen Studienwahl unterstützt werden, um Fragen wie „Welches Studienfach ist das Richtige für mich?“ und „Wie erfülle ich die fachlichen Anforderungen?“ besser beantworten zu können. Das nötige fachliche Know-how (z.B. in Mathematik, Physik oder Technischer Mechanik) wird in studienvorbereitenden, teils berufsbegleitenden Vorkursen vermittelt. Ein studienbegleitendes Peer-Group-Mentoring garantiert beste Betreuung im universitären Alltag in der Anfangsphase des Studiums.

Bei der Durchführung Vorbereitungs- und studienbegleitender Angebote spielt die medienunterstützte Wissensvermittlung und digitale Lehr- und Selbstlern-Elemente eine wichtige Rolle. Die Konzeption und der Support dieser eLearning-Angebote werden durch die Erfahrung, die Kompetenzen und die technische Ausstattung des Multimediazentrums unterstützt. Zu den im College angewandten eLearning-Methoden gehören u. A. die interaktive Gestaltung von onlinebasierten Übungen und Vorlesungsinhalten, die Einbindung von Selbsttests, die Entwicklung von Apps, das Angebot von Lehrveranstaltungsaufzeichnung und Webinaren. Kursleiterinnen und Kursleiter, Tutorinnen und Tutoren vernetzen sich mittels einer Lernplattform. So ist es möglich, kontinuierlich regelmäßige Feedbacks auszutauschen, um den Arbeitsprozess der Studienanfängerinnen und Studienanfänger sowie der Studierenden zu begleiten. Gleichzeitig kann sichergestellt werden, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer keine Einschränkung hinsichtlich Zeit und Ort des Lernens erfahren.

Das Projekt »Aufbau eines Zentrums für Studierendengewinnung und
Studienvorbereitung — College« wird durch das Ministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.