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SUMMARY:Theology and Music, from Berlin for the World
DESCRIPTION:The four manuscripts and old prints of the Staatsbibliothek zu Berlin in the UNESCO’S Memory of the World Programme \nDie Staatsbibliothek zu Berlin verfügt über vier Dokumente, die in das UNESCO-Register „Memory of the World“ aufgenommen wurden. Damit würdigte die UNESCO die Handschriften als herausragende Zeugnisse der Geistesgeschichte der Menschheit. Die Originalpartitur der 9. Sinfonie Ludwig van Beethovens zählt seit September 2001 und die h-Moll-Messe Johann Sebastian Bachs seit Oktober 2015 zum UNESCO-Dokumentenerbe. Anlässlich der Aufnahme in die Welterbeliste hat die Staatsbibliothek zu Berlin die Partitur Ludwig van Beethovens vollständig digitalisiert und ins Internet gestellt. Auch Bachs h-Moll Messe ist in digitaler Version online verfügbar. Im Oktober 2015 ebenfalls in das „Memory of the World“ aufgenommen wurden Dokumente, die das Wirken Martin Luthers als Wegbereiter der Reformation bezeugen. Zwei dieser Dokumente – ein seltener Plakatdruck der 95 Ablassthesen sowie Luthers Handexemplar einer hebräischen Bibelausgabe – werden in der Staatsbibliothek zu Berlin bewahrt.\nIm Vortrag der Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, Barbara Schneider-Kempf, wird es vor allem um die Frage gehen, welche Geschichte und Bedeutung diese herausragenden Dokumente miteinander verbindet. Was war entscheidend dafür, dass diese Dokumente in das UNESCO-Register aufgenommen wurden und wie lässt sich überhaupt erfolgreich eine Bewerbung dafür organisieren? Welche Verpflichtung geht die Staatsbibliothek hinsichtlich der Pflege und des öffentlichen Zugangs zu diesen Dokumenten durch die erfolgreiche Teilnahme am UNESCO-Programm ein?\nBarbara Schneider-Kempf war nach einem Studium der Architektur in Hannover und an der RWTH Aachen und einem Referendariat für den höheren Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken in Kaiserslautern Fachreferentin für Architektur und Bauingenieurswesen an der UB/TIB Hannover. Sie leitete für zehn Jahre die neu gegründete Universitätsbibliothek in Potsdam, bevor sie 2002 als Ständige Vertreterin des Generaldirektors an die Staatsbibliothek zu Berlin wechselte. Seit 2004 ist sie Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin und darüber hinaus Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften und wissenschaftlichen Beiräten sowie Mitherausgeberin der Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie.\nDer Vortrag wird auf Englisch gehalten, der Eintritt ist frei. Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt.
LOCATION:Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
Am Amtsteich 15, 03046 Cottbus
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