Gesangspädagogik bedeutet Gemeinsamkeiten zu suchen zwischen

  • den Erkenntnissen aus Anatomie, Physiologie, Phonetik,
    Akustik und Mechanik
  • dem „Wissen des Sängers“, wie es Jahrhunderte hindurch
    überliefert wurde
  • den Anschauungen verschiedener Gesangsschulen

Singen lehren – Singen lernen muss, gemessen am Instrumentalunterricht, in sehr hohem Maße die Betrachtung derjenigen menschlichen Wesenszüge und ihre Entwicklung mit einschließen, die mit den „instrumentalen“ Funktionen des Sängers in innigem Zusammenhang stehen:

  • Selbstwahrnehmung
  • Emotionalität
  • Darstellungs- und Kommunikationslust
  • Phantasie
  • Offenheit