Hybride Inline-Oberflächenveredelung - Start des Projektes HeatCoatRoll

Das HeatCoatRoll-Projekt am Fachgebiet Hybride Fertigung der BTU entwickelt ein hybrides Verfahren zur Inline-Oberflächenveredelung mit IRW für verschleißfeste Beschichtungen.

Das von der DFG geförderte Projekt HeatCoatRoll hat offiziell am Fachgebiet Hybride Fertigung (FHF) der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) begonnen.

Ziel des HeatCoatRoll-Forschungsprojekts ist die Entwicklung eines experimentellen und modellbasierten hybriden Verfahrens zur Oberflächenveredelung durch die Integration von Inline-Beschichtung und inkrementellem Rekristallisationswalzen (IRW). Dieser Ansatz verbessert das Verständnis der Prozess-Struktur-Eigenschafts-Korrelationen und bildet die Grundlage für die Entwicklung einer kosteneffizienten Inline-Produktionskette. Das HeatCoatRoll-Projekt hat das Potenzial, die Oberflächenveredelung in Branchen wie der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie und der Hochleistungsfertigung zu revolutionieren, indem es haltbarere, verschleißfestere und funktional optimierte Beschichtungen durch einen effizienten Inline-Produktionsprozess ermöglicht.
Das Projekt wird von dem Fachgebiet Hybride Fertigung der BTU in Kooperation mit dem Fraunhofer IWS Dresden sowie den Industriepartnern Voith, Ecoroll und Oerlikon durchgeführt. Das Kick-off-Meeting fand bei Voith in Laakirchen (Österreich) statt.

Kontakt

George Chibuzo Diyoke
Hybride Fertigung
T +49 (0) 355 69-2856
diyoke(at)b-tu.de

Alexander Schmidt
Hybride Fertigung
T +49 (0) 355 69-2524
Alexander.Schmidt(at)b-tu.de
Copyright: FHF Von links nach rechts (vorn): (Alexander Schmidt (FHF, BTU), Hasso Jungklaus (Voith), Leonid Gerdt (IWS), Sebastian Biastoch (IWS) - von rechts nach links (mitte) Sebastian Sperling (Voith), Holger Hillig (IWS), George Diyoke (FHF, BTU), Oliver Maiß (Ecoroll) - von links nach rechts (hinten) Christoph Schindelbacher (Voith) and Jürgen Angerle