Projekt HTA2 - Additive Strategien für die Herstellung von Hochtemperaturbauteilen
Für die bedarfsgerechte Herstellung von hochfesten, großen Bauteilen in Anlagen, die extrem hoher Wärmebelastung ausgesetzt sind, braucht es geeignete und nachhaltige Technologien. Daran arbeitet das Fachgebiet Hybride Fertigung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) gemeinsam mit Partnern in Wissenschaft und Industrie.
Gemeinsam mit Siemens Energy und weiteren Partnern aus der Wissenschaft erforscht das Fachgebiet Hybride Fertigung der BTU Cottbus-Senftenberg das DED-Arc-Verfahren (Lichtbogen-Auftragsschweißen) und entwickelt neue Strategien und Prozessüberwachungen für die Verarbeitung von Hochleistungswerkstoffen z. B. für große Gasturbinenteile. Ziel ist eine nachhaltige, leistungsfähige Fertigung für die Energietechnik von morgen.
Das Projekt wird mit einer Laufzeit bis März 2026 im Rahmen des Werner-von-Siemens Centre for Industry and Science durchgeführt. Es wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) über das Programm Pro FIT Berlin-Brandenburg gefördert und vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.
Projektpartner sind: die Siemens Energy Global GmbH & Co. KG (SE), die SIEMENS AG, die Technische Universität Berlin, das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK und Industriepartner aus ganz Deutschland (3YOURMIND GmbH, Datalyze Solutions GmbH, GESTALT Robotics GmbH, PROCEED Labs GmbH, XPLORAYTION GmbH, YOUSE GmbH (Youse))


