Auswahl

bauhausvorträge: Gastredner am Weimarer Bauhaus 1919-1925

Hrsg.: Peter Bernhardt
Mitwirkende: u.a. Ulrich Röthke
Gebr. Mann Verlag, Berlin 2017
Reihe: neue bauhausbücher/ neue Zählung, Band 4

424 Seiten, 15 farb. und 105 s/w Abb.
ISBN: 978-3-7861-2770-3
Zahlreiche Gastvorträge am Bauhaus offenbaren die vielfältigen Beziehun- gen zwischen der Kunstschule und der zeitgenössischen Geisteswelt. Zu den Referenten zählten etwa Friedrich Nietzsche, Else Lasker-Schüler, Hans Prinzhorn, Hermann Graf Keyserling, Inayat Khan, Hedwig von Rohden, Kurt Schwitters, Igor Strawinsky, Bruno Taut, Gustav Wyneken, Hermann Ranke, Wilhelm Worringer und viele andere. Sie sprachen über Themen aus Architektur, Bildender Kunst, Kunstgeschichte, Literatur, Musik, Päda- gogik, Philosophie, Psychologie, Tanz, Typografie sowie Theater und Film. Der Band präsentiert die Gastvorträge am Weimarer Bauhaus im Einzel- nen und gewährt so neue Einblicke in die bedeutendste Avantgardeschule des 20. Jahrhunderts.
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BAUHAUS 1919-1933; Reform und Avantgarde

Autorin: Magdalena Droste
Hrsg.: Peter Gössel
TASCHEN Verlag, Köln 2015
Reihe: Architektur

96 Seiten, zahlr. Ill., graph. Darst.
ISBN 978-3-8365-6011-5  (Ausgabe Deutsch)
ISBN 978-3-8365-6014-6  (Ausgabe Englisch)
ISBN 978-3-8365-6013-9  (Ausgabe Französisch)
ISBN 978-3-8365-6012-2  (Ausgabe Spanisch)
"Dieser Band feiert die Innovationskraft der Bauhaus-Bewegung, die die Moderne mit ihren avantgardistischen Ideen befeuerte und in der Kunsterziehung auf umfassende Freiheit des künstlerischen Ausdrucks sowie die Verbindung von Funktion und Ästhetik setzte."
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BAUHAUS: 1919-1933

Autorin: Magdalena Droste
Hrsg.: Bauhaus-Archiv Museum für Gestaltung
TASCHEN Verlag, Köln 2015

256 Seiten, zahlr. Illustrationen.
ISBN 978-3-8365-1966-3  (Ausgabe Deutsch)
ISBN 978-3-8365-1968-7  (Ausgabe Französisch)
"Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit dem Bauhaus-Archiv Museum für Gestaltung in Berlin, das die weltgrößte Sammlung zur Geschichte des Bauhauses bewahrt. Schriften, Studien, Fotografien, Skizzen, Plänen und Modellen dokumentiert nicht nur die realisierten Arbeiten, vor allem sind sie Zeugnisse einer idealistischen Kreativgemeinschaft, die entschlossen war, Gestaltung völlig neu zu denken und eine bessere Zukunft für moderne Menschen zu formen."
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Wassily Kandinsky. Lehrer am Bauhaus

Hrsg. v. Magdalena Droste
Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung, Berlin 2014

194 Seiten, zahlr. farb. und s/w Abb.
ISBN 978-3-922613-50-3 (Asgabe Deutsch)
ISBN 978-3-922613-51-0 (Ausgabe Englisch)
Wassily Kandinsky, der berühmte Pionier der abstrakten Kunst, unterrichtete von 1922 bis 1933 am Bauhaus - so lange wie kein anderer Bauhaus-Meister. "Wassily Kandinsky - Lehrer am Bauhaus" stellt seine Lehre nun detailliert vor. In dieser Zeit entwickelte Kandinsky seine kunsttheoretischen Ideen, die er bereits in seiner Schrift "Über das Geistige in der Kunst" (1912) veröffentlicht hatte, weiter und lehrte in der Werkstatt für Wandmalerei, der Grund- und Hauptlehre sowie der Freien Malklasse des Bauhauses. Die Publikation umfasst vier Fachbeiträge mit insgesamt 200 Abbildungen von Unterrichtsmanuskripten und -materialien des Bauhaus-Lehrers, Praxisübungen und Mitschriften seiner Schüler sowie zahlreiche Originalfotografien. Biografien von Kandinsky und seinen Schülern sowie eine Auswahlbibliografie runden die Darstellung ab.
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z.B. Humboldt-Box. Zwanzig architekturwissenschaftliche Essays über ein Berliner Provisorium

Hrsg. v. Sabine Ammon, Eva Maria Froschauer, Julia Gill, Constanze A. Petrow
und dem Netzwerk Architekturwissenschaft
transcript-Verlag, Bielefeld 2014
Reihe: Urban Studies

214 Seiten, kart., zahlr. Abb.
ISBN 978-3-8376-2671-1
Nicht Sujet, sondern Vehikel: Anhand der Humboldt-Box in Berlin erproben die Autorinnen und Autoren dieses Bandes, was eine interdisziplinär betriebene Architekturwissenschaft leisten kann. Neugierig nähern sie sich dem umstrittenen temporären Bauwerk auf dem Schlossplatz und reagieren mit überraschenden Antworten auf Fragen, die sich an diesem zentralen Ort der Hauptstadt als einem Exempel für die Theorie des städtischen Palimpsests entzünden. Mit essayistischer Leichtigkeit und wohltuender Distanz zur ideologisch aufgeladenen »Schlossdebatte« entfaltet sich ein Kaleidoskop der Lesarten zeitgenössischer Architektur in ihrem städtisch-diskursiven Umfeld.
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„Entartete Baukunst“? Zum Umgang mit dem Neuen Bauen 1933–1945

Anke Blümm
Wilhelm Fink Verlag, München 2013
Reihe: Schriften der Berliner Forschungsstelle „Entartete Kunst“

485 Seiten, 144 s/w Abb.
ISBN 978-3-7705-5588-8
Galt das Neue Bauen der Weimarer Republik im Nationalsozialismus als „entartet“? Die Frage liegt nahe, da die avantgardistische Architektur seit ihrem Entstehen genauso umstritten war wie z.B. moderne Malerei und Literatur, die nach 1933 als „entartet“ verfemt wurden.
Die Analyse enthüllt in exemplarischer Weise die Widersprüche zwischen Ideologie und Praxis im NS-Staat, deren Ursache im Wesen der Architektur als komplexem Zusammenspiel von Kunst, Nutzung und Wirtschaftsfaktor liegt.
(2014 ausgezeichnet mit dem Theodor-Fischer-Preis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München)
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Wissenschaft Entwerfen. Vom forschenden Entwerfen zum Entwurfsforschung der Architektur

Hrsg.: Sabine Ammon und Eva Maria Froschauer
Wilhelm Fink Verlag, München 2013
Reihe: eikones

488 Seiten, 53 s/w Abb., 23 farb. Abb.
ISBN 978-3-7705-5521-5
Kann Entwerfen eine Wissenschaft sein und wie lässt sich Entwerfen wissenschaftlich erforschen?
Auch in der Architektur nehmen aufgrund hochschulpolitischer Veränderungen die Bestrebungen zu, dem Entwerfen den Status des Forschens zu sichern und es als wissenschaftliches Verfahren zu adeln. Zugleich herrscht hohe Unsicherheit darüber, wie sich die komplexe Tätigkeit des Entwerfens methodisch überhaupt erschließen und einer systematischen Bearbeitung zugänglich machen lässt. Damit drängen sich Fragen nach den Bedingungen und Möglichkeiten einer genuinen Entwurfsforschung auf. In der Suche nach Antworten versammelt der Band interdisziplinäre Beiträge, die einen Querschnitt aktueller Entwurfsforschung abbilden und Konturen einer künftigen Entwicklung umreißen
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"An die Leser!" Baukunst darstellen und vermitteln - Berliner Architekturzeitschriften um 1900

Autorin: Eva Maria Froschauer
Wasmuth, Tübingen 2009

272 Seiten,136 Abb., Hardcover
ISBN 978-3-8030-0707-0
Der Zeitraum von der Jahrhundertwende bis zum Ersten Weltkrieg wird hinsichtlich der medialen Verwertung von Architektur unter folgender, zentraler Fragestellung betrachtet: Wie haben sich die massenmedialen Veränderungen des 19. Jahrhunderts und der damit einhergegangene „Visualisierungsschub“ auch auf die Vermittlung und Wahrnehmung von Baukunst ausgewirkt? Das Buch präzisiert in einzelnen Fallstudien folgende Periodika: Die Bauwelt, Berliner Architekturwelt, Centralblatt der Bauverwaltung, Kunst und Künstler, Der Städtebau und Der Sturm. Die untersuchten Zeitschriften werden dabei nicht als nur chronologisch darlegendes Quellenmaterial genutzt, sondern in jeweils abgeschlossenen Einheiten als Korpora betrachtet, die sehr unterschiedlichen Vermittlungskonzepten folgten. Behandelte Themen sind: die Physiognomie und Identität von Bau- und Kunstzeitschriften sowie die Fachöffentlichkeit für Architektur in Berlin um 1900; die Zeitschrift als Organ bestimmter Interessensgruppen; die Definition Berlins in der Architekturpresse und somit die Verhältnismäßigkeit von ‚geschriebener‘ und ‚abgebildeter‘ zu ‚realer‘ Architektur; Technik und Rhetorik der Architekturdarstellung und -vermittlung, die Disziplin der Architektur- und Kunstkritik um 1900 und deren Impetus zur Erziehung; die Geschmacksbildung durch Vorbildwirkung; der Einsatz des Bildes in der Architekturpresse etc.

Mythos Bauhaus

Hrsg.: Magdalena Droste und Anja Baumhoff
Reimer Verlag, Berlin 2009

366 Seiten, 120 s/w Abb., 11 farb. Abb.
ISBN-13: 978-3-496-01399-0
Das Bauhaus gehört heute zum festen Bestand der „klassischen Moderne“. Es steht für Fortschrittlichkeit, Rationalität, Gleichheit der Geschlechter, konkurrenzlose Kooperation, aber auch für Resistenz gegen den Nationalsozialismus und eine internationale Rezeption. Neuere Forschungsansätze relativieren dieses scheinbare Wissen als Teil der Mythenbildung der Moderne.
Drittmittelgeförderte Publikation, die gemeinsam von Magdalena Droste (BTU) und Anja Baumhoff (Loughborough Universtiy, UK) herausgegeben wird, und deren Beiträge auf die gleichnamige, international besetzte Tagung am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZIF) der Universität Bielefeld im November des vergangenen Jahres zurückgehen.
Der Sammelband erschien zum 90. Gründungsjubiläum des Bauhauses 2009, dem mit einer von den drei deutschen Bauhaus-Institutionen gemeinsam kuratierten Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau Rechnung getragen wurde.
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Adolf Rading (1888-1957): Exodus des Neuen Bauens und Überschreitungen des Exils

Autorin: Regina Göckede
Gebr. Mann Verlag, Berlin 2005

504 Seiten, zahlr. Abb.
ISBN 978-3-7861-2408-5
"Der Architekt Adolf Rading - Vertreter der Klassischen Moderne - arbeitete hauptsächlich in Breslau und Berlin. Er emigrierte 1933 nach Frankreich, Palästina und schließlich nach England. In dieser fesselnden Studie untersucht die Autorin die wechselnden Kontexte und Projekte seiner Exil-Stationen."
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Wohnformen und Lebenswelten im interkulturellen Vergleich

Hrsg.: Magdalena Droste und Adolf Hoffmann
PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften
Frankfurt am Main 2003

276 Seiten, zahlr. Abb., 2 Tab.
ISBN: 978-3-631-50430-7/ 3-631-50430-6
"Wohnen ist eine der wesentlichen kulturellen Ausdrucksformen menschlicher Gesellschaften. Unterschiedliche Möglichkeiten des Zusammenlebens, aber zugleich auch der sozialen Differenzierung finden hier ihren Ausdruck. Dieses Buch vereint Vorträge, die 2001 anläßlich der Tagung Wohnformen und Lebenswelten im interkulturellen Vergleich an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus gehalten wurden."
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Marcel Breuer

Autoren: Magdalena Droste und Manfred Ludewig
Hrsg.: Angelika Taschen
Taschen Verlag, Köln 2001

158 Seiten, zahlr. Ill.
ISBN: 978-3-8228-5779-3
Ausgaben: Deutsch, Englisch, Französisch
"Marcel Breuer est considéré, non sans raisons, comme l'un des plus grands designers du XXe siècle. La recherche de la beauté dans la fonctionnalité et l'économie dans l'emploi des matériaux sont intrinsèquement liées dans son œuvre. Talentueux membre du Bauhaus, il a incarné au mieux l'esprit d'invention propre à cette école qui voulait lier art et technique, avec l'idée d'une production en série. Bien qu'il devienne par la suite l'un des plus importants architectes de sa génération, cela n'est pas le thème de ce livre (réalisé suite à une exposition), qui se concentre sur le travail du designer, concepteur de meubles pendant les années vingt, trente, quarante en Allemagne en Suisse et aux États-Unis. Simples, beaux et fonctionnels, ces meubles, tout d'abord en bois puis surtout en tubes d'acier, mais aussi en aluminium ou en contre-plaqué, sont devenus des icônes de la modernité. Les publicités, dépliants et intérieurs d'époque qui accompagnent les objets permettent en outre de les percevoir dans toute leur dimension." -T.D.

Die Bauhaus-Debatte 1953 : Dokumente einer verdrängten Kontroverse

Hrsg. v. Ulrich Conrads, Magdalena Droste, Winfried Nerdinger und Hilde Strohl
BIRKHÄUSER Verlag, Boston 2000
Reihe: Bauwelt Fundamente 100

264 Seiten
ISBN: 978-3-0356-0238-8

Das Buch enthält unter anderem Beiträge von Rudolf Schwarz, Winfried Nerdinger, Alfons Leitl und Ulrich Conrads.
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