Abgeschlossene Projekte

  • TRANSSTADT

    Transformation des städtischen Energiesystemes und energetsiche Stadtsanierung. Kommunales Transformationsmanagement auf Basis integrierter Quartierskonzepte, Teilvorhaben "Stadttechnische Rahmenbedingungen"

    BMBF - Forschungsprojekt im Rahmen der Sozial-Ökologischen Forschung mit Themenschwerpunkt "Umwelt- und Gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems"

    Bearbeitung

    Das Forschungsvorhaben ist ein Verbundprojekt.

    Projektleitung

    DIFU - Deútsches Institut für Urbanistik

    Wissenschaftspartner

    BTU Cottbus-Senftenberg

    Regionale Partner

    derzeit im Auswahlverfahren

    Förderung

    Das Vorhaben wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

    Ansprechpartner

    Sven Koritkowski
    Jörg Walther

  • Wachstum, Widerstand, Wohlstand als Dimensionen regionaler Energieflächenpolitik

    BMBF - Forschungsprojektim Rahmen der Sozial-Ökologischen Forschung mit dem Themenschwerpunkt "Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems"

    Bearbeitung

    Das Forschungsvorhaben ist ein Verbundprojekt.

    Projektleitung

    inter 3 - Institut für Ressourcenmanagement (Projektleitung)

    Wissenschaftspartner

    TU Berlin 
    Hochschule Anhalt 
    BTU Cottbus-Senftenberg - Cebra

    Regionale Partner

    Klimaschutzregion Elbe-Elster
    Bioenergieregion Wittenberg
    Landkreis Tirschenreuth

    Förderung

    Das Vorhaben wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
    Förderkennzeichen: 01UN1201A-G
    Förderungszeitraum: 1.4.2013 - 31.3.2016

    Projektwebseite

    Link zu einer externen Seite www.w3-energieflächenpolitik.de

    Ansprechpartner

    Cornelia Siebke
    Jörg Walther

  • Standards der Daseinsvorsorge

    Untersuchung zur Anpassung von Standards im Bereich der Daseinsvorsorge vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung

    Bearbeitung

    Das Forschungsvorhaben ist ein Verbundprojekt. 

    Projektleitung 

    IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH

    Partner 

    Gertz Gutsche Rümenapp GbR
    kcw GmbH

    Förderung

    Das Vorhaben wird durch das Bundesministeriums des Innern gefördert.

    Ansprechpartner

    Stefan Simonides

  • CO2-Bilanzierung LH Düsseldorf: Wissenschaftliche Begleitanalyse

    Teilprojekt im Rahmen des NRW-Wettbewerbes KWK-Modellkommune 2012-2017

    Im Rahmen des Projektes werden Methoden zur CO2-Allokation bei KWK-Prozessen auf ihre Eignung für die kommunale CO2-Bilanzierung untersucht und bewertet. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden spezifische Faktoren für die Fernwärme ermittelt und eine CO2-Bilanzierung für die Gesamtsadt und ein Unetrsuchungsquartier erarbeitet. Die Ergebnisse fließen in einen Wettbewerbsbeitrag ein.

    Auftraggeber

    Umweltamt der Landeshauptstadt Düsseldorf

    Bearbeitung

    Die Bearbeitung erfolgt gemeinsam mit der AGFW Projekt GmbH. Die Arbeit wird von den Stadtwerken Düsseldorf unterstützt.

    Ansprechpartner

    Jörg Walther

  • Vertiefende Untersuchungen zum Energie- und Klimaschutzkonzept Dresden 2030

    Im Rahmen des Projektes werden für ausgewählte Stadtquartiere in Dresden Untersuchungen zum künftigen Energieverbrauch durchgeführt. Darauf aufbauend werden Empfehlungen zur künftigen Versorgung der Quartiere erarbeitet.

    Nach einer ersten Untersuchungsphase mit drei Stadtquartieren von August 2012 bis Mai 2013 wird derzeit ein weiteres Quartier untersucht.

    Auftraggeber

    Landeshauptstadt Dresden - Umweltamt

    Ansprechpartner

    Jörg Walther

  • Klima- und Energiekonzept Cottbus

    Ziel des Klimaschutz- und Energiekonzeptes ist die Entwicklung eines langfristigen "energetischen Leitbildes" sowie eines übergeordneten Konzeptes zur Sammlung und Bewertung von Maßnahmen, Projekten und Initiativen zur Verbesserung der Energieeffizienz und des Klimaschutzes in Cottbus. Im Rahmen dieses Konzeptes werden die lokalen Potentiale zur Minderung der CO2-Emmissionen ermittelt und Vorschläge zur Umsetzung relevanterMaßnahmen unterbreitet. Gleichzeitig werden mit dem Klimaschutzkonzept langfristige, gesamtstädtische Strategien für eine ökonomisch und ökologisch nachhaltige Energieversorgung entwickelt.

    Im Mittelpunkt des kommunalen Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Cottbusstehen:

    • Erstellung einer gesamtstädtischen CO2-Bilanz unter Berücksichtigungverschiedener Verbrauchssektoren und Quellen der Energiebereitstellung
    • Ermittlung sektorspezifischer CO2-Minderungspotentiale auf Basisidentifizierbarer Handlungsansätze mit inhaltlichen Schwerpunktenin den Bereichen Energiesparen, Effizienzsteigerung,erneuerbare Energien
    • Einleitung eines Prozesses zur Identifikation und Diskussion potentieller Maßnahmen
    • Erzielung eines gesamtstädtischen Maßnahmenprogramms für verschiedene Handlungsfelder in den o.g. Bereichen mit Angabenzu Prioritäten, Zeitplanungen, Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten
    • Einbindung des Klimaschutzkonzeptes in das integrierte Stadtentwicklungskonzept(INSEK)
    • Berücksichtigung der Stadtumbauprojekte und der Energieversorgung von geplanten Gewerbeschwerpunkten bei der Konzepterstellung
    • Erarbeitung eines Umsetzungskonzeptes für die Priorisierung der Maßnahmen sowie für die mittel- und langfristige Fortschreibung und Erfolgskontrolle des Konzepts

    Auftraggeber

    Stadtverwaltung Cottbus

    Bearbeitung

    Die Bearbeitung erfolgt gemeinsam mit der DSK GmbH &Co KG Regionalbüro Cottbus, die das Projekt leitet.

    Ansprechpartner

    Sven Koritkowski

  • RePro- Ressourcen vom Land

    Wie können Wasser- und Energie-Infrastruktur so miteinander kombiniert werden, dass sie in ländlichen Regionen die Ver- und Entsorgung sichern?In welcher Form können Infrastrukturen zur regionalen Wertschöpfung beitragen?Welche bisher ungenutzten Sekundärressourcen wie Abwärme, Biomasse, Abfall oder geklärtes Abwasser bietet der ländliche Raum und wie können diese in der Region wirtschaftlich genutzt werden?

    Diesen Fragen geht das Forschungsprojekt „Re-Produktionsketten in der Wasser- und Energieinfrastruktur in schrumpfenden Regionen“, kurz: "RePro – Ressourcen vom Land", nach. Bis 2013 werden für die Klimaschutzregion Elbe-Elster und die Bioenergieregion Wittenberg wirtschaftlich tragfähige regionale Re-Produktionsketten erarbeitet, die die stofflichen und energetischen Ressourcen der Region intelligent und nachhaltig nutzen. 

    Bearbeitung

    Das Forschungsvorhaben ist ein Verbundprojekt. 

    Projektleitung 

    inter 3 - Institut für Ressourcenmanagement (Projektleitung) 

    Wissenschaftspartner 

    TU Berlin 
    Hochschule Anhalt 
    BTU Cottbus 

    Regionale Partner 

    Klimaschutzregion Elbe-Elster
    Bioenergieregion Wittenberg

    Ansprechpartner

    Jörg Walther

    Links

    Link zu einer externen Seite www.reproketten.de

  • PEA - Public Energy Alternatives

    Nachhaltige Energiestrategien als Chance regionaler Entwicklung

    Die „PEA - Public Energy Alternatives“ - Partnerschaft ist ein durch die EU teilgefördertes Projekt, mit dem Ziel, den Einsatz erneuerbarer Energien als eine treibende Kraft für Wirtschaft, Technologie und Planung in der Ostseeregion zu fördern. 21 Partner aus 6 Ländern (Estland, Finnland, Deutschland, Lettland, Litauen und Polen) untersuchen in Kooperation mit Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachgebiete, wie die bestehenden Kapazitäten und Energieeinsparungspotenziale erschlossen und ausgebaut werden können. Die Partnerschaft basiert auf dem gemeinsamen Verständnis, dass jede konkrete Maßnahme nur auf Grundlage des Dialoges zwischen beteiligten Partnern und unter Berücksichtigung der derzeitigen administrativen und technologischen Verfahren und Vorgaben entstehen können.

    PEA ist interessiert an einer Zusammenarbeit mit anderen Projekten. Voraussetzung für den Erfolg der anschließenden Projektarbeiten wird es sein, das Ideen und Ergebnisse gemeinsam genutzt werden können und mit Fachleuten diskutiert werden, um auf diese Weise externe und unabhängige Meinungen einfließen zu lassen.

    Links

    Link zu einer externen Seite www.pea-baltic.eu

    Ansprechpartner

    Dipl.-Ing. Maria Christin Gödel T +49 (0) 355 69 2917
    Dipl.-Ing. Stefan Simonides
    E-Mail pea(at)stadttechnik.de

  • PEA - Public Energy Alternatives (English)

    Promoting renewable energy sources for attractive towns and regions!
    The PEA - Public Energy Alternatives partnership is a partly EU-funded project through which renewable energy sources are to be promoted as a driving force for business, technology, and engineering in the Baltic Sea Region. 21 Partners from 6 countries (Estonia, Finland, Germany, Latvia, Lithuania, and Poland) around the Baltic Sea together with experts from various scientific areas of expertise will try to show that there are existing and potential energy saving capacities that can be tapped into, strengthened and expanded. Measures taken with this aim in mind will undoubtedly increase the quality of life in communities and regions in the Baltic Sea area.

    Furthermore the partnership understands that any concrete measures must be preceded by a discussion and concept that observes current administrative and technological practices and constraints.
    PEA is interested in working together with other projects. It is important for the success of the ensuing project work that ideas and results can be shared and discussed with professionals that have an external and independent interpretation of the subject. For this project idea to have an enduring effect, the members are aiming to extend the exchange of ideas beyond the offical end of this project.

    Links

    Link zu einer externen Seite www.pea-baltic.eu

    Contact

    Dipl.-Ing. Maria Christin Gödel T +49 (0) 355 69 2917
    Dipl.-Ing. Stefan Simonides
    E-Mail pea(at)stadttechnik.de

  • ENEFFSEKO

    Wettbewerbsbeitrag Eneffseko im Rahmen des BMBF-Wettbewerbs Energieeffiziente Stadt

    Verbundprojekt unter Leitung des Institutes für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung der Universität Stuttgart im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

    Links

    Link zu einer externen Seite Bundesministerium für Bildung und Forschung

  • Hoyerswerda 2050

    Abschätzung der Folgen des demographischen Wandels für die technische Infrastruktur, Auswirkungen auf Preise und Gebühren und die Entwicklung von Anpassungsstrategien

    Auftraggeber

    Stadt Hoyerswerda

  • Wettbewerbsbeitrag Hoyerswerda

    Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen

    Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen: Neustadt Hoyerswerda unter Beachtung infrastruktureller Aspekte (BMVBS-Wettbewerb 2008 - Preisträger)

    Auftraggeber

    Lebensräume Hoyerswerda e.V. und Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda GmbH

  • ESE-Netzwerk BB

    Fachliche Begleitung des Netzwerkes Energetische Stadterneuerung von Städten des Landes Brandenburg

    Auftraggeber

    Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg

  • Energetische Stadterneuerung

    Begleitung von Maßnahmen zur energetischen Stadterneuerung in Städten der Länder Brandenburg und Sachsen-Anhalt

    Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR)

    Links

    Link zu einer externen Seite www.bbsr.bund.de

  • networks

    Transformationsmanagement für eine nachhaltige Wasserwirtschaft. Kommunalbeispiele für eine zukunftsfähige Wasser- und Abwasserversorgungsinfrastruktur (Networks II)

    Verbundprojekt unter Leitung des DIFU im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

    Links

    Link zu einer externen Seite www.networks-group.de

  • REFINA - Stadtregion Gießen-Wetzlar

    Nachhaltiges Siedlungsflächenmanagement in der Stadtregion Gießen-Wetzlar

    REFINA-Forschungsprojekt 

    Verbundprojekt unter Leitung der TU Kaiserslautern im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

    Links

    Link zu einer externen Seite www.refina-region-wetzlar.giessen.de
    Link zu einer externen Seite www.refina-info.de

  • Städtebaulicher Förderbedarf 2007 bis 2019 in Deutschland

    Das Ziel des Forschungsprojekts ist die Schätzung des städtebaulichen Förderbedarfs für den Zeitraum 2007 bis 2019. Aus der Bedarfsermittlung soll der Umfang der notwendigen Investitionen in verschiedenen Handlungsfeldern und differenziert nach Ländern ersichtlich sein. Des Weiteren wird ein Vorschlag entwickelt, wie die Untersuchungsresultate in einen sach- und bedarfsgerechten Schlüssel für die zukünftige Aufteilung der Bundesmittel auf die Länder einfließen können.

    Projektpartner

    Link zu einer externen Seite GEFRA Münster (Projektleitung)
    Deusches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Link zu einer externen Seite IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik

    Ansprechpartner

    Prof. Matthias Koziol
    Jörg Walther

  • Anpassung der technischen Infrastruktur

    Erkenntnisstand, Bewertung und offene Fragen

    Ziel des Gutachtens war die Zusammenfassung der Diskussion zum Thema der Anpassung der technischen Infrastruktur im Rahmen des Stadtumbauprogrammes Ost.

    Weiterhin wurden auf Basis der Auswertung eine Bewertung der Aussagen vorgenommen und offene Fragen aufgezeigt. Hierfür wurden Lösungsansätze erarbeitet.

    Ansprechpartner

    Prof. Matthias Koziol
    Jörg Walther

  • Schwerin – Quartier Müßer Holz

    Perspektive Waldstadt

    Im Rahmen des Projektes werden Stadtumbauvarianten aus Sicht der Fernwärmeversorgung geprüft und Lösungsalternativen in die zeitliche und bauliche Abfolge und Positionierung des Gebäuderückbaus in diesem Modellgebiet eingebracht.

    Die Bearbeitung erfolgt im Rahmen der Umsetzung des ExWoSt-Forschungsfeldes "Stadtquartiere im Umbruch".

    Auftraggeber

    Stadtwerke Schwerin

    Ansprechpartner

    Prof. Matthias Koziol
    Tina Effert

  • ExWoSt-Modellvorhaben: Cottbus – Quartier Neuschmellwitz

    Der Stadtrand in der Transformation

    Im Rahmen des Projektes wird der Stadtumbauprozess in diesem Modellgebiet für den Teilbereich technische Infrastruktur wissenschaftlich begleitet.

    Ansprechpartner

    Prof. Matthias Koziol
    Tina Effert

  • Rahmenbedingung für die Rücknahme von Infrastruktur

    Rahmenbedingung für die Rücknahme von Infrastruktur im Rahmen des ExWost-Forschungsprojektes "Stadtquartiere im Umbruch"

    Im Rahmen des Gutachtens wurden Rahmenbedingungen für Infrastruktureinrichtungen untersucht sowie rechtliche und organisatorische Hinweise und wirtschaftliche Kriterien für Sollbruchstellen von Infrastruktureinrichtungen erarbeitet. Im Mittelpunkt standen vor allem solche sozialen und technischen Infrastrukturangebote, die Relevanz auf Stadtteilebene besitzen.

    Projektpartner

    Technische Universität Berlin, Institut für Stadt- und Regionalplanung
    Fachgebiet Bestandsentwicklung und Erneuerung von Siedlungseinheiten
    BPW Hamburg

    Ansprechpartner

    Prof. Matthias Koziol
    Jörg Walther

  • Entwicklungskonzeption Schwarzheide - Lauchhammer - Ruhland

    Erarbeitung von Handlungsstrategien für eine interkommunale Zusammenarbeit der drei Städte Lauchhammer, Schwarzheide und Ruhland in Südbrandenburg, Moderation des Planungsprozesses unter dem Aspekt der Bottom-Up-Planung, Ableitung von Initialprojekten zur langfristigen Umsetzung eines Kommunalverbundes.

    Das Forschungsprojekt wurde zusammen mit der Architektur- und Planungswerkstatt Cottbus für die Städte Lauchhammer, Schwarzheide und Ruhland bearbeitet.

  • Siedlungsentwicklung und Infrastrukturfolgekosten

    Bilanzierung und Strategieentwicklung

    Projektpartner

    IÖR Leibnitz-Institut für ökologische Raumentwicklung (Projektleitung)
    Gertz Gutsche Rümenapp Hamburg

    Ansprechpartner

    Prof. Matthias Koziol
    Jörg Walther

  • Folgen des Stadtumbaus für die Netze der Stadttechnik und des Verkehrs

    Dokumentation theoretischer Überlegungen und praktischer Erfahrungen zu den Auswirkungen des Bevölkerungsrückganges auf den Betrieb stadttechnischer Systeme bzgl. technischer und ökonomischer Kriterien.

    Ableitung von Handlungsempfehlungen für den Um-/Rückbau von Siedlungen.

    Das Forschungsprojekt wurde für das Institut für Stadtentwicklung und Wohnen, Frankfurt/Oder (ISW) bearbeitet.

  • Zukunftsfähige stadttechnische Systemlösungen für die Wasserwirtschaft

    Zukunftsfähige stadttechnische Systemlösungen für die Wasserwirtschaft im Rahmen des Forschungsverbundprojektes netWORKS "Sozialökologische Regulation netzgebundener Infrastruktursysteme"

    Die gesellschaftliche Gestaltung des Transformationsprozesses netzgebundener Infrastruktursysteme durch (neue) sozial-ökologische Regulationen ist die zentrale Zielstellung des geplanten Forschungsverbundes „netWorks“. Der Schwerpunkt soll hierbei beispielhaft auf dem Transformationsprozess in der Wasserwirtschaft liegen. Es sollen Erkenntnisse zu Verfahren, Ansatzpunkten, Instrumenten und Strategien gewonnen werden, mit denen in den Transformationsprozess gestaltend eingegriffen und diesen entsprechend in einen Korridor nachhaltiger Entwicklung zu lenken und Gestaltungsoptionen in der Zukunft offen zu halten.

    Grundlagenbezogen zielt das Vorhaben auf einen sozial-ökologischen Erkenntnisgewinn durch die Weiterentwicklung geeigneter Begriffe, Konzepte und Methoden. Auf die Praxis bezogen geht es um möglichst nachhaltige Gestaltung des Transformationsprozesses durch Kommunen, beteiligte Versorgungsunternehmen, Administrationen der Länder, die Gesetzgebung sowie weitere Akteure. Die Entwicklung einer strategischen Entscheidungshilfe für ein nachhaltiges Infrastrukturmanagement in Kommunen steht im Mittelpunkt des Vorhabens.

    Zielgruppen der strategischen Entscheidungshilfe sind Ratsmitglieder, Kämmerer, Umweltamtsleiter, Wirtschaftsförderer sowie kommunale Unternehmen, aber auch kommunale Öffentlichkeit (Bürgerinitiativen, Agenda-Gruppen, etc.), Verbraucherverbände und (Unternehmens-) Berater mit Ausrichtung auf Kommunen. (aus dem DIFU-Jahresbericht 2001)

    Projektpartner Forschungsverbund networks

    DIFU Deutsches Institut für Urbanistik
    ISOE Institut für sozial-ökologische Forschung, Frankfurt
    IRS Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung
    ARSU Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH

    Ansprechpartner

    Prof. Matthias Koziol
    Antje Veit

    Links

    Link zu einer externen Seite www.bmbf.de
    Link zu einer externen Seite www.sozial-oekologische-forschung.org

  • Parameter der Stadttechnik im Stadtumbauprozess

    Anpassung der stadttechnischen Netze und Anlagen sowie Straßen- und Wegesysteme einschl. der Parkplätze an die demografischen und stadtstrukturellen Veränderungen in brandenburgischen Städten als Aufgabe im Stadtumbauprozess.

    Das Forschungsprojekt wurde für das Institut für Stadtentwicklung und Wohnen, Frankfurt/Oder (ISW) bearbeitet.

  • Entwicklungskonzept für den Landkreis Oberspreewald Lausitz

    Strategische Überlegungen zur weiteren Entwicklung der Gemeinden im Landkreis Oberspreewald-Lausitz vor dem Hintergrund eines massiven Bevölkerungsrückganges

    Das Forschungsprojekt wurde zusammen mit Prof. Nagler (Lehrstuhl Städtebau und Entwerfen) für den Landkreis Oberspreewald-Lausitz bearbeitet.

  • Stadtumbaukonzept (STUK) Cottbus

    Erarbeitung von Kriterien bzgl. der kostengünstigen Aufrechterhaltung stadttechnischer Ver- und Entsorgung auf Basis der vorhandenen Systeme, Ableitung von Handlungsempfehlungen für den Rückbau von Wohnquartieren aus Sicht der Stadttechnik unter dem Aspekt eines ganzheitlichen Ansatzes im Sinne des Optimierungsprozesses zwischen den Interessenlagen der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus, der Freiraumplanung, der Ver- und Entsorgungswirtschaft und des sozialen und politischen Spannungsfeldes.

    Das Forschungsprojekt wurde zusammen mit LS Städtebau und Entwerfen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und dem Büro Machleidt & Partner, Berlin sowie empirica für die Stadt Cottbus bearbeitet.

  • Raumentwicklungskonzept für die Gemeinde Kalesija

    Kommunale Entwicklungsplanung für die Gemeinde Kalesija in Bosnien-Herzegowina

    Erarbeitung von Strategien zum Aufbau stadttechnischer Ver- und Entsorgung (Wasser, Abwasser, Energie, Abfall)Das Forschungsprojekt wurde zusammen mit LS Städtebau und Entwerfen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus für die Gemeinde Kalesija bearbeitet.Das Forschungsprojekt wurde im Oktober 2002 mit dem Max-Grünebaum-Preis ausgezeichnet.

  • Komplexe Medienerschließung

    Erarbeitung von Lösungen und Handlungsstrategien für eine räumlich und organisatorisch komplexe Verlegung von Medienträgern in reduzierten Grabenquerschnitten zur Erschließung von Kosteneinsparpotentialen in Bezug auf die Neuerschließung von Wohn- und Gewerbegebieten in Verbindung mit Fernwärme

    Phase 1 (1997 - 1999) Grundlagenermittlung und Modellbildung
    Phase 2 (1999 - 2000) Umsetzungsstrategien und Realisierung

    Projektpartner

    BTU Cottbus Lehrstuhl Technischer Ausbau

    Auftraggeber

    ESSAG/envia, jetzt envia M

    Ansprechpartner

    Prof. Matthias Koziol
    Jörg Walther