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Dies sind die Treffer 201 bis 240

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    201. Hagnau

    ID
    Thorbecke-1985-68
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Hagnau||Zwischen Weingärten hingelagert, erscheint hier Hagnau als bäuerliche Siedlung. Einige Häuser lassen an ihrer Bauart einen ehemaligen Klosterbesitz erkennen, so vor allen Dingen der langgestreckte Winzerkeller am Seeufer. Als Klostergut gehörte früher Hagnau zum Kloster Weingarten in Württemberg.||Blick von Land

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    202. Hagnau

    ID
    Thorbecke-1985-70
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Hagnau||Etwa eine Viertelstunde östlich von Hagnau liegt in Wein- und Obstgärten das Schloß Kirchverg. Es war bis 1820 Sitz des letzten Abtes vom Kloster Salem, wo Prinz Max von Baden heute seinen Wohnsitz hat, welcher auch Eigentümer von Kirchberg ist.||Schloß Kirchberg bei Hagnau

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    203. Immenstaad

    ID
    Thorbecke-1985-72
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Immenstaad||Immenstaad ist wie Hagnau vorwiegend Wein- und Fischerdorf. der Landungssteg für die Bodenseedampfer erstreckt sich wegen der langsam abfallenden Uferhalde weit in den See hinaus. Westlich des Ortes ist ein Strandbad erstellt, um auch dem zunehmenden Fremdenverkehr zu dienen.||Immenstaad mit Hafen und Landungssteg

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    204. Manzell

    ID
    Thorbecke-1985-74
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Manzell||An der Stelle, wo sich heute die Fabrikanlagen der weltbekannten Flugzeugbaufirma befinden, lag zu Ende des vergangenen Jahrhunderts die erste schwimmende Halle des Grafen Zeppelin, worin derselbe sein erstes Luftschiff baute. Unter dem genialen Geiste von Dr.-Ing. El. Dornier werden hier bei Verwendung von Duraluminium als Baustoff die Dornier-Land- und Wasserflugzeuge gebaut, die sich Weltruf erobert haben.||Die Anlagen der Dornier-Metallbauten in Manzell bei Friedrichshafen

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    205. Friedrichshafen

    ID
    Thorbecke-1985-76
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Friedrichshafen||Die neue Kaianlage vom Hafen bis zum Kurgartenhotel umgürtet die Stadt gegen den See. In der Mitte des Bildes erhebt sich die Kirche mit dem davorstehenden Rathaus. das Wirken Zeppelins erwarb dem kleinen Städchen Weltruf.||Altstadt

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    206. Friedrichshafen

    ID
    Thorbecke-1985-78
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Friedrichshafen||An den sehr geräumigen Hafen im Osten der Stadt legt sich zusammen mit dem großen Zoll- und Postgebäude der Hafenbahnhof. Ein großer Teil des Verkehrs, besonders mit der Schweiz (Romanshorn), wird über diese Stadt geleitet. Besonders erwähnenswert ist der Trajektverkehr über den Bodensee nach der Schweiz mittels Trajektfähren, welche zehn bis zwölf Eisenbahnwaggons aufnehmen. In der linken Ecke unseres Bildes liegt ein Trajektskahn vor dem Gleisanschluß.||Hafen mit Bahnhof

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    207. Friedrichshafen

    ID
    Thorbecke-1985-80
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Friedrichshafen||Die Aufnahme zeigt das Gesamtbild der Stadt. Die Hafenanlage und das Schloß schichten sich, durch Buchten getrennt, deutlich hintereinander. Am Horizont ist Hagnau als Landzunge erkennbar. Wie das Bild zeigt, dehnt sich die Stadt nicht nur nach Westen durch seine Villenbauten, sondern auch nach Osten bedeutend aus.||Gesamtansicht von Osten

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    208. Friedrichshafen

    ID
    Thorbecke-1985-82
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Friedrichshafen||Im Vordergrunde befinden sich die gesamten Fabrikanlagen des "Maybach-Motorenbau". Dahinter liegt der neuere Teil der Stadt mit dem See, an dessen Ufer das alte Wahrzeichen derselben, das Schloß mit seinen charakteristischen Türmen aufragt.||Blick von Land auf Maybach-Motorenbau und Stadt

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    209. Langenargen

    ID
    Thorbecke-1985-84
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Langenargen||Das langgestreckte, freundliche Dorf westlich der Argenmündung, ins Auge fallend durch sein in den See vorspringendes Schloß, ist heute durch sein ausgedehntes Strandbad und seine schöne Lage ein bevorzugter Fremdenplatz. Urkundlich wird der Ort schon im Jahre 770 unter der Bezeichnung Arguna genannt; vom 13. Jahrhundert ab ist seine Geschichte verknüpft mit dem Geschlecht der Grafen von Montfort.||Gesamtansicht

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    210. Langenargen

    ID
    Thorbecke-1985-86
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Langenargen||Im Vordergrunde (östlich des Dorfes) mündet der Argenfluß, von dem der ursprüngliche Name Argen herrührt. Durch die wachsende Ausdehnung des Ortes längs des Seeufers bildete sich der heutige Name Langenargen. zu beiden Seiten der Argenmündung befinden sich die sogen. "Baggerlöcher", aus denen die verschiedenen Arten von Kies für Straßen und Bauten gewonnen werden. Im Hintergrund die Ortschaft mit Schloß und Mole.||Argenmündung

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    211. Nonnenhorn

    ID
    Thorbecke-1985-88
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Nonnenhorn||Die beiden freundliichen Dörfer - im Vordergrund Nonnenhorn, im Hintergrunde am Seeufer Kreßbronn - bilden ein hübsches Uferbild, das von Ost- und Rebgärten durchsetzt ist. Auch diese Orte bieten angenehme Badegelegenheit und werden mehr und mehr von den Fremden aufgesucht.||Nonnenhorn und Kreßbronn

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    212. Bodenseedampfer

    ID
    Thorbecke-1985-90
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Bodensee||Bodenseedamofer "Hohentwiel"

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    213. Wasserburg

    ID
    Thorbecke-1985-92
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Wasserburg||Auf der in den See vorspringenden Halbinsel erbaut, bietet das ursprüngliche Dorf mit seinem alten Kirchlein u. dem alten Schloß ein hübsches, malerisches Bild. Heute erstreckt sich die Ortschaft bereits weit ins Land hinein und besitzt im östlichen Teil ein Strandbad, weshalb es ein von den Fremden viel und gern besuchter Platz geworden ist.||Ansicht von Südosten

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    214. Lindau

    ID
    Thorbecke-1985-94
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Lindau||Der neue Bahnhof, der Dampfschiffhafen, sowie die bauliche Gliederung der Inselstadt ist hier deutlicher erkennbar. Lindau ist die an schönen, alten Baulichkeiten besterhaltene Stadt am Bodensee.||Blick von Osten

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    215. Lindau

    ID
    Thorbecke-1985-96
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Lindau||Diese Aufnahme zeigt deutlich den altertümlichen, geschmackvollen und geschlossenen Aufbau Lindaus.||Blick von nordosten

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    216. Lindau

    ID
    Thorbecke-1985-98
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Lindau||Die Hafeneinfahrt wird durch den neuen Leuchtturm und das Standbild des bayrischm Löwen gebildet. Der vor drei Jahren vollendete neue Bahnhof mit seiner erstklassig geführten Restauration liegt links, während rechts davon die führende Hotels liegen. Der alte Keuchtturm ist als Wahrzeichen der Stadt erhalten geblieben.||Hafen und Bahnhof

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    217. Forschungsboot

    ID
    Voigt-1902-90
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    D. Stationsboot mit Schliessnetz auf dem Gr. Plöner See

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    218. Exkursion

    ID
    Voigt-1905-0
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    nicht verfügbar

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    219. Lindau

    ID
    Wasmund-1929-1
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    nicht verfügbar

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    220. Insel

    ID
    Wasmund-1929-1-2
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    1

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    221. Landschaft mit See

    ID
    Wasmund-1929-10
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    10

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    222. Luftbild eines Sees

    ID
    Wasmund-1930a-5
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    5

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    223. See

    ID
    Wasmund-1930a-6
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    6

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    224. Wirbelsturm auf einem See

    ID
    Wasmund-1930a-8
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    8

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    225. Bodenseestrand

    ID
    Wasmund-1930b-23
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 23. Bodenseestrand bei Langenargen (Mauerhof) im Herbst (8. November 1929). Der sich zurückziehende See hat mehrere Sandstrandwälle, eine Driftgirlande als Zeugen der vergangenen Brandungsanlagen und zwei sterile Kiesstreifen als Reste ehemaliger Brecherzonen freigelegt. Eine dritte Kieszone taucht auf. An der Kimm Sandbagger vor der Schusssenmündung

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    226. Eisnadeldriftfiguren

    ID
    Wasmund-1930c-82
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 3. Eisnadeldriftfiguren im Bodensee. Senkrechtluftbild, alles Nähere wie bei Abb. 2. Hier noch ein frülieres Stadium der Eisbildung, die lose treibenden Massen sind noch kaum zusammengeschossen, bilden noch gerundete diffusionsartige Schlieren.

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    227. Bodensee

    ID
    Wasmund-1930c-85
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 5. Technisch und örtlich wie Abb. 1. Bei etwas niedrigerer Flughöhe und stärker gesenkter Aufnahmerichtung wird der Einblick und die Durchsicht in die Struktur der Pollensuspension deutlicher. Besonders klar erscheint der Ansatz zu rhythmischer Fällung, in Art der LIESEGANG'schen Ringe, im Vordergrund.

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    228. Bodensee

    ID
    Wasmund-1930c-91
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 6. Handkammerschrägaufnahme des Verf.'s aus LZ 127, "Graf Zeppelin", Mai 1929. Blick auf das steil aufsteigende Molasseufer bei Sipplingen am Überlingersee. Größenordnung der Pollenstreifen durch Vergleich mit Landmarken abschätzbar. An Land ansteigend Obstbaumzone, Weinbergbalden, Kiefern schütter eingestreut. Im Vordergrund rechts im Wasser ein durch das urgeschichtliche Institut der Universität Tübingen erstellter lehmgefüllter Holzschacht zur stratigraphiscb-exakten Ausgrabung einer spätneolithischen Pfahlbaustation, deren Altersbestimmung durch Analyse der in den Seeablagerungen erhaltenen Mengen fossiler Pollenregen erfolgt, die heute noch auf den See niederrieseln, und eine Kontrolle unserer Methoden ermöglichen.

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    229. Lago Maggiore

    ID
    Wasmund-1931-21
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 21. Lago Maggiore mit Locarno ( Mittelgrund rechts). Hintergrund Tessiner Alpen mit dem Mte. Gridore dall´Or (2880 m), die italienische Grenze schneidet den See am linken Bildrand. Ausgedehnte Deltabildungen: Vordergrund links Delta des kanalisierten Tessin, mit zahllosen verlandeten Altwasserläufen, Vordergrund rechts Wildbach aus dem Val Verzasca mit Mündungstrichter, im Mittelgrund rechts riesiges Delta der Maggia mit starken Hochwasserzuflüssen aus dem Val Maggia und den Centovalli. Die ganze Alluvialandschaft: Piano di Magadina

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    230. Bodenseestrand

    ID
    Wasmund-1931-22
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 22. Bodenseestrand bei Langenargen mit Blick auf die Schussenmündung im Sommer (2.September 1928). Über einen frisch gebildeten scharfgekanteten Sandstrandwall spülen die Wellen, dahinter kleine Lagungen mit Driftlage bildend. Im Wasser Baumstubben angeschwemmt. Am Baumkranz der Strandkrone der sommerliche Hochwasserstrand, auf dem schon trockengefallenen schmalen Strandstreifen Rückzugdriftgirlanden.

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    231. Bodenseestrand

    ID
    Wasmund-1931-23
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 23.: Bodenseestrand bei Langenargen (Mauerhof) im Herbst (8.November 1929). Der sich zurückziehende See hat mehrere Sandstrandwälle, eine Driftgirlande als Zeugen der vergangenen Brandungslagen und zwei sterile Kiesstreifen als Reste ehemaliger Brecherzonen freigelegt. Eine dritte Kieszone taucht auf. An der Kimm Sanbagger vor der Schussenmündung.

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    232. Bodenseestrand

    ID
    Wasmund-1931-24
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 24. Bodenseestrand bei Langenargen (Mauerhof) im Winter (2. Februar 1929). Der Strand ist über 100 m weit trockengefallen, und weiterhin mit der nur von wenigen dem Wasser bedeckten Wysse unter einheitlicher Schneedecke begraben, nur der offene See friert nicht. Der Seeboden am Strand ist etwa 1/4 - 1/2 m gefroren.

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    233. Bodenseestrand

    ID
    Wasmund-1931-25
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 25. Bodenseestrand bei Langenargen (Mauerhof) im Frühjahr (28. April 1930). Vordergrund rechts die im Herbst gerade auftauchende breite Schotterfläche, im Winter unter Luft bzw. Eis und Schnee alle organische Reste zerstört. Der Querstreifen eine künstlich bepflanzte Bootsgleitbahn. Der schon wieder steigende See (Zeit der Schneeschmelze im Gebirge) schafft draußen in Sturmzeiten mächtige Sandriffe, die er im Bild links bei ruhig und schnell steigenden Wasser lagunenbildend überflutete. Massen von Angespül kommen mit und überdecken die Kiesflächen. Im Sommer sind diese unter Äfja und Förno bedeckt, die im Herbst mit zurückdriftete, bzw. dem Winter wieder zum Opfer fällt.

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    234. Neuenburger See

    ID
    Wasmund-1931-39
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 39. Neuenburger See. Typus des oligotrophen Kalksees. Im Hintergrund der Kettenjura, am Ufer Neuchatel, mit Chaumont und dem Val de Ruz. Morphologisch einfache Wannenform, Tiefe 153 m, Fläche 218 km(quadrat), Vordergrund die helle kalkreiche Wysse (Uferbank) deutlich unter Wasser. davor junger, durch Jurawässerkorrektion (1875) freigelegter Flachstrand, heute noch unausgeglichen

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    235. Eutrophe Seen

    ID
    Wasmund-1931-41
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 41. Eutrophe Seen der nährstoffreichen verwitterungsfähigen Glaziallandschaft der Holsteinischen Schweiz, im Vordergrund Plön mit Gr. Plöner See

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    236. Wielandsee

    ID
    Wasmund-1931-42
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb. 42. Wielandsee in Oberschwaben. Vordergrund der dystrophe See als verlandeter Restsee mit Schwingrasen im vermoorten alten Seeboden. Typus des Sees des glazialen Alpenvorlands, mit Gyttja- und in diesem Fall Dyböden. Mittelgrund Druminlandschaft mit eingeschnittenem Argental, Hintergrund Bodensee. Luftbild

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    237. Osterseen

    ID
    Wasmund-1934-10
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Bild 10. Blick auf die unteren Osterseen von der Seeshaupter Terrasse

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    238. Stubben im Gröbensee

    ID
    Wasmund-1934-11
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Bild 11. Stubben im Gröbensee

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    239. Kiefern Stubben im Gröbensee

    ID
    Wasmund-1934-12
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Bild 12. Kiefern Stubben im Gröbensee

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    240. Grundwasserstrom bei Staltach

    ID
    Wasmund-1934-4
    Jahr
    k.A.
    Beschreibung
    Abb.4

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