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381. Flytävjascholllen
- ID
- Wasmund-1931-14
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 14. Die spätest angetriebenen Flytävjaschollen im Sommer beim Schwediwald. Die Schollenbegrenzung nur noch an der ausgekeimten, je nach Herkunft verschieden scharf abgesetzten Vegation erkennbar, morphologische Begrenzung nur noch ufer- bzw. seeparallel, weil Druck- und Zuglinien. Teilweise schwarz klaffende Spalten (4. 6. 30). Diese Massen werden noch im Herbst 1930 vom wieder steigenden See abgebaut und als Dy umgelagert.
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382. Skizze
- ID
- Wasmund-1931-2
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 2. Umsedimentation der Flytävja in flachen Seen.
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383. Lago Maggiore
- ID
- Wasmund-1931-21
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 21. Lago Maggiore mit Locarno ( Mittelgrund rechts). Hintergrund Tessiner Alpen mit dem Mte. Gridore dall´Or (2880 m), die italienische Grenze schneidet den See am linken Bildrand. Ausgedehnte Deltabildungen: Vordergrund links Delta des kanalisierten Tessin, mit zahllosen verlandeten Altwasserläufen, Vordergrund rechts Wildbach aus dem Val Verzasca mit Mündungstrichter, im Mittelgrund rechts riesiges Delta der Maggia mit starken Hochwasserzuflüssen aus dem Val Maggia und den Centovalli. Die ganze Alluvialandschaft: Piano di Magadina
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384. Bodenseestrand
- ID
- Wasmund-1931-22
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 22. Bodenseestrand bei Langenargen mit Blick auf die Schussenmündung im Sommer (2.September 1928). Über einen frisch gebildeten scharfgekanteten Sandstrandwall spülen die Wellen, dahinter kleine Lagungen mit Driftlage bildend. Im Wasser Baumstubben angeschwemmt. Am Baumkranz der Strandkrone der sommerliche Hochwasserstrand, auf dem schon trockengefallenen schmalen Strandstreifen Rückzugdriftgirlanden.
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385. Bodenseestrand
- ID
- Wasmund-1931-23
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 23.: Bodenseestrand bei Langenargen (Mauerhof) im Herbst (8.November 1929). Der sich zurückziehende See hat mehrere Sandstrandwälle, eine Driftgirlande als Zeugen der vergangenen Brandungslagen und zwei sterile Kiesstreifen als Reste ehemaliger Brecherzonen freigelegt. Eine dritte Kieszone taucht auf. An der Kimm Sanbagger vor der Schussenmündung.
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386. Bodenseestrand
- ID
- Wasmund-1931-24
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 24. Bodenseestrand bei Langenargen (Mauerhof) im Winter (2. Februar 1929). Der Strand ist über 100 m weit trockengefallen, und weiterhin mit der nur von wenigen dem Wasser bedeckten Wysse unter einheitlicher Schneedecke begraben, nur der offene See friert nicht. Der Seeboden am Strand ist etwa 1/4 - 1/2 m gefroren.
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387. Bodenseestrand
- ID
- Wasmund-1931-25
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 25. Bodenseestrand bei Langenargen (Mauerhof) im Frühjahr (28. April 1930). Vordergrund rechts die im Herbst gerade auftauchende breite Schotterfläche, im Winter unter Luft bzw. Eis und Schnee alle organische Reste zerstört. Der Querstreifen eine künstlich bepflanzte Bootsgleitbahn. Der schon wieder steigende See (Zeit der Schneeschmelze im Gebirge) schafft draußen in Sturmzeiten mächtige Sandriffe, die er im Bild links bei ruhig und schnell steigenden Wasser lagunenbildend überflutete. Massen von Angespül kommen mit und überdecken die Kiesflächen. Im Sommer sind diese unter Äfja und Förno bedeckt, die im Herbst mit zurückdriftete, bzw. dem Winter wieder zum Opfer fällt.
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388. Skizze
- ID
- Wasmund-1931-3
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 3. Umsedimentation der Flytävja in tiefen See. (Legende wie Abb. 2.)
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389. Standwalzen im Binnensee
- ID
- Wasmund-1931-30
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 30. Schema der Standwalzen im Binnensee. (Strömungen unter bzw. in der Oberflächenschicht und ihre morphologische Wirkung)
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390. Stranddünensaum
- ID
- Wasmund-1931-32
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 32. Stranddünensaum barchenartiger Bastionen aus Grobdetritusgyttja und Eisgischt, in der Brandung des Winters 1928/29 am Bodensee (bei Langenargen) entstanden.
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391. Binnenseezonen
- ID
- Wasmund-1931-33
- Year
- n/a
- Description
- abb. 33. Profilschemata durch Binnenseezonen. (Morphologische, hydrographische, phytosoziologische und hydrogeologische Zonation.)
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392. Schwemmtorf
- ID
- Wasmund-1931-34
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 34. Telmatischer Schwemmtorf bei Schwedi am schwäbischen Bodenseeufer. Die Hauptmasse besteht aus Laubförna und Feindetritusgyttja, daneben Massen von Holzdrift und Samen aller Art, sogar subfossiles Harz. (Bernstein in statu nascendi.) Die Terrassen zeigen den ruckweisen Rückzug des Sees im Sommer und Herbst an.
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393. Regionale Limnologie
- ID
- Wasmund-1931-37
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 37 Übersichtskarte über die regionale Limnologie von Süd- und Mittelschweden. (Untergrundverhältnisse. Verbreitung der Seeerze. Vgl. auf Abb. 38 die Verbreitung der limnischen Tonböden und hier die Verbreitung der postglazialen Ostseetransgression, den Zusammenhang der Kalkböden und Kalksedimente usw.) nach Naumann
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394. Sedimentgebiete
- ID
- Wasmund-1931-38
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 38. Die limnischen Sedimentgebiete von Südschweden. Vgl. dazu die vorige Karte nach Naumann. (Nach Lundqvist)
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395. Neuenburger See
- ID
- Wasmund-1931-39
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 39. Neuenburger See. Typus des oligotrophen Kalksees. Im Hintergrund der Kettenjura, am Ufer Neuchatel, mit Chaumont und dem Val de Ruz. Morphologisch einfache Wannenform, Tiefe 153 m, Fläche 218 km(quadrat), Vordergrund die helle kalkreiche Wysse (Uferbank) deutlich unter Wasser. davor junger, durch Jurawässerkorrektion (1875) freigelegter Flachstrand, heute noch unausgeglichen
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396. Skizze
- ID
- Wasmund-1931-4
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 4. Verlandeter See mit einmaliger Flytävja-Umsedimentation. Fehlen aller Horizontbeständigkeit der Schichten, diskontinuierliche Lagerung gleichzeitiger Flytävja. A= Richtung späterer Verwerfungen (Abb. 5), B= Richtung späterer Rutschung (Abb. 6).
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397. Eutrophe Seen
- ID
- Wasmund-1931-41
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 41. Eutrophe Seen der nährstoffreichen verwitterungsfähigen Glaziallandschaft der Holsteinischen Schweiz, im Vordergrund Plön mit Gr. Plöner See
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398. Wielandsee
- ID
- Wasmund-1931-42
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 42. Wielandsee in Oberschwaben. Vordergrund der dystrophe See als verlandeter Restsee mit Schwingrasen im vermoorten alten Seeboden. Typus des Sees des glazialen Alpenvorlands, mit Gyttja- und in diesem Fall Dyböden. Mittelgrund Druminlandschaft mit eingeschnittenem Argental, Hintergrund Bodensee. Luftbild
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399. Skizze
- ID
- Wasmund-1931-5
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 5. Durch tektonische gebirgsbildende Vorgänge kommen die synchronen Flytäjva-Sedimente in scheinbar söhligrd Lagerungsverhältnis.
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400. Skizze
- ID
- Wasmund-1931-6
- Year
- n/a
- Description
- Abb. 6. Durch litoralen Abrutsch und Gleitvorgänge kommen die synchronen Flytävja-Sedimente in scheinbar saigeres Lagerungsverhältnis. Gleitflächen wie Verwerfungsklüfte werden in der Natur anders als im Schema infolge der Inkonsistenz der Sedimente bis zur Unkenntlichkeit verschmiert.
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