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101. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-33
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab 1:10 000.| Bild 25: Flache Heidelandschaft, in der die gerade Führung der Hauptwege das ebene Gelände betont. Felder, Wald und Heideflächen wechseln in buntem Durcheinander. Geschlossene Dorfschaften sind nicht zu sehen, dagegen liegen vier Höfe verstreut in der Landschaft. Sie sind eingebettet in einem Rahmen alter, hoher Bäume. Von oben nach unten führt ein breiter Feldweg, an dessen linker Seite Wald, in breiten Streifen gepflanzt, steht. Der Wald ist dicht und läßt nur an einzelnen Stellen den Waldboden sehen, während er rechts des Weges sehr viel lichter ist. Der Waldboden scheint hell durch.| Die Feldwege sind als solche deutlichen zu erkennen. Ihre Breiten wechseln, stellenweise erkennt man auf ihnen Bewachsungen.
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102. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-34
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab 1: 5500.| Bild 26: Dorf in einer sumpfigen Flußniederung. Nur auf dem Flußdamm ist es möglich, Wohnstätten zu bauen. Daher das Anschmiegen der Grundstücke unmittelbar an die Ufer und damit genau die Flußform übernehmend.| Wege sind nur auf den Dämmen zu erkennen. Ein Hauptweg führt aus dem rechten Teil des unteren Bildrandes an einem breiten Graben entlang zum Dorf und durch dieses hindurch zurück an den linken unteren Bildrand. Der Hauptverkehr spielt sich auf dem Wasser ab. Vor allen Besitzungen liegen Kähne. Eine Feldbestellung ist nur dadurch möglich, daß einzelne Beete, durch tiefe und breite Rinnen voneinander getrennt, angelegt werden. Das Bild zeigt das deutlich.| Die Flußufer sind stellenweise verschilft, es sind dann Schneisen in das Schilf geschlagen.
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103. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-35
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab 1:5000.| Bild 27: Mischwald mit leichtem Schnee. Infolge der kahlen Laubbäume scheint der beschneite Waldboden stark durch. Die Kronen der Nadelbäume und die Baumstämme heben sich durch die Schatten klar ab. Außerhalb des Waldes ist der Schnee nur soweit liegengeblieben, als ihn die Sonne bei ihrem Tageslauf nicht faßt.| Ebenso ist es bei allen Bodenvertiefungen.| Aus der linken Waldecke des viereckig vorspringendes Waldstückes fließt ein Bach nach links, dessen beide Ufer schneebedeckt sind, trotzdem das eine nach der Sonne zeigt. Aber es liegt den ganzen Tag über im Schatten.
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104. Nebel Luftbild
- ID
- Fischer-1938-37
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab in Bildmitte etwa 1:13000.| Bild 28: Herbstaufnahme| Nebel über einer Stadt. Während die Erde verdeckt ist, ragen hohe Bauwerke durch die Nebelschicht, auf der sich die Schatten abzeichnen. Vergleiche Bild 77 (künstlichen Nebel).
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105. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-38
- Year
- n/a
- Description
- Bild 29: Die verschiedene Helligkeit der Straße ist ein lehrreiches Beispiel, inwieweit die Straßendecke auf die Erkennbarkeit Einfluß hat. Die Straße im Dorf und bis an den Punkt, wo sie den Wald verläßt, ist als gewöhnliche Straße gebaut. Der nächste Teil bis kurz vor der zweiten scharfen Kurve im Wald ist als Teerstraße ausgeführt und wird demnach entsprechend dunkel. Der Teil der Straße, der durch dichten Laubwald führt, hebt sich infolge seiner tatsächlich sehr hellen Straßendecke am deutlichsten aus dem Bilde heraus.| In der linken Feldecke sind im Walde einige helle Vierecke zu erkennen. Es sind Fischteiche, die wohl mit Wasser gefüllt sind. Aber die breiten, hellen Ränder zeigen, daß die Teiche nicht vollgefüllt sind.
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106. Meer Luftbild
- ID
- Fischer-1938-39
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab 1:4000| Bild 30: Dünengelände, das zu einem großen Teil bewaldet ist Die Sandküste im Vordergrund fällt nach dem Meere zu in zwei Stufen ab. Um den Sand festzulegen, sind Pflanzungen angelegt. In dem vor dem Walde zwischen diesem und dem Ufer gelegenen Sandstreifen sind sehr viele kleine Vierecke zu sehen. Ihre bunten Ränder bestehen aus kleinen Holzscheiten, die in die Erde getrieben sind, um ein Wandern des Sandes zu verhindern. Die Vierecke selbst sind mit für den Sandboden geeigneten Pflanzen belegt. | Durch den oberen linken bildteil zieht sich ein Sandrücken, der, nur dünn bewachsen, nach beiden Seiten abfällt.| Während das Meer im Vordergrund sehr bewegt ist und auf seinem Wellengang Schaumkronen trägt, ist das Wasser in der oberen rechten Bildecke nur leicht bewegt.
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107. Wanderdünen Luftbild
- ID
- Fischer-1938-40
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab 1:2500| Bild 31: Wanderdünen. Im Vordergrund en bewachsenens Hügelgelände, das eine scharfe Spitze nach der oberen Bildmitte streckt. Nach beiden Seiten fällt es in Sandwellen ab. Im rechten Bildteil ist eine Mulde, in der man die einzelnen Dünenwellen in ihrer Laufrichtung erkennt. Da sich oberhalb der Mulde eine hohe Sandwelle gebildet hat, die, wie aus der Helligkeit zu erkennen ist, steil nach dem Wasser abfälllt, wandert der Sand aus der Mulde nach links oben. Hier hat sich eine Zunge geformt, über die der Sand ins Tal wirbelt und dadurch die Zunge immer mehr verlängert.| Im linken Bildteil endet der Hang des bewachsenen Geländes in einer schmalen, ruhigen Zone, die an ihrer gleichmäßig grauen Farbe als solche zu erkennen ist. Aus dieser Rinne steigt eine neue Wanderdüne in Wellen langsam an. Ihr höchster Punkt liegt auf der hellsten Welle, über die Mitte hinaus nach dem Wasser zu. Nach der Landspitze zu fällt sie langsamer ab als in Richtung auf die linke obere Bildecke.
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108. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-41
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab 1:9500| Bild 32: Aufgenommen im Sommer.|Flußniederung mit angrenzendem Hügelland. Aus dem Wiesengelände, gekennzeichnet durch die geraden Wege, steigt das Land nach der Bildmitte langsam an. Die Wegeführung ist nicht mehr gerade, sondern vermeidet zu große Steigungen. Die Steigung des Hanges ist jedoch so gering, daß eine Feldeinteilung in Fallrichtung des Hanges möglich ist. Kurz vor dem weißen Steilhang im rechten Bildteil ist ein flaches Geländestück. Recht des Steilhanges erreicht der Berg seine größte Höhe.
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109. Anaglyphen Luftbild
- ID
- Fischer-1938-42
- Year
- n/a
- Description
- Bild 33 |Anaglyphenbild von Bild 32.
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110. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-43
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab 1:20000.| Bild 34: Je bugliger das Gelände, um so mehr schmiegt sich die Lage der Felder der Bergform an. Zwei bewaldete Kuppen sind teilweise von Feldern umgeben, die sich um den langgestreckten Wald strahlenförmig herumlegen. Während im Flachland eine gerade Feldwegführung ist, sind die Feldwege hier unter Vermeidung scharfer Steigung um den Berg herumlegt.| Die ganze Geländeform wird noch betont durch einen Fluß, der in großem Bogen die Kuppen einrahmt. Der Fluß ist reguliert, man erkennt deutlich die Bahnen. Am Ortsrand ist eine Fähre. Auf dem Fluß ein Schleppzug.| Durch die rechte obere Ecke führt eine Bahn, die den bewaldeten Höhenzug in einem Tunnel unterfährt. Tunneleingang und -ausgang heben sich aus dem Bilde heraus.
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111. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-44
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab 1:18000. Bild 35: Aufgenommen im Sommer.|Eine Feldaufteilung, wie sie das vorstehende Bild zeigt, gibt die Geländeform besonders plastisch. Die Kuppe, die im rechten oberen Bildteil unterhalb des Waldes liegt, fällt nach rechts steiler ab als in Richtung auf die Ortschaft. Hier springt ein Hang vor, der sich durch die Felderanordnung deutlich abzeichnet. Nach links fällt der Hang zuerst langsam ab, wird dann aber etwa über der Ortsmitte steiler und erreicht seinen Fußpunkt an dem schmalen Feldweg. Auf der anderen Seite des Feldweges steigt das Gelände erneut an.|Durch den unteren Bildteil führt eine Eisenbahn. Verfolgt man die Strecke von rechts nach links, so führt zunächst eine Straße über die Bahn, während weiter links die aus dem Ort kommende Straße von der Bahn überquert wird. Während zu beiden Seiten der Straßenüberführung auf der oberen Seite der Eisenbahn ein schmaler Schatten zu erkennen ist, der anzeigt, daß die Strecke hier in einem Einschnitt führt, ist bei der Bahnüberführung an der unteren Seite der Eisenbahn der Schatten zu sehen. Dicke Schattenverlagerung läßt erkennen, daß die Bahn hier auf einen Damm führt, der, weiter links, dort, wo er die Feldecke schneidet, ziemlich hoch ist, um vor dem linken Bildrande wieder in Bodenhöhe überzugehen.
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112. Gletscherschlucht
- ID
- Fischer-1938-50
- Year
- n/a
- Description
- Bild 41: Im Gegensatz zur geneigten Aufnahme läßt das Senkrechtbild den Aufbau des Gebirges nicht sofort erkennen. Dafür bietet es aber Einblick in jede Schlucht und Felsspalte.| Erst ein genaues Betrachten läßt folgende Feststellung zu: In der Mittes des Bildes erhebt sich ein Gipfel, der nach allen Seiten zu abfällt. Besonders deutlich wird das durch die scharfen Schattenränder im linken unteren Bildteil. In der linken unteren Bildecke erhebt sich ein zweiter, niedriger Gipfel, der von tiefen Gletscherspalten durchzogen ist. Der Hang des Hauptgipfels nach der rechten Bildseite zu ist eher felsig. Durch die rechte untere Bildecke läuft ein Gletscher.|Die scharfen Schlagschattenränder geben ein Bild von der Zerklüftung, Schlagschatten und Körperschatten zusammen einen räumlichen Eindruck.
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113. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-51
- Year
- n/a
- Description
- Bild 42: Klar und deutlich heben sich im Luftbild die Wasserläufe ab. Sie sind deshlab ein ausgezeichnetes Orientierungsmittel. Dabei darf nicht vergessen werden, daß Wasser, wie in Bild 43 gezeigt, je nach dem Lichteinfall und beeinflusst auch durch andere die Tiefe, die verschiedensten Farben zwischen weiß und schwarz haben kann.|Kanäle zeigen eine gerade oder gleichmäßig gekrümmte Linienführung ihrer Ufer. Vor allem haben sie eine gleichbleibende Breite. Schmale Kanäle haben in bestimmten Abständen Ausweichquellen, an denen der Kanal verbreitert ist.|Die über den Kanal führenden Brücken sind am Schatten in ihrer Konstruktion zu erkennen. Besonders gut tritt die Eisenkonstruktion bei der rechten Brücke in Erscheinung.|An Einzelheiten auf diesem Bilde seien noch folgende erwähnt: Auf der rechten Straße oberhalb der Brücke sind zwei Kraftwagen, am Bildrand vier pferdebespannte Fahrzeuge.
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114. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-53
- Year
- n/a
- Description
- Bild 43: Nicht nur lebende Wasserläufe heben sich deutlich aus der Landschaft heraus, sondern auch tote Arme sind gut zu erkennen. Oft wird sogar das Luftbild der einzige Helfer sein, der einen alten Flußlauf, der aufgefüllt und jahrelang landwirtschaftlich genutzt ist, aufzeigt.|Der Fluß nimmt in schwachen Windungen am rechten Bildrand seinen Weg, während links davon durch die Felder und Wiesen das alte Flußbett zu sehen ist. Teilweise ist es verlandet und nutzbar gemacht.|Auffällig sind die verschiedenen Wasserfärbungen, die je nach dem Lichteinfall dunkel oder hell sind. In Bildmitte im Vordergrund ist ein mit Schilf verwachsener Graben, in dessen Mitte eine schmale Wasserrinne zu erkennen ist.
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115. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-55
- Year
- n/a
- Description
- Bild 44: Vergleichsbild im halben Maßstab zu Bild 43. Während bei Bild 43 alle Bäume belaubt und dadurch in ihrer Art genau zu erkennnen sind, damit aber das unter ihnen liegende Gelände verdecken, stehen die Bäume hier ohne Laub. Man vergleiche jetzt die vorhandenen Schatten. Die sind wesentlich dünner, auch bei Berücksichtigung des kleinen Maßstabes. Dafür sind sie länger geworden, bedingt durch den an sich tieferen Sonnenstand der Jahreszeit. Hinzu kommt außerdem die spätere Aufnahmezeit dieses Tages. Das wiederum ist zu erkennen aus der Schattenrichtung.|Die Ufer des alten Flußlaufes sind unter den entlaubten Bäumen zu sehen. Nur einzelne Weidenbäume haben noch Laub, das jetzt sehr hell wirkt.
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116. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-57
- Year
- n/a
- Description
- Bild 45: Durch den normalen Wasserstand des Flusses ist die Wehrmauer in ihrer ganzen Fläche zu sehen. Während die Uferecke stromauf nur mit einer kleinen Mauer befestigt ist, sind Fluß - und Wehrufer stromab auf einer sehr viel größeren Strecke durch eine Mauer gesichert.
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117. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-59
- Year
- n/a
- Description
- Bild 47: Die Ausbuchtungen einer Talsperre lassen die sie umgebende Geländeform besonders gut hervortreten. Während das dem unteren Bildrand zugekehrte Ufer in langsamer Krümmung läuft, hat das obere Ufer zwei scharfe Buchten. Vergleicht man nun die dahinterliegenden Waldwege, so zeigt sich folgendes: |Im unteren Bildteil läuft ein Weg in schwachen Krümmungen nach dem Ufer zu und biegt erst kurz vor Erreichen des Ufers nach rechts ab. Daraus ist zu schließen, daß der Hang flach ist.|Anders dagegen im oberen Bildteil. Zwischen den Buchten liegt ein steilerer Berghang, um den herum zwei Wege führen. vin der spitzen Buch aus zieht sich nach dem oberen Bildrand ein Teil, von dem nach rechts ein Seitental abzweigt. Der Talverlauf ist sehr gut an der Wegführung zu erkennen. Um Höhenunterschiede zu vermeiden, sind die beiden vorhin beschriebenen Wege an beiden Talhängen im Bogen herumgeführt.|Die Ufer selbst leuchten hell aus dem bunten Wald heraus. Die Uferstraße betont nochmal die Form des Geländes und der Talsperre. Die zwischen der Uferstraße und dem Wasserrand stellenweise zu erkennenden beiden Streifen zeigen die verschiedenen Wasserhöhen.
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118. Stausee
- ID
- Fischer-1938-61
- Year
- n/a
- Description
- Bild 48: Stauwehr, das in einer tief eingeschnittenen Gebirgsschlucht erbaut worden ist.|Das von links kommende Wasser wird durch eine gewaltige Sperrmauer gestaut, um dann wirtschaftlich verwendet zu werden. Die nach recht schräg abfallende Seite der Mauer läßt die Höhe erkennen und zeigt zuglecih die Dicke der Mauer auf der Talsohle. An ihrem Fuße liegt in der Form eines auseinandergebogenen U das Kraftwerk.|Links der Staumauer liegen in dem zukünftigen Stausee auf beiden Ufern je zwei Türme, von denen die beiden oberen durch einen Steg verbunden sind. Die beiden unteren haben durch je einen Weg Verbindungen mit dem Lande. Diese Türme haben wohl den Zweck, dem Kraftwerk durch in den Felsen verlegte Röhren das Wasser zuzuführen. Eine Regulierung der Wassermengen für das Kraftwerkist dadurch sichergestellt.|Während des Baus der Sperre scheint der Fluß durch einen in den Seiten gesprengten Tunnel um die Baustelle herumgeleitet worden zu sein, denn recht vom Kraftwerk, unter der auf dem unteren (rechten) Ufer befindenlichen Brücke, treten Wassermassen aus dem Bergstock und füllen dann das Tal.
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119. Anaglyphenbild einer Staumauer
- ID
- Fischer-1938-62
- Year
- n/a
- Description
- Bild 49: Anaglyphenbild|Auf der gegenüberliegenden Üferseite scheinen zwei Stollen in den Berg getrieben worden zu sein. Zu beiden Seiten der Talsperre, in Höhe der Türme, ist je ein kleines Becken, wahrscheinlich Überlaufbecken, aus denen das überflüssige Wasser bei zu hohem Wasserspiegel durch Felsstollen ablaufen kann. Vielleicht dient einer der beiden eben erwähnten Stollen oder beide diesem Zweck.|Zur Heranführung der Baumaterialien, Maschinen usw. dient die rechts unten befindliche Eisenbahn, deren Endgleise mit Wagen bestellt sind. Recht der Bahn führt eine Straße in großen Schleifen zur Krone der Sperrmauer.|Vom Kraftwerk aus führt ein Weg an dem rechten Felsenrandentlang und teilt sich jenseits der oben erwähnten Brücke. Ein Weg geht diesseits der Schlucht bergan, während ein anderer die Schlucht auf einer hohen Brücke überwindet und auf der anderen Talseite weiterführt.|Das obenstehende Anaglyphenbild 49 zeigt die gesamte Anlage räumlich.
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120. Ausgetrockneter Teich
- ID
- Fischer-1938-63
- Year
- n/a
- Description
- Bild 50: Eine Niederung, die früher mal ein Teich war. Nur in der Mitte ist noch ein kleiner Teich geblieben, der von einem Sumpfring umgeben ist. Der trockengelegte Teil zwischen dem frühreren festen Ufer, das als breiter Rand mit hellen und bunten Streifen zu erkennen ist, und dem Teich ist schon mit Baumgruppen bewachsen. (Die im rechten Bildteil von oben nach unten führenden Streifen sind Fehler auf dem Negativ. Es wurde trotzdem verwendet, da es einen seltenen Vorgang bringt.)
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121. Ebbe und Flut
- ID
- Fischer-1938-64
- Year
- n/a
- Description
- Bild 51: Fahrrine zwischen Sandbänken bei Ebbe. Die weißen Höhenränder der linken Sandbank bleiben bei Flut über dem Wasserspiegel. Der dunkle Teil im linken Bildteil ist festes Land.|Die dunklen Rinnen in den Sandbänken sind durch das ablaufende Wasser bei Ebbe entstanden.
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122. Kalksteinbruch
- ID
- Fischer-1938-68
- Year
- n/a
- Description
- Bild 55: Auch dieses Bild zeigt eine völlige Veränderung der Natur durch Abbau von Bodenschätzen. Kalksteinbrüche haben einen Teil der Dorffelder verschluckt. Die Schatten in der oberen Grube lassen die Tiefe der Steinbrüche erkennen. Über der Straßenbiegung sind zwei Abraumhalden, deren Ränder bewachsen sind.|Unterhalb des Dorfausganges ist ein Tunnel zu erkennen, durch den eine Förderbahn aus der unteren Grube führt. Die Schatten der Grubenränder zeigen auch hier die Tiefe der Sohle, vor allem, wenn man diese Schattenränder mit denen der Dorfhäuser vergleicht. Auch die Höhe der Fabrikschornsteine zwischen den beiden Gruben über dem Tunnel lassen einen guten Vergleich zu.|Von der linken oberen Ecke der oberen Grube zieht sich ein schmaler Grat durch den Wald, der nach links zu steiler und länger abfällt als nach rechts. Die Schatten zeigen das deutlich.
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123. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-74
- Year
- n/a
- Description
- Auslandsaufnahme| Maßstab etwa 1:13000.| Ausgedehnte Industrieanlage mit Eisenbahn- und Wasseranschluss. Längs durch das das Bild läuft ein Kanal, rechts davon eine mehrgleisige Eisenbahn, und im rechten Bildteil ein Fluß. Die Eisenbahn verzweigt sich, im unteren Bildteil nach links, im oberen nach rechts und geht in einen großen Güterbahnhof über.| An diesen Verkehrswegen liegen die Hauptwerke. In der linken oberen Ecke der Eisenbahnkreuzung ist eine lange Verladehalle, dahinter eine kleinere Fabrik, deren Schornstein zu erkennen ist. Oberhalb der darüber befindlichen Wohnhäuser eine große Farbikanlage, deren Kraftwerk an der oberen Spitze liegt. Am Fluß und dem Schienenbereich in der rechten oberen Bildecke sind ähnliche Fabrikanlagen.| Die Maschinenhäuser der im rechten oberen Bildviertel liegenden Fabriken sind besonders gut zu sehen.| In der Mitte der rechten Bildhälfte drei Gasometer. rechts davon am Fluß die Kokerei. Links vom Kanal in Bildmitte auf dem freien Platz der Wasserturm.
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124. Luftbild Hafeneinfahrt
- ID
- Fischer-1938-75
- Year
- n/a
- Description
- Aufnahmehöhe: 4000m. Kriegsaufnahmen.|Meßstperren zur Sperrung einer Hafeneinfahrt. Drei hintereinanderliegende Sperrlinien sind zu erkennen ( bei a, b und c). Die dunklen Punkte sind Bojen, die als Aufhängepunkte für die Netze dienen. Dazwischen sind Holzbalken zu erkennen (hell), die die Verbindung zwischen den Bojen herstellen und das Netz tragen helfen.| Am Ende der oberen Netzlinie a und b liegt ein Dampfer, der wohl die Einfahrt zeigen soll. Der Dampfer bei d ist an das Netz angelegt und kann so die Sperre c schließen.
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125. Kriegsaufnahme von Hafenbecken
- ID
- Fischer-1938-76
- Year
- n/a
- Description
- Bild 61: Hafenbecken mit großem Verkehr. Von der durch den oberen Bildteil führenden mehrgleisigen Bahn führen Güteranschlußgleise zu den einzelnen Kais, die neben großen Güterschuppen mit vielen Stapeln bestellt sind. Die im Vordergrund und am rechten Bildrand befindlichen Seehafenbecken sind durch zwei Stichkanäle mit Schleusen mit dem jenseits der Bahn führenden Binnenlandkanal verbunden. Daß es sich hier um einen solchen Kanal handelt, zeigen die auf ihm befindlichen Frachtkähne, Schuten und Schleppdampfer.| Außerdem zeigt ein Vergleich der über die eben genannten Stichkanäle führenden Brücken mit den Brücken, die über die Verbindungskanäle der Seehafenbecken führen, einen großen Unterschied, der auf die Benutzungsmöglichkeiten der Kanäle Schlüsse ziehen lässt.| Die ersten Brücken sind feste Brücken, bei denen die Ufermauern gerade geführt sind. Die vier um das Hafenbecken führenden Brücken zeigen dagegen auf beiden Uferseiten halbkreisähnliche Mauerführungen. Es handelt sich hier um Drehbrücken, durch deren Ausschwenken große Schiffe von einem Becken ins andere fahren können. Von der großen Kaianlage in Bildmitte führen zwei Drehbrücken nach dem rechts darunter befindlichen Kai. Eine dieser Brücken ist gerade ausgeschwenkt.| Der linke Teil des Doppelbeckens wird durch eine Werft mit Helling abgeschlossen.| Am linken Kai liegen U-Boote und Torpedoboote.| In dem aus dem rechten unteren Bildrand nach Bildmitte führenden Becken liegt vorn links ein Kriegsschiff, anscheinend ein Kreuzer, während die anderen Schiffe Frachtschiffe sind, wie der Schatten zeigt. An der Schleuse zum Binnenlandkanal Schuten. Die rechte unsere Bildecke zeigt eine große Fabrik.
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126. Luftbild
- ID
- Fischer-1938-98
- Year
- n/a
- Description
- Bild 90. Maßstab in Bildmitte: 1:10500.| Fluß mit Eisenbahnbrücke, deren Bauweise klar erkennbar ist. Auch der Schatten zeigt sie. Der Fluß hat feste Ufer, im Vordergrund eine große Sandbank. An der Ortsseite mehrere Anlegestege mit davorliegenden Schiffen.
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127. Waldgebiet
- ID
- Fischer_1938_45
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab etwa 1:5000.| Bild 36: Aufg. 21.9.36. |Im Gegensatz zu Bild 37 und 38 bringt das vorstehende Bild eine Senkrechtaufnahme eines Waldes verschiedener Höhe, in dessen Mitte gefällte Stämme liegen. rechts über den geschlagenen Stämmen treten deutlich schwarz-weiße Linie (sic!) hervor, die im Bogen angelegt sind. Es handelt sich um eine Schonung, die, der Geländeform entsprechend, um die Bergkuppe herumgepflanzt ist. Diese Linien führen fast gleichlaufend mit den Höhenlinien des Karte und lassen deutlich die Form des Berges erkennen. Im unteren Bildteil ist eine Schonung auf einem fast flachen Gelände in Reihen geplanzt. Ein Vergleich der beiden Neupflanzungen gibt ein gutes Bild über die form des Bodens. Links unterhalb des Waldsees ein Haus, anscheinend ein Ausflugsort, da auf dem davor befindlichen Platz mehrere Tischreihen zu erkennen sind. Die weißen Flecke an der weißen Waldstraße im linken Bildteil sind Schotterhaufen, die, infolge ihrer Form, keinen Schatten werfen.
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128. Wald
- ID
- Fischer_1938_46
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab in Bildmitte etwa 1 : 3500.| Bild 37: Aufg. 21.9.26. Ebenso wie der Ackerbau durch seine Felderführung der Landschaft das Gepräge gibt, drückt der Wald ihr seinen Stempel auf. Wald hebt sich immer, ob Laubwald oder Nadelwald, ob im Sommer oder im Winter, deutlich aus dem Landschaftsbild heraus. Im geneigten Bild heben sich die verschiedenen hohen Waldbestände besonders gut ab. Imm Vordergrund steht niedrieger Laubwald, daran schließt sich Hochwald an. Quer durch den Vordergrund und durch die Bildmitte treffen sich zwei Wege, von denen der in der Bildmitte in Bogen geführt ist. bei genauem Betrachten der hellen und dunkleren Flecke im Walde erkennt der grübte Bildleser, daß es sich hier um einzelne Kuppen handelt, zwischen denen der Weg hindurchführt. Die hellen Stellen im Vordergrund rechts und vor der nach der Bildmitte vorspringenden Hochwaldspitze sind unbewaldet und zeigen den Waldboden.
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129. Wald
- ID
- Fischer_1938_47
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab in Bildmitte etwa 1 : 4000.| Bild 38: Aufg. 21.9.36. Beim Betrachten des Hochwaldes, der sich von der Bildmitte durch das Bild zieht, stellt man fest, daß die Baumstämme anscheinend nicht senkrecht auf der Erde stehen. Im linken Bildteil fallen sie nach links, ebenso noch in der Bildmitte, während sie im rechten Bildteil nach rechts geneigt sind. Auch der Aussichtsturm hat eine deutliche Neigung nach links. verlängert man nun die Richtungslinie der Baumstämme und des Turmes nach vorn, so stellt man fest, daß sich die gezogenen Linien in einem, hier außerhalb des Bildes liegenden Punkt schneiden. Dieser Punkt ist der Bildnadirpunkt. Da der Schnittpunkt vor der rechten Bildhälfte liegt, war die Aufnahme nach rechts verkantet, d.h. bei der Aufnahme waren der obere und untere Bildrand nicht waagrecht, sondern nach rechts geneigt. das Bild selbst zeigt, etwa von der Bildmitte ab, einen dichten Laubhochwald, während davor niedriger Wald mit unbewaldeten Rinnen steht. Rechts neben dem Turm sind in den hellen Flecken scharfe Schattenrisse zu erkennen, die durch Felsbildung hervorgerufen sind. Bei genauerer Untersuchung der Schatten ist festzustellen, daß der Turm auf einem schmalen Bergrücken steht, der vor allem nach dem Vordergrund zu steil abfällt (Felsbildung). Daher erklären sich auch die unbewaldeten Rinnen.
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130. Alpendorf
- ID
- Fischer_1938_48
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab in Bildmitte etwa 1 : 6000.| Bild 39: Winteraufnahme. Alpendorf im Schnee. Einen guten räumlichen Eindruck bewirken die sehr deutlichen, aber doch weichen Schatten, die erkennen lassen, daß der Ort in einem Talkessel liegt. Schlagschatten und Körperschatten heben sich im Schnee besonders gut ab. Im Vordergrund ist jede Geländewelle zu sehen. Die Baumschatten an den von rechts vorn nach der Bildmitte zu führenden Straßen erwecken zuerst den Eindruck, als wenn die Straßen auf beiden Seiten mit Bäumen bestanden wären. Vorhanden ist tatsächlich nur eine Baumreihe, die zweite stellt den Schatten dar. Aus dem Dorf heraus führt nach rechts und weiter an die Mitte des rechten Bildrandes ein Bach, der, zwischen Dämmen, höher ist als der gewachsene Boden. Durch die starke Schattenwirkung eignet sich das Bild gut zur Erreichung falscher Raumwirkung, wenn man es, gedreht un 180°, betrachtet.
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131. Hochgebirge
- ID
- Fischer_1938_49
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab nicht feststellbar, da da Bild keine bekannten Maße zum Vergleich hat.| Bild 40: Frühjahrsaufnahme. Die Flachaufnahme gibt einen klaren Überblick über den Aufbau des Hochgebirges. in dem vorderen Gebirgsstock ist die Bewachsung zu erkennen. Man sieht den Übergang vom Hochwald zum Latschenbestand. die einzelnen Schrossen, Wände und Grate heben sich ab und lassen Schlüsse auf ihre Begehbarkeit zu. Rechts und links des vorderen Grates sind zwei Kare, am linken Bildrand in Bildmitte zeichnet sich ein Platt ab.
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132. Kriegsaufnahme einer Seestadt
- ID
- Fischer_1938_77
- Year
- n/a
- Description
- Maßstab in Bildmitte etwa 1: 6000. | Bild 62: Kriegsaufnahme.| Seestadt mit Hafeneinfahrt und Hafenbecken. Die Einfahrt ist durch Molen gesichtert. Auf jedem Molenkopf steht ein Leuchtturm. Zu beiden Seiten der Einfahrt Schutzhäfen für kleinere Fahrzeuge. Im Hafen auf der Stadtseite eine Anlegebrücke. Aus der Einfahrt führt am rechten Bildrand eine Schleuse in das Hafenbecken, kurz davor eine Drehbrücke.| In der Hafeneinfahrt ein kleiner Frachtdampfer, auf See ein Küstendampfer. Um den vorderen und rechten Stadtrand herum führt eine Eisenbahn, die mit Güterzügen bestellt ist.| Das vorliegende Bild bietet die Gelegenheit, auf Aufgaben hinzuweisen, denen das Luftbild in neuer Zeit nutzbar gemacht wird, nämlich für bautechnische und andere Planungen. Das Luftbild gibt einen Überblick über die Anlage einer Siedlung mit ihrer Straßenführung, ihren Plätzen, Grünanlagen, Verbindungen usw. Es zeigt die verschiedenen Bauweisen, alte und moderne Ortsanlagen. Vor allem aber zeigt es, daß ein monumentaler Bau nicht für sich allein wirkt, sondern er bestimmt den Gesamteindruck seiner unmittelbaren und weiteren Umgebung.| Überprüft man die Stadt und ihre Anlage, so sieht man, daß sie von großen, geraden Straßen durchzogen ist, die einmal von der Küste aus senktrecht in die Stadt führen und von anderen Straßen im rechten Winkel gekreuzt werden. Die Häuser der einzelnen Blocks im Stadtkern sind Giebelhäuser verschiedenster Höhe, während dagegen die Häuser an den Kais neuerer Zeit entstammen. Modernste Häuser sind am Strand gebaut. Im Stadtinnern sind drei Plätze, auf dem mittleren von ihnen steht ein großer Obelisk, das Wahrzeichen der Stadt. Die linke, untere Bildecke bringt einen großen Park, von dem aus eine breite Straße mit gärtnerischen Anlagen zum Strand führt. Bevor sie den Strand erreicht, gabelt sie sich und umschließt ein großes, hallenartiges Gebäude. Der Strand selbst scheint durch eine Mauer befestigt zu sein, wie aus dem scharfen Rand der Brandung zu schließen ist, die man an drei Stellen sieht.|Die Kirche im Vordergrund lässt verschiedene Bauweisen erkennen.| Je großmaßstäblicher ein solches Bild ist, um so mehr Einzelheiten der Baukunst sind natürlich zu erkennen.| Das Luftbild wird deshalb heute oft eingesetzt zur Überprüfung von Geländeteilen, die bebaut werden sollen; einmal um ein geschloßenes Bild über das Gelände selbst zu bekommen, dann aber auch um die notwendigen Vermessungen auf dem Bild und damit die Aufgliederung der beabsichtigten Anlage ins Gelände zurückführen zu können, ehe mit dem Bau begonnen wird. Andererseits ist es besonders dafür geeignet, die Schönheiten von Baudenkmälern von allen Seiten aufzuzeigen. hierbei wird vor allem nicht nur der Bau allein gezeigt, sondern auch besonders, wie er sich in seine mehr oder weniger gartenkünstlerische Umgebungergänzend einpasst.
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133. Kriegsaufnahme Schleuse
- ID
- Fischer_1938_79
- Year
- n/a
- Description
- Bild 63: Kriegsaufnahme. Maßstab: 1: 10000| Schleusenanlage. Der aus der rechten untereren Bildecke kommende Fluß endet in einem Schleusenbecken, von dem aus drei Kanäle in verschiedenen Richtungen abzweigen.| Von dem nach oben abzweigenden Kanal ausgehend, sind um das Schleusenbecken nach links herum folgenden Anlagen zu erkennen: Schleuse, Schleusenbrücke, Schleuse, Damm mit Wehr, Schleuse, Schleusenbrücke. Von den Schleusenbrücken und dem Wehr führen nicht eingedeichte Entwässerungsgräben ab.| Ein Wehr zur Regulierung des Wasserstandes ist auf dem linken Flußufer dort, wo der Deich über dem unteren Bildrand an das Wasser herankommt.| Zwischen den beiden Pontonbrücken auf dem linken Ufer eine Bootswerft. Die vielen schwarzen Punkte, teilweise mit weißen Rändern, sind Granateinschläge.
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134. Infanterie
- ID
- Fischer_1938_82
- Year
- n/a
- Description
- Oben: Bild 66. Maßstab in Bildmitte etwa 1: 3500| Infanterie auf dem Marsch. Bei dem großen Maßstab heben sich die einzelnen Leute auf dem hellen Weg deutlich ab. Am linken Bildrande und über dem von links unten kommenden Weg einzelne Reiter.| Rechts der Infanterie zuerst ein zweispänniges M.G.-Protzfahrzeug, vor der Straßengabel ein zweispänniges M.W.-Protzfahrzeug. Ein Vergleich mit der Lupe zeigt klar den Unterschied.| Bild 67: Maßstab in Bildmitte 1: 4000.| Infanteriekolonne auf dem Marsch durch eine Dorflandschaft. Marschrichtung nach dem oberen Bildrand. Auf der Brücke über dem Bach ein zweispänniges Gefechtsfahrzeug.| Die Reihe rechts und links der beiden Gehöfte im Vordergrund sind durch Göpelbetrieb entstanden.
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135. Metallflugboot
- ID
- Flug_K-1980-23
- Year
- n/a
- Description
- Dornier Metallflugboot "Delphin" über der Rheinbrücke Konstanz am 18. September 1924
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136. Flugschiff
- ID
- Flug_K-1980-28
- Year
- n/a
- Description
- Die Do X - Das erste Flugschiff der Welt beim Flug über dem Bodensee. Erstflug am 12. Juli 1929, 12 Motoren, 7680 PS, maximales Abfluggewicht 56 Tonnen. Besatzung: 14 Mann, 66 Fluggäste. Bei einem Rekordflug über dem Bodensee waren 169 Personen an Bord.
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137. Verkehrslandeplatz
- ID
- Flug_K-1980-49
- Year
- n/a
- Description
- Neuer Verkehrslandeplatz Konstanz mit Blick auf Stadt und Bucht
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138. Schema
- ID
- Forel-1895-104
- Year
- n/a
- Description
- (Fig. 104.) Schéma thérmique d’un lac tempéré.
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139. Karte des Léman
- ID
- Forel-1901-1
- Year
- n/a
- Description
- Le Léman, Pl, I. Echelle 1 : 350.000. Réduction de la carte suisse, autorisée par le Bureau topographique fédéral.
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140. Erosionsküste
- ID
- Forel-1901-1-2
- Year
- n/a
- Description
- Fig. 1. Schema einer Erosionsküste (stark überhöht).
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141. Pêche pélagique
- ID
- Forel-1901-168
- Year
- n/a
- Description
- (Fig. 168.) - Pêche pélagique avec le filet de Müller.
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142. Ablagerungstypen
- ID
- Forel-1901-2
- Year
- n/a
- Description
- Fig. 2. Die vier Typen der Ablagerungen in einem See.
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143. Wildbach
- ID
- Forsteneichner-1915-111
- Year
- n/a
- Description
- Wildbach
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144. Waldteich
- ID
- Forsteneichner-1915-121
- Year
- n/a
- Description
- Waldteich
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145. Waldteich
- ID
- Forsteneichner-1915-121-2
- Year
- n/a
- Description
- Waldteich
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146. Sommerlandschaft
- ID
- Forsteneichner-1915-14
- Year
- n/a
- Description
- Sommerlandschaft
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147. Technik und Natur
- ID
- Forsteneichner-1915-223
- Year
- n/a
- Description
- Eisenbahnzug durch Massen über das Geleise kriechender Kohlraupen aufgehalten
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148. Tannenwald
- ID
- Forsteneichner-1915-26-2
- Year
- n/a
- Description
- Tannenwald
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149. Gießbach im Hochwald
- ID
- Forsteneichner-1915-27
- Year
- n/a
- Description
- Gießbach im Hochwald
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150. Laubwald
- ID
- Forsteneichner-1915-29
- Year
- n/a
- Description
- Laubwald
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