Promovierende

Jonathan Bill Doe, M.A.

Jonathan Bill Doe, M.A. Doktorand

Jonathan Bill Doe schloss zunächst ein Studium in Geschichtsphilosophie an der Universität von Ghana ab, bevor er einen M.A. in Museum and Heritage Studies an selbiger erreichte. Zudem führte er Feldforschung durch und nahm am archäologischen Koma-Land-Forschungsprojekt in Nordghana im Rahmen seiner Masterarbeit unter Betreuung von Prof. Benjamin Warinsie Kankpeyeng teil. Jonathan Doe absolvierte danach zunächst Methodenkurse im Bereich der Geschichtsvermittlung an der Universität von Cape Coast und erhielt ein Postgraduate Certificate in Education. Sein Weg führte ihn anschließend an die BTU Cottbus-Senftenberg, wo er im M.A.-Studiengang World Heritage Studies zum Thema Archaeology of Wetlands Commons: Anlo Adaptive Management of Keta Lagoon unter Prof. Dr. Astrid Schwarz und Dr. Anca Prodan graduierte. 

An der BTU war Jonathan Doe zunächst als Hilfskraft im Rahmen des Environmental-Humanities-Projekts am Lehrstuhl Allgemeine Technikwissenschaft beschäftigt. Neben einer Zusammenarbeit mit der Historical Society of Ghana war er außerdem als Fremdenführer und Dolmetscher tätig, wobei er einheimischem und internationalem Publikum das ghanaische Kultur- und Naturerbe näherbrachte. Weiterhin war er Mitglied im von der National Science Foundation der USA gesponsorten Forschungsprojekt Diaspora for Development, wo er als Junior Scholar der Willamette University beteiligt war. Jonathan Doe teilte seine Erkenntnisse bereits mit Fachleuten, Wissenschaftlern und Aktivisten in Taiwan, Japan, in den USA und in den Niederlanden. Er war außerdem Teil von öffentlichen Radiosendungen und -dokumentationen von The Ghanaian State, in denen er aktuelle Geschehnisse reflektierte. Jonathan Doe forscht als Stipendiant des Programms DAAD STIBET 2021 aktuell zu seiner Dissertation mit Prof. Dr. Astrid Schwarz an der BTU Cottbus-Senftenberg.

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Jonathan Bill Doe, M.A.
Lehrgebäude 10
Erich-Weinert-Str. 1
03046 Cottbus

jonathanbill.doe(at)b-tu.de


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Forschungsgebiete
 
Technik als Wissenskultur
  • Technikwissenschaftliche Theorien
  • Postkoloniale philosophische Feldforschung
Ethisch-politisches Denken
  • Gartenpraktiken in der allgemeinen Gesellschaft
  • Entkolonialisierung der Wirtschaft
  • Kulturen um Feuchtgebiete
Umweltanthropologie
  • Vom Homo faber zum Homo hortensis
Bilder als Instrumente
  • Urbane Zukünfte
Marina Maia

Marina de Castro Teixera Maia Mestra em Planejamento Urbano e Regional (Univ. Federal do Rio Grande do Sul) | Doktorandin

Marina Maia absolvierte zunächst einen Bacharelado em Arquitetura e Urbanismo (Bachelor in Architektur und Stadtplanung) an der Universidade Federal do Ceará in Brasilien, bevor sie einen Mestrado em Planejamento Urbano e Regional (Master in Stadt- und Regionalplanung) an der Universidade Federal do Rio Grande do Sul mit dem Forschungsschwerpunkt City, Culture and Politics erhielt.

Marina Maia arbeitete zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem Projekt zu ökologischer Nachhaltigkeit und Heritage-Management bei der Stadtplanung (unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. José Almir Farias Filho). In ihrer Masterarbeit forschte sie an Stadtgeschichte, Axiologie und Heritage-Policy (unter Prof. Dr. Inês Martina Lersch). Außerdem absolvierte sie Fortbildungen am Instituto do Patrimônio Histórico e Artístico Nacional (IPHAN) in Fortaleza (Ceará) und in der Direction régionale des affaires culturelles (Drac) in Lyon (Rhône-Alpes). Marina Maia ist Mitglied des ICOMOS Brasilien. Ihre Forschungsintressen liegen in den Bereichen Kulturerbe, Stadtgeschichte, -planung und -kartografie, sowie konzeptuelle und politische Geschichte. Aktuell arbeitet sie an ihrer Dissertation mit Prof. Dr. Astrid Schwarz.

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Marina de Castro Teixera Maia
Lehrgebäude 10
Erich-Weinert-Str. 1
03046 Cottbus

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Forschungsgebiete
 
Technik als Wissenskultur
  • Grenzobjekte
  • Begriffsgeschichte
Ethisch-politisches Denken
  • Heritage-Policy und -Management
  • Heritage-Aktivismus
  • Kulturelle Rechte
Bilder als Instrumente
  • Historische GIS
  • Historische Kartografie
Utkarsh Patel

Utkarsh Patel M.A. (Madras School of Economics) | Doktorand

Utkarsh Patel schloss 2015 ein Master-Studium der Wirtschaft an Madras School of Economics (Indien) ab und beschäftigte sich an der Technischen Universität Berlin mit Themen der Energieregulierung und am Institut für Philosophie der Leibniz Universität Hannover mit philosophischen Fragestellungen.

Während seiner Forschungstätigkeit im Bereich der öffentlichen Politik am Indian Council for Research on International Economic Relations (ICRIER) in Neu-Delhi assistierte er Dr. Isher J. Ahluwalia bei ihrer Arbeit zu den Herausforderungen von Landflucht und nachhaltiger Entwicklung in Indien. Gemeinsam führten sie Studien zur urbanen Wasserversorgung, Abfallwirtschaft und Kommunalfinanzierung in indischen Städten durch. Zudem sammelte er Erfahrung bei der Koordinierung der Interessen von Regierungsbehörden, zivilgesellschaftlichen Gemeinschaften und Forschungsorgansiationen, um auf diese Weise wirkungsvolle Handlungsstrategien zu befördern.

Aktuell verfasst Utkarsh Patel gemeinsam mit Montek S. Ahluwalia eine Studie zu Indiens Energie- und Klimapolitik in Vorbereitung auf die UN-Klimakonferenz 2021. Nebenbei arbeitet er in einem bayerischen Start-up, das sich mit Energieanalyse beschäftigt. Seine Forschung verwendet technisch-wirtschaftliche Modelle zur Beurteilung der Rolle von tiefgehenden Dekarbonisierungstechnologien bei der Energiewende – dazu gehören unter anderem Abscheidung und Speicherung von Kohlen- und Wasserstoff. Von Oktober 2021 an schreibt er seine Dissertation zum Thema Economics and Ethics of Negative Emission Technologies, betreut von Prof. Dr. Astrid Schwarz und Prof. Dr. Stefan Zundel, an der BTU Cottbus-Senftenberg.

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Utkarsh Patel
Lehrgebäude 10, Raum 131b
Erich-Weinert-Str. 1
03046 Cottbus


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Forschungsgebiete
 
Ethisch-politisches Denken
  • Umweltrecht
  • Klima- und Energiepolitik
Umweltanthropologie
  • Klimawandel
  • Negativemissionstechnologien
  • Grenzübergreifende Risiken und Ordnung
Zukunftsnarrative
  • Zukunftsethik

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