BTU-Nachwuchswissenschaftlerinnen, die vom Bereich Gleichstellung im Jahr unterstützt wurden

Jieqiong Gan

Jieqiong Gan, Doktorandin am Lehrstuhl für Energiewirtschaft, Fakultät 3

Sie studierte Energietechnik (M. Sc. Power Engineering) und ist nun Doktorandin, Richtung Wirtschaftsingenieurwesen (Business Administration and Engineering) am Lehrstuhl für Energiewirtschaft. In ihrem Promotionsvorhaben beschäftigt sie sich mit der Analyse und Modellierung zukünftiger Energiesysteme mit Sektorkopplung und RES-Integration („Analysis and modelling of future energy systems with sector coupling and RES integration”). Zurzeit arbeitet sie am Projekt „Bessere Preisprognosen in der Energiewirtschaft durch Kombination von fundamentalen und stochastischen Modellen“.

Sie berichtete bei der Veranstaltungsreihe »Wissenschaft ist (auch) weiblich! von Ihrer Teilnahme am ersten Graduate Forum of CSAA und der 7th NUAAA International Academic Conference for Graduates in Nanjing/China.

Forschungsthema:
Analyse und Modellierung zukünftiger Energiesysteme

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Julia Braun

Julia Braun, (M.Sc.) Akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl ABWL, insbesondere Planung, Innovation und Gründung;  Fakultät 5

Veröffentlichung eines Beitrags zusammen mit Stephanie Künnemann, Beatrice Rich sowie Prof. Magdalena Mißler- Behr und Prof. Ralf Woll, mit dem Titel „Veränderung von Kundenanforderungen in der Automobilindustrie – Analyse von Experteninterviews“. Sie berichtet bei der Veranstaltung »Wissenschaft ist (auch) weiblich«, von der Reise zu einer Konferenz nach Aachen, den dadurch ermöglichten Netzwerkaktivitäten und welchen Mehrwert sie hieraus für ihre akademische Zukunft sieht.

Forschungsthema:
Kundenanforderungen in der Automobilindustrie, smarte Produktentwicklung, Digitalisierung

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Viktoria Arnold

Viktoria Arnold, Doktorandin am Arbeitsgebiet Bauliches Recycling, Fakultät 2

Ich komme aus Sibirien, aus dem Land, wo einerseits in kleinen Siedlungen noch mit Holz und Kohle geheizt wird und oft keine Strom- und Wasser- und Abwasseranschlüsse gibt es. Andererseits, wie auch weltweit, die Verstädterung der Bevölkerung wächst und Eigenheimbau am Rande der Stadt sich rasant entwickelt. In unserer heutigen Welt wird das Thema der Klimawandel und Umweltschutz gepuscht, aber der Begriff Nachhaltigkeit umfasst außer Ökologie noch zwei Dimensionen: Ökonomie (Wirtschaftlichkeit) und Soziologie (den Menschen und deren Bedürfnisse). Die Bewertungssysteme für Gebäude sollen dafür dienen, dass es nachhaltig (d.h. ökologisch, wirtschaftlich effizient und menschenorientiert) gebaut wird. Dazu kommt, dass ein Gebäude technisch dauerhaft, umbau- und rückbaufähig sein soll, damit die Ressourcen möglichst effizient genutzt und in Kreislauf zurückgeführt werden. Außerdem, ist die Energie- und Wärmeversorgung eines Gebäudes während der Nutzung ein großes Thema. Heutzutage gibt es nur 4 Einfamilienhäuser in Russland (Pilotprojekte), die unter Nachhaltigkeitsaspekten bewertet wurden. Das heißt, es muss was getan werden, damit da immer mehr nachhaltig gebaut wird. Das wäre mein Ziel. Die Ergebnisse der Arbeit sollen aber für beide Länder dienen (für Russland und für Deutschland), da hier auch nur noch 0,005 % der Ein-/Zweifamilienhäuser zertifiziert wurden.

Forschungsthema:
Nachhaltiges Bauen, Nachhaltigkeitsbewertungssysteme für Gebäude; Immobilienwirtschaftlichkeit

Näheres zur Forschungsreise (Ziel, Zeitraum, Zweck)
Die Weiterbildung zum Thema "BIM - Die eigene Digitalisierungsstrategie finden und umsetzen" an der Bergischen Universität Wuppertal (Forschungsvorreiter für dieses Thema) war für mich besonders wichtig, weil das BIM-Konzept in meiner Dissertation in dem Nachhaltigkeitsbewertungssystem für Einfamilienhäuser als Steigerung der Effizienz von allen Planungs- und Ausführungsprozessen von Gebäude, aber auch selbst von dem Bewertungsprozess wissenschaftlich umgesetzt werden soll. Die Teilnahme an dem Seminar im März 2019 hat mir die Förderung von Gleichstellung (Reisekostenzuschüsse für Nachwuchswissenschaftlerinnen) ermöglicht, wofür ich sehr dankbar bin.

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Interview

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