Feierliche Immatrikulation für die neuen Studierenden

Im Rahmen der Feier werden der DAAD-Preis für internationales Engagement und 38 Deutschlandstipendien verliehen

Am Mittwoch, 4. Oktober 2017, beginnt das neue Studienjahr an der BTU Cottbus–Senftenberg. Zur Eröffnung des akademischen Jahres begrüßt BTU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach die neuen Studierenden ab 16 Uhr im Audimax auf dem Zentralcampus. Gleichzeitig heißt Dr. Markus Niggemann die Studienanfängerinnen und -anfänger für die Stadt Cottbus willkommen, ebenso der Senftenberger Bürgermeister Andreas Fredrich sowie Philipp Ehbrecht als Vertreter des Studierendenrates der Universität.

Im Rahmen der Feierlichkeiten wird bereits zum 23. Mal der DAAD-Preis für herausragende akademische Leistungen und besonderes Engagement verliehen. In Anwesenheit der Stifter werden die Deutschlandstipendien der BTU an Studierende mit hervorragenden Leistungen überreicht.

Anlässlich der Immatrikulationsfeier kommen Studienanfängerinnen und Studienanfänger teilweise auch mit ihren Eltern und Freunden an den Zentralcampus. BTU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach freut sich über die vielen jungen Menschen, die sich für ein Studium an der BTU entschieden haben: „Das Studienjahr hat begonnen und es ist eine tolle familiäre und zugleich weltoffene Atmosphäre an der Universität. Unsere Studienanfänger werden sich schnell einleben sowie von unserer hervorragenden Betreuung und den Studienbedingungen profitieren. Ich wünsche allen einen guten Studienstart!“

Hinsichtlich der Erstsemesterzahlen für das Wintersemester 2017/18 erläutert Prof. Steinbach: „Vor dem Hintergrund, dass unsere Bewerbungsfrist für die Bachelor-Studiengänge erst vor wenigen Tagen, am 30. September endete, ist es noch zu früh für konkrete Zahlen. Viele Zulassungs- und Immatrikulationsverfahren laufen noch. Die derzeitigen Zahlen sind aber vergleichbar mit denen des Vorjahres. Deshalb gehen wir davon aus, unsere Gesamtstudierendenzahl von rund 8.000 wieder zu erreichen.“

Der DAAD-Preis geht in diesem Jahr an die polnische Studentin Aleksandra Irena Aftowicz. Sie studiert im Masterstudiengang Stadt- und Regionalplanung, in dem sie überdurchschnittliche akademische Leistungen erzielt. Zudem zeichnet sie sich durch ihr großes interkulturelles Engagement für die BTU Cottbus-Senftenberg und für die Grenzregion Lausitz aus, unter anderem auch beim PlanerInnenTreffen Cottbus im Mai 2017. Sie wurde aus insgesamt fünf Kandidatinnen und Kandidaten ausgewählt.

Die insgesamt 38 Deutschlandstipendien wurden insbesondere auch von Unternehmen der Region gestiftet. Zu ihnen gehören beispielsweise die Kjellberg-Stiftung, BASF Schwarzheide GmbH, die Deutsche Bahn Stiftung gGmbH, die PSD Bank Berlin-Brandenburg e.G., die LEAG und der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE).

Besonders stolz ist die BTU darauf, dass Steve Ogorsolka, einer der ersten Stipendiaten für das Deutschlandstipendium an der Universität, heute selbst zu den Stipendiengebern zählt.

Mit dem Deutschlandstipendium sollen nicht nur gute Studienleistungen gefördert werden. Der Fokus liegt auf dem Gesamtpotenzial der Bewerberin oder des Bewerbers. Hierzu zählen außerfachliches Engagement wie eine ehrenamtliche Tätigkeit, gesellschaftliches, soziales oder politisches Engagement ebenso wie besondere Erfolge, Auszeichnungen und Preise oder eine vorangegangene Berufstätigkeit und Praktika. Die Auswahlentscheidung wird in Kommissionen der jeweiligen Fakultät getroffen. Die Stipendien sind jeweils mit monatlich 300 Euro ausgestattet, die zur Hälfte vom Bund und zur anderen von Unternehmen oder Einrichtungen der Region finanziert werden.

 

 

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