Bewerbungsphase für die Brandenburger Innovationspreise bis 8. April 2019

Auslobung der Brandenburger Innovationspreise für die Cluster Metall, Kunststoffe und Chemie sowie Ernährungswirtschaft. Gesucht sind kreative Verbundlösungen, die in enger Zusammenarbeit von Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen entstanden sind, sowie die besten Ideen märkischer Startups.

Wie das Brandenburger Wirtschaftsministerium informierte, können sich Interessierte ab sofort bis zum 8. April 2019 für die Brandenburger Innovationspreise bewerben. Sie werden bereits zum sechsten Mal die für die Cluster Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall ausgelobt. Prämiert werden die besten Ideen und Lösungen von märkischen Startups und Unternehmen sowie kreative Verbundlösungen, die in enger Zusammenarbeit von Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen entstanden sind. Die Preise sind dotiert mit 10.000 Euro pro Cluster, die Auszeichnungen werden jeweils an bis zu drei Gewinner vergeben.

Der Wettbewerb soll dazu beitragen, die positive Entwicklung der brandenburgischen Wirtschaft in den Clustern Metall, Kunststoffe und Chemie sowie Ernährungswirtschaft darzustellen und zu unterstützen.
Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass die Umsetzung bzw. Verwertung der Innovation in Brandenburg erfolgt bzw. angestrebt wird. Ein eventueller Umsetzungs- bzw. Verwertungsbeginn darf nicht länger als 24 Monate vor dem Start der Bewerbungsphase zurückliegen. Die Innovation muss sich mindestens im Stadium der experimentellen Entwicklung befinden.

Eine unabhängige Jury, bestehend aus Vertreter/-innen aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Gewerkschaft, wird die Bewerbungen auf Innovationshöhe, Aussicht auf Markterfolg und auf ihre Relevanz für die Wirtschaft in Brandenburg hin prüfen. Auch dieses Mal wird explizit um die Einreichung nichttechnischer Innovationen gebeten. Beispiele hierfür sind flexible Arbeitszeit- und Mitwirkungsmodelle oder neue Formen des betrieblichen Personalmanagements, z. B. Fachkräftegewinnung und -sicherung, Arbeitsgestaltung, Sozialverträglichkeit oder Nachhaltigkeit.

Zudem können wieder Unternehmen für die Auszeichnung vorgeschlagen werden, die dann zu einer Bewerbung aufgefordert werden.

*Die vollständige Presseinformation finden Sie hier.

Kontakt

Beatrix Krautz
VP S 1 Technologie und Innovation
T +49 (0) 3573 85-220
beatrix.krautz(at)b-tu.de