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SUMMARY:In the long run, we are all dead …?!
DESCRIPTION:Dr. Torsten Meyer\nSenior Scientist am DBM; vorher u. a. WMA Universität Hamburg, BTU Cottbus (-Senftenberg) und ETH Zürich.\nForschungsinteressen: Technik- und Umweltgeschichte der Frühen Neuzeit; Geschichte des Bauwissens (19./20. Jh.); Industriekultur; Landschaftswandel im 20./21. Jh.;&amp;nbsp;\nLetzte Veröffentlichungen u. a.: Hg. (mit Michael Farrenkopf u. a.): Alte Dinge - Neue Werte. Musealisierung und Inwertsetzung, Göttingen 2022; Hg. (mit Helmuth Albrecht &amp;amp; Michael Farrenkopf): Der Umgang mit den Denkmalen des Braunkohlenbergbaus, Halle 2022;\nAktuelle Projektleitungen mit Bezug auf die Region bzw. BTU CS: Teilprojekt zur Geschichte der Rekultivierung im Lausitzer Braunkohlenrevier (Teil des vom BMBF geförderten Verbundes: Umweltpolitik, Bergbau und Rekultivierung im deutsch-deutschen Vergleich. Das Lausitzer Braunkohlenrevier, die Wismut und das Ruhrgebiet (1949-1989/2000)); Stahl(verbund)fertighäuser im Innovationssystem der Stahlindustrie (1920er- bis 1970er-Jahre) (DFG; im Rahmen des SPP 2255 &quot;Kulturerbe Konstruktion&quot;)\n\nDr. rer. nat. Norman Pohl&amp;nbsp;\nstudierte in Frankfurt am Main und Hamburg bis 1992 Chemie und Geschichte der Naturwissenschaften. Von 1988 bis 1994 war er zugleich wissenschaftlicher Mitarbeiter von EPEA (Environmental Protection Encouragement Agency, Büro Hamburg), danach wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Technikgeschichte der BTUC. Seit 1. Oktober 1997 bis heute ist er wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Technikgeschichte und Industriearchäologie des Instituts für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg, dazu seit 2004 Leiter des Historicums. Er ist Ehrenmitglied des Vereins Deutscher Ingenieure, seit Gründung der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft e.V. im Jahr 2002 Mitglied im Vorstand und seit 2019 deren Vorsitzender.&amp;nbsp;\n\n\n\n
LOCATION:City-Saal am Brauhaus,
Bahnhofstraße 14, 
Cottbus
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