Prüfungsverfahren im Online-Modus

Unter den folgenden Punkten finden Sie alle wichtigen und notwendigen Informationen zu dem Prüfungsbetrieb während der Corona-Pandemie.

Hinweise zum erweiterten Rücktrittsrecht im Sommersemester 2021

Auch im Sommersemester 2021 ist die Teilnahme an Prüfungen freiwillig. D.h. Nicht-Erscheinen zur Prüfung wird als Rücktritt gewertet. Trotzdem sollten sich alle Studierenden, die innerhalb der geltenden Fristen bereits wissen, dass sie nicht teilnehmen werden, rechtzeitig abmelden. Dies erleichtert den Lehrenden die Planung.

Bei Rückfragen und Problemen bezüglich der Lehrveranstaltungen und/oder Prüfungen wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre Lehrenden. Diese können und werden gemeinsam mit Ihnen nach Lösungen unter Beachtung der Grundsätze der Gleichwertigkeit und Chancengleichheit suchen. Natürlich stehen Ihnen auch die Prüfungsausschüsse für Rückfragen zur Verfügung.

Zu beachten beim erweiterten Rücktrittsrecht:

  • Für alle MAP-Prüfungen (Erst- und Wiederholungsprüfungen) im Wintersemester 2020/21 gelten die regulären Rücktrittsfristen bis eine Woche vor Beginn des Prüfungszeitraums.
  • Ergeben sich nach Ablauf der regulären Frist Probleme bezüglich der Durchführung einer angemeldeten Prüfungsleistung gilt das Nicht-Erscheinen zur Prüfung als Prüfungsrücktritt. Es wird jedoch dringend empfohlen bei Problemen rechtzeitig vor der Prüfung Rücksprache mit den Prüfenden zu halten. Wird keine anderweitige Lösung gefunden, erfolgt die Meldung des Rücktritts an den Studierendenservice durch die Prüfenden über die Notenmeldung.
  • Ergeben sich bei MCA-Teilleistungen Probleme bezüglich der Durchführung ist ebenfalls unverzüglich Rücksprache mit den Prüfenden zu halten. Wird keine anderweitige Lösung gefunden, können die Studierenden entweder vom gesamten Modul zurück treten oder die entsprechende Teilleistung ohne Wertungspunkte in die Notenberechnung einfließen lassen. Diese Option funktioniert natürlich nur, wenn durch die fehlende Teilleistung das Bestehen des Moduls nicht gefährdet ist. Daher treffen die Studierenden die Entscheidung, ob ein Rücktritt zum Modul oder die Gesamt-Modulnote gewählt wird, erst nach Abschluss des Moduls, jedoch vor der Notenmeldung an den Studierendenservice. Die Frist zur Entscheidung wird durch den Modulverantwortlichen gesetzt und kommuniziert.
  • Bitte beachten Sie, dass sich hierdurch keine Änderungen in der Dauer der Gültigkeit von bereits absolvierten Voraussetzungen für MAP-Prüfungen ergeben (§ 13 Abs. 2, Satz 2 RahmenO). Die Voraussetzungen verfallen wie immer nach zwei Semestern. Auch an den Fristen zur Ablegung von Freiversuchen (§ 17 Abs. 1 und 2 RahmenO) ändert sich nichts.
  • Auch bei den Voraussetzungen für die Anmeldung zur Abschlussarbeit kann in der Regel ein freiwilliger Prüfungsrücktritt nicht geltend gemacht werden. Beachten Sie hierzu die weiteren Details unter „Anmeldung der Abschlussarbeit“.
  • Studierende mit Sonderstudienplänen (z.B. im Rahmen TZ-Studium) oder Studienverlaufsvereinbarungen sollten sich bei Problemen in der Studienorganisation rechtzeitig an ihre Berater*innen wenden. Grundsätzlich stehen allen Studierenden die Mentor*innen und Fachstudienberatenden unterstützend zur Seite.
  • Bei einem Rücktritt von einem MCA-Modul ist bei Neubelegung in einem folgenden Semester eine erneute Modulanmeldung erforderlich. Bei einem Rücktritt von einem MAP-Modul kann im Folgesemester eine Anmeldung zur Wiederholungsprüfung erfolgen.
  • Für Prüfungsleistungen (MAP bzw. Teilleistungen MCA), die bereits begonnen wurden ist ein Rücktritt nicht mehr möglich.Erfolgt für ein MCA- oder MAP-Modul ein freiwilliger Rücktritt nach Ablauf der regulären Rücktrittsfrist wird durch die Lehrenden vorerst eine 5,0 (Nicht erschienen) verbucht. Der Rücktritt wird mit der Notenmeldung an den Studierendenservice übermittelt. Hier erfolgt dann die Verbuchung des Rücktritts inklusive des Zurücksetzens der Versuchszählung. Bitte beachten Sie, dass diese Anpassung einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

aktualisiert: 26.04.2021

Wie werden im Sommersemester 2021 die Prüfungsversuche gewertet?

Die Regelung aus dem Wintersemester wird für das Sommersemester verlängert: Nicht-bestandene Modulprüfungen des Wintersemester 20/21 (MCA und MAP) gelten als nicht unternommen. Das Ergebnis wird nicht gewertet, die Versuchszählung nicht weitergeführt. Dies gilt nicht für Prüfungen, die wegen eines Täuschungsversuchs als nicht-bestanden gewertet wurden.

Bitte beachten Sie, dass bei Meldung der Prüfungsergebnisse ein „nicht-bestanden“ oder „nicht- erschienen“ zunächst verbucht wird. Die Nachbearbeitung der Einträge erfolgt im Studierendenservice. Bitte beachten Sie, dass diese Anpassung einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

aktualisiert: 26.04.2021

Anmeldung der Abschlussarbeit

Während sich die BTU im Online-Modus befindet ist es weiterhin möglich eine Abschlussarbeit anzumelden. Anstelle des sonst üblichen Formulars stellen Sie den Antrag per Email an ihre/n zuständigen Studiengangsbearbeiter/in und CC an die/den vorgesehenen Erstprüfende/n.

Der Antrag/die E-Mail muss folgende Angaben enthalten:

  • Namen, Vornamen, die Matrikelnummer, den Studiengang und den angestrebten Abschluss (Bachelor oder Master),
  • Vollständigen Name der/des Erstbetreuenden

Im Studierendenservice wird dann überprüft, ob die nach der geltenden fachspezifischen Prüfungs- und Studienordnung notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. Ist dies nicht der Fall und liegt dies in der Pandemie begründet (z.B. unterbrochenes Pflichtpraktikum) wird im Einzelfall geprüft, um wie viele und welche Prüfungen es sich handelt. Für die Entscheidung, ob eine Anmeldung trotzdem erfolgen kann, erfolgt ggf. eine Abstimmung mit dem Prüfungsausschuss.

Die Entscheidung wird Ihnen und der/dem vorgeschlagenen Erstprüfenden per Email übermittelt.

Sind die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, schickt die/der Erstprüfende die Bestätigung seiner Betreuungszusage per Email an den Studierendenservice und CC an Sie unter Angabe des Themas (in deutscher und englischer Sprache) sowie einer kurzen Aufgabenbeschreibung.

Der Studierendenservice nimmt die Anmeldung zum Modul vor. Bezüglich der Bearbeitungszeit beachten Sie bitte die im Folgenden aufgeführten Informationen zur Verlängerung der Bearbeitungszeit.

Die Bestätigung der Modulanmeldung wird per E-Mail an Sie sowie in CC an die/den Erstprüfende/n unter Angabe der Bearbeitungszeit und des Abgabedatums geschickt.

Gibt es ein erweitertes Recht zur Rückgabe des Themas der Abschlussarbeit?

Das Recht auf Rückgabe des Themas innerhalb der ersten 4 Wochen gemäß § 24 Abs. 5 RahmenO Bachelor/Master wird nicht verlängert.

Welche Möglichkeiten der Verlängerung der Bearbeitungszeit gibt es?

Für Abschlussarbeiten, die im Sommersemester 2021 angemeldet wurden bzw. werden, verlängert sich die Bearbeitungszeit automatisch um drei Monate. Die reguläre Möglichkeit zum Antrag auf Verlängerung gemäß RahmenO § 24 Abs. 6 und 7 besteht weiterhin fort. Hierbei wird bei der Verlängerung um max. 1/3 der Bearbeitungszeit für die Berechnung die Bearbeitungszeit gemäß PStO angesetzt.

aktualisiert: 26.04.2021

Abgabe der Abschlussarbeit

So lange sich die BTU im Online-Modus befindet, reichen Sie die elektronische Fassung per E-Mail bei der/dem Erstprüfenden und gleichzeitig beim Studierendenservice ein. Der elektronische Eingang reicht, um ggf. die Abgabefrist zu wahren. Die gedruckten Exemplare werden per Post übersandt, dies kann auch nachträglich erfolgen, wenn ein Druck zeitnah nicht möglich ist.

Sie sollten darauf achten, das Dateivolumen zu begrenzen bzw. ggf. die Arbeit über eine Cloud oder Dropbox zur Verfügung zu stellen. Sie sollten sich zudem rechtzeitig mit den Lehrenden über die genauen Modalitäten abstimmen, insbesondere wenn ein Sperrvermerk vorliegt.

Verteidigung der Abschlussarbeit

So lange sich die BTU im Online-Modus befindet, können Kolloquien zur Abschlussarbeit videobasiert durchgeführt werden.

Studierende, die diese Möglichkeit wahrnehmen möchten, stellen einen E-Mail-Antrag an die/den Erstprüfende/n. Bitte beachten Sie hierzu die Details und den zu verwendenden Mustertext für den Antrag gemäß der Vorgaben zu mündlichen videobasierten Prüfungen (MVP).

Mündliche videobasierte Prüfungen (MVP)

Nachdem nun zwischenzeitlich die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, können während des Online-Modus mündliche Prüfungen videobasiert durchgeführt werden. Diese Regelung gilt auch für Kolloquien.

Modulabschlussprüfungen können somit im Sommersemester 2020 regulär als MVP geplant werden. Informationen hierüber erhalten Sie von den Lehrenden über Moodle bzw. im Infoportal Lehre.

Bei regulär geplanten MVP erfolgt die Zustimmung der Studierenden zur videobasierten Durchführung der Prüfung über die eigenständige Online-Anmeldung zum Modul bzw. zur Wiederholungsprüfung.

Bei Einzelfall-Prüfungen (z.B. Kolloquium) ist die Durchführung der Prüfung als MVP ebenfalls möglich. Studierende, die diese Möglichkeit wahrnehmen möchten, stellen einen E-Mail-Antrag an die/den (Erst-) Prüfende*n. Der Mustertext für diesen Antrag, der unbedingt verwendet werden muss, ist hier zu finden. Der Antrag auf Durchführung der MVP ist freiwillig. Wird kein Antrag auf Durchführung einer MVP gestellt, wird die betreffende mündliche Prüfung in der regulären Form so zeitnah  wie möglich unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen durchgeführt.

Bitte beachten: Die Genehmigung zur Durchführung der MVP erfolgt per E-Mail durch die/den (Erst-) Prüfenden an die/den Studierenden und in Cc an infothek(at)b-tu.de (Studierendenservice). In der Genehmigung muss auch der Termin der Prüfung enthalten sein.

Eine videobasierte mündliche Prüfung ist unter folgenden Bedingungen möglich:

  • Es muss sichergestellt sein, dass im Sinne der Chancengleichheit weder Vor- noch Nachteile für die Studierenden entstehen.
  • Es gelten die Rahmenbedingungen und Zulassungsvoraussetzungen der regulären Prüfung.
  • Eine MVP wird nur auf Antrag der Studierenden durchgeführt, mit dem die für die MVP vorgegebenen Bedingungen anerkennt werden.
  • Die Prüfenden und ggf. Beisitzenden müssen der MVP zustimmen, die Zustimmung ist im Prüfungsprotokoll zu vermerken.
  • Die/Der Studierende befindet sich in einem durch die BTU bestimmten Raum. Die oder der Erstprüfende bestimmt die Einzelheiten für die Anforderungen an den Raum und das zu verwendende Videosystem.
  • Die Identität der Studierenden muss eindeutig feststellbar sein. Zu Beginn der Prüfung erfolgt die Identitätsprüfung durch Vorzeigen eines mit Lichtbild versehenen Ausweisdokuments (vorzugsweise Personalausweis oder Reisepass).
  • Die MVP wird nur durchgeführt, wenn neben der Bildqualität auch die Tonqualität für eine ungestörte Durchführung der Prüfung ausreicht. Das ist zu Beginn der Prüfung zu überprüfen, von allen Beteiligten zu bestätigen und im Prüfungsprotokoll zu vermerken.
  • Die Prüfung wird abgebrochen und der Prüfungsversuch gilt als nicht unternommen, wenn die technische Verbindung nicht hergestellt oder eine technisch bedingte Unterbrechung der Prüfung nicht kurzfristig innerhalb weniger Minuten behoben werden kann.
  • In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Durchführung eines weiteren videobasierten Versuchs. Die beteiligten Prüfer entscheiden darüber nach pflichtgemäßem Ermessen.
  • Der Datenschutz muss zu jeder Zeit gewährleistet sein.
Was beinhaltet die Hochschulpandemieverordnung (HPandV)?

Pandemiebedingt gab es eine Änderung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes und den Erlass der Hochschulpandemieverordnung (HPandV vom 14.10.2020). Kurz zusammengefasst beinhaltet die HPandV (inkl. der 1. Änderung vom 28.01.2021 – AendHPandV), dass für alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 bzw. Wintersemester 2020/21 eingeschrieben waren, die individuelle Regelstudienzeit um je ein Semester verlängert wird. Dies wird bei allen BTU-Regelungen berücksichtigt, die in irgendeiner Form die Regelstudienzeit berücksichtigen. Es hat auch Auswirkungen auf die BAFöG-Förderung, mehr Informationen hierzu gibt es auch in den Corona-FAQ.

Welche Auswirkung hat die HPandV auf die Studienfachberatung?

Im Wintersemester 2020/21 wurden wieder Einladungen zur verpflichtenden Studienfachberatung vom Studierendenservice verschickt. Diese Einladung erhalten Studierende gemäß § 10 Abs. 6 RahmenO Bachelor/Master, wenn Sie die in Ihrem Studiengang geforderten Module nicht innerhalb von vier Semestern nach Einordnung in den Regelstudienplan erfolgreich abgeschlossen haben.

Bei der Fristenüberprüfung zum WiSe 2020/21 wurde die HPandV bereits mit einer Fristverlängerung von einem Semester berücksichtigt. Die weitere Fristverlängerung von einem Semester auf Grund der AendHPandV wurde noch nicht berücksichtigt, da diese erst am 28. Jan. 2021 in Kraft getreten ist. Studierende, die bereits vor dem WiSe 2020/21 eine Studienverlaufsvereinbarung abgeschlossen hatten, wurden im WiSe 2020/21 erneut zu einer Studienfachberatung eingeladen, um die Möglichkeit der Aktualisierung der Vereinbarung zu erhalten.

Für die Studierenden, die sich aktuell im Prozess der Studienfachberatung befinden bedeutet dies:

  • Die im WiSe 2020/21 verschickten Einladungen sind weiterhin gültig.
  • Für Studierende, die eine Einladung zur Aktualisierung Ihrer Studienverlaufsvereinbarung erhalten haben: Wird die Beratung auf Ihren Wunsch hin nicht wahrgenommen/keine neue Vereinbarung abgeschlossen, bleibt die bisherige Vereinbarung bestehen. Die darin angesetzten Fristen werden pauschal um zwei Semester verlängert.
  • Für Studierende, die eine Einladungen zur erstmaligen Beratung erhalten haben:
    Sollten Sie die Beratung nicht wahrnehmen und liegen hierfür keine anerkennungsfähigen Gründe vor, führt dies zum Verlust des Prüfungsanspruchs, wenn die Studienfrist um mind. sechs Semester überschritten wurde. Studierende, die die Frist um fünf Semester überschritten haben werden auf Grund der AendHPandV im SoSe 2021 erneut zur Studienfachberatung eingeladen, sofern sich am Studienstand keine Änderungen ergeben haben.
  • Studienverlaufsvereinbarungen die in diesem Semester abgeschlossen wurden/werden bleiben bestehen. Bei Erstvereinbarungen von Studierenden mit einer Fristüberschreitung von fünf Semestern werden jedoch die darin angesetzten Fristen pauschal um ein Semester verlängert.
  • Grundsätzlich gilt für alle Studienverlaufsvereinbarungen: Sollten sich Probleme in der Einhaltung der Vereinbarung ergeben, setzen Sie sich bitte umgehend mit den Studienfachberatenden in Verbindung. Eine in gegenseitiger Abstimmung vorgenommene Aktualisierung ist jederzeit möglich, muss aber auch an den Studierendenservice gemeldet werden!

Bei Fragen zur Studienfachberatung bzw. zu Ihren Studienfristen stehen Ihnen auch die Studiengangsbearbeiter*innen gern zur Verfügung.

Wie werden im WiSe 2020/21 nicht bestandene Prüfungen im Online-Portal für Studierende angezeigt?

Die pandemiebedingte Sonderregelung sieht vor, dass ein nicht bestandener Prüfungsversuch in diesem Semester nicht als Versuch gewertet wird. Hierfür wird im Studierendenservice ein Rücktritt verbucht, um die Versuchszählung zurückzusetzen. Sobald der Rücktritt verbucht ist erscheint das Modul nicht mehr im Online-Portal.

Das bedeutet: Wenn ein Modul im Online-Portal nicht mehr im Status „angemeldet“ erscheint, wurde eine Buchung vorgenommen.

  • Haben Sie an der Prüfung teilgenommen und bestanden, wird die Note im Online-Portal regulär angezeigt.
  • Haben Sie an der Prüfung teilgenommen und nicht bestanden, ist das Modul im Online-Portal für das WiSe 2020/21 nicht mehr sichtbar. Im Studierendenservice wurde die 5,0 mit einem Rücktritt verbucht.
  • Haben Sie an der Prüfung nicht teilgenommen und ist das Modul im Online-Portal für das WiSe 2020/21 nicht mehr sichtbar, wurde ebenfalls ein Rücktritt verbucht.

Zu beachten: Die Sonderregelung gilt nicht, wenn ein Modul auf Grund eines Täuschungsversuch als nicht bestanden gewertet wurde. In diesen Fällen gilt der Prüfungsversuch als unternommen. Es wird kein Rücktritt verbucht. Die 5,0 bleibt bestehen.

Bei Fragen zur Verbuchung der Noten/Rücktritte steht Ihnen Ihr/e Studiengangsbearbeiter*in gern zur Verfügung.

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