+++ AKTION: STEGREIF-WETTBEWERB zum universellen BTU-Alltagshelfer +++

Zeig uns wie DEIN MITBRING-BECHER der BTU aussehen soll und setze auf diese Weise ein persönliches Zeichen gegen sinnlose Wegwerfmentalität!

9 spannende Entwürfe sind bei dem Stegreif-Designwettbewerb bei uns eingegangen. Nun hast du die Wahl! Welches Design soll gewinnen und unser zukünftiger BTU-Mehrwegbecher werden?

Die Abstimmung über die besten Entwürfe erfolgt öffentlich durch Studierende und Mitarbeiter/Angestellte der BTU im Rahmen der Aktionstage am 2. Juli 2019 in der Mensa in Senftenberg, am 3. Juli 2019 in der Mensa am Zentralcampus und am 4. Juli 2019 in der Mensa in Sachsendorf und vom 2. - 4. Juli 2019 über die BTU-Facebookseite.


Umweltmanagement an der BTU

Die BTU arbeitet an einer zukunftsfähigen Umgestaltung und nachhaltigen Ressourcennutzung als Querschnittsthema in allen BTU-Bereichen.

Die Universität hat sich an den Standorten Zentralcampus Cottbus und Bad Saarow bereits 2004 durch die Aufstellung der BTU-Umweltleitlinienzur nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Im Jahr 2006 wurde erstmals ein Umweltbericht 2005/2006 veröffentlicht.

Das Umweltmanagementsystem wurde 2009 an die Vorgaben der EG-Öko-Audit-Verordnung(EMAS III) angepasst. Im Juli 2010 wurde die BTU als erste Universität in Berlin und Brandenburg in das EMAS-Register eingetragen.

Im Jahr 2016 fand eine Übertragung des Umweltmanagementsystems auf den Standort Campus Sachsendorf statt. 2017 wurde das Umweltmanagementsystem schließlich auf den Campus Senftenberg übertragen, sodass nun alle Standorte der Universität Teil des Umweltmanagementsystems sind.

EMAS - Eco-Management and Audit Scheme

EMAS ist ein von der Europäischen Union 1993 entwickeltes Instrument zur Unterstützung von Unternehmen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen. Es ist ein Gemeinschaftssystem für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung. Von teilnehmenden Organisationen wird verlangt, dass sie freiwillig mehr Umweltschutz leisten als gesetzlich erforderlich ist, dass sie sich regelmäßig durch einen staatlich zugelassenen Umweltgutachter überprüfen lassen und dass sie ihren betrieblichen Umweltschutz in einer Umwelterklärung offen legen.