Umweltziele

Aufgrund der internen Umweltprüfung und der Verbrauchsdatenentwicklung in den Jahren 2013-2015 wurden folgende Ziele für die nächsten drei Jahre (2016-2018) für die Standorte Zentralcampus Cottbus (einschließlich Campus Nord), Bad Saarow und Campus Sachsendorf festgelegt:

1. Reduktion von Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung

ZENTRALCAMPUS COTTBUS UND BAD SAAROW:
1.1 Reduktion des spezifischen Stromverbrauchs* um 5% im Vergleich zum Jahr 2015,
1.2 Reduktion des spezifischen Wärmeenergieverbrauchs* um 3% im Vergleich zum Jahr 2015,
1.3 Beibehaltung des niedrigen spezifischen Abfallaufkommens* aus dem Jahr 2015 bei gleichzeitiger Suche nach Verbesserungspotenzialen,

CAMPUS SACHSENDORF:
1.4 Herstellung größerer Transparenz über die Verbräuche am Standort und in den einzelnen Gebäuden,
1.5 Reduktion des spezifischen Stromverbrauchs* um 5% im Vergleich zum Jahr 2015,
1.6 Beibehaltung des niedrigen spezifischen Wärmeenergieverbrauchs* aus dem Jahr 2015 bei gleichzeitiger Steigerung des Komforts für die Universitätsangehörigen,
1.7 Beibehaltung des niedrigen spezifischen Abfallaufkommens* aus dem Jahr 2015 bei gleichzeitiger Suche nach Verbesserungspotenzialen

* Die Ziele beziehen sich jeweils auf den spezifischen Verbrauch /m2 Nettogrundfläche.

2. Schaffung eines nachhaltig umweltbewussten Verhaltens der Universitätsangehörigen

Die Erreichung der Reduktionsziele wird durch die im Maßnahmenplan der BTU CS geplanten Maßnahmen unterstützt.

  

Maßnahmenplan

Im unserem Maßnahmenplan sind die konkret geplanten umweltbezogenen Verbesserungsmaßnahmen dokumentiert. Zu jeder Maßnahme sind Angaben enthalten, wer, bis wann und ggf. mit welchen Mitteln für die Umsetzung verantwortlich ist.

Zur Erarbeitung des Maßnahmenplans haben wir:

  • in Anlehnung an die Methode des „Ecomappings“ umweltrelevante Schwachstellen in allen eBTU-Gebäuden ermittelt.
  • Ende 2009 eine Online-Befragung aller eBTU-Angehörigen (Beschäftigte und Studierende) durchgeführt. (Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie Portables Dokumentenformat hier.)
  • auf den Intranetseiten des Umweltmanagements einen „Ideenpool" eingerichtet. Die Einträge werden von der Arbeitsgruppe „Umwelt und nachhaltige Entwicklung“ ausgewertet.
  • Maßnahmen in den Themenfeldern Energie, Wasser, Abfall, Emissionen, Beschaffung, Verkehr und Sicherheit vorgeschlagen und die Realisierbarkeit in Zusammenarbeit mit den für die Umsetzung verantwortlichen Arbeitseinheiten besprochen.
  • 2012 einen EMAS-Ideenwettbewerb durchgeführt, aus dem einige Ideen in den Maßnahmenplan aufgenommen wurden.
  • jedes Jahr im Rahmen der internen Umweltbetriebsprüfung (der sogenannten internen Audits) aus Erkenntnissen der Auditoren und Vorschlägen der Beschäftigten Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet.

Der so zustande gekommene Maßnahmenkatalog wird jährlich aktualisiert. Er wird hochschulintern diskutiert und der Universitätsleitung zur Bewertung vorgelegt.

Portables Dokumentenformat aktualisierter Maßnahmenplan 2016

Portables Dokumentenformat Archiv der Maßnahmepläne 2010-2015