Veranstaltungen

Uni und Region

5. Juni 2018, 11 Uhr

Bunte Vielfalt BTU: 
6. Deutscher Diversity-Tag
weitere Informationen (www.b-tu.de/diversity)



5. Juni 2018, 18 Uhr – Zentrales Hauptgebäude, Seminarraum 4 
Männlichkeit im Fußballstadion – Kitt und Einfallstor für (extrem) rechte Organisierung?
Robert Claus (Fachstelle Fußball und Rechtsextremismus)
Anschließendes Podiumsgespräch zum Thema »Prävention in der Fanarbeit – Sozialpädagogische Antworten« mit Dipl.-Soz. Päd. André Berndt (BTU Cottbus - Senftenberg)
Ringvorlesung zu  „ Männlichkeit im Fußballstadion – Kitt und Einfallstor für (extrem) rechte Organisierung?“



19. Juni 2018, 18 Uhr 
Frauen in der (extremen) rechten und im Rechtspopulismus - Herausforderungen für soziale Arbeit
Prof. Dr. Esther Lehnert (ASH Berlin)

3. Juli 2018, 18 Uhr 
Antimuslimischer Rassismus – Begrifflichkeit, Aktualität und Anschlüsse an die sogenannte Mitte der Gesellschaft
Dr. Zülfukar Cetin (Universität Basel, ASH Berlin)


LINK 

Kontakt

Prof. Dr. phil. Heike Radvan
Methoden und Theorien der Sozialen Arbeit I 
E radvan(at)b-tu.de

Pressekontakt

Dr. phil. Marita Müller
Stabsstelle Kommunikation und Marketing 
+49 (0) 355 69-3206 
marita.mueller(at)b-tu.de

Ein gesellschaftlicher Rechtsruck

Ringvorlesung zu Analysen und Handlungsmöglichkeiten für ein demokratisches Miteinander startet am
Dienstag, 24. April 2018, 18 Uhr,IKMZ, 7. Etage
 
"Volkstod" und "Umvolkung" – Zur Kontinuität rechtsextremer und rassistischer Kampagnen des Vereins »Zukunft Heimat« und seiner Bündnispartner – so lautet der Vortrag, mit dem der bekannte Leiter der Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus des Moses Mendelssohn Zentrums Potsdam, Dr. Gideon Botsch, die Vorlesungsreihe zum Thema "Ein gesellschaftlicher Rechtsruck" eröffnet.

In seinem 40-minütigen Vortrag wird es um folgende Fragen gehen: Wie entwickelten sich Neonazi-Szenen seit den 1980er Jahren in Cottbus und wie lässt sich die heutige Situation beschreiben? Mit welchen Strategien arbeiten diese Gruppen und wie versuchen sie, an Mehrheitsmeinungen anzuschließen? Ergo: Was lässt sich innerhalb der Stadtgesellschaft gegen das Problem des Rechtsextremismus aber auch gegen einen weit verbreiteten Alltagsrassismus tun? Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Anlass und Motivation der Ringvorlesung ist es, über die aktuellen Probleme in der Stadtgesellschaft mit rechtsextremer Dominanz und Gewalt sowie den verbreiteten Alltagsrassismus zu diskutieren und praxisrelevante Antworten zu geben. Die Veranstaltungen finden 14-tägig statt. Es handelt sich dabei um ein offenes Angebot der BTU Cottbus–Senftenberg, in dem ein demokratischer Dialog der Stadtgesellschaft angestrebt wird. Die weiteren Termine und Themen lauten:

8. Mai 2018, 18 Uhr 
Organisierter Antifeminismus am (extrem) rechten Rand
Prof. Dr. Christiane Leidinger (HS Düsseldorf)


22. Mai 2018, 18 Uhr
Soziale Arbeit zwischen Hilfeauftrag, Menschenrechten und den aktuellen Herausforderungen durch rechtsextreme Ideologien – professionsethische Überlegungen
Prof. Dr. Ruth Großmaß (ASH Berlin)



Landesweit

3. bis 5. Mai 2018 - SAVE THE DATE!

Im Fokus des 1. Symposium Gender - Forschung - Film steht die Auffassung von Film als Weltanschauungs-Maschine und Film als Gendertechnologie. Wir möchten die filmische Bedeutungsproduktion, die sowohl im Kino als auch in den Massenmedien, wie Fernsehen und Internet auch immer mit der Konstruktion von Gender einhergeht, problematisieren und analysieren. Die ästhetische Praxis der zeitgenössischen Filmkunst und deren Bedingungen sollen diskutiert werden: Wo steht die Forschung in den Künsten und in der Wissenschaft in den Kategorien Gender und Film? Wie wird geforscht? Wer forscht? Was wird erforscht?

Als vor 50 Jahren Filmkünstlerinnen der Aufbruchsgeneration Filme machten, ging es um die Auseinandersetzung mit tradierten Frauenrollen, um selbstbestimmte Sexualität, um die berufliche Gleichberechtigung der Frau und um die Entwicklung einer weiblichen Filmsprache. Es galt in der filmkünstlerischen Arbeit einen Blick zu installieren, die den gängigen erotisierenden Aneignungsmustern der männlicher Bildproduktion enthoben war.
Wie stellt sich heute das Weibliche im Kino zeitgenössischer Filmemacherinnen dar? Welche Themen, Fragen und Ziele stehen im Focus der Filmkünstlerinnen, in welchen ästhetischen Form artikulieren sie ihre Konstruktionen des Weiblichen?  

Das 1. Symposium Gender - Forschung - Film soll einer Bestandsaufnahme dienen, um uns davon ausgehend für die Bildproduktion auf den Screens zu sensibilisieren, die ästhetischen Positionen zu reflektieren und die Praxis neu zu denken.

Mit Filmvorführungen, Paneldiskussionen, Vorträgen und Workshops möchte die Filmuniversität Akteur*innen zu Gender-Forschung-Film am Standort Babelsberg bündeln und den Diskurs beleben. Das 1. Symposium Gender - Forschung - Film des Babelsberger Salons ist der Auftakt zu weiteren Aktivitäten.

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Rückblicke - Veranstaltungen des Bereiches der Zentrale Gleichstellungsbeauftragten der Brandenburgische Technische Universität Cottbus–Senftenberg

28. Brandenburgische Frauenwoche an der BTU Cottbus - Senftenberg

Die Gläserne Decke. Fakt oder Fiktion? - Von weiblichen Chancen in der Wissenschaft
Veranstaltung 07.03.2018 | 17:00 - 19:00 Uhr

Was versteht man unter der „Gläsernen Decke“ und gibt es sie wirklich? Sind Frauen selber schuld, wenn sie sich nicht für Führungspositionen bewerben? Gibt es die „Gläserne Decke“ auch an Hochschulen? Wie groß sind die weiblichen Chancen auf eine Professur? Welche Karriereaussichten haben erfolgreiche Doktorandinnen und Promovendinnen?

In einem Impulsvortrag zeigt Prof. Christiane Funken von der TU Berlin anhand ihrer umfangreichen Forschungsergebnisse auf, welchem Wandel die Wissenschaft aktuell unterworfen ist. Denn immer häufiger ist von der Vermarktlichung oder Ökonomisierung der Wissenschaft die Rede. Was genau bedeutet dieser Wandel für den wissenschaftlichen Nachwuchs? Können Frauen von dem Wandel profitieren oder spitzt sich die altbekannte Problematik der Marginalisierung bzw. Ausgrenzung von Frauen eher zu? Anhand konkreter Beispiele diskutiert Prof. Christiane Funken die Lage der Frauen (und Männer) in der sich wandelnden Wissenschaft.
In der anschließenden Podiumsdiskussion kommen (Nachwuchs-) Wissenschaftler/-innen, Studierende und Hochschulangehörige zu den gefühlten und tatsächlichen Chancen von Frauen in der Wissenschaft miteinander ins Gespräch. Zu Gast im Podium ist u.a. auch der Gleichstellungsbeauftragte der Universität Leipzig, Georg Teichert. Das Publikum wird Gelegenheit haben, Fragen und Kommentare an die Vortragende und an die Beteiligten der Podiumsdiskussion zu richten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Den passenden Rahmen bildet die Ausstellung „# 3G Gattin. Gasthörerin. Gleichstellung. Bildungsgerechtigkeit an der Universität Leipzig“.
Die Referentin Prof. Dr. Christiane Funken leitet das Fachgebiet für Kommunikations- und Medienforschung sowie Geschlechtersoziologie an der TU Berlin. In Forschung und Lehre vertritt sie vor allem Inhalte aus den Spannungsfeldern Kooperation/Kommunikation/Karriere und Gender&Diversity in Wirtschaftsunternehmen, Initiierung und Steuerung von Innovationsprozessen in Netzwerken sowie Netzwerkmanagement. Bei ihren Studien zu den aktuellen Arbeits- und Karrierebedingungen weiblicher Führungskräfte zwischen 30 und 40 in der Arbeitswelt und dem Vergleich zu den Managerinnen 50plus legt sie besonderes Gewicht auf praxisrelevante und anwendungsorientierte Fragestellungen, die sie in ihre langjährige Beratungstätigkeit einbringen kann. Durch einschlägige Forschungsarbeiten, wissenschaftliche Publikationen, Vorträge und langjährige Beratertätigkeit macht sich Prof. Funken einen Namen als Expertin für die Kommunikationsprozesse der Zukunft, geschlechtsspezifische Karrieren in Wirtschaftsunternehmen und innovatives Netzwerkmanagement. Insbesondere Ihr neuestes Buch Sheconomy (2016 bei C Bertelsmann) hat in Presse und Öffentlichkeit überragend große Resonanz gefunden.
Ort: Hörsaal A, Zentrales Hörsaalgebäude (ZHG), Zentralcampus Konrad-Wachsmann-Allee 3, 03046 Cottbus

27. Brandenburgische Frauenwoche in Cottbus

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein vielfältiges interessantes Angebot im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche in Cottbus.
Schirmfrau ist die BTU-Professorin Simone Schröder.

Programmheft

27. Brandenburgische Frauenwoche an der BTU in Cottbus

Wanderausstellung „Vorsicht Frau“

Ausstellung vom 03.-31. März 2017
Ausstellungseröffnung am 03. März um 15:00 Uhr

Foyer des Informations-, Kommunikations- und Medienzentrums (IKMZ) der BTU Cottbus–Senftenberg

Platz der Deutschen Einheit 2, 03044 Cottbus

Die anlässlich der 17. Brandenburgischen Frauenwoche 2007 konzipierte Wanderausstellung „Vorsicht Frau“ wird regelmäßig um weitere Porträtaufnahmen erweitert. Porträtiert sind Frauen der Cottbuser Gegenwart. Dargestellt werden zudem Frauen mit den verschiedensten beruflichen Tätigkeiten, um das Berufsinteresse von Mädchen zu erweitern und dem z. T. noch sehr stark vorhandenem stereotypisierten Rollenbild in der Berufswahl Alternativen entgegenzusetzen.

Einladung

Ansprechpartnerin mit Kontaktdaten:
Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der BTU Cottbus–Senftenberg

T (0355) 69 2324
F (0355) 69 2964

I  http://www.b-tu.de/gleichstellung


Eröffnungsveranstaltung der 27. Brandenburgischen Frauenwoche in Cottbus

06. März 2017 um 15:00 Uhr

Campus Cottbus-Sachsendorf der BTU Cottbus–Senftenberg, großer Hörsaal im Laborgebäude (Haus 15)
Lipezker Straße 47, 03048 Cottbus

Diese Veranstaltung bietet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Feminismus – gestern, heute, morgen“ und eine Buchlesung von Gisela Steineckert aus ihrem Buch „Eines schönen Tages“.
Schirmfrau der 27. Brandenburgischen Frauenwoche in Cottbus ist die BTU-Professorin Simone Schröder.

Einladung


Impressionen von der Vernissage der Ausstellung "Vorsicht Frau" am 03.03.2017
Impressionen von der Eröffnungsveranstaltung am 06.03.2017

27. Brandenburgische Frauenwoche an der BTU in Senftenberg


Buchlesung von Christina Mundlos
Wenn Mutter sein nicht glücklich macht

03. März 2017,19:00 Uhr
Einlass ab 18.30 Uhr

BTU Cottbus-Senftenberg, Standortbibliothek Senftenberg
Universitätsplatz 1, 01968 Senftenberg

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist kostenfrei.
Wir bitten Sie bis zum 27.02.2017 um Anmeldungen unter diversity(at)b-tu.de.

Christina Mundlos, Soziologin und Mutter zweier Kinder, hat für ihr Buch „Wenn Mutter sein nicht glücklich macht. Das Phänomen Regretting Motherhood“ (mvg Verlag, 2015 ) mit Frauen gesprochen, die ihre Mutterschaft bereuen. In der Buchlesung gibt die Soziologin Christina Mundlos ein offenes Bild von Muttermythos und Realität. Wir erwarten an diesem Abend eine ehrliche Beschäftigung damit, was Muttersein heute bedeutet, mit welchen Nachteilen und Möglichkeiten eine Mutter lebt und wie man das Arbeits-Familien-Dilemma gut gestaltet.

Am Rande der Lesung gibt es die Möglichkeit, eine sehenswerte Bildersammlung zu genießen. "Natur im Blick" ist der Titel der kleinen Ausstellung, in deren Rahmen BTU-Studienberaterin Heike Postelt eigene Momentaufnahmen aus der Natur vorstellt. Gezeigt werden sowohl Fotografien als auch Zeichnungen und Aquarelle.

Veranstaltungsplakat
Programmheft für die 27. Brandenburgische Frauenwoche im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Ansprechpartnerin mit Kontaktdaten:
Simone Ruhwald
Referentin für Diversität, Allgemeine Gleichbehandlung, Gesundheitsförderung und Betriebliches Eingliederungsmanagement
T (0355) 69 3390
simone.ruhwald(at)b-tu.de

26. Brandenburgische Frauenwoche an der BTU Cottbus - Senftenberg

"S wie Sophie, S wie Scholl - sich nicht anpassen lassen"

Szenische Collage mit a-cappella-Gesängen von Lore Seichter-Muráth

Donnerstag, 10. März 2016, 18:00 - 20:00 Uhr
BTU Cottbus-Senftenberg, Zentralcampus, IKMZ Foyer im 7. Obergeschoss
Platz der Deutschen Einheit 2, 03044 Cottbus

Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung


Im Rahmen der 26. Brandenburgischen Frauenwoche lädt die BTU Cottbus-Senftenberg zu einer szenischen Collage über die Widerstandskämferin Sophie Scholl ein.

Die Theatermacherin Lore Seichter-Muráth schildert die Entwicklung der Geschwister Scholl, weg von HJ und BDM hinein in den Widerstand. Kaleidoskopartig öffnen und schließen sich die Spektren im genau recherchierten Theatertext, die uns Sophie, ihre Zeit, ihre Gesellschaft und ihre Beweggründe nahe bringen.

Link zur Webseite der Künstlerin:
http://www.lore-seichter-murath.de/





Programmheft der 26. Brandenburgischen Frauenwoche in Cottbus

Grußwort und Programm:LINK