Informationen zu Umgang und Auswirkungen der Corona-Pandemie Fragen und Antworten für Mitglieder der BTU Cottbus-Senftenberg

Die BTU Cottbus-Senftenberg orientiert sich im Umgang mit dem Coronavirus (SARS—CoV-2) an den allgemeinen Handlungsempfehlungen des Bundes, des Landes sowie der örtlichen Gesundheitsämter und trifft entsprechende Entscheidungen für die BTU. Dabei steht der Schutz der Beschäftigten, Studierenden und Gäste der BTU im Vordergrund.
Für eine stetige Lagebeurteilung  wurde ein Krisenstab an der BTU eingerichtet. Der Krisenstab informiert die Beschäftigten und Studierenden fortlaufend über aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen.

Pandemie-Handlungsrichtlinien der BTU

Neueste Informationen

11. Januar 2021: Aktuelle Informationen aus dem BTU-Krisenstab / vierte Verordnung Eindämmungsmaßnahmen

Liebe Studierende,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit der vierten Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg vom 08. Januar 2021 wurden die für Hochschulen bereits bestehenden Regelungen fortgeführt. Es ergeben sich für die berufliche Tätigkeit, Studium und Forschung keine signifikanten Änderungen. Insbesondere bedeutet dies, dass weiterhin eine vorrangige Tätigkeit aus dem Home-Office erfolgen soll und die dienstlichen Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu reduzieren sind.

In der Verordnung neu geregelt wurde eine Bewegungsgrenze für sog. Hotspots, wonach bei einer Inzidenzüberschreitung von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen ein Umkreis von 15 Kilometern für private Zwecke (bspw. Sport) nicht überschritten werden darf. Dieser Radius bemisst sich von der jeweiligen Landkreis- oder Stadtgrenze und gilt ausschließlich für private Zwecke. Der erforderliche Weg zur Dienststelle ist weiterhin erlaubt.

Sollten Sie eine Arbeitgeberbescheinigung benötigen, welche Ihre Tätigkeit an der BTU bescheinigt, so können Sie diese bei Ihrer zuständigen Personalsachbearbeitung oder unter krisenstab+personal(at)b-tu.de beantragen. Wir weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass die Bescheinigung in Brandenburg nur benötigt wird, sofern Sie von Ihrer zuständigen Landkreis- oder Stadtgrenze noch mehr als 15 km bis zur Dienststelle benötigen. Ob eine derartige Bescheinigung bei etwaigen Kontrollen abgefragt wird oder eine Angabe des Arbeitswegs genügt, ist nicht bekannt.

Den gegenwärtigen Bedingungen Rechnung tragend, dass im BTU-weiten Präsenzwechselbetrieb Homeoffice weiterhin die erste Wahl bleibt und zu Hause ein sinnvolles Arbeiten möglich sein soll, wurden die Telefon-Anleitungen u.a. für die Rufumleitung überarbeitet und erweitert. Die Bedienhilfen finden Sie im Intranet.

Daneben möchte der Krisenstab darauf hinweisen, dass durch die Notwendigkeiten der Kinderbetreuung wegen weitgehend geschlossener Schulen und Kindertageseinrichtungen besondere Belastungen auf die Studierenden, Lehrenden und weiteren Beschäftigten der BTU zukommen. Alle Mitarbeitenden und Studierenden versuchen diese Doppelbelastung dankenswerterweise bestmöglich zu meistern. Ggf. sind im Einzelfall wegen der nun wesentlich erhöhten Anforderungen zeitliche oder inhaltliche Defizite der Aufgabenerfüllung in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen zu beobachten. Für Ihre gegenseitige Rücksichtnahme und Unterstützung dankt ihnen der Krisenstab und wirbt bei ihnen um Offenheit für alternative Lösungen. 

Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen

BTU-Krisenstab

krisenstab(at)b-tu.de

14. Dezember 2020: Aktuelle Informationen aus dem Krisenstab

Liebe Studierende,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu allererst möchten wir uns bei Ihnen für die Disziplin und Geduld in den letzten Tagen, Wochen und Monaten, in denen wir nun schon gemeinsam mit den pandemiebedingten Einschränkungen den BTU-Betrieb aufrecht erhalten, bedanken. Das anhaltend hohe Corona-Infektionsgeschehen in der Region macht es erforderlich, unsere Anstrengungen zu verstärken und auf die Einhaltung der bestehenden Maßnahmen zu achten, auch wenn dies mit weiteren Einschränkungen verbunden sein wird.

Die nachfolgenden Regelungen dienen dem Zweck, die von den Ländern mit dem Bund vereinbarten Schutzziele, die für Brandenburg kurzfristig in der Eindämmungsverordnung konkretisiert werden, zu erreichen. Die BTU versucht durch die nochmalige Reduzierung der Kontakte vor Weihnachten auch die wenigen möglichen Begegnungen im familiären Umfeld während der Feiertage bestmöglich zu schützen.

Daher appellieren wir an die Vorgesetzen und Mitarbeitenden dringend die Kontakte auch an der BTU weiter zu verringern und wo es möglich ist, die Arbeiten ins Homeoffice zu verlagern. Hierzu zählt der Vorrang der Onlinedurchführung von Sitzungen, Besprechungen, Beratungsangebote, Vorstellungsgesprächen oder Berufungsanhörungen.

Die Beschränkungen innerhalb der Universität im Präsenzwechselbetrieb bleiben mit den nachfolgenden Änderungen bestehen:

Lehre und Studium

Die Lehrveranstaltungen finden vorerst bis zum Ende der Vorlesungszeit nur noch online statt. Folgende Sonderregelungen sind nach dem derzeitigen Kenntnisstand möglich:

Laborpraktika, die aufgrund der sächlichen Ausstattung des Unterrichtsraums eine zwingende Präsenz erfordern, können in enger Abstimmung mit der Fakultätsleitung und auf Basis der Pandemie-Handlungsleitlinien durch die Fachgebietsleitungen geplant und durchgeführt werden. Prüfen Sie jedoch eine mögliche zeitliche Verschiebung der Laborpraktika!

Darüber hinaus sind die jeweiligen einschlägigen rechtlichen Vorgaben der brandenburgischen SARS-CoV2-Eindämmmungsverordnung zu beachten. Beachten Sie hier insbesondere mögliche Personenhöchstgrenzen für die Durchführung von Präsenzveranstaltungen! Im aktuell noch nicht verabschiedeten Entwurf der neuen EindämVO liegt die Grenze bei 5 Personen.

Studierende, die Bachelor- und Masterarbeiten erstellen und dafür die sächliche Ausstattung eines Labors benötigen, können in Abstimmung mit den Laborverantwortlichen die zwingend notwendigen Laborarbeiten vor Ort durchführen. Allerdings ist hier neben der zulässigen Personenhöchstgrenze gemäß der brandenburgischen SARS-CoV2-Eindämmungsverordnung ebenfalls die Prüfung angeraten, ob eine Verschiebung dieser Arbeiten möglich erscheint. Die Laborverantwortlichen haben bei der Belegung der Labore auf die Einhaltung der Pandemie-Handlungsleitlinie zu achten.

Für den Unterricht im Studiengang IGP ist nach derzeitigem Stand die Durchführung von Präsenzunterricht im Bereich der Instrumentalmusik, jedoch ohne Blasinstrumente, möglich. Gesangsunterricht darf nicht in Präsenz durchgeführt werden. 

Regelungen zu Prüfungen werden zwischen der Hochschulleitung und den Dekanen abgestimmt.

Zwingend notwendige Forschungsarbeiten, welche nicht aus dem Home-Office heraus geleistet werden können, sind auch weiterhin nach erfolgter Abstimmung mit den Fakultätsleitungen und auf Basis der Pandemie-Handlungsleitlinien möglich. Achten Sie jedoch darauf, dass sich möglichst wenig Beschäftigte in den Räumlichkeiten der BTU aufhalten und somit die Kontaktminimierung unterstützt wird.

Bibliothek

Vom 15.12.2020 bis 20.12.2020:

Die Bibliothek am Zentralcampus bleibt einschließlich der Lesesäle werktags in der Zeit von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Der Betrieb der Standortbibliotheken Senftenberg und Sachsendorf wird werktags auf die Ausleihe in der Zeit von 9 bis 15 Uhr beschränkt.

Vom 21.12.2020 bis 23.12.2021: 

Die Standortbibliotheken in Sachsendorf und Senftenberg werden geschlossen. Es ist beabsichtigt, dringend benötigte Literatur an den Standorten auf elektronischem Wege bereitzustellen. Am Zentralcampus wird der Betrieb eingeschränkt. Lesesäle sind geschlossen, die Ausleihe und Rückgabe von Medien ist möglich und im EG stehen wenige Rechercheplätze zur Verfügung. Die Bibliothek am Zentralcampus ist von 9 bis 15 Uhr geöffnet.

Vom 24.12.2020 bis 3.01.2021:

Die Bibliotheken an allen Standorten bleiben vom 24.12. bis 03.01.2021 geschlossen und über die Öffnungszeiten ab 4.01.2021 können Sie sich auf der Homepage informieren.

Dienstreisen

Dienstreisen im Inland und in das Ausland sind bis einschl. zum 10.01.2021 grundsätzlich nicht genehmigt. Bereits genehmigte Dienstreisen sollen storniert werden. Aus besonders zwingenden und unaufschiebbaren Gründen können Dienstreisen bei Zustimmung des Dekanats, des VP bzw. des Kanzlers zur vorherigen Einwilligung bzw. bereits genehmigte Reisen zur Freigabe an den Krisenstab gegeben werden. Die jeweiligen Genehmigenden sind gebeten, bereits vorab mit hohem Maßstab zu prüfen.

Gebäudeöffnung

Die seit November gültigen Gebäudeöffnungszeiten werden fortgeführt. Lehrräume werden nur nach angemeldeter Belegung geöffnet.

Wie das Studentenwerk Frankfurt/Oder mitteilt, bleiben die Mensen ab Mittwoch (16.12.) bis vorerst 10.01.2021 geschlossen.

Der Krisenstab wünscht Ihnen allen ein gesundes und schönes Weihnachtsfest.

Krisenstab / Crisis Management Team

Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

Platz der Deutschen Einheit 1

03046 Cottbus

www.b-tu.de

krisenstab(at)b-tu.de

12. November 2020: Elektronische Kontaktnachverfolgung an der BTU

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

wir starten ab Montag, dem 16.11.2020, mit einer elektronischen Kontaktnachverfolgung. Die ersten Hochschulen (TU Dresden, TH Wildau) haben mit Beginn ihres sehr eingeschränkten Präsenzbetriebs eine App bzw. einen Webservice an den Start gebracht, der die notwendige Kontaktnachverfolgung im Infektionsfall in den nächsten Wochen deutlich erleichtern wird. Auch die BTU hat sich für diesen Weg entschieden. Hierzu einige Informationen folgend im Überblick. Wir bitten Sie zudem, sich über unsere Webseiten über die Nutzung zu informieren und sich mit dem System vertraut zu machen. Die Nutzung der App bzw. Webanwendung ist verpflichtend während der Pandemie.

Elektronische Kontaktnachverfolgung an der BTU

Zum Start des Wintersemesters führt die BTU ein elektronisches System zur Kontaktnachverfolgung an allen Standorten ein. Dieses System wurde an der TH Wildau im Einklang mit strikten Datenschutzbestimmungen entwickelt und ist dort bereits seit Oktober erfolgreich im Einsatz. Das neue System erleichtert die vom Land Brandenburg notwendige Erfassung von Personendaten (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg in der aktuellen Fassung), um auf Anordnung der zuständigen Gesundheitsämter eine Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen.

Wie funktioniert das System?

Alle Räume der BTU, in denen sich mehrere Personen aufhalten (Lehrveranstaltungen, Seminare, Labore, Sitzungsräume etc.), werden gegenwärtig mit einem raumspezifischen QR-Code ausgestattet. Vor dem Betreten des Raumes starten Sie eine betriebssystemunabhängige App und scannen damit den raumspezifischen QR-Code, beim Verlassen des Raumes tragen Sie sich in der App aus dem Raum aus. Die App speichert  Raumnummer, Anwesenheitszeit und Ihre zur Kontaktnachverfolgung erforderlichen Personendaten (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, bei Gästen kann auch die Telefonnummer angegeben werden) in einer Datenbank. Wenn Sie kein mobiles Gerät besitzen, die mobile App nicht verfügbar ist oder der QR-Code nicht gelesen werden kann, müssen Sie Raum und Anwesenheitszeit zeitnah in der Web-Anwendung manuell nachbuchen. Das funktioniert an jedem beliebigen Internetrechner.

Auch in Räume, die nicht mit einem raumspezifischen QR-Code ausgestattet sind (Büros, Werkhallen usw.), können Sie sich am Smartphone oder an einem Internetrechner mithilfe einer Listenfunktion eintragen. Gäste der BTU tragen ihre Kontaktdaten über ein Formular in der App ein. Diese Eintragung kann auch – wenn die Gäste dies ausdrücklich wünschen – durch BTU-Angehörige erledigt werden.

Ist das System sicher?

Die Anwesenheitsdaten werden verschlüsselt in einer Datenbank gespeichert und nach vier Wochen automatisch gelöscht. Die Datenbank läuft auf einem universitätseigenen Server. Die Erfassung und Weitergabe der Daten erfolgt nur zum Zweck der Kontaktnachverfolgung und ist DSGVO-konform.

Wer kann auf die Daten zugreifen?

Zugreifen kann im Falle einer Anforderung von Kontaktdaten durch die Gesundheitsämter nur eine Angehörige oder ein Angehöriger der Hochschulleitung im Beisein einer Vertrauensperson der Personalvertretung.

Muss ich die App bzw. Webanwendung benutzen?

Ja, aufgrund der rechtlichen Bestimmungen muss die Universität Ihre Daten zum Zwecke der Kontaktverfolgung erheben und die Nutzung der App bzw. Webanwendung ist verpflichtend während der Pandemie. Die App bzw. Webanwendung ersetzt die bisher zu führenden Papierlisten. Die Daten werden auf Anordnung der Gesundheitsämter ausgelesen. Das Auslesen findet durch die Hochschulleitung in Anwesenheit einer Vertrauensperson der Personalvertretung statt.

Kann ich die Hochschule bitten, mich persönlich über einen Infektionsfall in meinem Arbeitsumfeld zu informieren?

Sie haben die erweiterte Möglichkeit, Ihre Einwilligung zur Benachrichtigung durch die Universität selber zu geben. In diesem Fall werden Sie bei Bekanntwerden einer Infektion in Ihrem Umkreis durch den Krisenstab der BTU persönlich informiert. Damit unterstützt die BTU die derzeit hoch beanspruchten Gesundheitsämter. Dieses universitätsinterne Informationsangebot ist nicht verpflichtend. Sie kann jederzeit aktiviert und deaktiviert werden.

Wo finde ich weitere Informationen zur Kontaktnachverfolgung an der BTU?

Auf unserer Webseite informieren wir detailliert zu unserer technischen Lösung.

Einen weiterhin guten Semesterverlauf und bleiben Sie gesund!

Ihr BTU-Krisenstab

Meldekette in Quarantäne-Fällen

Zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen sind im Falle einer Quarantäne-Anordnung Maßnahmen zu prüfen, ob und welche Tätigkeiten von zuhause ausgeführt werden können. Alle Vorgesetzten melden bitte etwaige Quarantäne-Fälle an das Personalwesen:

krisenstab+personal(at)b-tu.de (T. 0355/69-2166)

Weiterhin befinden wir uns im Präsenzwechselbetrieb und wir bitten Sie, die Regularien zu beachten

Präsenzwechselbetrieb

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Geduld, Ihre Umsicht und Ihr Verantwortungsbewusstsein. Nach nunmehr zwei Wochen des begrenzten Präsenzwechselbetriebs und einem günstigen Verlauf des Infektionsgeschehens in Südbrandenburg sind ab dem 1. Juni Dienstreisen innerhalb Deutschlands möglich und ab dem 15. Juni wird beabsichtigt, den Präsenzwechselbetrieb nun BTU-weit auszudehnen. Grundlage dieser und etwaiger weiterer Schritte in Richtung eines Normalbetriebs ist die konsequente Kontaktminimierung und Einhaltung der Schutzmaßnahmen sich selbst und anderen gegenüber, um Infektionen zu vermeiden. Dazu zählt auch das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung in den öffentlich zugänglichen Bereichen innerhalb der Gebäuden der BTU.

Im BTU-weiten Präsenzwechselbetrieb bleibt Homeoffice weiterhin die erste Wahl, wo ein sinnvolles Arbeiten zu Hause möglich und wünschenswert ist. Insgesamt soll ab dem 15.06. Ihnen allen - neben der Telearbeit - auch die Möglichkeit gegeben werden, nach einem in Ihrem Bereich abgestimmten Belegungsplan an der BTU tätig zu werden. Auch weil Kitas und Schulen noch eingeschränkt geöffnet sind, wird auf die Belange von Menschen mit Familienaufgaben weiterhin Rücksicht genommen. Die Vorgesetzten sind aufgefordert, gemeinsam mit den Mitarbeitenden Belegungspläne im Schichtbetrieb zu erstellen. Hinweise hierzu und zum Verhalten vor Ort finden Sie in der aktuellen Pandemie-Handlungsleitlinie der BTU. Diese müssen Sie zu Kenntnis nehmen und gegenüber Ihrer Vorgesetzten bzw. Ihrem Vorgesetzten via Mail bestätigen.

Neu ermöglicht wird bereits ab 1. Juni:

  • Notwendige Dienstreisen innerhalb Deutschlands sind grundsätzlich nach Dienstreiserichtlinie erlaubt. Eine Freigabe durch den Krisenstab ist nicht erforderlich. Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind zu beachten. Die Genehmigungen der Dienstreisen können auch elektronisch, z. B. per E-Mail, erteilt werden. Diese elektronischen Genehmigungen sind bei der Abrechnung jeweils beizulegen.
  • Erforderliche internationale Dienstreisen bedürfen der Genehmigung durch die Vorgesetzte bzw. den Vorgesetzten anschließend ist die Freigabe durch den Krisenstab einzuholen.

Ab dem 15. Juni gilt (weiterhin):

  • Grundsatz Homeoffice auf Basis der Vertrauensarbeitszeit.
  • Alle Mitarbeitenden haben auf Basis eines abgestimmten Belegungsplans die Möglichkeit, ihre Arbeit an der BTU zu erledigen. Dabei sind die Handlungsleitlinien und Dokumentationspflichten von jedem Mitarbeitenden vor Ort an der BTU einzuhalten.
  • Der Zugang zu den Gebäuden der BTU wird weiterhin über den Wachschutz ermöglicht. Die Ateliers und PC-Pools müssen leider noch geschlossen bleiben.
  • Persönliche Beratung und Sitzungen finden weiterhin online statt.
  • Die BTU-Hotlines bleiben weiterhin geschaltet.
  • Die Öffnung und Dienste der Bibliothek stehen weiterhin unverändert bereit.
  • Grundsatz ist weiterhin der elektronische Postverkehr. Über die Aufnahme eines begrenzten physischen Postbetriebs wird im Laufe der kommenden Woche entschieden.

Weitere aktuelle Informationen:

Seit 25. Mai hat die Mensa am Zentralcampus in Cottbus wieder geöffnet. Es werden ein Mittagessen und ein Imbiss angeboten. Aktuelle Informationen, gegebenenfalls auch zu den anderen Standorten, erhalten Sie dazu auf der Homepage des Studentenwerks.

Nicht nur bei der Online-Lehre sondern auch bei der Erfüllung der Aufgaben in Forschung und Verwaltung sind Tools für Web- und Videokonferenzen nun ein fester Bestandteil unserer Arbeit geworden. Dafür hat das IKMZ für Sie eine Übersicht der nun verfügbaren Werkzeuge zusammengestellt anhand derer Sie für Ihre Zwecke richtige Tool auswählen können.

Um die Einhaltung der Maskenpflicht in den Gebäuden der BTU praktisch zu unterstützen, hat der Krisenstab Masken mit BTU-Logo beschafft. Die Verteilung erfolgt bedarfsgerecht zentral über die Fakultäten und Abteilungen.

Das Präsidium und der Krisenstab gehen davon aus, dass mit diesen angepassten Rahmenbedingungen Ihnen eine neue Flexibilität im Arbeitsalltag ermöglicht wird. Bevor es für Sie in die wohlverdiente Sommerurlaubszeit gehen wird, wünschen wir Ihnen einen erfolgreichen Semesterendspurt.

Herzlichen Dank für Ihren großen Gestaltungswillen! Diesen nehmen wir jeden Tag aufs Neue wahr und sind sehr dankbar dafür.

Im Namen des gesamten Präsidiums wünsche ich weiterhin eine gute Gesundheit

Ihre

Christiane Hipp

Das Robert-Koch-Institut aktualisiert fortlaufend die internationalen Risikogebiete und Handlungsempfehlungen. Aktuelle Hinweise entnehmen Sie bitte auch den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de

Aktuelle Informationen und Verordnungen des Landes Brandenburg in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie: neue Corona-Verordnung (Fassung vom 8. Januar 2021)

BTU-Hotlines

Montag bis Freitag, 9 bis 15 Uhr

Studium & Studierendenservice
krisenstab+studium(at)b-tu.de
T 0355 69-1302
FAQs Lehre & Studium

Infrastruktur & Bibliothek
krisenstab+infrastruktur(at)b-tu.de
T 0355 69-1306
FAQs Infrastruktur & Bibliothek​​​​​​​

Digitale Lehre
elearning(at)b-tu.de
T 355 69-3939
eLearning-Portal

Mitarbeitende / Verwaltung
krisenstab+verwaltung(at)b-tu.de
T 0355 69-1303
FAQs Verwaltung

Homeoffice Telefonsprechstunde
Hotlines für BTU-Mitarbeitende auf der Webseite
Unterstützung im Homeoffice

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