Forschung

Alle Antworten einblenden
Alle Antworten ausblenden
  • Können ILB-geförderte EFRE-Projekte verlängert werden?

    ILB-geförderte EFRE-Projekte (EU-Strukturfonds-Förderung) in den Förderlinien ProFIT und WTT können grundsätzlich kostenneutral verlängert werden. Hierzu muss wie gewohnt ein entsprechender begründeter Änderungsantrag in Zusammenarbeit mit dem Referat Drittmittelmanagement der BTU eingereicht werden. In dem Änderungsantrag muss auf die Corona-bedingten Projektverzögerungen eingegangen werden. Jeder Einzelfall wird dann gemeinsam von ILB und WFBB geprüft. Eine Erhöhung der bestehenden Zuwendungen, d. h. eine entsprechende Nachbewilligung in laufenden Projekte, ist dahingegen ausgeschlossen.

  • Gibt es eine spezifische Förderausschreibung für Forschung zu COVID-19?

    Sowohl das Global Research Council als auch die EU-Kommission stellen auf ihren Seiten spezifischen Ausschreibungen und Initiativen zusammen.

  • Welche Änderungen gibt es im Verfahrensablauf bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)?

    1. Der Schriftverkehr sollte soweit möglich nur noch digital erfolgen. D. h. Skizzen, Anträge, Änderungsanträge sowie Zahlungsanforderungen, Zwischennachweise, Verwendungsnachweise und Berichte sind als pdf-Dokument per E-Mail durch den Zuwendungs- bzw. Zuweisungsempfänger an die bekannten E-Mail-Adressen der FNR zu senden. Im Betreff sollte das Förderkennzeichen sowie das konkrete Anliegen z. B. „22153XYZ, Zahlungsanforderung“ genannt werden.
    2. Im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Pandemie entstehende Stornierungsgebühren oder sonstige Ausfallkosten können als zuwendungsfähig anerkannt werden. Die Zuwendungs-bzw. Zuweisungsempfänger sind gehalten, möglichst kostenfreie oder kostengünstige Stornierungen zu nutzen. Über das Ergebnis ist der Projektträger FNR unverzüglich in Kenntnis zu setzen.
    3. Lediglich im Bedarfsfall wird das unterschriebene Papierdokument nachgefordert.
    4. Laufzeitverlängerungen aufgrund glaubhaft begründeter Verzögerungen in der Projektdurchführung sind grundsätzlich möglich. Dies gilt grundsätzlich ebenfalls für ggf. erforderliche finanzielle Aufstockungen und Mittelübertragungen, die im Einzelfall zügig geprüft werden.
    5. Die Fristen für einzureichende Berichte werden auf Antrag bei Bedarf per E-Mail um einen angemessenen Zeitraum verlängert. Dies gilt auch für die Vorlage von zahlenmäßigen Zwischennachweisen und Verwendungsnachweisen.
    6. Die Nichteinhaltung der alsbaldigen Verwendung der ausgezahlten Mittel haben die Zuwendungs- bzw. Zuweisungsempfänger aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus regelmäßig nicht zu vertreten. Von der Erhebung und Forderung von Zinsen soll in diesem Fall abgesehen werden. Die Zuwendungs- bzw. Zuweisungsempfänger sind gehalten, anstehende Mittelanforderungen an eine geänderte Projektplanung anzupassen.
    7. Soweit Reisen aufgrund des Coronavirus abgesagt werden, können notwendige Stornokosten erstattet werden (vgl. § 10 Abs. 2 BRKG).
    8. Die Einreichfristen laufender Bekanntmachungen werden bei Bedarf verlängert. Bei neu zu veröffentlichen Bekanntmachungen werden die Einreichfristen großzügiger bemessen. Soweit Fristen in Bekanntmachungen nicht als Ausschlussfristen formuliert sind, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, auch nach der vorgesehenen Einreichungs- bzw. Antragsfrist eingereichte Anträge zu berücksichtigen.
    9. Dort, wo im Zuwendungsverfahren ein zwingendes Schriftformerfordernis besteht und dies derzeit nicht eingehalten werden kann, können vorab die folgenden Übermittlungswege genutzt werden:
    • E-Mail mit einer qualifizierten elektronischen Signatur oder
    • Übermittlung des unterschriebenen Dokumentes per Telefax / Computerfax oder
    • Scan bzw. Foto des unterschriebenen Dokuments per E-Mail.

    Das unterschriebene Papierdokument ist nachzureichen.

    Ausführlichere Informationen dazu finden Sie hier auf unseren Intranet-Seiten.
     

  • Welche Auswirkungen gibt es auf die Durchführung von Projekten im Interreg-Programm der EU?

    Gerade grenzüberschreitende Aktivitäten in den InterReg-Programmen der EU sind durch die Eindämmungsmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie COVID-19 besonders betroffen. Können geplante Maßnahmen nicht wie im Projektantrag vorgesehen umgesetzt werden, kann ein Fall von höherer Gewalt (force majeure) geltend gemacht werden.
    Die Voraussetzungen dafür erläutert eine Mitteilung der Verwaltungsbehörde speziell für das Interreg-A-Programm zwischen Brandenburg und Polen. Weitere aktuelle Hinweise finden Sie auf den Internetseiten zu diesem Programm.
    Auch für Projekte im Programm Interreg Europe werden Hinweise zu Kosten für Online-Tools und zur Erstattung von Kosten durch Reiseabsagen gegeben.

     

  • Welche situationsbedingten Änderungen gibt es beim BBSR?

    Sofern Sie von zeitlichen Verzögerungen aufgrund der Corona-Pandemie betroffen sind, durch die ein erfolgreicher Abschluss Ihres Projektes gefährdet ist, können Sie einen Antrag auf Verlängerung des Durchführungszeitraumes stellen, der gemäß haushaltsrechtlicher Bestimmungen in schriftlicher Form erforderlich ist. Ein Muster für den Antrag finden Sie hier, das Sie bitte vollständig ausfüllen und inkl. der erforderlichen Anlagen an den Zuwendungsgeber senden.

  • Welche Informationen stellt der DLR-Projektträger anlässlich der Corona-Pandemie bereit?

    Die Mitarbeitenden des DLR-Projektträgers sind weiterhin per E-Mail und Telefon erreichbar. Alle Vorgänge (laufende Förderfälle und Bewilligungen) werden weiter bearbeitet.

    Sofern Sie Ihre fachliche oder administrative  Ansprechperson telefonisch nicht unmittelbar erreichen, nutzen Sie bitte den E-Mail-Kontakt für einen Rückruf. Bei der Zusendung von Schriftstücken (z. B. Zahlungsanforderungen) senden Sie bitte für eine zügige Bearbeitung parallel zum Postweg einen Scan per E-Mail zu.

    Aufgrund der Corona-Pandemie kann es in laufenden Vorhaben notwendig werden, die Projektplanung anzupassen (inhaltlich, zeitlich, budgetär), etwa beim Ausfall von Maßnahmen/Leistungen. Derartige Änderungen sind in der Regel von der Förderung abgedeckt. Bitte besprechen Sie diese jedoch unbedingt vorab mit Ihrem zuständigen Referenten.

    Liste der vom DLR-Projektträger betreuten aktuellen Programme inkl. Ansprechpartner*innen

  • Welche Änderungen gibt es situationsbedingt bei Verfahren zur Projektförderung aus BMEL-Mitteln (Projektträger ptble)?

    Die Förderverfahren werden bis auf Widerruf an den Bedarf der vermehrten Heimarbeit angepasst und die Kommunikation auf (ausschließlich) digitale Kommunikation umgestellt.

    Im Schriftverkehr bitte ab sofort und soweit möglich nur noch per E-Mail kommunizieren. Das bedeutet, dass ab sofort Zahlungsanforderungen, Zwischennachweise, Anträge und Änderungsanträge sowie Verwendungsnachweise (als pdf-Dokument) per Email zuzusenden sind. Diese Schreiben werden als rechtswirksam anerkannt. Für über profi-Online eingereichte Unterlagen gilt dasselbe. Sachberichte zum Zwischennachweis sowie zum Verwendungsnachweis sind zusätzlich in elektronischer Form als Datei (ungeschütztes PDF) einzureichen.

    Bitte nutzen Sie dazu folgende E-Mail-Adresse:

    EU-Forschungsvorhaben (ERA)

    projektfoerderung.forschung(at)ble.de und ERA(at)ble.de (Bitte immer an beide Adressen!)

    Geben Sie im Betreff das Förderkennzeichen sowie Ihr Anliegen an: z. B. „28XXERAXXX, Zahlungsanforderung“.

    Programm zur Innovationsförderung

    projektfoerderung.forschung(at)ble.de

    Geben Sie im Betreff das Förderkennzeichen sowie Ihr Anliegen an: z. B. „281B2XYZJJ, Zahlungsanforderung“.

    Modellvorhaben im Bereich der Biologischen Vielfalt

    projektfoerderung.grundsatz(at)ble.de

    Geben Sie im Betreff das Förderkennzeichen sowie Ihr Anliegen an: z.B. „2819BM0123, Zahlungsanforderung“.

    Bei fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte wie gewohnt an Ihre bekannten Ansprechpersonen in der BLE. Im Zusammenhang mit der Coronakrise entstehende Stornierungsgebühren oder sonstige Ausfallkosten können als zuwendungsfähig anerkannt werden. Die BLE ist unverzüglich in Kenntnis zu setzen.

    Aktuelle Informationen zur Anpassung der Arbeitsweise und Förderverfahren stellt der Projektträger ptble unter diesem Link zur Verfügung.

  • Welche Hinweise gibt der DAAD bzgl. der Corona-Pandemie?

    Der DAAD reagiert mit den im Folgenden dargestellten Anpassungen in seinem Fördergeschäft auf die dynamische Situation:

    • deutsche DAAD-Stipendiat*innen sowie Bewerber*innen können eine Rückreise nach Deutschland bei Kostenübernahme durch den DAAD antreten. Der Stipendienantritt bei Auslandsstipendien muss situationsbedingt verschoben werden.
    • internationale Stipendiat*innen sowie Bewerber*innen können die Individual-Stipendien für das Studium in Deutschland zum Sommersemester 2020 nicht antreten. Die Förderung von Stipendiat*innen, die wegen der Reisebeschränkungen nicht in ihr Heimatland zurückreisen können, wird verlängert.
    • für Erasmus-Studierende hat die EU-Kommission mitgeteilt, dass bei Änderungen der Reisepläne (Rückkehr, Absage) die Kosten bis zur Höhe des vorher vereinbarten Gesamtstipendiums erstattet werden können.
    • für Erasmus+ geförderte Einzelmobilitäten und Projekte hat die EU Kommission grundsätzlich die Erstattung von Reise- und Veranstaltungskosten aufgrund der Verbreitung des Virus unter den Regelungen von „force majeure“ anerkannt.

    Weitere aktuelle Informationen finden Sie hier.

  • Welche Auswirkungen hat die Coronakrise auf die BMBF-Forschungsförderung?

    Das Referat „Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität“ (616) im BMBF und der Projektträger VDI/VDE-IT sind weiterhin erreichbar und Ansprechpartner für situationsbedingte Schwierigkeiten.  

    Zahlungsanforderungen können – anders als üblich – wöchentlich oder monatlich eingereicht werden. Alle Unterlagen wie bspw. Zahlungsanforderungen, Änderungsanträge, Nachweise, Berichte usw. können einfach per E-Mail eingereicht werden. Dokumente, die einer Unterschrift bedürfen, bitte als Scan des unterschriebenen Dokuments oder als Datei, die eine elektronische Signatur hat/enthält, zusenden. Die Originale reichen Sie sobald möglich per Post nach. Wenn Sie wichtige Fristen für die Einreichung von Unterlagen nicht einhalten können, sprechen Sie die Ihnen bekannten Ansprechpartner beim Projektträger unbedingt zeitnah an! Soweit bereits geplante und gebuchte Reisen abgesagt werden, können notwendige Stornokosten über die Projekte erstattet werden.
    Weitere Informationen

  • Wie kann ich den Projektträger Jülich während der Corona-Krise erreichen (z. B. EXIST-Hotline)?

    Das Forschungszentrum Jülich und der Projektträger werden bis voraussichtlich 19.04.2020 nur im Basisbetrieb arbeiten (https://www.ptj.de/corona). Die telefonische Erreichbarkeit der Ihnen bekannten Ansprechpersonen ist nicht mehr gewährleistet. Das betrifft auch die EXIST-Hotline.

    Bitte schreiben Sie daher grundsätzlich eine E-Mail an die jeweiligen fachlichen und administrativen Bearbeiter*innen oder alternativ an die Verteiler (ptj-exist-gruenderstipendium(at)fz-juelich.de, ptj-exist-forschungstransfer(at)fz-juelich.de, ptj-exist-gruendungskultur(at)fz-juelich.de), wenn Sie Gesprächs- oder Klärungsbedarf haben. Sollte Ihnen kein Ansprechpartner beim PtJ bekannt sein, schreiben Sie eine E-Mail an info(at)exist.de.

    Alle zentralen Ansprechpartner zu den betreuten Förderprogrammen finden Sie unter https://www.ptj.de/ueber-uns/profil/ansprechpartner/foerderung. Bis zum 19.04.2020 können Zahlungsanforderungen und Nachweise auch als eingescannte Dokumente mit rechtsverbindlicher Unterschrift digital per E-Mail übermittelt werden. Die Originale müssen per Post nachgereicht werden.

  • Wie wird die Verwaltung drittmittelgeförderter Projekte abgesichert?

    Die Kolleginnen und Kollegen des Referates Drittmittelmanagement sichern die fristgerechte Bewirtschaftung von Drittmittelprojekten seit dem 24.03.2020 aus dem Homeoffice ab. Bei der Projektbearbeitung kann es jedoch auch zu Verzögerungen kommen, wenn für die Bearbeitung ein Zugriff auf „Offline-Dokumente“ (z. B. Projektakten in den Büros) erforderlich ist. Wir bitten Sie in diesen Fällen um Verständnis. Die Erreichbarkeit der Kolleginnen wird vorwiegend per E-Mail unter den bekannten Kontaktdaten des Referates Drittmittelmanagement erbeten. Nach Abstimmung ist eine telefonische Kontaktaufnahme selbstverständlich auch möglich.

  • Können noch Bestellungen und Beschaffungen im Rahmen von Drittmittelprojekten durchgeführt werden?

    Zur Sicherstellung des Notbetriebes im Rechnungswesen werden Sie gebeten, Bestellungen und Beschaffungen durch die Bedarfsstelle und damit verbundene Rechnungslegungen auf ein unbedingt erforderliches Mindestmaß zur Aufrechterhaltung des Forschungs-/Projektbetriebes zu beschränken. Dadurch leisten Sie einen erheblichen Beitrag den Notbetrieb im Rechnungswesen mit deutlich veränderten Abläufen aufrechterhalten zu können. Bitte beachten Sie auch, dass die interne Post online abgewickelt wird.



     

  • Welche Änderungen gibt es bei der Prüfung von Anträgen und Angeboten (Drittmittel)?

    Anträge und Angebote (Drittmittel) wurden bisher papierbasiert im Referat Drittmittelmanagement eingereicht und im Rahmen der Antrags- und Vertragsprüfung Drittmittel bearbeitet. Seit 09. April 2020 können Anträge und Angebote online zur Prüfung übermittelt werden. Über ein Webformular (Zugang nur mit VPN-Client) können alle Angaben und Anlagen dem Vorgang beigefügt und zur weiteren Bearbeitung versendet werden (Erläuterung Webformular).
    Wir weisen darauf hin, dass bei postalischer Einreichung von Anträgen und Angeboten Verzögerungen berücksichtigt werden müssen, da die Postverteilung im Hause eingeschränkt ist und über einen Scanbetrieb der Poststelle organisiert wird. Die Postfächer des Referates Drittmittelmanagement werden seit 24.03.2020 nur verzögert geleert, da die Kolleginnen und Kollegen des Referates Drittmittelmanagement seit dem 24.03.2020 fast ausschließlich im Homeoffice arbeiten.
    Weitere Fragen zur Antrags- und Vertragsprüfung (Drittmittel) beantwortet Ihnen gern Frau Diana Nentwich (diana.nentwich(at)b-tu.de).

  • Welche Auswirkungen hat die Coronavirus-Pandemie auf die Förderung in EU-Programmen?

    Die EU-Kommission stellt dazu im Funding&Tender Portal dauernd aktualisierte FAQs bereit. Dort werden im Moment Fragen zur Verlängerung von Einreichungsfristen, zum Umgang mit durch Eindämmungsmaßnahmen nicht mehr leistbaren Verpflichtungen und zur Abrechenbarkeit von entstandenen Kosten für z.B. abgesagte Konferenzen und Meetings beantwortet. Es wird dabei um eine enge Abstimmung mit dem jeweiligen Project Officer gebeten.
    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten Dr. Patrick Hoffmann (patrick.hoffmann(at)b-tu.de) bzw. an die Projektbearbeiterin des Referates Drittmittelmanagement, Frau Beate Richter (richter(at)b-tu.de).

    Darüber hinaus hat die EU-Kommission die Seite "European Research Area (ERA) Corona Platform" eingerichtet, auf der Calls und Topics mit verschobener Deadline aufgelistet werden und auf gestartete Initiativen hingewiesen wird.

  • Welche Auswirkungen hat die Coronavirus-Pandemie auf die Arbeit der DFG?

    Seit Mittwoch, dem 18. März, arbeitet der weit überwiegende Teil der Beschäftigten der DFG-Geschäftsstelle im Home Office. Das Förderhandeln der DFG soll möglichst uneingeschränkt fortgeführt werden.

    Die DFG hat in einem Schreiben an die Geförderten erste Informationen über den Fortgang der Projektarbeit und der Förderungen angesichts der Coronavirus-Pandemie gegeben. Das Schreiben finden Sie hier.

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in DFG-geförderten Projekten sowie an Begutachtungen und anderen Abläufen des Fördergeschäfts beteiligte Personen werden gebeten, sich bei Fragen direkt an die jeweiligen Betreuerinnen und Betreuer in der DFG-Geschäftsstelle zu wenden:

    www.dfg.de/dfg_profil/geschaeftsstelle.

    Ansonsten beantwortet die Projektbearbeiterin des Referates Drittmittelmanagement, Frau Tina Bandow, gern Fragen zu Ihrem laufenden DFG-Projekt (Anfragen bitte vorzugsweise per E-Mail an tina.bandow(at)b-tu.de.

    Alle fortlaufend aktualisierten Informationen im Überblick finden Sie ab sofort auf der Internetseite der DFG. Im Informationsportal adressieren zielgruppen-spezifische Zugänge unter anderem Geförderte und Gremienmitglieder. Übersichten zu aktueller Forschung zum Thema oder internationalen Kooperationen sowie Ausschreibungen ergänzen das Angebot. Für Rückfragen steht Ihnen die DFG-Forschungsreferentin der BTU, Frau Dr. Katrin Weise (E katrin.weise(at)b-tu.de) gerne zur Verfügung.

Unsere Webseite verwendet Cookies. Diese haben zwei Funktionen: Zum einen sind sie erforderlich für die grundlegende Funktionalität unserer Website. Zum anderen können wir mit Hilfe der Cookies unsere Inhalte für Sie immer weiter verbessern. Hierzu werden pseudonymisierte Daten von Website-Besuchern gesammelt und ausgewertet. Das Einverständnis in die Verwendung der technisch nicht notwendigen Cookies können Sie jeder Zeit wiederrufen. Weitere Informationen erhalten Sie auf unseren Seiten zum Datenschutz.

Erforderlich

Diese Cookies werden für eine reibungslose Funktion unserer Website benötigt.

Statistik

Für den Zweck der Statistik betreiben wir die Plattform Matomo, auf der mittels pseudonymisierter Daten von Websitenutzern der Nutzerfluss analysiert und beurteilt werden kann. Dies gibt uns die Möglichkeit Websiteinhalte zu optimieren.

Name Zweck Ablauf Typ Anbieter
_pk_id Wird verwendet, um ein paar Details über den Benutzer wie die eindeutige Besucher-ID zu speichern. 13 Monate HTML Matomo
_pk_ref Wird benutzt, um die Informationen der Herkunftswebsite des Benutzers zu speichern. 6 Monate HTML Matomo
_pk_ses Kurzzeitiges Cookie, um vorübergehende Daten des Besuchs zu speichern. 30 Minuten HTML Matomo