Kooperationsangebote

Erkenntnisorientierte Grundlagenforschung sowie problemdefinierte Anwendungsforschung an der BTU Cottbus-Senftenberg bilden die Grundlage für einen breiten Wissens- und Technologietransfer in die Gesellschaft. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft auf der Basis von professionell ausgestalteten Forschungs- und Wirtschaftskooperationen. Die BTU Cottbus-Senftenberg pflegt eine Kooperationskultur, die durch klar definierte Grundsätze gekennzeichnet ist.
Das Referat Technologie und Innovation der BTU Cottbus-Senftenberg bietet den Unternehmen und den Wissenschaftler_innen dabei folgende Dienstleistungen an:

  • Ermittlung der Problemstellung / Aufgabenstellung
  • Suche nach geeigneten Partnern in Wissenschaft bzw. Wirtschaft
  • Definition der Ziele und Inhalte der Zusammenarbeit
  • Beschreibung des Projektverlaufes
  • Aufwandbezogene Kalkulation der Kosten
  • Gemeinsame Prüfung der Fördermöglichkeiten
  • Beantragung von Zuschüssen für F&E-Kooperationen
  • Schaffung der vertraglichen Grundlagen
  • Moderation, Monitoring des Projektverlaufs
  • Projektcontrolling
  • Abrechnung und Berichterstattung
  • Präsentation der Projektergebnisse

Schon seit vielen Jahren werden die Kontakte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gepflegt. Kooperation mit der Wirtschaft ist eine Kernaufgabe neben Lehre, Forschung, Studium und Weiterbildung.  Beispielsweise können Studierende frühzeitig in konkrete, praxisrelevante Projekte eingebunden werden. Darüber hinaus haben Unternehmen die Möglichkeit über diverse Praktikumsangebote und Projektarbeitsthemen zukünftige Absolvent_innen frühzeitig kennen zu lernen. Zum Personaltransfer gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Career Service  der Universität.

Bitte sprechen Sie uns an!
Das Referat Technologie und Innovation in Cottbus und Senftenberg unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Neuentwicklung von Produkten und der Verbesserung und Optimierung von Verfahren und Dienstleistungen, es ist auch Ansprechpartner bei Gutachten und Laboranalysen.


Wie finde ich richtige Ansprechpartner_innen?
Wenn Sie zu einer betrieblichen Aufgabenstellung Ansprechpartner_in innerhalb der Hochschule suchen, Absolvent_innen beschäftigen möchten oder ein Praktikum anbieten – dann können Sie sich an das Referat Technologie und Innovation der Universität wenden.
Wir nehmen Ihr Anliegen auf und vermitteln den passenden Kontakt. Zudem unterstützen wir Sie bei der Kontaktanbahnung zu den Wissenschaftler_innen der Hochschulbereiche und organisieren erste Treffen, um Details zu besprechen.
Selbstverständlich werden alle Anfragen vertraulich behandelt. Gern besuchen wir Sie auch in Ihrem Unternehmen.

Wie funktioniert die Projektanbahnung?
Für ein konkretes Projekt braucht man Zeit, um alle Details zu besprechen und zu planen. In einem Erstgespräch an der Universität oder im Unternehmen wird die Projektidee daher zunächst  hinsichtlich ihrer Umsetzungsmöglichkeiten und der Ressourcen analysiert. Hierbei sind Fragen zu beantworten, wie z. B.:

  • Kann das Thema im Rahmen von studentischen Arbeiten gelöst werden?
  • Ist die technische Ausstattung im Labor gegeben?
  • Steht ein Labor zur Verfügung?
  • Welche Fachkompetenzen sind erforderlich? 
  • Sind Schutzrechte zu berücksichtigen?
  • Welche Unterstützungsmöglichkeiten bestehen?

Das Referat Technologie und Innovation kann Projektanbahnungen begleitend unterstützen, indem sie z. B. Termine koordiniert, Vertragsentwürfe vorbereitet oder Finanzierungsfragen klärt.

Wie werden Kooperationsprojekte finanziert?
Für jedes Vorhaben wird der Projektaufwand kalkuliert und die Firma erhält ein Angebot.
Besonders interessant als Einstieg in die Projektarbeit ist das Förderprogramm des Landes Brandenburg Link zu einer externen Seite Innovationsgutschein (BIG). Dieser Gutschein ist ein einfaches Instrument für Marktanalysen und Forschungsarbeiten mit geringerem Umfang.

Brandenburgerische KMU können über das Förderprogramm Link zu einer externen Seite Brandenburger Innovationsfachkräfte bei der Beschäftigung von hochqualifizierten Nachwuchkräften unterstützt werden. Dazu zählen Stipendien für Abschlussarbeiten im Rahmen eines Hochschulstudiums, Werkstudententätigkeit und Beschäftigung von neu in KMU einzustellenden Absolventinnen und Absolventen als Innovationsassistentin bzw. -assistenten.