Voraussetzungen Werkstudierendenprogramm

Die Teilnahme am strukturierten Werkstuierendenprogramm erfordert verpflichtend einen Kooperationsvertrag und einen Werkstudierendenvertrag (Musterexemplar verfügbar), die speziell für dieses Programm entwickelt und juristisch geprüft wurden. Es obliegt dem Unternehmen, die Anzahl der variierenden freien Plätze zu benennen. Es besteht die Möglichkeit, dass das Unternehmen mehrere Modellvarianten zur Ausschreibung als freie Plätze freigibt. Zudem ist es nicht verpflichtend, dass das kooperierende Unternehmen jedes Jahr Werkstudenten einstellt.

Das Unternehmen verpflichtet sich, die Studierenden in der Vorlesungszeit und für Prüfungen nach Maßgabe der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung freizustellen, sodass die Bewältigung des Curriculums in der Regelstudienzeit für die Studierenden möglich ist. Die Studierenden besitzen einen gesetzlichen Anspruch auf Urlaub. Des Weiteren beträgt die für das strukturierte Werkstudierendenprogramm vereinbarte durchschnittliche Wochenarbeitszeit 12 Stunden in der Woche, die ggf. auf einem Arbeitszeitkonto erfasst werden können.