Dr. Olaf Jürgens

Lehrgebäude 10: Raum 319a

T +49 (0) 355 69 23 29
F +49 (0) 355 69 51 18

olaf.juergens(at)b-tu.de


Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Studium
  • Studium der Soziologie, Ökonomie und Geschichte in Bremen
  • Diplomarbeit: Verlaufsdatenanalyse zur Sozialhilfe: Bremen, Mailand und Helsingborg im Vergleich
Dissertation
  • Soziale Sicherung, Armut und soziale Gerechtigkeit. Wohlfahrtsstaatliche Performanz im Spiegel empirischer Gerechtigkeitspräferenzen
Tätigkeitsschwerpunkte
  • Methoden quantitativer und qualitativer Sozialforschung 
  • Methoden der Statistik
  • Evaluation, Sozialpolitikforschung
Publikationen

Monografien

  • Soziale Sicherung, Armut und soziale Gerechtigkeit. Wohlfahrtsstaatliche Wirkungen und Gerechtigkeitsempfinden in Europa, Maro, Augsburg 2013
  • Armut trotz Erwerbsfähigkeit. Sozialhilfebezug von Erwerbsfähigen in europäischen Städten, Maro, Augsburg 2008

Herausgeberschaften

  • Pflegestudiengänge auf dem Prüfstand – Stand und Perspektiven der akademischen Pflegeausbildung, hpsmedia, Nidda 2017 (Knopp/Jürgens/Krüger)

Buch- und Zeitschriftenbeiträge

  • Berufliche Perspektiven für Absolventinnen und Absolventen der Pflegestudiengänge – Erste Ergebnisse eines empirischen Forschungsprojektes, in: Hoffmann (Hrsg.), 15 Jahre Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften an der Brandenburgischen Technischen Universität, Berlin 2017, S. 175 – 188 (Jürgens/Krüger)
  • Pflegestudium – und dann?, Die Schwester Der Pfleger 2017/8, S. 60 – 62 (Jürgens/Krüger)
  • Impulse im ländlichen Raum, in: Emminghaus/Staats/Gess (Hrsg.), Lokale Infrastruktur für alle Generationen. Ergebnisse aus dem Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser, wbv, Bielefeld 2012, S. 85 – 98
  • Kinderbetreuung, in: Emminghaus/Staats/Gess (Hrsg.): Lokale Infrastruktur für alle Generationen. Ergebnisse aus dem Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser, wbv, Bielefeld 2012, S. 115 – 128 (Jürgens/Puschbeck)
  • Hygiene- und Gesundheitsmanagement bei Tagespflegepersonen, Monatsschrift Kinderheilkunde. Zeitschrift für Kinder- und Jugendmedizin 2012/2, S. 155 – 164 (Verwied-Jorky/Jürgens/Staats/Fischer-Münnich/Koletzko)
  • Zu alt? – Zur Theorie des Ageism und zur Empirie der Altersdiskriminierung auf Arbeitsmärkten, Informationsdienst Altersfragen 2007/1, S. 11 – 13 (Jürgens/Mahne)
  • Soziale Sicherheit, Armut und Gerechtigkeit Gerechtigkeitspräferenzen und ihre distributiven Konsequenzen in europäischen Wohlfahrtsstaaten, ZesReport 2005/2, S. 1 – 5
  • Poverty among households with children: A comparative study of Norway and Germany, International Journal of Social Welfare 2005/4, S. 269 – 279 (Hansen/Jürgens/Strand/Voges)
  • Grundlagen und Methoden des Lebenslagenansatzes. Endbericht, Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Berlin/Bonn 2004 (Voges/Jürgens/Mauer/Meyer)
  • The Dynamics of Social Exclusion in Germany - Solving the East-West Dilemma?, in: Apospori/Millar (Hrsg.), The Dynamics of Social Exclusion in Europe: Comparing Austria, Germany, Greece, Portugal and the UK, Elgar, Cheltenham 2003, S. 63–86 (Voges/Jürgens)
  • Grundlagen und Methoden des Lebenslagenansatzes. 2. Zwischenbericht, Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Berlin/Bonn 2002 (Voges/Jürgens/Mauer/Meyer)
  • Grundlagen und Methoden des Lebenslagenansatzes. 1. Zwischenbericht, Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Berlin/Bonn  2001 (Voges/Jürgens/Meyer/Sommer)
  • Sozialhilfedynamik in konservativen Wohlfahrtsstaaten. Report für die Autonome Provinz Bozen - Südtirol, Abteilung Sozialwesen; Bozen/Italien, Mailand/Bremen 2000 (Voges/Jürgens)
Vorträge
  • 2009     „Ageing Societies, Social Justice Preferences and Welfare State Performance“, Jährliche Tagung der British Society of Gerontology, Bristol, England 
  • 2007     „Zeitliche Struktur von Armut und Haushaltskontext im ländlichen Raum“, Workshop des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Familie, Frauen und Gleichstellungsfragen, Landkreis Ostvorpommern 
  • 2007     „Ursachenkomplexe und Haushaltskonstellationen bei Armutslagen im ländlichen Raum“, Workshop: „Sozialhilfemuster und Armutserfahrungen im ländlichen Raum“, Hochschule Fulda.
  • 2006     „Armutsdynamik im ländlichen Raum Mecklenburg- Vorpommerns“, Projektpräsentation, Sozialagentur Ostvorpommern, Dienststelle Anklam 
  • 2006    „The European Community Household Panel (ECHP)“. Konferenz: „Europe and its Regions. The Usage of European Regionalized Social Science Data“, 30. Juni – 1. Juli, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin
  • 2006    „Inequality, the welfare state – and what the people think“. Konferenz „EPUNet 2006“, 8. – 9. Mai, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona, Spanien 
  • 2005    „Social inequality and social justice“. Konferenz: First meeting of the „Society for the Study of Economic Inequality (ECINEQ)“; 20. – 22. Juli, Universitat de les Illes Baleares, Palma de Mallorca, Spanien
  • 2005    „Social inequality, social justice and the life dimensions approach“. Konferenz: „EPUNet 2005“, 30. Juni – 2. Juli, University of Colchester, Essex, UK 
  • 2005    „Social justice preferences and welfare state performance“. Konferenz: „Welfare states and social inequality“, 5. – 8. Mai, International Sociological Association, Research Committee 28 (RC28), Universitetet i Oslo (Universität Oslo), Norwegen 
  • 2005    „Social security and social justice. European welfare states, conceptions of social justice and their distributive consequences“. Konferenz: „Social justice in a changing world“, 10. – 12. März, GSSS (Graduate School for Social Sciences), Bremen.

Unsere Webseite verwendet Cookies. Diese haben zwei Funktionen: Zum einen sind sie erforderlich für die grundlegende Funktionalität unserer Website. Zum anderen können wir mit Hilfe der Cookies unsere Inhalte für Sie immer weiter verbessern. Hierzu werden pseudonymisierte Daten von Website-Besuchern gesammelt und ausgewertet. Das Einverständnis in die Verwendung der technisch nicht notwendigen Cookies können Sie jeder Zeit wiederrufen. Weitere Informationen erhalten Sie auf unseren Seiten zum Datenschutz.

Erforderlich

Diese Cookies werden für eine reibungslose Funktion unserer Website benötigt.

Statistik

Für den Zweck der Statistik betreiben wir die Plattform Matomo, auf der mittels pseudonymisierter Daten von Websitenutzern der Nutzerfluss analysiert und beurteilt werden kann. Dies gibt uns die Möglichkeit Websiteinhalte zu optimieren.

Name Zweck Ablauf Typ Anbieter
_pk_id Wird verwendet, um ein paar Details über den Benutzer wie die eindeutige Besucher-ID zu speichern. 13 Monate HTML Matomo
_pk_ref Wird benutzt, um die Informationen der Herkunftswebsite des Benutzers zu speichern. 6 Monate HTML Matomo
_pk_ses Kurzzeitiges Cookie, um vorübergehende Daten des Besuchs zu speichern. 30 Minuten HTML Matomo