" Bildkulturen ökologischer Forschung : Visual Cultures of Ecological Research : Extended Search
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    991. Flytävjascholllen

    ID
    Wasmund-1931-13
    Year
    n/a
    Description
    Abb. 13. Am Mauerhof zusammengetriebene Flytävjascholllen mit rundlicher Begrenzung durch gegenseitige Erosion, Grenzen gut erkennbar. Rechts Vordergrund fauliges Wasser, dahinter die typisch spitzige Laubförnaskulptur, links Vordergrund die schwammigen Massen mit Oscillatorienbewuchs (6. 5. 30).

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    992. Flytävjascholllen

    ID
    Wasmund-1931-14
    Year
    n/a
    Description
    Abb. 14. Die spätest angetriebenen Flytävjaschollen im Sommer beim Schwediwald. Die Schollenbegrenzung nur noch an der ausgekeimten, je nach Herkunft verschieden scharf abgesetzten Vegation erkennbar, morphologische Begrenzung nur noch ufer- bzw. seeparallel, weil Druck- und Zuglinien. Teilweise schwarz klaffende Spalten (4. 6. 30). Diese Massen werden noch im Herbst 1930 vom wieder steigenden See abgebaut und als Dy umgelagert.

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    993. Skizze

    ID
    Wasmund-1931-2
    Year
    n/a
    Description
    Abb. 2. Umsedimentation der Flytävja in flachen Seen.

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    994. Lago Maggiore

    ID
    Wasmund-1931-21
    Year
    n/a
    Description
    Abb. 21. Lago Maggiore mit Locarno ( Mittelgrund rechts). Hintergrund Tessiner Alpen mit dem Mte. Gridore dall´Or (2880 m), die italienische Grenze schneidet den See am linken Bildrand. Ausgedehnte Deltabildungen: Vordergrund links Delta des kanalisierten Tessin, mit zahllosen verlandeten Altwasserläufen, Vordergrund rechts Wildbach aus dem Val Verzasca mit Mündungstrichter, im Mittelgrund rechts riesiges Delta der Maggia mit starken Hochwasserzuflüssen aus dem Val Maggia und den Centovalli. Die ganze Alluvialandschaft: Piano di Magadina

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    995. Bodenseestrand

    ID
    Wasmund-1931-23
    Year
    n/a
    Description
    Abb. 23.: Bodenseestrand bei Langenargen (Mauerhof) im Herbst (8.November 1929). Der sich zurückziehende See hat mehrere Sandstrandwälle, eine Driftgirlande als Zeugen der vergangenen Brandungslagen und zwei sterile Kiesstreifen als Reste ehemaliger Brecherzonen freigelegt. Eine dritte Kieszone taucht auf. An der Kimm Sanbagger vor der Schussenmündung.

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    996. Bodenseestrand

    ID
    Wasmund-1931-24
    Year
    n/a
    Description
    Abb. 24. Bodenseestrand bei Langenargen (Mauerhof) im Winter (2. Februar 1929). Der Strand ist über 100 m weit trockengefallen, und weiterhin mit der nur von wenigen dem Wasser bedeckten Wysse unter einheitlicher Schneedecke begraben, nur der offene See friert nicht. Der Seeboden am Strand ist etwa 1/4 - 1/2 m gefroren.

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    997. Bodenseestrand

    ID
    Wasmund-1931-25
    Year
    n/a
    Description
    Abb. 25. Bodenseestrand bei Langenargen (Mauerhof) im Frühjahr (28. April 1930). Vordergrund rechts die im Herbst gerade auftauchende breite Schotterfläche, im Winter unter Luft bzw. Eis und Schnee alle organische Reste zerstört. Der Querstreifen eine künstlich bepflanzte Bootsgleitbahn. Der schon wieder steigende See (Zeit der Schneeschmelze im Gebirge) schafft draußen in Sturmzeiten mächtige Sandriffe, die er im Bild links bei ruhig und schnell steigenden Wasser lagunenbildend überflutete. Massen von Angespül kommen mit und überdecken die Kiesflächen. Im Sommer sind diese unter Äfja und Förno bedeckt, die im Herbst mit zurückdriftete, bzw. dem Winter wieder zum Opfer fällt.

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    998. Skizze

    ID
    Wasmund-1931-3
    Year
    n/a
    Description
    Abb. 3. Umsedimentation der Flytävja in tiefen See. (Legende wie Abb. 2.)

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    999. Standwalzen im Binnensee

    ID
    Wasmund-1931-30
    Year
    n/a
    Description
    Abb. 30. Schema der Standwalzen im Binnensee. (Strömungen unter bzw. in der Oberflächenschicht und ihre morphologische Wirkung)

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    1000. Stranddünensaum

    ID
    Wasmund-1931-32
    Year
    n/a
    Description
    Abb. 32. Stranddünensaum barchenartiger Bastionen aus Grobdetritusgyttja und Eisgischt, in der Brandung des Winters 1928/29 am Bodensee (bei Langenargen) entstanden.

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