Forschung trifft Mobilitätsbranche: SpreeTec neXt auf der InnoTrans 2026

Vier Messetage, zahlreiche Gespräche und neue Perspektiven für gemeinsame Projekte: Auf der InnoTrans 2026 präsentierte SpreeTec neXt Kompetenzen aus den Bereichen Leichtbau, Werkstoffe und moderne Fertigungstechnologien. Im Mittelpunkt standen der Austausch mit der Industrie und neue Ansätze für den Technologietransfer.

Mit 3.170 Ausstellern aus 59 Ländern und 180 Weltpremieren war die InnoTrans 2026 die bislang größte Ausgabe der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik. Vier Tage lang präsentierten Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Berlin neue Fahrzeugkonzepte, alternative Antriebe, digitale Lösungen und Technologien für eine effizientere Mobilität.

Auch SpreeTec neXt war auf der Messe vertreten. Der Auftritt bot die Gelegenheit, aktuelle Forschungsaktivitäten sichtbar zu machen und mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie potenziellen Kooperationspartnern ins Gespräch zu kommen.

Kompetenzen für die Mobilität der Zukunft

Die Mobilitätsbranche steht vor vielfältigen technologischen Herausforderungen. Fahrzeuge sollen leichter und energieeffizienter werden, neue Antriebskonzepte erfordern angepasste Komponenten und Produktionsprozesse, während Digitalisierung und Automatisierung die industrielle Fertigung grundlegend verändern.

Kompetenzen in den Bereichen Leichtbau, Werkstoffentwicklung und moderne Fertigungstechnologien können dazu beitragen, entsprechende Lösungen zu entwickeln. Auf der InnoTrans wurde deutlich, an welchen Stellen die Forschungsarbeiten von SpreeTec neXt konkrete Anforderungen der Industrie aufgreifen und neue Entwicklungsansätze unterstützen können.

Forschung sichtbar machen und Bedarfe verstehen

Für SpreeTec neXt stand insbesondere der direkte Austausch im Mittelpunkt. Gespräche mit Fachleuten aus Industrie und Wissenschaft ermöglichten es, aktuelle Bedarfe kennenzulernen, Forschungsthemen aus neuen Perspektiven zu betrachten und mögliche Kooperationsfelder zu identifizieren.

Messen wie die InnoTrans bilden damit eine wichtige Schnittstelle zwischen Forschung und industrieller Anwendung. Sie bieten nicht nur Raum für die Präsentation technischer Entwicklungen, sondern schaffen zugleich die Grundlage für neue Kontakte und gemeinsame Projektideen.

Zu den Gästen am Stand gehörte auch Martina Klement, Ministerin für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa des Landes Brandenburg. Ihr Besuch unterstrich die Bedeutung der InnoTrans als internationale Plattform für die Hauptstadtregion und ihre Kompetenzen in der Schienenverkehrstechnik.

Aus Gesprächen können neue Projekte entstehen

Nach vier intensiven Messetagen beginnt die weitere Arbeit: Kontakte werden vertieft, Ideen fachlich geprüft und mögliche Formen der Zusammenarbeit konkretisiert. Auf diese Weise können erste Messegespräche zu gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten führen.

SpreeTec neXt dankt der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH für die Organisation des Gemeinschaftsstandes sowie der HoKon GmbH & Co. KG und der BTU Cottbus-Senftenberg für die gemeinsamen Messetage. Ein besonderer Dank gilt allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse und den offenen fachlichen Austausch.

Partner: Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH, HoKon GmbH & Co. KG, BTU Cottbus-Senftenberg

Kontakt

Theodor Siebenhaar
Füge- und Schweißtechnik
T +49 (0) 355 69-6080
theodor.siebenhaar(at)b-tu.de