Präsentation - Grundlagen und Verständnis • Individuelle Stärken bewusst in die Selbstpräsentation einbringen • Der inszenierte Präsentationsablauf • Vermittlung rhetorischen Handwerks – wie drücke ich mich
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Freiheit und wie geht er damit um? Und welche Werte bestimmen seine Beziehungen? In unserer Ringvorlesung geben Expertinnen und Experten Einblicke in technologische und gesellschaftliche Entwicklungen [...] Menschen verstehen und selbst auf ähnliche Weise denken, reden und handeln können. Dozent: Prof. Dr.-Ing. Matthias Wolff, Professur für Kommunikationstechnik, Brandenburgische Technische Universität
/news/artikel/2807-ringvorlesung-der-gedanke-in-der-maschine
Freiheit und wie geht er damit um? Und welche Werte bestimmen seine Beziehungen? In unserer Ringvorlesung geben Expertinnen und Experten Einblicke in technologische und gesellschaftliche Entwicklungen [...] Beispiel der Datenhausmeister, welche Richtung sie einschlagen. 2. Die Datenbosse Die sogenannte „Sharing Economy“ verspricht neue Arbeitsplätze und die Möglichkeit für jeden, etwas dazu zu verdienen. [...] 11. Januar 2016: "Der Gedanke in der Maschine - Kommunikation ohne Grenzen?!" Dozent: Prof. Dr.-Ing. Matthias Wolff, Professur für Kommunikationstechnik, Brandenburgische Technische Universität
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Inhalt Der regionale Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte hat spürbar zugenommen. Viele Regionen in Ostdeutschland verzeichneten in der Nachwendezeit eine starke Abwanderung junger und gut ausgebildeter Menschen. Heute haben sich die Vorzeichen auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt verändert; jungen Menschen stehen neue Möglichkeiten offen. Doch fehlt mittlerweile in vielen Regionen der Nachwuchs. Der daraus resultierende Fachkräftemangel stellt die Regionen mit Blick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vor große Herausforderungen. Der anhaltende Bevölkerungsrückgang sowie die Alterung der Bevölkerung verstärken nun diese Herausforderungen. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften - insbesondere im Pflege- und Gesundheitsbereich - kann nicht mehr aus den Regionen heraus gedeckt werden. Hierfür ist eine deutlich stärkere Zuwanderung von außen notwendig. Erfolgversprechende Ansätze entstanden in den vergangenen Jahren im Bereich der Rückkehrförderung. Aber auch die Öffnung für die internationale Zuwanderung muss mitgedacht werden. Um die Attraktivität ostdeutscher Regionen zu erhöhen muss mittelfristig eine überzeugende Willkommenskultur entwickelt werden. Ziel ist heute, das Thema Rückwanderung und die damit verbundenen Potenziale und Chancen in das Bewusstsein der hier lebenden Menschen und der regionalen Entscheidungsträger zu rücken. Welche Motivationen treiben Rückwanderer an? Welche Werkzeuge und Strategien gibt es, um potenzielle Rückwandernde zu informieren und bei ihrer Rückkehr und Wiedereingliederung aktiv zu unterstützen? Wie lassen sich die möglicherweise im Ausland erworbenen (interkulturellen) Kompetenzen der Rückwandernden in den Heimatregionen effizient nutzen? Wie können bestehende Konzepte weiterentwickelt und beispielsweise in unserer Gegend umgesetzt werden? Dozent Prof. Dr. Michael Neumann, Experte des Roman-Herzog-Instituts (RHI) München Kurzvita: Robert Nadler hat Geographie, Betriebswirtschaftslehre und Soziologie an den Universitäten Leipzig und Grenoble (Frankreich) studiert. Zwischen 2005 und 2008 arbeitete er als Freier Mitarbeiter im Büro für Urbane Projekte bei Dr. Marta Doehler-Behzadi und Prof. Dr. Iris Reuther in Leipzig. Dort beschäftigte er sich mit Projekten im Programm Stadtumbau Ost, mit der Infrastrukturplanung für die Kommunalen Wasserwerke Leipzig sowie der Weiterentwicklung des Stadtentwicklungskonzepts für Leipzig. Im Jahr 2007 war Robert Nadler bei der bbvl Beratungsgesellschaft für Beteiligungsverwaltung Leipzig mbH angestellt und führte dort eine Studie zu kommunalen Wirtschaftsförderungsstrategien im Raum Halle/Leipzig durch. Seit November 2007 arbeitet Robert Nadler am Leibniz-Institut für Länderkunde in Leipzig. Seine Forschungsthemen umfassen u.a. Wanderungsbewegungen und Migration, die Entwicklung von Kultur- und Kreativwirtschaft in EU-Metropolregionen, die Auswirkungen globaler Prozesse auf den ländlichen Raum und die Integration grenzüberschreitender Arbeitsmarktregionen in der EU. 2013 schloss Robert Nadler seine Promotion im Fach Urban and Local European Studies an der Universität Mailand-Bicocca ab. Zuletzt verantwortete er am Leibniz-Institut für Länderkunde in der Funktion des Lead Partners das EU-Projekt „Re-Turn: Regions benefitting from returning migrants“, welches sich mit Rückwanderung in ländliche Räume Mittelosteuropas beschäftigte. Wann? Dienstag, 14. April 2015, 17:30-19 Uhr Wo? Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg Platz der Deutschen Einheit 2 // 03044 Cottbus // Foyer, 7. Etage Weitere Termine und Themen: 28. April 2015 "Die demografische Entwicklung fordert ländliche Regionen // Ansätze zur Sicherung der Daseinsvorsorge" Dozentin: Alexandra Tautz (M.A. Humangeographie), Regionalplanerin in der Regionalen Planungsstelle Uckermark-Barnim 12. Mai 2015 "Serviceangebote und Technische Assistenzsysteme im demografischen Wandel // Selbständigkeit im Alter erhalten" Dozenten: Anika Steinert (M.Sc Gesundheitswesen), Marten Haesner (M.Sc. Politische Wissenschaften, Leiter AG Alter & Technik), Forschungsgruppe Geriatrie, Charité - Universitätsmedizin Berlin 26. Mai 2015 "Ein Technisches Assistenzsystem für Kommunen im demografischen Wandel // Zwischen Ansprüchen und Machbarkeit" Dozent: Dr. Frank Hartmann, TH Wildau, Geschäftsführer des Instituts für Regionale Innovationsforschung 9. Juni 2015 "Maschinen werden menschlicher // Wie kommen künstliche Intelligenz und Menschen im demografischen Wandel zusammen? " Dozentin: Prof. Anja Richert, RWTH Aachen, Fakultät für Maschinenwesen und Geschäftsführerin des Zentrum für Lern- und Wissensmanagement ZLW 23. Juni 2015 "Demografischer Wandel und gesellschaftlicher Zusammenhalt // Auswirkungen auf die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, Generationen(un)gerechtigkeit & Politikimplikationen" Dozent: Prof. Gunter Markwardt, Brandenburgische Technische Universität Cottbus -Senftenberg 7. Juli 2015 "Die demografische Entwicklung fordert das Schulsystem! " Dozenten: Prof. Athanassios Pitsoulis / Dr. Astrid Lange, Universität Hildesheim Die Veranstaltung ist kostenfrei und ohne Anmeldung für alle interessierten Bürger und Bürgerinnen aus Cottbus und Umgebung, sowie für Studierende und Mitarbeitende der Universität offen. Weitere Informationen erhalten Sie im Weiterbildungszentrum der BTU Cottbus-Senftenberg. Ihre Ansprechpartnerinnen: Birgit Hendrischke weiterbildung@b-tu.de / T 0355 – 69 3616 http://www.b-tu.de/b-tu/weiterbildung/aktuelles
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Präsentation - Grundlagen und Verständnis • Individuelle Stärken bewusst in die Selbstpräsentation einbringen • Der inszenierte Präsentationsablauf • Vermittlung rhetorischen Handwerks – wie drücke ich mich
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Die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Brandenburger Arbeitsmarkt sind bereits heute spürbar. Die Sicherung des Fachkräftebedarfs ist eine der großen Herausforderungen für die Regionen des Landes. Dem Arbeitsmarkt stehen bereits jetzt mehr ältere und weniger jüngere Menschen zur Verfügung. Das wird zu steigenden Fachkräftebedarfen führen. Derzeit gibt es einzelne Bereiche, die durch Engpässe gekennzeichnet sind, bspw. bei den Sozial- und Gesundheitsberufen und das in bestimmten Regionen und in kleineren Betrieben. 1) Derzeit entwickelt sich die Ausbildung stark rückläufig, die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge bewegt sich auf einem historischen Tiefstand. Fachkräftesicherung braucht mehr und bessere Ausbildung. 2) Eine der Gründe ist ein verändertes Bildungsverhalten der jungen Menschen. Fachkräftesicherung braucht die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. 3) Nach wie vor bleiben viele Ausbildungssuchende unversorgt. Fachkräftesicherung braucht eine bessere Integrationsfähigkeit für Ausbildungsschwache. Dozentin Dr. Alexandra Bläsche, Expertin des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Frauen (MASF) Brandenburg Wann? Dienstag, 25. November 2014, 17:30-19 Uhr Wo? Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg Platz der Deutschen Einheit 2 // 03044 Cottbus // Foyer, 7. Etage Expertinnen und Experten aus Politik und Wissenschaft in Cottbus begleiten unter dem Titel „Arbeit der Zukunft – Mehr Freiheit oder mehr Stress“ mit spannenden Themen durch die Winterzeit. Weitere Termine und Themen: 9. Dezember 2014 "Ausgelernt? Zur Never-Ending-Story beruflicher Weiterbildung", Dipl.-Päd. Birgit Hendrischke, Leiterin des Weiterbildungszentrums (WBZ), Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg 13. Januar 2015 "Erschöpfung und Selbstausbeutung. Machen wir uns in der Arbeit krank?", PD Dr. Stephan Voswinkel, Institut für Sozialforschung (ISF) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 27. Januar 2015 "Entstandardisierung / Flexibilisierung – gesellschaftliche und wirtschaftliche Perspektiven", Prof. Dr. Heike Jacobsen & Franziska Blazejewski M.A., Lehrstuhl für Wirtschafts- und Industriesoziologie, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg Die Veranstaltung ist kostenfrei und ohne Anmeldung für alle interessierten Bürger und Bürgerinnen aus Cottbus und Umgebung sowie für Studierende und Mitarbeitende der Universität offen. Weitere Informationen erhalten Sie im Weiterbildungszentrum der BTU Cottbus - Senftenberg. Ihre Ansprechpartnerin: Birgit Hendrischke E weiterbildung@b-tu.de / T 0355 – 69 3616 Besuchen Sie uns auch unter: http://www.b-tu.de/b-tu/weiterbildung/aktuelles
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